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SUMMARY:X-RAY. Die Macht des Röntgenblicks
DESCRIPTION:Am 8. November 2025\, genau 130 Jahre nach Röntgens Entdeckung der X-Strahlen am 8. November 1895\, eröffnet im Weltkulturerbe Völklinger Hütte die Großausstellung X-RAY\, die sich dem Röntgenblick in Kunst\, Wissenschaft\, Film\, Politik\, Mode\, Musik und Architektur widmet. \nRöntgens Entdeckung der X-Strahlen war eine technische sowie wissenschaftliche Sensation und zugleich das spektakulärste Ergebnis der Suche nach dem Unsichtbaren um 1900. Das Sichtbarmachen verborgener Strukturen inspiriert Wissenschaftler und Künstler:innen bis heute: Erst unter der Oberfläche zeigt sich individuelle (oder gerade überindividuelle) Identität. \nDie Ausstellungslandschaft von X-RAY in der Gebläse- und Verdichterhalle versammelt neben dem weiten Spektrum der Röntgentechnik von frühesten Röntgenbildern über das Pedoskop bis zum Röntgen-Satelliten zur Weltraumerforschung insbesondere die kreative und kulturelle Auseinandersetzung in Kunst\, Kulturgeschichte\, Architektur\, Politik\, Musik\, Literatur\, Werbung\, Mode oder Kino – Catwalk trifft hier auf Röntgen-Kapelle\, Marie Curie auf Thomas Mann und Frida Kahlo. X-RAY ist die erste Ausstellung überhaupt\, die sich dem Phänomen der Röntgenstrahlen und den umfassenden kulturellen Aspekten des Röntgenblicks widmet.
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LOCATION:Weltkulturerbe Völklinger Hütte\, Rathausstraße 75-79\, Völklingen\, 66333\, Deutschland
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SUMMARY:Camouflage
DESCRIPTION:Die zweite Fotoskopia Ausstellung widmet sich einem hochaktuellen Thema: der omnipräsenten Aufrüstung und Militarisierung. „Camouflage“ richtet den Blick dabei auf das\, was in der öffentlichen Wahrnehmung zu wenig sichtbar sichtbar ist: auf jene ökonomischen und ideologischen Strukturen\, die Kriege vorbereiten und ermöglichen. Die vier künstlerischen Positionen von Natalia Kepesz\, Claude Bühler\, Luis Lucyga und Lennart Pimpl beruhen auf umfassenden Recherchen und machen aufmerksam auf Produktionsorte der Rüstungsindustrie\, ideologische Verblendung durch militärische Übungen für Kinder\, historische Verflechtungen von Industrie und Krieg sowie auf die Diskrepanz zwischen Nachhaltigkeitsversprechen und tatsächlichen Geschäftsmodellen börsennotierter Waffenkonzerne. In einer Zeit\, in der Begriffe wie Kriegstüchtigkeit und Sondervermögen den gesellschaftlichen Alltag durchdringen\, soll die Ausstellung Raum für kritische Auseinandersetzung mit den Mechanismen bieten\, die Krieg wieder alltagstauglich gemacht haben.
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SUMMARY:FOTO: HANS HANSEN
DESCRIPTION:Mit der Ausstellung „Foto: Hans Hansen“ widmet das MK&G einem der bedeutendsten Fotografen der Nachkriegszeit vom 17. April bis 1. November 2026 eine umfassende Werkschau. Gezeigt werden rund 220 ikonische Fotografien aus über sechs Jahrzehnten. In internationalen Kampagnen unter anderem für Lufthansa\, Nikon\, Volkswagen und Erco hat Hans Hansen die Produktfotografie seit den 1960er Jahren revolutioniert und das kollektive Bildgedächtnis ganzer Generationen geprägt. Ergänzt wird die Schau durch Arbeiten\, die seine enge Zusammenarbeit mit Designer*innen wie Tapio Wirkkala sichtbar machen. Werkzeuge\, Korrespondenzen\, Skizzen\, Archivmaterial und ausgewählte Objekte aus seiner Privatsammlung eröffnen darüber hinaus vertiefende Einblicke in seinen Arbeitsprozess. Mit der jüngsten Werkserie „Analog“ (2024) richtet Hansen den Blick zugleich auf die eigenen fotografischen Gestaltungsmittel in seiner unverwechselbaren sachlich-minimalistischen Bildsprache; eigens für die Ausstellung entsteht zudem eine neue Fotoserie. \nWährend sich die Welt außerhalb des Studios fortwährend verändert\, herrscht im Studio eine konstante Ordnung: Alles hat seinen Platz. In seinen Stillleben reduziert Hans Hansen die Gegenstände auf das Wesentliche: Er ordnet\, zerlegt und strukturiert Formen\, Farben und Materialien. Seine Fotografien wirken zeitlos. Eines der bekanntesten Beispiele ist die Aufnahme eines in rund 7.000 Einzelteile zerlegten VW Golf (1988).
