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Bulletin #19
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Der Urlaub naht. Es soll ja Sommer sein – und Ferien. Die Festivalsaison ist damit auch fast vorbei. Was gibt es also zu erzählen?
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What happened in Arles steht in der nächsten Photonews – zumindest ein Großteil davon. Darin wird es auch um den Eigenanteil der Fotogemeinde an der fortschreitenden Gentrifizierung dieser kleinen Stadt gehen. Aber die Ausstellungen waren gut, wirklich. Es waren diesmal viele Ausstellungen, die mich auf die eine oder andere Weise positiv überrascht haben. Das war in der Vergangenheit nicht immer der Fall. Ansonsten war das Festival wie es immer ist: Frühstück, Reviews, Ausstellungen schauen, Talks besuchen, Menschen treffen, Screenings schauen, Party, Abreise. Von den Partys habe ich mich in diesem Jahr tatsächlich ferngehalten. Damit habe ich mich sogar selbst überrascht.
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Was gibt’s noch? Das Fotoinstitut war wieder im Gespräch, durch den Abschlussbericht der beratenden Gründungskommission. Zumindest mir ist im Anschluss keine größere Diskussion oder Aufregung aufgefallen. Ein gutes Zeichen. Oder habe ich mich einfach zu sehr aus den sozialen Medien ferngehalten, als dass ich es hätte mitbekommen können? Wer weiß das schon.
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Zumindest war dem Bericht zu entnehmen, dass es keinen Neubau im Düsseldorfer Hofgarten geben soll. Das ist doch mal was. Es sollen wohl auch Bestandsgebäude genutzt werden:
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„Entwicklung eines innerstädtischen Standortkonzepts einschließlich der Prüfung der möglichen Nutzung von Bestandsgebäuden. Parallel dazu Evaluation einer ergänzenden Option für ein Funktionsgebäude außerhalb des Stadtzentrums, insbesondere für Archivierung, Lagerung und Digitalisierung.“
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Essen würde ja außerhalb des Stadtzentrums liegen. Oder? Hihi.
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Ein sinnvolles Zentrum der anderen Art bekommt Hamburg. Im Haus der Photographie ansässig und in Zusammenarbeit mit der Zeit Stiftung Bucerius gründen die Deichtorhallen Hamburg ein Zentrum für Bild- und Medienkompetenz. Das erste Deutschlands. Die Leitung übernimmt die Kuratorin des Hauses der Photographie Nadine Isabelle Henrich. Was es damit auf sich hat kann man hier nachhören. Gefällt mir. Aber bitte keine Standortdebatte anfangen.
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Dieser Bulletin wird ein kurzer. Die meisten sind im Urlaub, und auch Ausstellungen eröffnen gerade nicht viele. Ich habe zwar viele gute Arbeiten im letzten Monat gesehen, spare mir diesmal jedoch die Vorstellung eines Portfolios, was auch mit Zeitmangel durch andere Projekte zu tun hat. Siehe am Ende dieses Bulletins.
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Aber ich habe ein Fotobuch gekauft. In Arles gesehen und erst nach der Rückreise bestellt. Dazu unten dann mehr. Nun geht es auch für mich in den Urlaub.
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Wer mir schreibt (egal an welche Mailadresse), bekommt ab Freitag (01.08.) sicher eine Abwesenheitsnotiz mit folgendem Wortlaut:
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Vielen Dank für diese Nachricht. Ich befinde mich aktuell in einem Pinienwald (korrekterweise sind es Seekiefern) an der französischen Atlantikküste. Ich werde Ihre Mail nach meiner Rückkehr am 25.08. beantworten. Sollte es wirklich Dringendes zu klären geben, zögern Sie nicht, mir per SMS oder Messenger zu schreiben. Das werde ich abends vielleicht mal lesen. Ansonsten: Urlaub ist, wenn Bildschirme keine Rolle spielen.
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Und jetzt wünsche ich euch viel Spaß mit Bulletin #19!
