Vernissage

Stopover 2024

Stopover 2024

Bei der jährlichen „Stopover” Ausstellung geben die Studierenden des dritten Semesters im Master-Studiengang Photography Studies and Practice Einblicke in ihr künstlerisches Schaffen.

Die unterschiedlichen Positionen eint ihr individueller Zugriff auf die Wirklichkeit: Sie fächern ein breites Spektrum an Interessen im Umgang mit der Fotografie auf. Von Auseinandersetzungen mit der Wirklichkeit im Sinne einer künstlerisch-dokumentarischen Fotografie bis zu Interessen am Material selbst wird Fotografie auf seine Möglichkeiten und Erscheinungsformen hin befragt und reflektiert.

Erstmals bietet die eindrucksvolle 1. Etage des SANAA-Gebäude auf dem Weltkulturerbe Zollverein den Schauplatz für die Ausstellung.
Sowohl die einzigartige Architektur des SANAA-Gebäudes als auch das Konzept von Stopover ermutigen die Studierenden dazu, ihre noch im Prozess befindlichen Arbeiten nicht zuletzt in ihren Präsentationsformen experimentierfreudig zu erproben.
Gezeigt werden Arbeiten von Murat Akbayrak, Ilkin Guliyev, Jan Oliver Heise, Chennan Jin, Patrick Lohse, Nina Mokhtarbaf, Joanna Nencek, Tobias Nielsen, Franca-Maisha Oettli,
Sora Park, Laura Pecoroni und Manuel Rieder.

Am 1. Februar 2024 organisieren die Studierenden des dritten Semesters im Master-Studiengang Photography Studies and Research einen eintägigen Workshop mit dem Titel „Photobook Perspectives”. Vortragen werden nicht allein die Studierenden des Master-Programms, sondern auch die beiden Künstlerinnen Karni Arieli (Bristol) und Hannah Darabi (Paris).

Nach einer Einführung in die formalen und theoretischen Aspekte des Mediums werden internationale Beispiele vorgestellt und befragt.
Neben den Projekten „Eye Mama” (Karni Arieli) und „Revolution Street”
(Hannah Darabi) soll es um die Fotobücher „Coming and
Going” (Jim Goldberg) sowie „Por Aquí Todo Bien” (Federico
Vespignani) gehen. Konzipiert und realisiert wird der Workshop von Pauline Bernstein, Hossein Mousavifaraz, Marie Stadelmann und Jan Steuer.
Der Workshop findet auf Englisch statt.