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LOCATION:MK&G Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg\, Steintorplatz\, Hamburg\, Hamburg\, 20099\, Deutschland
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SUMMARY:F.C. GUNDLACH – YOU'LL NEVER WATCH ALONE
DESCRIPTION:Ab Mai 2026 zeigt das Bucerius Kunst Forum die Ausstellung F.C. Gundlach. You’ll Never Watch Alone. Im Rahmen der 9. Triennale der Photographie Hamburg 2026 widmet sich die Schau dem facettenreichen Wirken von F.C. Gundlach (1926-2021) – dem Fotografen\, Galeristen\, Sammler\, Unternehmer und Netzwerker.   \nErleben Sie in der Zeit vom 8. Mai bis zum 16. August 2026 über 200 Exponate – von legendären Magazin-Covern über noch nie gezeigte Schwarzweiß- und Farbaufnahmen bis hin zu Werken seiner Weggefährt:innen\, Vorbilder und Nachfolger:innen wie Richard Avedon\, Erwin Blumenfeld\, Regina Relang\, Cindy Sherman und vielen anderen. Im Dialog mit Gundlachs eigenen Arbeiten werden gleichermaßen seine Liebe zum Medium Fotografie\, aber auch wechselseitige Einflüsse\, gesellschaftliche Diskurse und Machtverhältnisse sichtbar. \nDie Ausstellung ist die erste große Präsentation zu Gundlachs Schaffen und Werk von Gundlachs Schaffen nach seinem Tod 2021 und würdigt zugleich seinen 100. Geburtstag mit besonderen Leihgaben aus der Stiftung F.C. Gundlach. \nDie Eröffnung ist am 07.05.2026
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SUMMARY:F.C. GUNDLACH YOU'LL NEVER WATCH ALONE
DESCRIPTION:Ab Mai 2026 zeigt das Bucerius Kunst Forum die Ausstellung F.C. Gundlach. You’ll Never Watch Alone. Im Rahmen der 9. Triennale der Photographie Hamburg 2026 widmet sich die Schau dem facettenreichen Wirken von F.C. Gundlach (1926-2021) – dem Fotografen\, Galeristen\, Sammler\, Unternehmer und Netzwerker.   \nErleben Sie in der Zeit vom 8. Mai bis zum 16. August 2026 über 200 Exponate – von legendären Magazin-Covern über noch nie gezeigte Schwarzweiß- und Farbaufnahmen bis hin zu Werken seiner Weggefährt:innen\, Vorbilder und Nachfolger:innen wie Richard Avedon\, Erwin Blumenfeld\, Regina Relang\, Cindy Sherman und vielen anderen. Im Dialog mit Gundlachs eigenen Arbeiten werden gleichermaßen seine Liebe zum Medium Fotografie\, aber auch wechselseitige Einflüsse\, gesellschaftliche Diskurse und Machtverhältnisse sichtbar. \nDie Ausstellung ist die erste große Präsentation zu Gundlachs Schaffen und Werk von Gundlachs Schaffen nach seinem Tod 2021 und würdigt zugleich seinen 100. Geburtstag mit besonderen Leihgaben aus der Stiftung F.C. Gundlach.