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Ausstellungen und Events bis zum 31.08.25
Die folgenden Empfehlungen und Nennungen speisen sich aus dem dieMotive-Veranstaltungskalender. Was eingetragen ist, kann auch genannt werden. Hier und auf Instagram. Ab sofort ist der Eintrag auch mit Bildupload kostenlos.
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Dokumentarfotografie Förderpreise 14 der Wüstenrot Stiftung
Läuft noch bis 17.09.2025
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Wo: Museum für Photographie Braunschweig
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Ort: Helmstedter Str. 1, 38102, Braunschweig
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Jana Bauch, Indigo und Ronnie an der Kante, 2022, aus der Serie: Y-Topia, 2021-2023 © Jana Bauch
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Die Dokumentarfotografie Förderpreise der Wüstenrot Stiftung sind die bedeutendste Auszeichnung dieser Art in Deutschland. Der 1994 ins Leben gerufene Förderpreis richtet sich an Fotograf:innen, die sich mit Themen der realen Lebenswelt beschäftigen und mit zeitgenössischen Mitteln die Repräsentationsfunktionen der Fotografie immer neu definieren. Das Museum für Photographie Braunschweig präsentiert seit mehr als zwei Jahrzehnten regelmäßig die Ausstellungen der Preisträger:innen. Die vier Preisträger:innen des 14. Jahrgangs – Jana Bauch, Marc Botschen, Dudu Quintanilha und Ramona Schacht – beleuchten zwischen Archivmaterial, künstlerischen wie journalistischen Praktiken und bewusster Inszenierung verschiedene Positionen im Feld des Dokumentarischen. Im Zentrum stehen Fragen nach Prozessen der Kollektivierung ebenso wie nach dem Subjekt, nach Körper und Geschlecht, Genealogie und soziopolitischer Bedingtheit.
Hier gibt es dazu mehr.
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INTERCEPTIBLE FLUTTER. Über das Fotografische
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Ort: Vorderer Lech 20, 86150, Augsburg,
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“Not My Body But My Mind,” 2018, © René Radomsky
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In der Ausstellung „Interceptible Flutter“ im Kunstverein Augsburg setzen sich die Künstler*innen Anna Witt, Philipp Hoelzgen, Eunju Hong, René Radomsky, Cana Bilir-Meier, Michael Wegerer, Sophie Thun, Jonas Höschl und Valerie Prinz mit den Bedingungen und Mechanismen fotografischer Bildproduktion auseinander. Ihre Arbeiten thematisieren in medialer Vielfalt den Prozess der Bildwerdung – vom Moment des Posierens und der Interaktion zwischen Kamera und Körper über das Auslösen und Publizieren bis hin zur Speicherung und Rezeption.
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Die Ausstellung folgt dabei keiner linearen Erzählung, sondern entwickelt eine gegenläufige Dramaturgie: Zu Beginn stehen die digitale Sicherung und Archivierung von Fotografien, während am Ende eine Szene zu sehen ist, in der Menschen „immer lächelnd“ für die Kamera posieren – eine Geste, die tief in soziale Erwartungen und mediale Routinen eingebettet ist. Der Weg durch die Räume kehrt die Chronologie des fotografischen Prozesses um – von der Ablage zurück zum Moment der Entstehung.
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„Interceptible Flutter“ versteht Fotografie nicht nur als fertiges Bild, sondern als Schnittstelle zwischen Technik, Körper und gesellschaftlicher Codierung. Die Ausstellung lädt dazu ein, diese Schnittstelle kritisch zu hinterfragen – in künstlerischen Arbeiten, die die Bedingungen fotografischer Praxis ebenso sichtbar machen wie deren kulturelle Implikationen.
