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SUMMARY:INTO THE UNSEEN | THE WALTHER COLLECTION
DESCRIPTION:Die WALTHER COLLECTION zählt zu den weltweit renommiertesten Sammlungen globaler Fotografie. INTO THE UNSEEN ist die letzte große Präsentation der Sammlung in Europa\, bevor 6.500 Werke als Schenkung an das METROPOLITAN MUSEUM OF ART nach New York gehen. Die Ausstellung entwirft entlang künstlerischer Arbeiten und Alltagsfotografien\, die Spiritualität\, Trauma\, Transformation und multisensorische Wahrnehmung fokussieren\, eine Poetik des Ungesehenen. \nMit Werken von u.a. Cang Xin\, Em’kal Eyongakpa\, Rotimi Fani-Kayode\, Santu Mofokeng\, Eadweard Muybridge\, Jo Ractliffe\, RongRong\, Berni Searle und Yang Fudong. Zur Ausstellung entstehen eine neue Soundarbeit des Fotografen Felipe Romero Beltrán und eine neue Fotoinstallation der Künstlerin Ana María Gómez López. \n\nDie Ausstellung präsentiert zeitgenössische künstlerische Arbeiten\, historische Werke und Alltagsfotografien\, die das Feld des Sichtbaren überschreiten\, und gliedert sich in vier multisensorische Kapitel. Die vielfältigen Sinnesregister der Fotografie aktivierend\, lädt INTO THE UNSEEN dazu ein\, die hörbaren\, taktilen und affektiven Register der Fotografie anzuerkennen. \n\nDie Ausstellung wird von Nadine Isabelle Henrich\, Kuratorin des Hauses der Photographie\, und Prof. Tina M. Campt\, Historikerin und Roger S. Berlind Professor of Humanities an der Princeton University\, kuratiert und wurde im Dialog mit Artur Walther entwickelt.
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LOCATION:Halle für aktuelle Kunst\, Deichtorhallen\, Deichtorstraße 1-2\, Hamburg\, Hamburg\, 22589\, Deutschland
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SUMMARY:X-RAY. Die Macht des Röntgenblicks
DESCRIPTION:Am 8. November 2025\, genau 130 Jahre nach Röntgens Entdeckung der X-Strahlen am 8. November 1895\, eröffnet im Weltkulturerbe Völklinger Hütte die Großausstellung X-RAY\, die sich dem Röntgenblick in Kunst\, Wissenschaft\, Film\, Politik\, Mode\, Musik und Architektur widmet. \nRöntgens Entdeckung der X-Strahlen war eine technische sowie wissenschaftliche Sensation und zugleich das spektakulärste Ergebnis der Suche nach dem Unsichtbaren um 1900. Das Sichtbarmachen verborgener Strukturen inspiriert Wissenschaftler und Künstler:innen bis heute: Erst unter der Oberfläche zeigt sich individuelle (oder gerade überindividuelle) Identität. \nDie Ausstellungslandschaft von X-RAY in der Gebläse- und Verdichterhalle versammelt neben dem weiten Spektrum der Röntgentechnik von frühesten Röntgenbildern über das Pedoskop bis zum Röntgen-Satelliten zur Weltraumerforschung insbesondere die kreative und kulturelle Auseinandersetzung in Kunst\, Kulturgeschichte\, Architektur\, Politik\, Musik\, Literatur\, Werbung\, Mode oder Kino – Catwalk trifft hier auf Röntgen-Kapelle\, Marie Curie auf Thomas Mann und Frida Kahlo. X-RAY ist die erste Ausstellung überhaupt\, die sich dem Phänomen der Röntgenstrahlen und den umfassenden kulturellen Aspekten des Röntgenblicks widmet.
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SUMMARY:PHILIP MONTGOMERY – AMERICAN CYCLES
DESCRIPTION:Der mexikanisch-amerikanische Fotograf Philip Montgomery (geb. 1988) ist bekannt für seine fotojournalistischen Arbeiten\, in denen er die Gesellschaft der Vereinigten Staaten – ihre Konflikte und Allianzen – in ikonischen Schwarzweißbildern porträtiert. Ob in Minneapolis nach der Ermordung von George Floyd oder in Miami während des Hurrikans Irma – seine Fotografien zeichnen sich durch eine spürbare Spannung zwischen der Zeitlosigkeit seiner dramatischen Bildsprache und der Dringlichkeit des dargestellten Geschehens aus. Mit AMERICAN CYCLES präsentiert das PHOXXI die erste große institutionelle Einzelausstellung Montgomerys. \nVon Donald Trumps erster populistischer Kampagne bis zur Black-Lives-Matter-Bewegung\, über Naturkatastrophen\, die durch den Klimawandel verstärkt werden\, bis hin zu Wirtschaftskrisen und deren Auswirkungen auf die Menschen\, zeigt die Ausstellung über 100 Arbeiten aus den Jahren 2014 bis heute. Darunter auch Montgomerys Porträts von Persönlichkeiten aus Politik und Kultur sowie seine Untersuchung politischer Netzwerke und neu entstehender sozialer Bewegungen. \nFür Montgomery ist dokumentarische Fotografie niemals gleichbedeutend mit emotionaler Zurückhaltung oder vermeintlicher Neutralität. Er offenbart die Realitäten des amerikanischen Lebens – unmittelbar und ungestellt\, doch zugleich durch seine unverwechselbare Ästhetik verwandelt. Durch den Einsatz von Blitzlicht und eine dynamische Bildkomposition entdeckt Montgomery verstörende Zusammenhänge und eine fragile\, oft surreale Schönheit. \nAMERICAN CYCLES bietet einen einzigartigen Einblick in ein Jahrzehnt amerikanischer Geschichte\, das von politischem Aufruhr und der Wiederkehr sozialer und ethnischer Konflikte geprägt ist. Erfahrbar wird dabei aber auch die ungebrochene Kraft von Solidarität und Gemeinschaft. \nKuratiert von Nadine Isabelle Henrich\, Kuratorin Haus der Photographie
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LOCATION:PHOXXI – Temporäres Haus der Photographie\, Deichtorstraße 1-2\,\, Hamburg\, Hamburg\, 20095\, Deutschland
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SUMMARY::insight 2026 - Mitgliederausstellung der Deutschen Sofortbild Kunst