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SUMMARY:GEN Z: SHAPING A NEW GAZE
DESCRIPTION:Eine Generation\, unzählige Perspektiven: Die Ausstellung präsentiert Werke von über 40 Fotograf*innen aus 25 Ländern\, die mehrheitlich der Generation Z angehören und zwischen 1995 und 2010 geboren sind. Sie erzählen von Erfahrungen einer Generation\, die durch digitale Welten\, gesellschaftliche Umbrüchen und globale Krisen geprägt ist. \nMit unterschiedlichen Bildsprachen setzen sich die jungen Künstler* innen mit Aspekten von Identität\, Zugehörigkeit\, Körper und Gender auseinander. Im Mittelpunkt steht die Intersektionalität und wie sich dieses Zusammenspiel verschiedener Identitäten auf gelebte Erfahrungen auswirken. In vier Themenbereichen eröffnet die Ausstellung Einblicke in die Lebensrealitäten\, Sorgen und Sehnsüchte junger Menschen\, die kreativ reflektieren\, hinterfragen und neue Selbstverständnisse entwickeln. \nDas Fotografie Forum Frankfurt präsentiert GEN Z: SHAPING A NEW GAZEerstmals in Deutschland. Organisiert und produziert von Photo Elysée in Lausanne und von Nathalie Herschdorfer\, Hannah Pröbsting und Julie Dayer kuratiert\, wurde die Gruppenausstellung für das FFF unter kuratorischer Mitarbeit von Celina Lunsford und Andrea Horvay angepasst. \n  \nFoto: Ziyu Wang\, »Lads«\, 2023\, aus der Serie »Go Get’Em Boy« © Ziyu Wang
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LOCATION:Fotografie Forum Frankfurt\, Braubachstraße 30–32\, Frankfurt am Main\, Hessen\, 60311\, Deutschland
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SUMMARY:URBAN ART BIENNALE 2026
DESCRIPTION:Die URBAN ART BIENNALE ist weltweit eine der größten Werkschauen dieser anarchischen Kunstform jenseits herkömmlicher White Cube-Ästhetik. Seit 2011 wird alle zwei Jahre das gesamte Areal der Völklinger Hütte zum kongenialen Dialogpartner für die Kunst\, die sich aus Street Art und Graffiti entwickelt hat. \nNachdem die beiden letzten Biennalen weit in den Völklinger Stadtraum ausgegriffen haben\, liegt der Fokus 2026 räumlich und inhaltlich wieder stärker auf der Völklinger Hütte. Mehr Arbeiten als je zuvor entstehen in situ speziell für ihren Ort in der Hütte. Zahlreiche Künstler:innen treten mit ihren Werken direkt in Dialog mit der Architektur und der Geschichte des ehemaligen Eisenwerks. \n„Street Art und Graffiti haben sich in Reibung mit der Stadt und in Konkurrenz zu den dort schon bestehenden Botschaften entwickelt. Auch die heutige Urban Art braucht den Gegenspieler und Mitspieler — einen Ort\, von dessen räumlicher Struktur man sich inspirieren oder abgrenzen kann und auf dessen Geschichte die eigene Kunst reagiert. Die Völklinger Hütte bietet hierzu unzählige Möglichkeiten“\, sagt der Kurator der URBAN ART BIENNALE\, Frank Krämer. \nDer raue Charme der Möllerhalle oder der Sinteranlage treffen auf filigrane Stoffe und raumgreifende Installationen. NeSpoon spannt zwischen Sinteranlage und Möllerhalle ein fragiles Spinnennetz aus Häkeldeckchen\, der Graffiti-Pionier Boris Tellegen\, unter dem Künstlernamen DELTA für seine dreidimensional wirkenden Buchstaben bekannt\, überführt seine Räumlichkeit in eine gigantische zweifarbige Holzskulptur. \nIn Baptiste Debombourgs im wahrsten Sinne des Wortes facettenreicher Installation über die Arbeit und die Arbeiter der Völklinger Hütte spielt mit zerbrochenem Spiegelglas besetzte Kleidung eine zentrale Rolle. Der französische Künstler Milo sammelt Fingerabdrücke in der Stadt Völklingen und bringt sie per Kohlenstaub auf Papier in die Möllerhalle des Weltkulturerbes. Igor Ponosov übersetzt charakteristische Bewegungen der Hüttenarbeiter in eine Performance\, die den historischen Rhythmus des Werks zu neuem Leben erweckt. Und in den Jacken\, Hemden\, Hosen\, Röcken\, Tüchern und Mützen\, die Coco Bergholm in Anlehnung an Oberflächen des ehemaligen Eisenwerks und heutigen Weltkulturerbes von Rostrot bis Paradiesgrün gestaltet\, können die Besucher:innen in einer „Postindustrial Camouflage“ mit den Orten der Hütte regelrecht verschmelzen – HUETTECOUTURE eben! \nDie Faszination von Zugwaggons — die im Zentrum der Graffiti-Kultur standen und Haupttransportmittel in der Völklinger Hütte waren — manifestiert sich in der diesjährigen URBAN ART BIENNALE in Kunstinstallationen und einer Foto-Präsentation\, die die Kultur der urbanen Graffiti-Crews spiegelt und Street Art an entlegenen und unzugänglichen Orten für die Besucher:innen erlebbar macht.
