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Newsletter / Bulletin #16

Dieser Newsletter trägt ab sofort den Namen Bulletin.
„Newsletter“ trifft es ja kaum noch – Bulletin schon eher. Neuigkeiten gibt's natürlich trotzdem: Im Mai bin ich bei gleich drei Festivals unterwegs. Zuerst bei OFF//Foto in Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg, dann selbstverständlich bei der Photoszene Köln, und schließlich noch in Zingst. Sportlich, aber cool. In Heidelberg wird es übrigens einen Fotoquizabend geben – ich freue mich sehr darauf. Köln ist Pflichtprogramm: Am 18.06. bin ich dort auch als Reviewer bei den Portfolio Reviews im Einsatz. In Zingst bin ich unterwegs für ein fotoMagazin.

Und sonst?
Am 10. Mai bin ich Teil eines Paneltalks in Darmstadt zum Thema Fotokunst sammeln – und darüber hinaus. Der Talk findet im Designhaus Mathildenhöhe statt. Klingt spannend, oder? Ja.

In Newsletter #13 habe ich mich (nachweislich) über die Vernachlässigung des Softskills „gut oder überhaupt ausgefüllte Metadaten“ bei Künstlerinnen und Fotografinnen geärgert. Jetzt folgt die praktische Abhilfe: Online-Crashkurse!
Im Juni finden die ersten zwei Termine statt. Leser*innen dieses Bulletins werden nächste Woche zuerst informiert – und bekommen Rabatt. Erst danach geht die Info auf andere Plattformen.

Wegen hoher Nachfrage:
Die Reviewslots während der Photoszene Köln waren nach zwei Tagen ausgebucht. Daher biete ich diese ab sofort auch außerhalb von Festivals und Events an. Ich sage: Show me your work! Lass uns drüber reden.
Auch hier gilt: Leser*innen dieses Bulletins erfahren (hiermit) zuerst davon – und bekommen Rabatt. Studierende sowieso.
Wer mir seine Arbeit(en) zeigen möchte, schreibt einfach an:
👉 info@diemotive.de
Format: Online
Dauer: 30 oder 60 Minuten
Und jetzt: Viel Spaß mit Bulletin #16!

Fotografie verschwindet. Dabei ist sie doch überall.

Klingt paradox, ist aber mein täglicher Eindruck: Während soziale Medien überquellen vor Clips, Reizen, Postings und Memes, sehe ich dort immer seltener das, was mich eigentlich interessiert – Fotografie als Idee, als Arbeit, als Haltung. Die künstlerische Fotografie scheint unterzugehen in einem Strom aus „Content“, Werbung und Algorithmen, der zwar Bilder zeigt, aber kaum noch zum Hinsehen einlädt. Dieser Text ist mein Versuch, dieser Wahrnehmung eine Form zu geben – und vielleicht eine neue Aufmerksamkeit zu säen.
Dass immer mehr Bilder, Fotografien und visuelles Geschwurbel in unsere Augenhöhlen drängen, ist kein Geheimnis mehr. Doch mir scheint, dass dies nicht mit einer Zunahme konzentrierter Betrachtung sorgfältig „kuratierter“ Fotografien einhergeht – weder online noch offline. Das Menü besteht nur noch aus Häppchen, nicht mehr aus Gängen. Besonders die sozialen Medien, anfangs als Plattformen zum Teilen fotografischer Inhalte gedacht, werden zunehmend zu Werbeflächen – auch unter Künstler*innen und Kulturschaffenden. Da nehme ich mich nicht aus, selbstredend.
Die grundlegend demokratische Idee von Social Media war ja, dass jede*r die eigenen fotografischen Arbeiten selbst editieren und in einen Kanal einspeisen kann – ohne Filter oder kuratorischen Eingriff durch externe Hände und Augen. Aber wo sind diese Arbeiten? Ich suche danach. Wirklich. Es führt bei mir mittlerweile zu einer Form von Frust, kaum oder gar keine Bilder oder Ausschnitte aus Arbeiten anderer mehr im eigenen Feed zu finden. Von informativen, auf Fotografie bezogenen Inhalten ganz zu schweigen.
Natürlich gibt es auf einigen Verteiler-Accounts (also Onlinemagazinen etc.) noch einzelne fotografische Arbeiten oder ganze Serien – immer öfter allerdings gelabelt oder mit Text im Bild versehen. Vollkommen okay. Ich suche jedoch eigentlich etwas anderes: Fotografinnen und Künstlerinnen, die diese Kanäle nutzen, um wirklich eigene Arbeiten zu zeigen. In der Form passend für die jeweilige Plattform. Hat die Fotografie den letzten Kampf gegen die Illustration endgültig verloren?

Kurzer Check: Unter den Accounts, denen ich folge, sind wahnsinnig viele Künstler*innenaccounts. Und wenn ich da gezielt in den Feed klicke, tauchen diese Arbeiten auch auf. Aber das kann ich bei über 1.600 Accounts natürlich nicht täglich machen. Da bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als den großen Verteileraccounts zu entfolgen und ausschließlich Einzelpersonen zu folgen. Aber dann: FOMO.