DESCRIPTION:Analoge Trends in digitalen Zeiten\n„:insight 2026“ – die deutsche Sofortbild-Szene präsentiert sich in Berlin \nWährend KI die Welt der Fotografie überschwemmt\, verteidigt die Sofortbildfotografie ihre Nische in der Kunst: von Menschen erstellte Unikate. Die diesjährige Mitgliederausstellung der Deutschen Sofortbild Kunst zeigt vom 30. Januar bis 13. März 2026 in Berlin die aktuellen Trends. In der Fotogalerie Friedrichshain präsentieren 24 Künstler*innen aus ganz Deutschland ihre aktuellen Werke. Die Ausstellung „insight“ bietet damit einen Einblick in die zeitgenössische Sofortbildfotografie in Deutschland. \nDie kreativ-künstlerischen Ansätze sind vielfältig. Die Bandbreite reicht von der klassischen Landschafts-\, Porträt- und Aktfotografie über die mechanische Manipulation bis zur chemischen Veränderung des Filmmaterials. Die diesjährige Ausstellung wird als Kooperation der Fotogalerie Friedrichshain und der Deutschen Sofortbild Kunst e.V. veranstaltet. \nBonn/Berlin\, 27. Januar 2026 | „Das analoge Medium arbeitet noch klassisch mit dem Zeichnen von Licht auf dem objekthaften Material des Sofortbildes. Es bedient sich nicht nur den Gesetzen der Optik\, sondern auch denen der Langsamkeit und Achtsamkeit.“\, sagt Enrique Freaza Viera vom Organisationsteam der Deutschen Sofortbildkunst in Berlin. „Zugleich überrascht die künstlerische Bandbreite des Mediums.“ Denn die gezeigten Werke würden weit über die reine Fotografie hinausgehen und sich damit deutlich von der digitalen Fotografie unterscheiden. „Das Sofortbild lehrt uns\, geduldiger zu sein und bewusster in die Welt zu blicken“\, betont Sabine Skodda\, Vereinsvorsitzende der Deutschen Sofortbild Kunst. Ermögliche das digitale Bild ein präzises Festhalten\, schnelles Sammeln und allzeit bereites Abrufen\, sei das Sofortbild eine Lektion im Akzeptieren des Nicht-Perfekten. Die Sofortbild-Fotografie ziele nicht darauf ab\, fehlerlos und präzise zu sein. „Ihre Stärke ist die Übersetzung von Emotionen und das Schaffen von Überraschungsmomenten\, die kleinen Wundern gleichen“\, so die Künstlerin. Das Sofortbild sei zeitlich und körperlich. „Damit sind die Unikate ein klarer Gegenpol zum virtuellen Bilderstrom unserer Zeit.“ \nDie Ausstellung in der Fotogalerie Friedrichshain wird durch ein Veranstaltungsprogramm ergänzt:\n• Photowalk 31. Januar 2026 (Samstag)\, ab 14 Uhr\n• Workshops 21. Februar 2026 (Samstag)\, 14–18 Uhr\n• Mitmach-Aktion 13. März 2026 (Freitag)\, 16–19 Uhr \n:insight 2026\nFotogalerie Friedrichshain\, Helsingforser Platz 1\, 10243 Berlin\n30. Januar bis 13. März 2026\nDi – Sa: 14 – 18 Uhr | Do: 10 – 20 Uhr\nVernissage: 30. Januar 2026\, 19 Uhr\nEintritt frei\nWeitere Informationen und Programm: http://www.sofortbildkunst.com
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SUMMARY:Jessica Backhaus. Shadows might Dance
DESCRIPTION:Form\, Farbe und Licht prägen den visuellen Kosmos der international anerkannten deutschen Fotografin Jessica Backhaus. Ihr Werk steht in der Tradition der Dokumentarfotografie\, die sie durch eine unverwechselbar lyrische und individuelle Bildsprache erweitert. Kleine Dinge und unscheinbare Details öffnen den Blick auf Rätselhaftes und lassen neue Bedeutungen entstehen. \nSie entwickelt ihre Ideen durch intuitives Experimentieren und widmet sich dabei emotionalen Themen\, wie Lebendigkeit\, Abwesenheit und Erinnerung. So entstehen Bilder mit besonderer Sensibilität für Material\, Textur und Farbnuancen\, die sich im Spannungsfeld zwischen Fotografie\, Malerei und Objektkunst entfaltet. \nDie Ausstellung vereint Werke und Publikationen aus 25 Jahren – von frühen dokumentarischen Arbeiten bis hin zu ihrer jüngsten\, erstmals präsentierten Serie „Papyrus“ – und bietet einen umfassenden Einblick in Backhaus’ künstlerische Entwicklung. \n»Jessica Backhaus. Shadows might Dance« wird kuratiert von Andrea Horvay und Celina Lunsford in enger Zusammenarbeit mit der Künstlerin.
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LOCATION:Fotografie Forum Frankfurt\, Braubachstraße 30–32\, Frankfurt am Main\, Hessen\, 60311\, Deutschland
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SUMMARY:Miracles in Reverse - Julia Heyward
DESCRIPTION:Mit „Miracles in Reverse“ präsentiert der Kunstverein Nürnberg – Albrecht Dürer Gesellschaft das Werk der wegweisenden US-amerikanischen Künstlerin\, Musikerin und Performerin Julia Heyward. Als eine der Schlüsselfiguren des New Yorker Undergrounds der 1970er- und 1980er-Jahre entwickelte sie in der Kombination von Kehlkopfgesang\, komödiantischem Bauchreden\, Spoken-Word-Poetry und Soundeffekten eigenständige Performances\, in denen sie assoziativ Fragen von Glaube\, Klasse und Gender adressierte. \nGetrieben von dem Verlangen\, „Narration\, Emotion\, Melodie und Licht“ in eine von Minimal Art und Konzeptkunst geprägte Zeit zurückzubringen\, wandte sich Heyward im Sinne der Picture Generation Motiven und Formaten aus dem Fernsehen zu. Aspekte von „Saturday Night Live“ oder Stand-up-Comedy mündeten in multimediale Performances\, in denen sich Videoprojektionen\, Requisiten\, Musik und Text zu einem immersiven „Live-Kino-Erlebnis“ verbanden. \nZeitgleich entstanden Videoperformances\, in denen Heyward frühe Rollenspiele fortführte und das Genre des Musikvideos sowie die folgende MTV-Ära einleitete. Als Teil der New-Wave- und Post-Punk-Bewegung veröffentlichte Heyward unter dem Pseudonym Duka Delight ein Album\, das im Kunstverein Nürnberg – Albrecht Dürer Gesellschaft neben teils erstmals gezeigten Selbstporträts\, Dokumentationen\, Storyboards\, Videoperformances und Musikvideos in einer Szenografie von Celeste Burlina vorgestellt wird. \n„Miracles in Reverse“ wird von einem Video- und Filmprogramm begleitet. Das von Elisa R. Linn und Lennart Wolff kuratierte Programm vereint in New York entstandene Arbeiten aus den 1970er-Jahren bis in die frühen 1990er-Jahre\, unter anderem von Künstlerinnen wie Ericka Beckman\, Dara Birnbaum\, Joan Jonas und Howardena Pindell\, und beleuchtet das künstlerische wie politische Umfeld\, das Heywards Praxis geprägt hat. \nJulia Heyward (*1949\, USA) absolvierte nach einem BFA an der Washington University 1973 das Whitney Independent Study Program in New York City. 1984 erhielt sie den Tanz- und Performancepreis „Bessie“\, 1999 das Guggenheim-Stipendium. Ihre Werke wurden international gezeigt\, unter anderem im Whitney Museum of American Art\, New York City; in The Kitchen\, New York City; im Daejeon Municipal Museum\, Daejeon; im Centro de la Imagen\, Mexiko-Stadt; in der South London Gallery\, London; sowie im Bonner Kunstverein. Das Wattis Institute in San Francisco widmete Heyward 2015 ihre erste institutionelle Einzelausstellung. \n„Miracles in Reverse“ ist Julia Heywards erste Soloausstellung in Europa. Am 6. März eröffnet im Westfälischen Kunstverein eine weitere Einzelausstellung der Künstlerin. Die begleitende Recherche zu beiden Projekten fließt in eine gemeinsame monografische Publikation über Heywards Werk ein\, die im Sommer 2026 bei Mousse Publishing erscheint. \nKuratorin: Nele Kaczmarek\nAssistenzkuratorin: Leonie Schmiese