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ERÖFFNUNG: SARKER PROTICK / VALENTINA SEIDEL
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Ort: Inge-Morath-Platz 1–3, 5020, Salzburg,
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© Sarker Protick, »Shadows in the Sky« (2013-25)
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Mit Sarker Protick zeigt der FOTOHOF eine zeitgenössische künstlerische Position aus Dhaka, Bangladesch, in deren langfristigen Untersuchungen sich die Medien Fotografie, Video und Sound zu einer fortwährenden Meditation über die Flüchtigkeit eines Augenblicks, wie über größere historische und politische Formationen treffen. In melancholisch anmutenden Bildern bahnt er sich seinen Weg durch Dhaka, durch das Viertel, in dem er aufgewachsen ist und heute noch lebt. Im Blick auf die Menschen, Tiere, Pflanzen, welche sich vor den Kulissen monumentaler Großbaustellen wiederfinden, verliert sich das ästhetische Sentiment und gibt sich als Mittel zu erkennen, das verschiedene Zeitebenen miteinander zu verknüpfen vermag. So wirken die unvollendeten Teile aus Zement und Stahl wie eingefrorene Relikte aus einer Zeit, als die Megacities des globalen Südens einer Zukunft entgegen stümten, deren ohrenbetäubender Sound noch immer durch die Bilder zu wirken scheint. Vor diesem Hintergrund entwirft Sarker Protick eine persönliche Erzählung, eine epische Vision, die dem Leben zwischen den Zerrüttungen kolonialistischer wie kapitalistischer Prozesse gewidmet ist.
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Die seit vielen Jahren mit Salzburg und dem FOTOHOF verbundene deutsche Fotografin Valentina Seidel hat in einem Kooperationsprojekt mit dem Fotohof>Archiv ihre frühen Kontaktbögen und Diapositive aus den Jahren 1992-94 gesichtet und neu editiert.
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24FPS - Fotografie im Film
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Ort: Leipziger Baumwollspinnerei, Spinnereistr. 7, 04179 Leipzig
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Rebellinnen – Fotografie. Underground. DDR Tina Bara, Cornelia Schleime und Gabriele Stötzer sind Rebellinnen. Als junge Frauen in den 1970ern und 80ern in der DDR sind die Drei voller Sturm und Drang und ohne Furcht. Sie wollen frei sein – und weil das nicht geht, zumindest die Kunst machen, die ausdrückt, was sie fühlen. Ihre Bilder erzählen auf berührende Art und Weise von ihrem Ausgeliefert-Sein in einem System, das viele junge kreative Menschen unterdrückt. Als der Konflikt mit der Staatssicherheit eskaliert, müssen sie sich entscheiden: Bleiben oder gehen.
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Fotografie und Film sind untrennbar miteinander verbunden. Nach der Erstellung der ersten Fotografie im Jahr 1826 durch Joseph Niépce dauerte es noch etwa 50 Jahre, bis Eadweard Muybridge Fotografien eines galoppierenden Pferdes anfertigte. Es war das erste Mal, dass Bewegung fotografisch festgehalten wurde. 1895 dann stellten die Brüder Lumiéres ein Gerät vor, welches Filme nicht nur aufnehmen, sondern auch kopieren und vorführen konnte. Der Grundstein für den Kinofilm war gelegt.
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Fotografie im Film ist ein ehrenamtliches Projekt von fotografie- und filmbegeisterten Menschen des Vereins „dienacht e.V.“, die allen Interessierten – unabhängig von der jeweiligen finanziellen Situation – Zugang zu verschiedenen fotografischen Themen ermöglichen möchten.
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In unserem Programm decken wir die Vielfalt des Themas sowohl mit Dokumentar- als auch Spielfilmen ab, zeigen Portraits einzelner Fotograf:innen, bewegen uns zwischen sozio-politischen Themen, Geschichte, Kunst sowie Reportage und bemühen uns um Vielfalt aus allen Regionen der Erde.
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Fotografie im Film ist eine Filmreihe, die monatlich stattfindet. Filmemacher:innen und Expert:innen sind regelmäßig für einen Austausch zu Gast.
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Der Eintritt ist auf Spendenbasis.