Vielleicht ist es an der Zeit, dass man (okay, eigentlich nur ich) sich eingesteht, dass Social Media zwar vielleicht noch social ist – für (Media) Fotografie aber seine Verteilerfunktion verloren hat. Zu unkonzentriert die Masse, zu wahllos der Algorithmus. Zumindest bei mir.

Ich habe wirklich versucht, die Blackbox zu trainieren. Nur Fotografie angeklickt, kein Bullshit mehr. Hat nicht funktioniert. Ein schwacher Moment – und schon berührt mein Finger eine Glasscheibe, hinter der mich ein kurzer Videoschnipsel mit einem selten dämlichen Trigger (Wellen, Meer, Sport, Politik, dumme Weisheiten, Comedy) in eine Spirale des Desinteresses zieht. Peng. Algorithmus wieder kaputt. Keine Fotografie mehr. Ich gebe auf. Das Smartphone gewinnt.

Einzige Möglichkeit des Entzugs: Ausstellungen und Fotobücher. Persönliche Begegnungen, Festivals, Reviews oder sogar klassische Webseiten. Alles mögliche Endpunkte der schlimmer werdenden Online-Wanderung. Manchmal hilft ein bildloser Podcast, um das Gehirn aus dem Datenstaub zu heben. Hält dann für ca. 1,5 Stunden.
Zack, Handy an: Werbung.

Nein, nicht immer geschaltete Werbung – da sehe ich manchmal sogar Interessantes, so gut funktioniert der Datenkraken Meta dann doch. Ich meine Eigenwerbung: „Schau hier, kauf da, like dies, kommentiere das.“
So sehr ich mir das Gegenteil wünsche: Likes auf Social-Media-Plattformen sind weniger wert als der genickte Gruß eines Fremden aus einem vorbeifahrenden Bus. Und der ist als Geste wenigstens noch für ein gemütsveränderndes Lächeln zu gebrauchen.
Worauf das alles hinausläuft? Auf das Laufen, das Vorhandensein in der Welt. Buch in die Hand und ab in die Ausstellung, mit Menschen sprechen.
Das fotografische Bild ist grundsätzlich noch immer so stark, dass es – in Konzentration, mit eigenem Kontext und Raum versehen – enorm viel auslösen kann. Immernoch großartig. Deshalb machen wir das doch alle, oder?
Besonders aufgefallen ist mir das bei meinem Besuch im Arp Museum in der Ausstellung von Axel Hütte. Traumhaft. Der Gegenentwurf zur Zirkulation der Fotografie im Internet. Ruhe. Und eine fotografische Stärke, die ich so lange vermisst habe. Einerseits komplett aus der Zeit gefallen – und doch garantiert zeitlos. Die bildnerische Kraft von Hüttes großformatigen Fotografien wäre auf einem Smartphone-Screen nur als Notiz nützlich. Jegliche Stärke verloren. Der gebräuchliche popkulturelle Vergleich zur Wirkung von Kryptonit auf Superman liegt nahe: Die Fotografie und ihr Nutzen haben ihr eigenes Kryptonit – Social Media.
Ich zumindest werde versuchen, künftig noch stärker außerhalb der gängigen Plattformen nach fotografischen und künstlerischen Arbeiten Ausschau zu halten. Auf noch mehr Festivals, in Ausstellungen, in Gesprächen – und in der schönen Form von Portfolio Reviews. Ein besseres Format, um Arbeiten und Künstler*innen zu entdecken, habe ich bislang nicht gefunden.
Und wenn ich fotografische Arbeiten finde, die mich innehalten lassen, dann teile ich sie gerne. Auch digital. Aber nicht für den Algorithmus – sondern für die Aufmerksamkeit. Der Paradoxie bin ich mir bewusst. ’Nen paar Likes wären schon geil.

Ausstellungen und Events
bis zum 30.05.25

Die folgenden Empfehlungen und Nennungen speisen sich aus dem dieMotive-Veranstaltungskalender. Was eingetragen ist, kann auch genannt werden. Hier und auf Instagram.
Ab sofort ist der Eintrag auch mit Bildupload kostenlos.