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LOCATION:Kunstverein Nürnberg – Albrecht Dürer Gesellschaft\, Kressengartenstraße 2\, Nürnberg\, 90402\, Deutschland
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SUMMARY:Plattform 3: Lüderitz
DESCRIPTION:Plattform 3 lockt mit einem Fahrplanwechsel: Im hinteren Drittel der Mittelhalle präsentiert die Ausstellungsfläche die Arbeiten junger Fotograf*innen auch jenseits der größeren Ausstellungs- und Festivalprojekte. \nEgal ob im Vorbeigehen entdeckt oder ganz gezielt angesteuert – die Plattform 3 lädt unkompliziert und leicht zugänglich zum Stöbern und Erkunden ein. Sie überbrückt Wartezeiten und schafft Anschlüsse in der Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Fotografie. Im Jahr 2026 dreht sich dabei alles um (Post-)Kolonialismus. Den Anfang macht die Arbeit „Lüderitz“ von Tim Gassauer\, die zwei Orte\, die etwa 12.000 Kilometer voneinander entfernt liegen und doch denselben Namen tragen\, in den Fokus rückt: Lüderitz im Norden Sachsen-Anhalts und Lüderitz im Südwesten Namibias. In seiner Langzeitarbeit rekonstruiert der Fotograf Tim Gassauer die gemeinsame Namensgeschichte der beiden Orte und legt dabei ihre Verflechtungen mit der deutschen Kolonialzeit im heutigen Namibia offen.
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SUMMARY:a breeze\, an echo\, a ray\, a stone
DESCRIPTION:Die Ausstellung »a breeze an echo a ray a stone« versammelt vier künstlerische Positionen\, die fotografische Bilder nicht als abgeschlossene Resultate verstehen\, sondern als Gefüge von Bedingungen\, Operationen und Zeitlichkeiten. Fotografie erscheint hier weniger als Medium der Abbildung\, denn als ein Ensemble von Verfahren\, in dem Bilder hervorgebracht\, übertragen\, gespeichert und transformiert werden. Entscheidend ist nicht das einzelne Bild\, sondern die Konstellation technischer\, materieller und zeitlicher Voraussetzungen\, unter denen es entsteht und wirksam wird. \nIn der Zusammenführung dieser Arbeiten versteht sich »a breeze an echo a ray a stone« als eine Ausstellung\, die Fotografie als fortlaufenden Prozess begreift. Flüchtige Bilddaten treffen auf dauerhafte Materialien\, funktionale Aufnahmen auf körperlich erfahrbare Formen\, technische Operationen auf handwerkliche Einschreibungen. Die Arbeiten von Bokeum Lee\, Timo Matthies\, Vivian Hötter und Juri Löchte formieren ein Feld\, in dem sich fotografische Bilder nicht fixieren lassen\, sondern sich im Zusammenspiel von Bild\, Material und Zeit immer wieder neu konfigurieren. \nKuratiert von Franziska Derksen.
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LOCATION:AFF GALERIE\, Kochhannstrasse 14\, Berlin\, Berlin\, 10249\, Deutschland
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SUMMARY:DÖRTE EISSFELDT – Archipelago
DESCRIPTION:„Fotos sind wie Wale\, die ganze Inseln tragen können“\, so beschreibt es die Fotografin Dörte Eißfeldt (*1950)\, die mit einem zarten\, poetischen und stets neugierigen Blick die Welt um uns herum und das Medium selbst erkundet. Über Jahrzehnte hinweg hat sie als eine der bedeutendsten Vertreter:innen der experimentellen Fotografie in Deutschland ein vielschichtiges Werk geschaffen\, das immer wieder neu gelesen werden kann. Die Ausstellung Archipelago gibt diesen Inselgruppen der Bedeutung\, der Erinnerung\, der Analogie und des Momenteindrucks nun einen Raum. \nMit Dörte Eißfeldt . Archipelago präsentiert C/O Berlin eine lang erwartete institutionelle Einzelausstellung der Künstlerin\, deren Lebenswerk zuletzt mit dem Prix Viviane Esders geehrt wurde. Zu sehen sind Arbeiten aus den vergangenen fast fünf Jahrzehnten ihres Schaffens\, darunter frühe und noch nie gezeigte Werke aus den 1980er- und 1990er-Jahren\, Schlüsselwerke aus ihrem persönlichen Archiv\, großformatige Serien sowie bislang unveröffentlichte Skizzen\, Kunst- und Notizbücher. Kuratiert von Boaz Levin. \n07.02.2026 – 10.06.2026
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LOCATION:C/O Berlin\, Hardenbergstraße 22–24\, Berlin\, Berlin\, 10623\, Deutschland
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SUMMARY:COMMUNITY. FOTOGRAFIE UND GEMEINSCHAFT
DESCRIPTION:Der Fußballfanclub\, die Familie\, das politische Kollektiv – Menschen streben nach Zugehörigkeit. Seit der Erfindung der Fotografie hält das Medium Zugehörigkeit nicht nur fest\, sondern kann sie ebenso befeuern oder infrage stellen. Fotografie macht es möglich zu demonstrieren\, dass man Teil von etwas Größerem ist. Ebenso kann sie sich in den Dienst der Grenzziehung zu jenen stellen\, die nicht Teil der eigenen Community sind. \nDie Ausstellung\, die vom 11. Februar bis 25. Mai 2026 im Kunstpalast zu sehen sein wird\, beleuchtet das facettenreiche Verhältnis von Fotografie und Gemeinschaft in Geschichte und Gegenwart. Sie versammelt angewandte wie künstlerische Positionen\, die diesem Verhältnis nachgehen – sei es mit subtilem Witz\, in eindrücklicher Solidarität\, oder mit dem Ziel einer präzisen Analyse.