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Eröffnung Wiesbadener Fototage
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Wann: 23.08.2025 um 19 Uhr
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Wo: Künstlerverein Walkmühle
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Ort: Walkmühle 3 / Bornhofenweg 9, Wiesbaden
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Die diesjährigen Wiesbadener Fototage werden am 23. August 2025 im Künstlerverein Walkmühle eröffnet.Die Wiesbadener Fototage verstehen sich seit ihrer Gründung im Jahr 2002 als Festival für aktuelle künstlerische und dokumentarische Fotografie mit internationaler Beteiligung. Inhaltlicher Rahmen für die Ausstellungen und das Festivalprogramm ist das jeweilige Jahresthema. Konzeptionell beruhen die Wiesbadener Fototage auf dem Dreiklang Ausstellungen, Begleitprogramm und Förderpreise.
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DGPh Talk – Bilder für die Zukunft? Welche Zukunft?
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Wann: 30.08.2025 um 17 Uhr
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Ort: Schulberg 10, 65185 Wiesbaden
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Fotografische Bilder zeigen meist Vergangenes – das, was bereits geschehen ist. Doch welche Perspektiven eröffnen sie für das Kommende? Wo werden fotografische Bilder zukunftswirksam – künstlerisch, gesellschaftlich oder dokumentarisch?
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Gemeinsam mit der Künstlerin Mika Sperling und der Fotoredakteur Henner Flohr (F.A.Z.) diskutieren wir aktuelle Tendenzen in der künstlerischen und journalistischen Fotografie. Neben der Frage nach einer Zukunft für Fotograf*innen werfen wir einen Blick darauf, was denkbar, möglich und wahrscheinlich scheint. Die Zukunft zu fotografieren mag schwierig sein – sie mit Fotografie zu gestalten jedoch nicht.
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Moderiert von Alexander Hagmann (ja, das bin ich)
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I’M SO HAPPY YOU ARE HERE
Japanese Women Photographers from the 1950s to Now
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Läuft noch bis 07.09.2025.
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Wo: Fotografie Forum Frankfurt
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Ort: Braubachstraße 30–32, 60311, Frankfurt am Main
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© Fotografie Forum Frankfurt
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Wer das Fotofestival in Arles im Jahr 2024 besucht hat, ist an dieser Ausstellung vermutlich nicht vorbeigekommen. Dass sie aktuell im Fotografie Forum Frankfurt zu sehen ist, ist für alle, die es nicht nach Arles geschafft haben, ein Glücksfall. Ich werde sie mir dort wahrscheinlich auch noch einmal anschauen.
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Als einzige Deutschland-Station auf ihrer Welttournee bietet die Ausstellung »I’M SO HAPPY YOU ARE HERE« einen revolutionären Blick auf die japanische Fotografie von den 1950er Jahren bis in die Gegenwart. Im Mittelpunkt stehen über 20 Fotografinnen verschiedener Generationen, darunter Kawauchi Rinko, Isiuchi Miyako und Katayama Mari. Sie setzen alltägliche Momente in poetische und spirituelle Kontexte, nutzen persönliche Erzählungen, um gesellschaftliche Normen zu hinterfragen, und erweitern das fotografische Medium.
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FOTOBUCH
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ERIK IRMER – ALIENS
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„Jagd auf Killer-Krebse in unseren Bächen“ – das schrieb wohl die BILD am 20.03.2023. So zu finden in diesem Buch von Erik Irmer. Aha. Killer-Krebse. Eine gebietsfremde Art. Also nicht heimisch, diese Killer.
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In einer vollgepackten Woche während der rencontres de la photographie Arles kommt man nicht immer dazu, sich auch Zeit für die unzähligen ausliegenden Bücher zu nehmen. Meist sind es flüchtige Blicke auf ein Cover oder ein schnelles Durchblättern. Am Tisch mit der Shortlist der 2025 Book Awards blieb ich jedoch an diesem Buch kleben, holte mir eine Sitzgelegenheit – und blätterte fasziniert durch diese Sammlung von Arten, die als gebietsfremd gelten.