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SUMMARY:PUBLIC SCREEN – Ein Projekt von Neue Fotografie: Mauro A. Barreto SOUL TO SQUEEZE
DESCRIPTION:SOUL TO SQUEEZE umfasst eine für den Screen modifizierte Bildstrecke einer langjährigen fotografischen Reihe des US-amerikanischen Künstlers Mauro Antonio Barreto. \n„Die Arbeit beginnt auf Instagram\, wo ich Modelle zum Fotografieren finde und eine Person bitte\, eine Freundin oder einen Freund zum Shooting einzuladen\, um ein Paar zu bilden. Wir gehen hin und her: Ich schlage ihnen eine Pose\, eine Geste oder einen Ausdruck vor\, den sie wiederholen sollen; wobei wir drei nur teilweise miteinander kommunizieren und uns gemeinsam einen Weg zur endgültigen Komposition bahnen.“\n(Mauro Antonio Barreto) \nMauro Antonio Barreto lebt und arbeitet in Nashville (Tennesee). Er studierte freie Kunst an der Yale University\, New Haven (Connecticut) und Fotografie an der University of Hartford (CT) und unterrichtete an verschiedenen Universitäten in Nashville und Murfreesboro (TN). Seine Arbeiten wurden u. a. ausgestellt im San Angelo Museum of Fine Art (Texas)\, im Institute 193 in Lexington (Kentucky)\, bei The Java Project\, Brooklyn (New York)\, Random Sample\, Nashville (TN) sowie Spellerberg Projects\, Lockhart (TX) und befinden sich in den Sammlungen des Ogden Museum of Southern Art\, New Orleans (Louisiana) und Virginia Museum of Fine Arts\, Richmond (Virginia). In Nashville betreibt er den Projektraum Neue Welt.
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LOCATION:LED-Screen am Johannes-Rau-Haus\, Kavalleriestraße 12\, Düsseldorf\, NRW\, 40213\, Deutschland
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SUMMARY:Bamboo Whispers in Fading Light
DESCRIPTION:Persons Projects is pleased to announce its upcoming exhibition Bamboo Whispers in Fading Light\, a solo exhibition by Finnish artist Sandra Kantanen\, one of the leading figures of the Helsinki School. The exhibition brings together works that reflect Kantanen’s long-standing fascination with idealized Asian landscapes. The show continues her search for environments threatened or already damaged by human activity\, which she then reinterprets through her artistic intervention. \nInspired by classical Chinese shan shui painting and Japanese aesthetics\, Kantanen creates photographic landscapes that exist between reality and imagination. Ever since her studies in Beijing in the early 2000s\, the artist has explored Eastern philosophies that engage with nature not as something to conquer or merely document\, but as a source of contemplation and spiritual reflection. Her photographs evoke idealized images shaped by memory\, longing\, and inner perception.\nThe exhibition title\, Bamboo Whispers in Fading Light\, reflects the quiet and meditative atmosphere that runs throughout Kantanen’s work. In Asian art and philosophy\, bamboo symbolizes resilience\, humility\, and spiritual calm. The fading light evokes impermanence\, fragile memory\, and the gradual disappearance of imagined\, idealized natural settings. Together\, the title creates a poetic space suspended between presence and loss\, stillness and transformation. \nCombining photography with painterly techniques\, Kantanen digitally transforms her images through diffused light\, layered colors\, and dissolving pixels that resemble brushstrokes or ink washes. Suspended between photography and painting\, her works question the truthfulness of the photographic image while echoing the meditative sensibility of traditional Asian art.\nExisting between Eastern philosophy and Western Romanticism\, Kantanen’s photographs invite viewers into poetic\, dreamlike interventions. Beneath the meditative beauty of her images lies a subtle ecological awareness. These works reflect the fragile relationship between nature and the 21st century’s ever-accelerating indifference expressed through pollution\, urbanization\, and environmental neglect. \nKantanen’s photographs demonstrate her ability to paint with light\, creating a quiet melancholic atmosphere that evokes a deep sense of longing for places that are slowly disappearing. \nSandra Kantanen (b. 1974\, Helsinki\, Finland) has exhibited at numerous institutions worldwide\, such as the J. Paul Getty Museum (Los Angeles)\, LACMA (Los Angeles)\, the Brooklyn Museum (New York)\, the Museum of Photography in Seoul\, KIASMA (Helsinki)\, HAM Helsinki\, Turku Art Museum\, Houston Center for Photography\, Denver Art Museum\, and Kulturhuset (Stockholm). She has published two monographs with Hatje Cantz\, Berlin: Landscapes (2009) and More Landscapes (2019).