Kristján Guðmundsson | Mostly Drawings

ERÖFFNUNG Freitag, 02.05.2025 | 18 Uhr
Wo: Persons Projects
Ort: Lindenstraße 35, 10969, Berlin

Persons Projects freut sich, die Ausstellung von Kristján Guðmundsson als einem der wichtigsten isländischen Konzeptkünstler während des diesjährigen Gallery Weekend in Berlin zu präsentieren. Sein Engagement in der SÚM-Bewegung (1965-78) stellte die traditionelle isländische Kunstauffassung infrage, die sich ausschließlich auf die Landschaftsmalerei und die Natur bezog. Guðmundsson erkannte eine Vielzahl internationaler Künstler wie Donald Judd, Richard Long und Dieter Roth als Inspirationsquelle. Mit seinen Arbeiten hinterfragt er die Essenz der Kunst, indem er unsere Annahmen darüber, was Kunst ist, auf den Kopf stellt. Seine minimalistischen Skulpturen und Wandkompositionen der letzten sechs Jahrzehnte umfassen eine vielfältige Materialpalette, darunter Grafitblöcke, Bleistiftminen, Wasserwaagen, Papierrollen, aluminiumgerahmte Fensterscheiben und Plastiklogos.

Mehr dazu hier

AFF x fountains & friends: HYPNOTIC STATE

ERÖFFNUNG Freitag, 02.05.2025 18:00 UHR
Wo: AFF GALERIE
Ort: Kochhannstrasse 14, 10249, Berlin
AFF x fountains & friends: HYPNOTIC STATE
Nachdem die AFF Galerie einen Open Call for Collectives ausrief, findet nun erstmalig zum Gallery Weekend und als Teil vom Sellerie Weekend das Format AFF x Collectives mit dem Berliner Kollektiv fountains statt:
Die Gruppenausstellung HYPNOTIC STATE untersucht die immer stärker verschwimmende Grenze zwischen Realität und Fiktion. Durch surreale Inszenierungen, experimentelle Bildstrategien und die Manipulation von Raum und Zeit, entsteht ein komplexes Spannungsfeld zwischen Poesie und Absurdität. HYPNOTIC STATE wird so zu einem visuellen Dialog zwischen Kontrollverlust, Versenkung und Manipulation als Ausdruck des gegenwärtigen Zeitgeists.
Mit Arbeiten von: Nora Lina Merten, Kathleen Pracht, Adda Vriesema, Caroline Heinecke, Christin Öhler, Jan Herdlicka, Lisa Beier, Oksana Meister
Kuratiert vom Fotografinnenduo >>fountains<< Nora Lina Merten & Kathleen Pracht in Zusammenarbeit mit Maidje Meergans (AFF Galerie). Die Ausstellung ist offizieller Teil vom Sellerie Weekend: Berlins Off program for project spaces during Gallery Weekend
Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag, 15 – 18 Uhr

Die Ausstellung läuft bis 04.05.2025

Mehr Infos hier.

FOTOGRAFIE-QUIZABEND

Samstag, 3. Mai 2025
Beginn ist um 17:30 Uhr
Wo: Atelier Licht und Silber im Dezernat#16, Heidelberg
Emil-Maier-Straße 16, 69115 Heidelberg

Mit Laura Pecoroni (Kehrer Verlag) und Alexander Hagmann (dieMotive)


Eintritt frei

Ein Abend für alle, die sich für Fotografie, ihre Geschichte und ikonische Bilder der letzten 200 Jahre interessieren: Beim Fotografie-Quizabend stehen bekannte Fotografinnen und Fotografen im Mittelpunkt. Anhand prägnanter Bildbeschreibungen gilt es, ihre Namen zu erraten und dabei spannende Einblicke in ihr Werk zu gewinnen. Natürlich gibt es auch etwas zu gewinnen.
Das Quiz basiert auf dem Kartenquiz FOTOGRAFENRATEN, bei dem Fotografien durch kurze, präzise Beschreibungen identifiziert werden. So lässt sich fotografisches Wissen spielerisch erweitern und der Blick für bedeutende Werke schärfen.

Mehr infos hier.

BurnOn

Eröffnung 17.05.2025 um 18 Uhr

Wo: KULTURBUNKER KÖLN-MÜHLHEIM
Ort: Berliner Straße 20, 51063, Köln

Street- und Reportagefotografie, situative, szenische Porträts und poetische Perspektiven von Astrid Wortmann, Heinrich Lux, Helge Horn und Roland Rast.

Die Ausstellung läuft bis zum 25.05.

Photoszene Festival

OPENING AM 16.05. um 19 Uhr
Wo: Museum Ludwig
Ort: Köln
Vom 16. Mai – 15. Juni 2025 findet das Photoszene-Festival im gesamten Kölner Stadtgebiet statt und feiert das fotografische Medium in all seiner Vielseitigkeit.
Das Eröffnungswochenende beginnt mit einer feierlichen Eröffnung im Museum Ludwig am Freitag, den 16. Mai um 19 Uhr zusammen mit allen ausstellenden Künstler:innen, Kurator:innen und Kollektiven. Alle sind herzlich willkommen! Save the Date!