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LOCATION:Kunstpalast Düsseldorf\, Ehrenhof 4-5\, Düsseldorf\, NRW\, 40479\, Deutschland
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DESCRIPTION:Jan van Hal\, Ludwig Kuffer\, Tobias Becker\nCompartment\n20.02. – 10.04. 2026 \nMit Compartment versammelt G10 Projektraum drei künstlerische Positionen\, die sich auf ganz unterschiedliche Weise mit aktuellen Sehgewohnheiten und der Komposition von Raum und Zeit auseinandersetzen. Jan van Hal\, Ludwig Kuffer und Tobias Becker verbindet eine intensive formale Analyse\, in der Material und Perspektive nicht nur als gestalterische Mittel\, sondern als eigenständige Dimensionen verhandelt werden.\nIn seinen Malereien untersucht Jan van Hal Aspekte von Funktion\, Form und Konstruktion. Er entwirft geometrische Strukturen\, die an architektonische Zeichnungen erinnern: Seine Linien folgen einem präzise definierten Fluchtpunkt und erzeugen so perspektivische Tiefe. Einige Arbeiten erhalten eine reale Dreidimensionalität: Sie hängen nicht nur flach an der Wand\, sondern treten als klappbare Bildtafeln oder kastenartige Wandobjekte in den Raum hervor. Dabei wirken die gemalten Strukturen mit ihrer dumpfen Farbigkeit wie leere Aktenschränke oder Regalwände. In ihrer funktionalen Ordnung erinnern sie zugleich an historische Archive und digitale Apparate der Datensicherung und Dokumentation.\nLudwig Kuffer präsentiert in G10 vielschichtige Wandobjekte\, die aus einer intensiven Auseinandersetzung mit der Geschichte bildanalytischer und konzeptueller Fotografie hervorgehen. Seine ausgestellten Arbeiten fasst er in eigens angefertigte Bilderrahmen ein\, die an Schubladen von Planschränken erinnern. Bereits diese Rahmung verweist auf Systeme der Aufbewahrung\, Klassifikation und wissenschaftlicher Ordnung. Innerhalb dieser Gehäuse zeigt Kuffer eigene Fotografien\, teils aber auch Collagen\, die sich aus Archivmaterialien\, Druckerzeugnissen und Glas zusammensetzen. Die bewusst gewählte kühle\, sachliche Ästhetik schafft eine vermeintlich wissenschaftliche Distanz und macht den Kontrast zwischen apparativ erzeugtem Bild und menschlich-sinnlicher Wahrnehmung sichtbar. \nIn R15 zeigt Tobias Becker seine Videoarbeit The Discovery of Velocity\, in der er unterschiedliche\, teils historische fotografische Verfahren mit algorithmischer postfotografischer Praxis verknüpft und zu einer Videocollage zusammen fügt. In der Arbeit wird mittels Archivmaterial\, Daguerreotypien\, Dias und KI-generierten Bildern das Leben des Polarforschers John Franklin (1786–1847) rekonstruiert. In textlichen Überlieferungen erscheint Franklin als eine Person\, die ihre Umwelt stark verlangsamt und hochgradig differenziert wahrnahm. Diese kontemplative Lebensform kontrastiert mit der medialen Beschleunigung der Gegenwart. Vor diesem Hintergrund fragt die Videoarbeit danach\, wie Medien und technologischer Fortschritt unser Verständnis von Realität prägen und verschieben – und ob zunehmende Verdichtung von Bildern in kollektive Wahrnehmungsblindheit umschlagen kann.
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LOCATION:G10 Projektraum\, Grafenstrasse 10\, Darmstadt\, 64283\, Deutschland
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SUMMARY:Dörte Eißfeldt – Conil
DESCRIPTION:Conil entstand im Wasser und aus dem Wasser heraus; sie begreift Wasser als Volumen\, Substanz\, Körper und Oberfläche. Die Serie zeigt Wasser in maximaler Nähe. Anstelle von Überblick\, Leere\, Distanz und Weite des Meeres sind die Bilder geprägt von einer Unmittelbarkeit und Vertikalität\, die das Meer „in Bruchstücken“ zwischen Form und Abstraktion verankern. \nDie Vernissage findet am Freitag\, den 20. Februar 2026\, von 18 bis 21 Uhr statt. \n  \nDie Ausstellung läuft vom 21.2. bis 18.4.2026 \n 
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LOCATION:Galerie Thomas Fischer\, Mulackstr. 14\, Berlin\, Berlin\, 10119\, Deutschland
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SUMMARY:The Photobook Process – Workshop
DESCRIPTION:A five-day intensive workshop for up to eight participants combines theoretical input with individual project development. Sina supports the further development and finalization of participants‘ projects through different artistic methods and editing processes. Ann focuses on book design\, production\, and the publishing world\, guiding participants in creating a book dummy and exploring publication strategies. The aim is to accompany participants comprehensively on their journey from an unfinished project to a dummy ready for publication. \nWORKSHOP CONTENT\nPractical Sessions\n— Individual and group feedback sessions on your project\n— Exploration of methods and techniques; development of new artistic and visual approaches\n— Final editing of your image sequence\n— Creation of a first book dummy \nTheoretical Sessions\n— Insights into the book-making process\n— Thinking of the photobook as an object (techniques\, materials\, etc.)\n— Roles and processes in book production\n— Publishing houses\, distribution & self-publishing \nDURATION & PARTICIPATION\nDuration: 5 days\nDates: 20-24. April 2026\nParticipants: Max 8\nLanguage: English\nParticipant Equipment: Laptop + Adobe InDesign \nAll Info & Application: https://anngriffin.ch/workshops
URL:https://diemotive.de/event/the-photobook-process-workshop/
LOCATION:AFF GALERIE\, Kochhannstrasse 14\, Berlin\, Berlin\, 10249\, Deutschland
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SUMMARY:n+1. Mehr als ein Bild
DESCRIPTION:Gestapelt\, gereiht\, geschichtet: Das Serielle erscheint in der Kunst der Gegenwart in großer Vielfalt. Die Kunststiftung DZ BANK nimmt in der Ausstellung »n+1. Mehr als ein Bild« vom 25.02.–23.05.2026 dieses Prinzip zum Ausgangspunkt. »n+1« ist nicht als mathematische Formel zu verstehen\, sondern drückt hier im Grunde nur eine von Kunstschaffenden immer wieder verwendete Vielzahl von einzelnen Elementen aus\, die sie zu einem Kunstwerk zusammenfügen. Mit Bildpaaren\, Installationen\, Serien\, Zyklen\, Clustern oder Archiven präsentiert die Ausstellung unterschiedliche Konstellationen. Variationen\, Kombinationen oder Kontextualisierungen erzeugen Bezüge\, die nicht nur neue Perspektiven eröffnen\, sondern das Gesamtgefüge erweitern. Erst durch ein Vergleichen\, Erinnern und Verknüpfen der Kunstwerke wird die Ausstellung lebendig.