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LOCATION:Persons Projects\, Lindenstraße 35\, Berlin\, 10969\, Deutschland
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SUMMARY: „please\, give us some space!"
DESCRIPTION:Mit Arbeiten von: Adina Salome Harnischfeger & Lina-Marie Ritthammer\, David Nils Müller\, Emma Holtmann\, Emma Lydssan\, Léon Aicher\nOrganisiert von: Steven Natusch \nIm Zuge der offenen Ateliers und des Hafenspaziergangs stellen sechs Fotografie Studierende der FH Dortmund unter dem Titel „please\, give us some space!“ in der ANNELIESE aus.\nRaum (space) wird einerseits als konkreter Ort verstanden\, der während der Ausstellung gleichzeitig Atelier\, Experimentierfeld und Ausstellungsfläche ist. Im Rahmen der Offenen Ateliers Dortmund verweist das Projekt auf den Mangel an Arbeits- und Ausstellungsräumen für junge Künstler*innen. Andererseits beschäftigen sich die gezeigten Arbeiten mit emotionalen und sozialen Räumen. Im Mittelpunkt stehen zwischenmenschliche Beziehungen\, kulturelle Identität und die Rolle des Individuums in der Gesellschaft.\n„please\, give us some space“ verweist sowohl auf den konkreten Raum der Ausstellung als auch auf das Bedürfnis nach Freiräumen und Sichtbarkeit. Er fordert Raum für unterschiedliche Perspektiven und Erfahrungen und versteht den Ausstellungsraum als einen Ort\, an dem diese zeitweise sichtbar werden können. \nÖffnungszeiten\n04.07. // 15:00 – 18:00 Uhr\n05.07. // 11:00 – 18:00 Uhr\n28.08. // 12:00 – 20:00 Uhr\njeden Donnerstag // 16:00 – 19:00 Uhr
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LOCATION:ANNELISE – RAUM FÜR BÜCHER UND BILDER\, Gneisenaustraße 30\, Dortmund\, NRW\, 44147\, Deutschland
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SUMMARY:Matthias Burba & Max Seeger. Die Welt in einem Sandkorn sehen
DESCRIPTION:Eröffnung am Freitag\, den 10. Juli 2026\, 19-21 Uhr\nIn Anwesenheit der Künstler \nEin Forensiker als Fotograf\, der sich einem der unscheinbarsten Materialien unserer Umwelt widmet. Die Ausstellung „Die Welt in einem Sandkorn sehen“ vereint die mikrofotografischen Arbeiten von Matthias Burba\, Synästhetiker\, mit einer interaktiven Videoarbeit von Max Seeger und erschließt Sand als vielschichtiges Bildfeld. Zwischen mikroskopischer Präzision\, subjektiver Wahrnehmung und medialer Übersetzung wird das Material zugleich als geologisches Archiv und als Träger ökologischer\, kultureller und historischer Prozesse sichtbar. \nMatthias Burba verbindet analytische Präzision mit subjektiver Erinnerung. Seine rund 800 weltweit gesammelten Sandproben bilden ein visuelles Archiv\, das über reine Dokumentation hinausgeht. Am Polarisationsmikroskop entwickelt er Bildkompositionen\, in denen Licht und Filter gezielt eingesetzt werden\, um spezifische Farb- und Strukturmerkmale der Sandkörner sichtbar zu machen. Diese sind nicht nur ästhetisch prägnant\, sondern geben auch Hinweise auf ihre mineralische Zusammensetzung und ermöglichen Rückschlüsse auf den jeweiligen Fundort. \nDie Arbeiten zeigen Sandkörner nicht als neutrale Objekte\, sondern als komplexe Formationen\, deren Farben\, Strukturen und Lichtbrechungen an abstrakte Malerei erinnern. Sichtbar wird ein geologisches Archiv\, geprägt von Millionen Jahren Verwitterung\, Bewegung und Transformation. Ausgangspunkt ist ein Vers von William Blake (1757–1827)\, der das Kleine als Spiegel des Großen begreift und hier in eine zeitgenössische Bildpraxis überführt