Zum kuratorischen Hauptprogrammn zählen das Artist Meets Archive Programm, für das die fünf internationale Künstler*innen Jimmi Wing Ka Ho, Elena Efeoglou, Marta Bogdańska, Andrés Galeano und Pauline Hafsia M’barek mit fünf Kölner Archiven und Sammlungen gearbeitet haben und aus ihren Recherchen Ausstellungen zum Festival im Kölnischen Stadtmuseum, am Rautenstrauch-Joest Museum, dem Museum Ludwig, dem Kölner Dom und der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur entwickeln, sowie eine Gruppenausstellung aus einem Open Call mit dem Thema Feelings & Photography. Darüber hinaus zeigen zahlreiche teilnehmende Ausstellungen die große Vielfalt der Fotografie. Daneben gibt es ein umfangreiches Rahmenprogramm aus Artist Talks, Führungen, Workshops und mit Another State of Mind ein Symposium zu Gefühlen in der Fotografie in Kooperation mit der Kunsthochschule für Medien Köln. Das Prinzip der Teilnahme und Teilhabe ist nach wie vor ein wesentliches Merkmal der Internationalen Photoszene Köln. Wir freuen uns auf insgesamt 99 Ausstellungen zur Fotografie in den Museen, Galerien, Studios und Kunsträumen!

Infos HIER.

FEELINGS & PHOTOGRAPHY

OPENING 15.05.2025 18:00 Uhr
Wo: PHOTO PAVILLON – Temporäres Haus der Fotografie
Ort: Hahnenstr. 8 (ehem. Stoff Pavillon-Moeller), Köln
FEELINGS & PHOTOGRAPHY Cihan Cakmak

Abb. Cihan Çakmak

Eine Gruppenausstellung zum Photoszene-Festival aus einem internationalen Open Call. Zu sehen im Temporären Haus für Fotografie in der Hahnenstr. 8 (ehem. Stoff Pavillon-Moeller) und den Kunsträumen am Ebertplatz.
Die Internationale Photoszene Köln freut sich, die teilnehmenden Künstler:innen aus dem Open Call „Feelings & Photography“ bekannt geben zu können:
Shirin Abedi, Elvo Axt, Janosch Boerckel, Hanieh Bozorgnia, Cihan Çakmak, Yi Cao, Lisa Domin-Alouane, Ronja Falkenbach, Yuki Furusawa, Maxi Glas, Samuel Henne, Jonas Höschl, Atsushi Kakefuda, Bokeum Lee, Luise Marchand, Nina Mokhtarbaf, Diego Moreno, Ricardo Nunes, Aslı Özçelik, Andrea Palášti, Roxana Rios, Stefanie Schroeder, Joanna Szproch, Marcel Top.
Aus insgesamt 1.150 eingereichten Arbeiten wählte die Jury, bestehend aus Felix Hoffmann (Foto Arsenal und Foto Wien), Linda Conze (Kunstpalast, Düsseldorf), Rebecca Racine Ramershoven (freie Künstlerin, Köln), G. Kühnhardt Alvarez (Internationale Photoszene Köln), Donja Nasseri (Internationale Photoszene Köln) und Jan Borreck (Internationale Photoszene Köln) insgesamt 24 herausragende Projekte aus, die ein breites Spektrum emotionaler Ausdrucksformen abbilden – von tief ekstatischen Zuständen über das Festhalten des Vergehenden, bis zur Leidenschaft, Identität und utopischen Liebe, gepaart mit dem Streben nach Glück. Die Werke setzen sich auf beeindruckende Weise mit den verschiedenen Dimensionen menschlicher Gefühlswelten auseinander und versuchen aufzuzeigen, wie die Fotografie und ihre Medien Emotionen in Bezug auf den Menschen und die Welt auf einzigartige Weise betrachten und ausdrücken lassen.

Die Ausstellung läuft bis zum 15.06. und mehr Infos gibt es hier.

Janet Laurence: The Burnt Sea

OPENING am Freitag, den 16. Mai 2025, 19 Uhr
Wo: Alfred Ehrhardt Stiftung
Ort: Auguststr. 75, 10117, Berlin
Janet Laurence: The Burnt Sea
In der Ausstellung The Burnt Sea präsentiert die renommierte australische Künstlerin Janet Laurence (*1947) eine eigens für die Alfred Ehrhardt Stiftung entwickelte Installation. Unter Verwendung von Alfred Ehrhardts ikonischen Korallenaufnahmen aus den 1930er und 1940er Jahren schafft Laurence einen Erfahrungsraum, der die Fragilität und den Verlust der Meereswelten poetisch erfahrbar macht. Gedruckt auf nahezu schwerelosen Seidenvoile-Stoffen, wirken die Korallenbilder transformiert, fragmentiert und zerbrechlich. Licht und Luftströme verwandeln die Stoffbahnen in ein schwebendes Gesamtkunstwerk, das wie von Meereswellen bewegt die ephemere Schönheit der Natur unterstreicht und gleichzeitig auf ihren gefährdeten Zustand aufmerksam macht.

Die Ausstellung läuft bis zum 07.09. und mehr Infos gibt es hier.