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Erik Irmer hat ein Fotobuch vorgelegt, das nicht direkt eine Geschichte erzählt, aber Geschichten anstößt. Gebietsfremde Arten – im Englischen oft als Aliens bezeichnet – sind mittlerweile überall zu finden. Dazu gehört der Weißwedelhirsch genauso wie der Riesenbärenklau. Wusste ich vorher nicht. Einfache Info, direkt abgespeichert. So funktioniert dieses Buch: Es reiht Wissenswertes auf grausam-humorvolle Weise aneinander.
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In der Kombination aus zitierten Headlines unterschiedlichster Herkunft und Irmers sehr eigener, direkter Fotografie ergibt sich ein auf den ersten Blick kurzweiliges Buch, das im Nachgang jedoch seine Spuren hinterlässt. Irmer schafft es, einfache Fakten unter diesen Bild-Text-Kombinationen zu vergraben – und bietet quasi neue visuelle Headlines an. Mal als Serie, mal als Einzelbild.
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Was unter den Bildern zum Vorschein kommt, ist mehr als anekdotenhaft – es gräbt sich ins Bewusstsein. Denn was von Presse und Medien weltweit alarmistisch beschrien wird, ist letztlich menschengemacht. Wie sonst sollten graue Eichhörnchen bitte aus Nordamerika hierhergekommen sein? Und was macht der Mensch? Er versucht mit viel (Waffen)Gewalt, den Aliens Herr zu werden. Auch davon findet sich einiges im Buch. Da bleibt das Humorvolle schnell auf der Strecke.
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Das Buch bräuchte stellenweise eigentlich einen Disclaimer – wegen der expliziten Bilder, aber auch wegen des nicht minder expliziten Subtextes. Man könnte das Buch auch so lesen: Irmer findet das alles ein wenig daneben. Seine Bilder wären dann ebenfalls so zu beschreiben – bewusst daneben, wodurch sich eine sehr direkte Beiläufigkeit ergibt.
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Titel, Zitatauswahl und Bildsprache passen vorzüglich. Auch der angehängte Bildindex ist hilfreich – falls man mehr wissen will. Muss man aber nicht.
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„Weitere Optionen zur Kontrolle der Bestände umfassen die Einführung eines Raubtiers oder eines Virus, um sie auszurotten.“
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Sind schon eingeführt: Menschen.
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Eigene Sachen
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Auf das neue Podcastformat mit Miriam Zlobinski und mir weise ich natürlich gerne noch einmal hin. Hier. Jeden zweiten Donnerstag.
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In den letzten beiden Episoden ging es einerseits um Modefotografie und zuletzt um
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Sichtbarkeit und Relevanz. Letztere haben wir live in der Abschlussausstellung des Jahrgangs 19 der Ostkreuzschule aufgenommen. Das war schön.
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Der Podcast macht urlaubsbedingt nun einen Monat Pause. Im September sprechen wir weiter.
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Der dieMotive-Podcast wird bis Ende des Jahres pausieren. Grund dafür ist auch ein Projekt, das im Herbst in die heiße Phase kommt: das Photo Archive Hamburg. Gefördert durch den Freundeskreis des Hauses der Photographie, wird es dann der Öffentlichkeit präsentiert. Bis dahin ist noch einiges zu tun und hat Priorität.
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Du hast bis hierher gescrollt. Schön. Ich erinnere noch einmal an die Möglichkeit, dieMotive über STEADY zu unterstützen. Hilft. Immer.
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Dies war der neunzehnte Bulletin. Der nächste erscheint. Bald. Im August.
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Nun bleibt mir nur noch, mich ganz herzlich für die Aufmerksamkeit, die Zeit, die Rückmeldungen und die Begegnungen zu bedanken.
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Wer in irgendeiner Form mit mir/dieMotive kooperieren möchte, soll sich gerne melden. Ich kooperiere gerne. Und sonst was Maude sagt: Menschen sind meine eigene Spezies, die mag ich.
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