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SUMMARY:Getrennt. Verbunden. - Fotoausstellung im Rahmen der 47. Duisburger Akzente
DESCRIPTION:Getrennt. Verbunden.\nFotografische Arbeiten in Cyanotypie\nvon Klaudius Bialas\, Christine Klöppner und Christian Thiele im Rahmen der 47. Duisburger Akzente \nWo entstehen Begegnungen\, wo ziehen wir Grenzen?\nDie Ausstellung zeigt fotografische Arbeiten im historischen Cyanotypie-Verfahren\, die sich mit Nähe und Distanz zwischen Menschen\, Architektur und Natur beschäftigen.\nDas charakteristische Blau der Cyanotypie verleiht den Bildern eine eigene Tiefe und Atmosphäre. \nEröffnung: 28.02.\, ab 12 Uhr\nLaufzeit: 28.02.–22.03.\nOrt: Koloniestr. 101\, 47057 Duisburg\nÖffnungszeiten: Di.–Fr. 9:00–16:30 | Sa.–So. 12:00–16:30 \nEine Live-Vorführung am 15. März gibt Einblick in den Entstehungsprozess der Arbeiten. \nFoto: Klaudius Bialas
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LOCATION:Café Neudorf\, Koloniestraße 101\, Duisburg\, NRW\, 47057\, Deutschland
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SUMMARY:double vision
DESCRIPTION:double vision \nEine Gemeinschaftsausstellung von Birgit Hampel und Gabriele Kuhlewind \nDie Arbeiten der beiden Fotografinnen umkreisen persönliche Themen von Vergänglichkeit und Verlusterfahrung. Die subjektiven Bildwelten der Fotografinnen verbindet unterschiedliches\, in Teilen aber dennoch verwandtes Erleben und Beobachten. \nVOM VERSCHWINDEN\nGabriele Kuhlewind\nEtwas hört auf zu sein\, geht verloren\, versinkt\, wird unsichtbar. Löst sich auf\, leise oder unter Geschrei. Jemand fehlt. Oft erst unbemerkt\, aber unerbittlich entsteht da ein Loch\, eine Lücke\, Leere. Sicher geglaubtes kommt abhanden. Ihre Annäherung an die Unfassbarkeit endgültiger Verluste setzt Gabriele Kuhlewind in einem handgefertigten Fotobuch um\, das zur Ausstellung präsentiert wird. In bruchstückhaften Bildern nimmt das unaufhörliche Verschwinden Gestalt an.\nVom Verschwinden\, handgefertigtes Künstlerinnenbuch\, ca. 16 x 23 cm\, 68 Seiten\, Softcover\, Fadenbindung\, Auflage 24 Stück\, nummeriert. \nECHOLOT\nBirgit Hampel\nWie Schallwellen\, die eine unbekannte\, unsichtbare Landschaft abtasten\, entstehen Bilder durch die Wellen von Licht. Nach einem alles vernichtenden Ereignis erkunden sie einen fremden\, abgrundtiefen Ort. Sie versuchen\, den Riss der geteilten Zeit zu überwinden und zeichnen Wege und Stationen dabei auf – Splitter eines Ganzen\, das es nicht mehr gibt\, gefühlte Zeiträume\, die nicht vergehen dürfen.\nFotografien unterschiedlicher Kameras (darunter Lochkameras mit extrem langen Belichtungszeiten) und ein Video visualisieren Zeit als subjektiv wahrgenommene Größe. Sie laden ein\, die eigene Wahrnehmung von Zeit zu reflektieren. \nFotoatelier am Schönen Berg\nMansteinstr. 16\, 10783 Berlin \nVernissage:\nFreitag\, 06.03.2026\, ab 19:00 \nAusstellung:\n07. – 15.03.2026 \nFührung durch die Ausstellung am 15.03.2026\, 15:00\nanschließend Finissage \nÖffnungszeiten\nSamstag\, 14:00 – 18:00\nSonntag\, 14:00 – 18:00
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LOCATION:FASB Fotoatelier am Schönen Berg\, Mansteinstraße 16\, Berlin\, Berlin\, 10783\, Deutschland
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SUMMARY:An All American Standard
DESCRIPTION:An All American Standard\nDokumentarfotografie\nvon Christian Frey\nEinzelausstellung \n„2023\, in der Zwischenzeit der beiden Trump-Regierungen\, reiste ich ein paar Wochen lang durch die USA\, ohne einen Auftrag oder eine Frage im Kopf zu haben. Wie immer\, wenn man es am wenigsten erwartet\, sind es die kleinen\, beiläufigen Begegnungen oder Gespräche\, die eine Geschichte erzählen oder einem eine Vorstellung von den Menschen\, einem Land und der Gesellschaft vermitteln. Ob man mit Trump-Anhängern am Lagerfeuer sitzt und Whiskey trinkt\, und die wissen wollen\, was wir Europäer über Amerika denken\, oder ob man von Mexikanern in Tucson oder Demokraten in San Diego erfährt\, das sie für die Mauer sind. Das Leben ist vielschichtiger als die Stereotypen\, die wir pflegen\, und das ist es\, was ich daran liebe.\nHier meine Reise mit unbekanntem Ausgang. Ich habe meine Zeit dort genossen und viele liebenswerte Menschen kennengelernt\, die unterschiedliche Einstellungen und Meinungen zum amerikanischen Standard hatten und darüber\, ob es ihn überhaupt gibt.“ \nChristian Frey / Agentur Focus / Freelens Mitglied / http://www.christianfrey.de
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DESCRIPTION:An All American Standard\nDokumentarfotografie\nvon Christian Frey\nEinzelausstellung \n„2023\, in der Zwischenzeit der beiden Trump-Regierungen\, reiste ich ein paar Wochen lang durch die USA\, ohne einen Auftrag oder eine Frage im Kopf zu haben. Wie immer\, wenn man es am wenigsten erwartet\, sind es die kleinen\, beiläufigen Begegnungen oder Gespräche\, die eine Geschichte erzählen oder einem eine Vorstellung von den Menschen\, einem Land und der Gesellschaft vermitteln. Ob man mit Trump-Anhängern am Lagerfeuer sitzt und Whiskey trinkt\, und die wissen wollen\, was wir Europäer über Amerika denken\, oder ob man von Mexikanern in Tucson oder Demokraten in San Diego erfährt\, das sie für die Mauer sind. Das Leben ist vielschichtiger als die Stereotypen\, die wir pflegen\, und das ist es\, was ich daran liebe.\nHier meine Reise mit unbekanntem Ausgang. Ich habe meine Zeit dort genossen und viele liebenswerte Menschen kennengelernt\, die unterschiedliche Einstellungen und Meinungen zum amerikanischen Standard hatten und darüber\, ob es ihn überhaupt gibt.“ \nChristian Frey / Agentur Focus / Freelens Mitglied / http://www.christianfrey.de
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SUMMARY:Nicolas Reinhart: Incidental Accidental