Jan A. Staiger. A circle of 12 gold stars

OPENING am Freitag, den 22. Mai 2025, 19 Uhr
Wo: Neues Museum Nürnberg
Ort: Klarissenplatz, 90402, Nürnberg,
Jan A. Staiger. A circle of 12 gold stars
Das Neue Museum Nürnberg (NMN) zeigt ab Freitag, den 23. Mai 2025 die Ausstellung „Jan A. Staiger. A circle of 12 gold stars“ und widmet dem jungen Fotografen erstmals eine museale Einzelausstellung. Die Ausstellung präsentiert 16 Werke, die sich mit der Symbolik eines von Unterhaltungsindustrie und Medien geprägten Bildes der Europäischen Union auseinandersetzen. Ein Bild sticht dabei besonders hervor – es erinnert an ein Gemälde von Rembrandt: Auf Ursula von der Leyen, umringt von Staats- und Regierungschefs, fällt allein ein einzelner Lichtstrahl, der die visuelle Dramaturgie politischer Bildwelten kommentiert.

Die Ausstellung läuft bis zum 26.10. und mehr Infos gibt es hier.

dargestellt. II – malerei,photographie, skulpturen

OPENING am Freitag, den 22. Mai 2025, 19 Uhr
Wo: Dampfschleiferei „Loosen Maschinn“
Ort: Börsenstrasse 87, 42657, Solingen, NRW,
In der Ausstellung „dargestellt II“ sehen Sie eine Auswahl vielfältiger fotografischer Positionen von interessanten, alltäglichen Motiven, die in der Hektik des Alltags unentdeckt bleiben bis hin zu hand-kolorierten Photographien.
Parallel wird die Ausstellung durch eine Auswahl an Malerei, Zeichnungen und Skulpturen abgerundet, die von figurativ bis abstrakt reicht. Vom Bauhaus inspirierte Skulpturen aus Betonstein laden zu einer Auseinandersetzung mit Formen und Strukturen ein.
Die Ausstellung zeigt eine Auswahl an zeitgenössischer Kunst in vielfältigen Ausdrucksformen.
Die Eröffnung findet am 22.05.2025 ab 19 Uhr statt. Danach ist die Ausstellung an den folgenden drei Sonntagen, 25.05.2025; 01.06.2025 und 08.06.2025 jeweils von 15-18 Uhr zu sehen. Der Eintritt beträgt 1 Euro.

Die Ausstellung läuft bis zum 06.08.2025

Fotografie Flohmarkt

Samstag, 24.05.2025 | 11 - 16 Uhr

Flohmarkt im PORT25 - Raum für Gegenwartskunst, Hafenstraße 25, 68159 Mannheim,

Hier findet man alles, was das Fotografie-Fan-Herz begehrt - Kameras, Fotobücher und vieles mehr!
Interesse daran, als Aussteller teilzunehmen? Infos unter: www.port25-mannheim.de

Love and Pride – Porträts von Katharina Bosse

OPENING am Freitag, den 28. Mai 2025, 18 Uhr
Wo: Kunstraum Elsa
Ort: Elsa-Brändström-Str. 13, 33602, Bielefeld
Katharina Bosse Ausstellung
Die Christopher Street Day Demonstrationen (auf Englisch: Pride) stehen international für die Gleichberechtigung von Menschen. Die Farben des Regenbogens sind symbolisch für Toleranz, Vielfalt und Stolz in der LGBTQ+-Community. Die Anzahl der CSDs in Deutschland wächst kontinuierlich, (von 140 in 2023 auf 162 in 2025), ihre Bedeutung auch in kleineren Gemeinden steigt.
Seit 2024 porträtiert Katharina Bosse Menschen bei Pride-Veranstaltungen. Viele Bilder entstehen in einem Moment der Ruhe, kurz vor oder nach der Demo. Meist sind die Personen paarweise oder in Gruppen zu sehen. Die Bilder zeigen Menschlichkeit, Nähe und Gemeinschaft. Sie fotografiert in Bundesländern in Ost und West, neben größeren CSDs wie Münster auch in Detmold, Minden, Zeitz, Dortmund, Erfurt oder Herne. Bei dieser Serie, die zum Auftakt in Bielefeld gezeigt wird, dürfen natürlich Bilder vom CSD Bielefeld nicht fehlen.

Die Ausstellung läuft bis zum 27.06.2025 und mehr Infos gibt es hier.

CROWDFUNDING

Crowdfunding ist nach wie vor eine gute Möglichkeit, eigene Projekte zu finanzieren oder Geld für eine Buchproduktion zu sammeln. Spätestens während des Crowfundings für die erste (und einzige) Ausgabe des Magazins dieMotive wurde mir bewusst, welch harte und sehr stressige Arbeit eine Crowdfunding-Kampagne mit sich bringt. Deshalb werde ich an dieser Stelle in möglichst regelmäßiger Folge versuchen, erwähnenswerten fotografischen Projekten zu etwas mehr Öffentlichkeit zu verhelfen.