wird. \nMit der partizipativen Filmarbeit Ingrained erweitert Max Seeger diese Perspektive um eine raumgreifende Dimension. Die Installation verschiebt den Blick vom einzelnen Korn hin zu größeren Zusammenhängen. Digitale Bildräume verbinden sich mit dokumentarischen Elementen zu einer visuellen Erzählung\, die den Stoff in seinen globalen Verflechtungen sichtbar macht. \nDiese künstlerischen Annäherungen an Sand stehen in deutlichem Kontrast zu seiner alltäglichen Nutzung als Rohstoff. Als Siliciumdioxid zählt er zu den meistverwendeten Ressourcen der Erde und bildet eine zentrale Grundlage moderner Technologien und Infrastrukturen. Er ist Ausgangsmaterial für Mikrochips\, Smartphones\, Solarzellen und optische Produkte und zugleich unverzichtbar für Bauprozesse\, von Betonherstellung bis hin zu Landaufschüttungen und Küstenbefestigungen. Dabei ist Sand kein universell einsetzbares Material\, seine spezifischen Eigenschaften entscheiden über seine Verwendbarkeit. \nMit der global steigenden Nachfrage wird Sand zunehmend zu einer knappen und umkämpften Ressource. In den vergangenen 20 Jahren sind die Preise um bis zu 6500 Prozent gestiegen. Der intensive Abbau führt vielerorts zu erheblichen ökologischen Schäden\, insbesondere durch die Zerstörung von Uferzonen und Stränden\, und verschärft zugleich die Gefährdung von Küstenregionen durch den steigenden Meeresspiegel.
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SUMMARY:ODEM
DESCRIPTION:Peter Gilles (1953–2017) war ein Ausnahmekünstler der deutschen Gegenwartskunst – einer der konsequentesten und radikalsten seiner Generation. Seine Kunst war stets Selbstversuch und Grenzerkundung: am Rande des Vulkans\, in körperlicher wie seelischer Extremsituation\, im Rausch von Sauerstoffmangel oder in Zuständen körperlicher Erschöpfung. Was dabei entstand\, ist keine Illustration von Erfahrung\, sondern deren unmittelbarer Niederschlag.\nDie Ausstellung »Odem« vereint großformatige Arbeiten auf Papier mit der Installation »Nephesch« (1986)\, einer der zentralen Arbeiten seines Schaffens\, die erstmals im Wilhelm-Hack-Museum Ludwigshafen gezeigt wurde. In »Nephesch« – dem hebräischen Wort für Seele und Lebensatem – verdichtet sich Gilles’ künstlerische Grundfrage zur räumlichen Erfahrung: Was bleibt vom Menschen\, wenn der Körper nicht mehr da ist? Die Arbeit entfaltet eine archaische\, rituelle Wucht\, die dem Ausstellungstitel seinen Ursprung gibt.\nIn den großformatigen Arbeiten auf Papier setzt sich diese Auseinandersetzung auf anderem Terrain fort. Körper\, Material und Existenz – die Fragen\, die Peter Gilles zeitlebens umgetrieben haben\, entfalten hier erneut ihre ungeminderte Wucht. Eigenblut und Kohle\, organischer Abdruck und gestischer Strich\, Rot und Schwarz: Gilles arbeitete ohne Pinsel\, mit den langen Nägeln seiner Hände\, aus dem Unterbewusstsein heraus und mit einer Unmittelbarkeit\, die in der deutschen Kunst ihrer Zeit kaum ihresgleichen hatte.\nDie Ausstellung ist Teil eines erweiterten Blicks auf das Werk von Peter Gilles – Anlass ist die Kabinettschau »Am Rande des Vulkans. Blut als Material der Kunst« im Kunstmuseum Villa Zanders\, Bergisch Gladbach (10. Juli – 31. Oktober 2026)\, in der Gilles’ Werk im Dialog mit Positionen von Joseph Beuys\, Felix Droese\, Jenny Holzer\, Birgit Kahle\, Hermann Nitsch und Anna Sudermann gezeigt wird. Begleitend erscheint die erste umfassende Monografie zum Werk des Künstlers im Verlag Kettler. \n 