DESCRIPTION:Nicolas Reinhart untersucht in seiner Arbeit das visuelle Potential fotografischer Störungen und offenbart den Fehler als strukturellen und historisch bedingten Zustand\, der sich sowohl im Bild\, als auch im Archiv abzeichnet. Ausgangspunkt der künstlerischen Arbeit ist die Auseinandersetzung mit einer Fehlersammlung der ehemaligen Filmfabrik Wolfen. Ausgehend von der Annahme\, dass fotografische Fehler nicht nur technische Defizite\, sondern Ausdruck einer tieferliegenden\, medienimmanenten Logik sind\, untersucht die Arbeit die Störung als ein Moment künstlerischer Reflexion. Anhand von fotografischen Arbeiten\, einer Video-Installation und Texten zeichnet »Incidental Accidental« das Bild eines Mediums\, das sich in seinen Abweichungen\, Irritationen und Fehlstellen deutlich stärker zeigt als in seiner vermeintlichen Perfektion. \nAusstellungszeitraum: 14.03.2026–11.04.2026\nEröffnung: 14.03.2026\, 16:00\nÖffnungszeiten: Do–Sa\, 11:00–16:00 und nach Vereinbarung \nBildunterschrift:\nAbklatschen 3× gegrünt\, M52711 (Detail)\, 1961/2025\, Chromogener Farbabzug\, 203\,2×254\,0 cm\, © Nicolas Reinhart
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LOCATION:KÄMPER Galerie\, Spinnereistr. 7\, Halle 3\, Leipzig\, 04179\, Deutschland
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DESCRIPTION:Nicolas Reinhart untersucht in seiner Arbeit das visuelle Potential fotografischer Störungen und offenbart den Fehler als strukturellen und historisch bedingten Zustand\, der sich sowohl im Bild\, als auch im Archiv abzeichnet. Ausgangspunkt der künstlerischen Arbeit ist die Auseinandersetzung mit einer Fehlersammlung der ehemaligen Filmfabrik Wolfen. Ausgehend von der Annahme\, dass fotografische Fehler nicht nur technische Defizite\, sondern Ausdruck einer tieferliegenden\, medienimmanenten Logik sind\, untersucht die Arbeit die Störung als ein Moment künstlerischer Reflexion. Anhand von fotografischen Arbeiten\, einer Video-Installation und Texten zeichnet »Incidental Accidental« das Bild eines Mediums\, das sich in seinen Abweichungen\, Irritationen und Fehlstellen deutlich stärker zeigt als in seiner vermeintlichen Perfektion. \nAusstellungszeitraum: 14.03.2026–11.04.2026\nEröffnung: 14.03.2026\, 16:00\nÖffnungszeiten: Do–Sa\, 11:00–16:00 und nach Vereinbarung \nBildunterschrift:\nAbklatschen 3× gegrünt\, M52711 (Detail)\, 1961/2025\, Chromogener Farbabzug\, 203\,2×254\,0 cm\, © Nicolas Reinhart
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SUMMARY:SWING BY 9 – Poolhaus Preis für junge Kunst\, Henning Rogge und Chika Aruga
DESCRIPTION:Zum neunten Mal wird vom Poolhaus Blankenese der „Poolhaus-Preis für junge Kunst“ vergeben. Nominiert sind sechs Hamburger Künstler*innen. Dies ist die letzte von drei Ausstellungen\, zu sehen sind Arbeiten von Chika Aruga (Malerei) und Henning Rogge (Fotografie).\nEin Besuch während der Laufzeit der Ausstellung ist möglich nach Vereinbarung\, per email unter: mail@henningrogge.de\nDie Abschlussveranstaltung mit Preisverleihung findet statt am 27.3. um 19 Uhr. \nMehr Informationen:\npoolhaus-blankenese.de\nhenningrogge.de\nchika-aruga.com
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LOCATION:Poolhaus Blankenese\, Grotiusweg 55\, Hamburg\, Hamburg\, 22587\, Deutschland
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SUMMARY:SWING BY 9 – Poolhaus Preis für junge Kunst\, Henning Rogge und Chika Aruga
DESCRIPTION:Zum neunten Mal wird vom Poolhaus Blankenese der „Poolhaus-Preis für junge Kunst“ vergeben. Nominiert sind sechs Hamburger Künstler*innen. Dies ist die letzte von drei Ausstellungen\, zu sehen sind Arbeiten von Chika Aruga (Malerei) und Henning Rogge (Fotografie).\nEin Besuch während der Laufzeit der Ausstellung ist möglich nach Vereinbarung\, per email unter: mail@henningrogge.de\nDie Abschlussveranstaltung mit Preisverleihung findet statt am 27.3. um 19 Uhr. \nMehr Informationen:\npoolhaus-blankenese.de\nhenningrogge.de\nchika-aruga.com
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SUMMARY:24FPS - Fotografie im Film "Daido Moriyama - The Past is always new\, the Future is always nostalgic"
DESCRIPTION:Der weltbekannte\, 81-jährige japanische Fotograf Daido Moriyama ist trotz seines hohen Alters immer noch als Künstler tätig. Er fotografiert quasi alles. Wie ein Gehetzter scheint er unterwegs zu sein\, die Kamera stets im Anschlag. Für die Fokussierung fehlt ihm die Zeit\, für die Komposition die Einsicht in ihre Notwendigkeit. Er drückt ab – fotografiert nicht\, sondern ballert mit demFotoapparat wie mit einem Revolver. Auf dem Land wie in Städten\, auf der Straße wie in Gärten\, in Bars und Schlafzimmern – überall… \nDer charismatische Daido wurde für dieses nahbare Porträt über ein Jahr lang von Regisseur Gen Iwama begleitet. Er und die Menschen um ihn herum versuchen\, Moriyamas Kreativität auf die Spur zu kommen und seinen Schaffensprozess einzufangen. Am Ende dieser Suche ist ein Fotobuch entstanden\, das das Lebensmotto des Künstlers aufgreift: Die Vergangenheit ist immer neu\, die Zukunft ist immer nostalgisch. \nJapan 2021\, 110 min\, Originalfassung mit deutschen Untertiteln | FSK: 6\nRegie: Gen Iwama | Produzent: Tomoaki Sugimoto | Mit: Daido Moriyama\, Yutaka Kanbayashi\, Satoshi Machiguchi\nVerleih: Rapid Eye Movies \nüber 24FPS – Fotografie im Film: \nFotografie und Film sind untrennbar miteinander verbunden. Nach der Erstellung der ersten Fotografie im Jahr 1826 durch Joseph Niépce dauerte es noch etwa 50 Jahre\, bis Eadweard Muybridge Fotografien eines galoppierenden Pferdes anfertigte. Es war das erste Mal\, dass Bewegung fotografisch festgehalten wurde. 1895 dann stellten die Brüder Lumiéres ein Gerät vor\, welches Filme nicht nur aufnehmen\, sondern auch kopieren und vorführen konnte. Der Grundstein für den Kinofilm war gelegt. \n24FPS – Fotografie im Film ist ein ehrenamtliches\, europaweit einzigartiges Projekt von fotografie- und filmbegeisterten Menschen des Vereins „dienacht e.V.“\, die allen Interessierten – unabhängig von der jeweiligen finanziellen Situation – Zugang zu verschiedenen fotografischen Themen ermöglichen möchten. \nIn unserem Programm decken wir die Vielfalt des Themas sowohl mit Dokumentar- als auch Spielfilmen ab\, zeigen Portraits einzelner Fotograf:innen\, bewegen uns zwischen sozio-politischen Themen\, Geschichte\, Kunst sowie Reportage und bemühen uns um Vielfalt aus allen Regionen der Erde. \n24FPS – Fotografie im Film ist eine Filmreihe\, die monatlich stattfindet. Filmemacher:innen und Expert:innen sind regelmäßig für einen Austausch zu Gast. Der Eintritt ist auf Spendenbasis. \nWir laden Euch ein\, 24FPS – Fotografie im Film gemeinsam zu erleben und freuen uns sehr auf Euer Kommen!