LAST MINUTE / ENDET AM 30.04.

was geschehen und nie geschehen ist

Ein Buchprojekt über politisch motivierten Kindesentzug in der DDR.

Unser Buch »was geschehen und nie geschehen ist« erzählt in Bild und Text die Suche von Andreas, Ortrud, Swen, Petra und Ivonne nach ihren Angehörigen.
Die tatsächliche Zahl derer, die in der DDR von politisch motivierten Kindesentzug betroffen waren, ist bis heute unbekannt. Je nach Quelle ist die Rede von mehreren hundert bis zu mehreren tausend Kindern, die von ihren Eltern getrennt wurden.
Bis heute ist das Thema Zwangsadoption umstritten, die Aufarbeitung von DDR-Unrecht dauert an.

NUR NOCH HEUTE AM 30.04. bis 23:59 Uhr HIER
Amelie Sachs Crowdfunding

Facets of the City / Facetten der Großstadt

Aus dem Crowdfundingtext:
Mein neuestes Projekt ist eine Porträtserie, fotografiert entlang der demografischen Statistik einer Großstadt, was einen visuellen Mikrozensus ihrer Bewohner darstellt. 1056 Menschen aus allen Berufen, Altern, sozialen Schichten und Glauben.
Die geplante 34. Publikation wird 60 Porträts und ihre individuellen Geschichten auf ca. 240 Seiten präsentieren. Sie soll nicht nur einen Einblick in die Gesichter der Stadt geben, sondern auch die Vielfalt der Lebensrealitäten der Menschen sichtbar machen. Inspiriert von August Sander, knüpfe ich an dessen Werk „Antlitz der Zeit“ an. Diese Verbindung illustriert die Kontinuität und Relevanz der Porträtfotografie als Mittel zur Erforschung und Darstellung sozialer Realitäten. Wissenschaftliche Beiträge von Moritz Neumüller, Thomas Meyer und Noa-Kristin Strunk beleuchten das Werk aus verschiedenen Blickwinkeln und kontextualisieren es innerhalb aktueller Diskurse über Fotografie und soziale Identität.
Gemeinsam schaffen wir ein eindrucksvolles Dokument unserer Zeit, ein künstlerischer und sozialer Mikrozensus einer Großstadt im 21. Jahrhundert.



NOCH BIS SONNTAG 04.05. bis 20:00 Uhr HIER

PORTFOLIO

Gregor Sailer – Closed Cities

Gregor Sailer – Closed Cities

Nordelta, Argentina 2011

Es gibt Fotograf*innen, die lernt man irgendwann kennen – und dann begleiten sie einen. Entweder durch ihre Arbeiten oder auch persönlich. Ich habe Gregor gegen Ende meines Studiums in Dortmund kennengelernt. Seitdem verfolge ich, was er macht. Und um es vorwegzunehmen: Hier kommen zwei Dinge zusammen, die ich mir auch für viele andere Künstler*innen wünsche – eine durch und durch stringente, konsequente Arbeitsweise, stets dem Thema verpflichtet, ohne den Blick auf Trends oder Hypes zu richten. Garniert mit einem guten Wesen und noch größerer Menschlichkeit.

Was Gregor Sailer auf sich nimmt, um die Arbeiten zu realisieren, die er macht, lässt sich kaum in Worte fassen und verdient größten Respekt. Wenn ich eine Arbeit hervorheben müsste, dann vielleicht Closed Cities. Nicht, weil sie „die beste“ seiner vielen Arbeiten ist, sondern weil ich dort zum ersten Mal gesehen habe, was es bedeutet, wenn ein Fotograf den richtigen Weg gefunden hat, ein eigenes Thema mit den Mitteln der Fotografie zu behandeln – und die äußere Welt zum eigenen Anliegen zu machen. Etwas, das leider nur noch selten zu sehen ist.

Angesichts des fotografischen, des enormen Recherche- und nicht zuletzt des erheblichen Reiseaufwands, den Sailer betreibt, wirken manche – vielfach ausgezeichneten und gehypten – Arbeiten anderer Fotograf*innen mitunter wie ein verregneter Sonntagsausflug: bisschen ungemütlich, aber schon noch cosy.

In seinem Langzeitprojekt Closed Cities untersucht er in sich geschlossene Stadtformen – von Algerien und der Westsahara über Argentinien, Aserbaidschan, Chile und Katar bis nach Russland. Die großformatigen Fotografien, meist mit einer analogen Großbildkamera aufgenommen, spielen eine besondere Stärke des fotografischen Bildes nahezu perfekt aus: Sie zeigen, was ist – oder auch, was nicht ist. Sauber kadriert, stets mit dem nötigen Abstand, braucht es nicht viel Text, um sich innerhalb der Arbeit zu orientieren und informiert zu fühlen. Der Titel gibt den Rahmen vor, die Bilder füllen ihn mit Inhalt. Die zwischen 2009 und 2012 entstandenen Aufnahmen zeigen Städte, die sämtlich von der Öffentlichkeit abgeriegelt sind – quasi gated Communities des kapitalistischen Industriezeitalters, verteilt über den gesamten Globus.
Gregor Sailer – Closed Cities