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LOCATION:Luru Kino in der Leipziger Baumwollspinnerei\, Spinnereistr. 7\, Leipzig\, 04179\, Deutschland
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SUMMARY:Riitta Päiväläinen | Phantasma
DESCRIPTION:Persons Projects freut sich\, eine Einzelausstellung mit neuen Werken der finnischen Künstlerin Riitta Päiväläinen von der Helsinki School zu präsentieren. Die Serie mit dem Titel Phantasma entstand in den dramatischen\, abgelegenen Landschaften Islands und Lapplands. Phantasma erinnert an eine flüchtige\, geisterhafte Präsenz\, wobei Päiväläinen mit ihren Textilinstallationen vergängliche Momente einfängt\, in denen Erinnerung\, Imagination und Natur ineinanderfließen. \nSeit 1997 fotografiert und realisiert Päiväläinen ortsspezifische Stoffinstallationen in natürlichen Umgebungen. Sie hat eine einzigartige Bildsprache entwickelt und schafft zarte\, temporäre Interventionen an abgelegenen\, unberührten Orten\, die scheinbar von menschlichen Aktivitäten verschont geblieben sind. Ihre Standorte wählt sie sorgfältig aus: Wälder\, Täler oder Flussufer dienen als Bühne für ihre Arbeiten. Aus Secondhand-Kleidung und gefundenen Textilien konstruiert sie vorübergehende\, organische Skulpturen\, die mit der Landschaft in einen stillen Dialog treten. Es entstehen fragile Unterkünfte und intime Orte\, die Kindheitserinnerungen wachrufen und zur Reflexion über unsere Beziehung zur Natur einladen. \nDie Installationen sind vergänglich und existieren nur für kurze Zeit in der Landschaft\, bevor sie sorgfältig wieder abgebaut werden. Ihre Erinnerung bewahrt sich in einer einzigen Fotografie\, die ihre fragile Präsenz festhält\, wobei der Künstler geduldig auf das perfekte Zusammenspiel von Licht\, Wind und Atmosphäre wartet. Diese Bilder verwandeln flüchtige Gesten in bleibende Kunstwerke und offenbaren eine poetische Spannung zwischen Vertrautem und Unbekanntem\, zwischen persönlicher Geschichte und kollektiver Erinnerung. Die Stoffe\, durchzogen von Spuren menschlicher Erfahrung\, fügen sich nahtlos in das Terrain ein – mal getarnt\, mal die Essenz der Landschaft hervorhebend. \nDie Künstlerin wurde in einem kleinen Dorf in Zentralfinnland geboren\, das etwa 150 Einwohner zählt. Die ersten sechzehn Jahre ihres Lebens verbrachte sie inmitten dichter Wälder und einer Landschaft\, die kaum offene Horizonte bot. Indem sie Unterkünfte in den Wäldern und abgelegenen Buschgebieten errichtet\, lässt sie Erinnerungen an ihre Kindheitserlebnisse wieder aufleben. Diese Fotografien sind so gestaltet\, dass sie ihr Gefühl von Freiheit und jugendlichem Spiel widerspiegeln. Diese Erinnerungen ermöglichen es ihr\, sich mit ihrem jüngeren Selbst und mit Erinnerungen an eine tiefe Verbundenheit mit der Natur zu verbinden. \nRiitta Päiväläinen (geb. 1969 in Maaninka\, Finnland) lebt und arbeitet in Helsinki. Ihre Arbeiten wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen in internationalen Institutionen gezeigt\, darunter in der Kunsthalle St. Annen in Lübeck\, im Denver Art Museum\, im Museum of Photography in Seoul\, im Busan Museum of Art und im Robert Capa Contemporary Photography Center in Budapest.
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LOCATION:Persons Projects\, Lindenstraße 35\, Berlin\, 10969\, Deutschland
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SUMMARY:Riitta Päiväläinen | Phantasma
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DESCRIPTION:Laufzeit: 21.03–11.04.2026 \nSA. 21.03.26 ab 18 Uhr Eröffnung\nSA. 11.04.26 ab 16 Uhr Finissage und Künstlerinnengespräch \nÖffnungszeiten\n28.03.26 14–18 Uhr\, 09.04.26 14–18 Uhr\, Termine nach Absprache \nDie Ausstellung „Re:Fragments“ präsentiert aktuelle fotografische Arbeiten der Düsseldorfer Künstlerin Christine Erhard im Kunstraum Elsa in Bielefeld. Die Künstlerin\, die bei Fritz Schwegler Freie Kunst an der Kunstakademie Düsseldorf studierte\, zeigt hier erstmals eine neue Werkgruppe\, die sich mit Referenzen zu Stillleben des Kubismus auseinandersetzt.\nDem fotografischen Bild geht häufig ein experimenteller\, prozesshafter Umgang mit Material und Raum voraus. Skulpturale Elemente entstehen im Spannungsfeld zwischen Zwei- und Dreidimensionalität und werden im fotografischen Akt in eine neue\, flächige Ordnung überführt. So entstehen Bildräume\, die gleichermaßen konstruiert wie fragil erscheinen. \nKuratiert von Miriam Hüning
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LOCATION:Kunstraum Elsa\, Elsa-Brändström-Str. 13\, Bielefeld\, NRW\, 33602\, Deutschland
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SUMMARY:The China Moment
DESCRIPTION:The China Moment. Contextualizing Individualism in Chinese Contemporary Art \nDas documenta Institut lädt zu seiner ersten Forschungsausstellung im Kasseler Kunstverein ein. \nEröffnung: Freitag\, 23. Januar 2026\, 18 Uhr Ausstellungslaufzeit: 24. Januar—22. März 2026 Ort: Kasseler Kunstverein\, Friedrichsplatz 18\, 34117 Kassel \nMit The China Moment widmet sich das documenta Institut einer entscheidenden Phase der zeitgenössischen chinesischen Kunst. In den 1980ern begann eine Zeit tiefgreifender politischer und wirtschaftlicher Veränderungen. Geprägt von den Reformen Deng Xiaopings entstand eine neue künstlerische Sprache\, die Individualität\, gesellschaftliche Teilhabe und humanistische Perspektiven miteinander verband. Gleichzeitig boten Chinas Öffnung und die zunehmende internationale Vernetzung neue Räume für künstlerische Experimente und den Austausch mit globalen Diskursen über Individualismus und soziale Transformation. Die Ausstellung zeigt\, wie Kunst gesellschaftliche Entwicklungen nicht nur reflektierte\, sondern oft antizipierte. Sie macht sichtbar\, wie sich die Beziehungen zwischen Individuum\, Staat und Gesellschaft verschoben und welche sozialen Energien\, kollektiven Experimente und individuellen Selbstentwürfe in dieser Zeit entstanden. \nMit Archivmaterialien\, Malerei\, Fotografie\, Video\, Installation\, Sound und Performance zeigt sich The China Moment als Forschungsprojekt und Ausstellung: zugleich archivarisch und erzählerisch. Präsentiert werden nicht nur Kunstwerke\, sondern auch die sozialen Kontexte ihres Entstehens – von spontanen Zusammenkünften und illegalen Ausstellungen in Wohnungen bis hin zu experimentellen Club- und Performance-Szenen. The China Moment spannt einen Bogen von den 1980er-Jahren bis in die Gegenwart und untersucht\, wie Kunst in China in einer Phase tiefgreifender Transformation die Gesellschaft spiegelte – vor dem Hintergrund eines Wandels von der Globalisierung hin zur multipolaren Gegenwart. \nTeilnehmende Künstler*innen CAO Fei & OU Ning\, CHEN Shaoxiong\, Datong Dazhang\, HAN Lei\, HONG Hao & YAN Lei\, JIANG Jie\, KAN Xuan\, LIN Yilin\, Living Dance Studio (Wen Hui)\, MA Liuming\, New Measurement Group (Gu Dexin\, Wang Luyan\, Chen Shaoping)\, NI Haifeng\, SUI Jianguo\, WANG Molin\, TONG Sze Hong\, ZHAO Chuan\, WANG Bing\, WANG Guangyi\, WANG Tuo\, WANG Youshen\, WU Wenguang\, XIAO Lu\, ZHAO Yinou\, ZHENG Guogu\, ZHOU Tiehai\, ZHUANG Hui \nDer zur Ausstellung erscheinende Ausstellungskatalog beinhaltet neue Beiträge von Mi You\, Su Wei und Anna-Lisa Scherfose sowie wieder veröffentlichte historische Texte von Wang Hui\, Zhao Dingxin\, Qin Hui\, Zhang Xudong\, Yang Guoqiang\, Hong Zicheng und Wang Wei\, von denen einige zum ersten Mal in englischer Sprache erscheinen. \nKuratiert von Su Wei\, Mi You und Anna-Lisa Scherfose.
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LOCATION:Kasseler Kunstverein\, Friedrichsplatz 18\, Kassel\, 34119\, Deutschland
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SUMMARY:Fotobuchvorstellung und Gespräch rund um Belles Mômes
DESCRIPTION:Fotobuchvorstellung Belles Mômes & Reflexion über zeitgenössische Schönheitsbilder\, Sichtbarkeit und Empowerment\n– Clélia Odette im Gespräch mit Prof. Dr. Elahe Haschemi Yekani\, moderiert von Dr. Miriam Zlobinski\nEin Abend für eine plurale und inklusive Vorstellung von Schönheit\, für die Sichtbarkeit von Frauen und für die transformative Kraft visueller Erzählungen. Sie lädt dazu ein\, gewohnte Bildwelten zu hinterfragen und neue Perspektiven auf Körper\, Alter und Identität zu feiern. \nWir freuen uns auf einen anregenden\, gemeinschaftlichen Austausch! \nEintritt frei\nHier Platz reservieren: https://www.eventbrite.com/e/fotobuchvorstellung-gesprach-rund-um-belles-momes-tickets-1981930560659
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LOCATION:Institut Français Berlin\, Kurfürstendamm 211\, Berlin\, Berlin\, 10719\, Deutschland
CATEGORIES:Book Release,Talk
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SUMMARY:FROM THE BLOCK - Ausstellung&Erzählcafe im Rahmen der Wochen gegen Rassismus 2026 // Stadt Augsburg
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung im Rahmen der Wochen gegen Rassismus 2026 // Stadt Augsburg \nFROM THE BLOCK ist eine interdisziplinäre Veranstaltung\, die osteuropäische Perspektiven sichtbar macht und Raum für Austausch\, Erinnerung und Begegnung schafft. Fotografie\, Archivarbeit\, Erzählen und gemeinsames Essen verbinden sich zu einem offenen Format zwischen Ausstellung\, Installation und Erzählcafé.\nIm Zentrum steht ein moderiertes Erzählcafé mit Archivarbeit: Die Teilnehmenden sind eingeladen\, persönliche Objekte mitzubringen – alte Fotografien\, Tagebucheinträge\, Briefe\, Fundstücke oder Erinnerungsgegenstände. Diese individuellen Archive bilden den Ausgangspunkt für eine gemeinsame Auseinandersetzung mit Erinnerung\, Antislawismus\, Widerstand und Sichtbarkeit. Freiwillig können die mitgebrachten Objekte vor Ort mit Polaroid fotografiert werden. Die Aufnahmen bilden eine wachsende Archiv-Installation. \nBegleitend werden Fotografien aus der Serie „Meine Augen sehen im Dunkeln“ von Natalia Karolina Stańczak (sandsackfotografie) gezeigt. Kulinarisch wird der Abend durch osteuropäische Fusionsküche von soulfoodboy begleitet. \nWann: 27.03.2026\, 17:00–22:00 Uhr\nWo: KARO10\, ehemaliges Rübsamen-Gebäude\, Karolinenstraße 10\, 86150 Augsburg \nEintritt: frei\, Essen gegen Spende\nAnmeldung wegen Essen: info@sandsackfotografie.de \nPosterdesign: Olivia Yakaboylu//@yakagirllu
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LOCATION:KARO10\, ehemaliges Rübsamen-Gebäude\, Karolinenstraße 10\, Augsburg\, 86150\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Talk,Workshop
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