Mirny, Yakutia, Russia, 2011

Und als könne er gar nicht anders, hat Gregor mit den auf Closed Cities folgenden Arbeiten deutlich gemacht, was ihn interessiert – und was ihn antreibt. Es folgten The Potemkin Village und The Polar Silk Road. Letztere setzt sich mit der wirtschaftlichen Nutzung der Arktis und den territorialen Ansprüchen der Anrainerstaaten auseinander. In The Potemkin Village geht es um Gefechtsübungszentren in den USA und Europa, detailgetreue Repliken europäischer Städte in China oder Fahrzeugtest-Städte in Schweden. Nicht zuletzt werden im Ursprungsland des Begriffs „Potemkinsches Dorf“ anlässlich hoher Politbesuche bis heute ganze Straßenzüge maskiert und vorgetäuscht.
Gregor Sailer – Closed Cities

Camp, Ras Laffan, Qatar, 2010

Gregor Sailer – Closed Cities

Camp, Ras Laffan, Qatar, 2010

Gregor Sailer – Closed Cities

Escuela 27 Febrero, Westsahara/Algeria, 2010

Wer Gregor einmal zuhört, wenn er über die Arbeit an diesen Projekten spricht (und auch über seine anderen), bekommt den Mund kaum mehr zu. Ich empfehle an dieser Stelle allen Hochschulen, Gregor einmal einzuladen – damit er den Studierenden erzählt, was Fotografieren auch bedeuten kann. Vielleicht schärft sich so auch der Blick für den Zustand der Welt wieder ein Stück. Denn es dauert nicht lange im Gespräch mit Gregor, um zu merken: Es geht ihm nie um sich selbst – keine Befindlichkeiten, keine persönlichen Probleme. Nichts davon spielt in seinen Arbeiten eine vorrangige Rolle. Wenn Gregor von seiner Zeit in Aserbaidschan, Russland oder auch Katar erzählt, wird es schnell still im Raum. Es ist schwer, dem nicht mit großer Demut zu begegnen – gegenüber jemandem, der für seine Arbeit immer wieder die eigene Haut riskiert.

Mehr zu Gregors Arbeiten gibt es hier.

Fotobuch

ME MYSELF+I – Andreas Herzau

Andreas Herzau – ME MYSELF+I
Manches fällt einem ganz aus dem Nichts in die Hände. Vor zwei Wochen lief ich am Buchladen meines Vertrauens vorbei. Draußen vor dem Fenster stand – wie üblich – eine kleine Bank mit Restposten und reduzierten Büchern. Diesmal waren es Fotobücher. Ich hielt inne. Obenauf lagen Bücher von Gunter Sachs, Helmut Newton oder William Wegman. Interessant – aber nicht drängend genug für das Zücken des Geldbeutels.
Darunter jedoch lag ein kleines Schätzchen verborgen: ME MYSELF + I von Andreas Herzau. Ich war kurz verwirrt – erstens, weil ich das Buch bisher nicht kannte, zweitens, weil ich ein solches Buch nicht in der Restposten-Auslage erwartet hätte. Gunter Sachs schon eher.
Kurz reingeblättert (also in das Herzau-Buch), fertig. Ich habe ein Schnäppchen gemacht: 10 €. Meine Freude war groß – sehr groß. Erstmal jedoch nur fünf Minuten lang. Als ich das Buch in meinen Rucksack stecken wollte, blieb der Schutzumschlag an irgendetwas hängen und riss komplett ein. Oh no, geärgert habe ich mich, fragt nicht nach Sonnenschein. Ein Weltuntergang ist es aber nicht. Heißt ja nicht umsonst Schutzumschlag.
Leider ist Andreas Herzau schon im letzten Jahr, viel, viel zu früh, gestorben. Getroffen habe ich ihn nur ein paar Mal, und geschrieben haben wir uns ab und an. Ich kann also nicht behaupten, ihn zu kennen. Seine Bilder jedoch kenne ich. Besonders die Arbeit AM. Wer kennt die nicht?
Andreas Herzau – ME MYSELF+I
Nun aber zu meinem Schnäppchen mit dem zerrissenen Umschlag.
Ich bin an diesem Buch quasi kleben geblieben. Großformatig mit 34 × 24 cm, auf dem Cover ein Bild, das beim ersten Blick an eine von der Polizei aufgelöste 1.-Mai-Demo erinnert – tatsächlich handelt es sich aber um einen Moment während der Techno Parade 1999 in Hamburg. Es schickt einen in eine ganz falsche Richtung. So klar und offen scheint es in Schwarz-Weiß vom Cover entgegen.
Was sich im Buch findet, ist dann umso erstaunlicher: Eskapismus in jeglicher Form, Aufmärsche, Menschengruppen, Paare, Nazis, Drag-Queens, Models, Sexarbeiterinnen, öffentliche Privatheit. Darum geht es in diesem Buch: das Ich im Verhältnis zu anderen – und die öffentliche Zurschaustellung dieses Ichs.
Ein Anschnitt enger als der andere. Nach ruhigem Blättern stelle ich mir mehr die Frage, was für ein Mensch Andreas Herzau war, als mich darum zu kümmern, was für Menschen er fotografiert hat. Denn auch wenn in diesem Buch nur Menschen zu finden sind, geht es nie um sie persönlich. Es geht um die Gruppen und die Verortung der Einzelnen darin. Wie sich Menschen präsentieren, was sie preisgeben. Die Bilder sind die Beobachtung einer Zeit um die Jahrtausendwende, in der die einzige Sorge zu sein scheint, was man mit der friedlichen Freiheit nun anzufangen vermag – und wer man eigentlich ist. Eine einzigartige Zeit. Wie unfassbar gut Andreas Herzau dies beobachtet, das lässt sich auf jeder Doppelseite förmlich spüren.
Er scheint getrieben gewesen zu sein vom Interesse an den unterschiedlichsten Jugendkulturen und Strömungen, war auf der Suche nach Gemeinsamkeiten, nach Menschen.
Andreas Herzau – ME MYSELF+I
Die Form des Buches bringt es nun meist mit sich, dass man in Diptychen arbeitet – besonders, wenn jedes Bild über die gesamte Buchseite gedruckt ist. Nur wenige weiße Seiten bringen Ruhe in den Reigen aus Körpern, Kleidung, Accessoires und Situationen.
Seine Protagonist*innen sind Teil einer Menschheit, der sich Herzau hier glücklicherweise entzieht. Er ist nicht vorhanden – dabei schon, mittendrin auch, aber nicht sichtbar.
Dass man es schafft, so viele unterschiedliche Kulturströmungen und Schauplätze, Gruppen und Gemengelagen miteinander zu verbinden, ohne sich in Wahllosigkeit zu verlieren, ist ein deutliches Indiz für die sehr hohe Qualität Herzaus als Fotograf. Ich für meinen Teil war nach Durchsicht dieses Buches noch etwas trauriger über den frühen Tod dieses Fotografen – denn jetzt bin ich mir 100%ig sicher: Er war ein großartiger Mensch und Fotograf. Jemand, der sein Handwerk und seine Profession nie als moralischen Schutzschild vor sich hergetragen hat.

Eine so differenzierte Betrachtung der Dinge in Buchform ist einzigartig. Andreas Herzau hat sich nur mit sich selbst gemein gemacht.

Erschienen 2002 bei Edition Braus aber längst nur noch auf dem Gebrauchtmarkt zu bekommen.

Beispielsweise hier.

https://www.andreasherzau.de/books/me-myself-i/

Eigene Sachen

Auf das neue Podcastformat mit Miriam Zlobinski und mir habe ich schon im letzten Newsletter hingewiesen. Morgen erscheint die dritte Episode. Hier. Jeden zweiten Donnerstag.

Fotoquizabend

Am Samstag den 03.05. lade ich alle herzlich ein in das Atelier Licht und Silber im Dezernat#16, Heidelberg. Emil-Maier-Straße 16.

Zusammen mit Laura Pecoroni werden wir dort eine kleine Multimediaversion des Kartenquiz spielen. Es gibt natürlich Gewinne, viel Spaß und Kaltgetränke. Eintrittsgeld gibt's nicht. Ist Teil des Rahmenprogramms von OFF//Foto.

Geplant war das schon zur letzten Ausgabe von OFF//Foto, naja, Corona und so.

Kommt nach Heidelberg und habt Spaß!

Paneltalk

Am Samstag den 10.05. findet man mich dann auf einem Panel in Darmstadt im Designhaus Mathildenhöhe (Eugen-Bracht-Weg 6)

collectors talk – fotokunst sammeln – und darüber hinaus
sa 10. mai 2025 von 14 bis 17 uhr


Mehr Infos dazu hier.
Du hast bis hierher gescrollt. Schön. Ich erinnere noch einmal an die Möglichkeit, dieMotive über STEADY zu unterstützen. Hilft. Immer.
Bis dahin,

Liebe Grüße

Alex



Feedback, Anmerkungen, Hinweise und Sonstiges bitte an info@diemotive.de
Dies war der fünfzehnte Newsletter.
Der nächste Newsletter erscheint. Bald. Im Mai.

Nun bleibt mir nur noch, mich ganz herzlich für die Aufmerksamkeit, die Zeit, die Rückmeldungen und die Begegnungen zu bedanken.

Wer in irgendeiner Form mit mir/dieMotive kooperieren möchte, soll sich gerne melden. Ich kooperiere gerne. Und sonst was Maude sagt: Menschen sind meine eigene Spezies, die mag ich.
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