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LOCATION:Galerie Koppelmann\, Baudristr. 5\, Köln\, NRW\, 50733\, Deutschland
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SUMMARY:Crowdfunding - Tanya Sharapova
DESCRIPTION:Das Buch Kolsky ist das Ergebnis von fünf Jahren\, die ich auf der Kola-Halbinsel verbracht habe – einem Ort\, der für mich zum Spiegel von etwas Größerem wurde: eines Wandels\, der sich leise in ganz Russland vollzieht. \nVon 2019 bis 2024 fotografierte ich die Kola-Halbinsel\, bis es sich nicht mehr sicher anfühlte\, dort weiterzuarbeiten. Die Geschichte entstand aus intimen Porträts\, Landschaften und kleinen Details einer verschneiten Welt nahe dem Polarkreis. \nDas Buch vereint Farbfotografien\, die analog aufgenommen wurden\, mit Archivbildern\, die ich in den Häusern der Menschen vor Ort und in verlassenen Gebäuden gefunden habe. \n  \nhttps://www.kickstarter.com/projects/tsharapova/kolsky \n 
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SUMMARY:Ausstellung "CSD - Vielfalt unserer Straßen"
DESCRIPTION:Das Projekt „CSD- Vielfalt unserer Straßen“ zeigt den Christopher Street Day in Lübbecke\, Detmold und Bielefeld. Die Menschen und Flaggen zeigen deutlich die Vielfalt\, Offenheit und Buntheit der Veranstaltung. Die Bilder der Ausstellungen wurden von mehreren Personen nach einem Aufruf eingereicht. In einem offenen Workshop wählte eine Gruppe aus der Community die Bilder im gemeinsamen Austausch aus.  \n\n\n\nEs entstanden drei einzigartige Ausstellungen mit Bildern\, die zum jeweiligen Ort passen. \n\n\nGemeinsam feiern sie die Sichtbarkeit des CSD auch abseits der Großstädte und seine Bedeutung für eine demokratische Gesellschaft. \n\n\n\nHier finden die Ausstellungen statt: \n\n\n\nMediothek Lübbecke \n\n\n20.07.-21.09.2026 \n\n\nEröffnung 20.7. 18 Uhr \n\n\nDi/Do/Fr 10–12 Uhr\,  \n\n\n13–18 Uhr  \n\n\nMi/Sa 10–13 Uhr  \n\n\n medio.luebbecke.de \n\n\n\nPUB:IT Detmold \n\n\n06.08.-10.09.2026 \n\n\nEröffnung 06.08. 18 Uhr \nÖffnungszeiten jeden Donnerstag 17-19 Uhr \n\n\nhttps://fit.detmold.de/jugend/pubit \n\n\n\nKunstraum Elsa\, Bielefeld \n\n\n14.08.-16.09.2026 \n\n\nEröffnung 14.08. 18 Uhr  \n\n\nÖffnungszeiten jeden Donnerstag 14-17 Uhr \n\n\nStille Stunde jeden Donnerstag 13-14 Uhr \n\n\nwww.elsa-art.de \n\n  \n\nBe Different  \n\n\nDie Gruppe Be Different hat sich im Septem­ber 2022 als private Initiative von queeren Menschen für queere Menschen gegründet. Das Ziel von Be Different ist es\, eine Anlauf­stelle für LGBTIQ+ Menschen\, deren Familien und Freund*innen im Raum Minden-Lübbecke und OWL anbieten zu können. Die gemein­samen Gruppentreffen\, Unternehmungen und Veranstaltungen sollen ein fester Bestandteil für die Community in Minden-Lübbecke sein und zu Austausch\, Förderung und Sichtbarkeit von LGBTIQ+ Menschen beitragen.  \n\n\n\nCSD Bielefeld  \n\n\nDer CSD Bielefeld wird von dem gemeinnüt­zigen Verein BIE Queer e.V. veranstaltet. Wir haben es uns zum Ziel gemacht queere Le­bensweisen sichtbar zu machen. Toleranz\, Akzeptanz und Respekt sind unsere Grund­pfeiler\, um die vielfältigen Lebensweisen in Bielefeld und Umgebung zu stärken. Mit Hilfe von ehrenamtlichem und politischem Enga­gement organisieren wir den Bielefelder CSD (Christopher Street Day). Wir setzen uns für die Menschenrechte ein und stehen ein gegen Rassismus und für die Vielfalt sexueller Ori­entierungen. \n\n\n\nCSD Lippe Der CSD Lippe findet seit 2023 in Detmold mit einer Demo und einem Straßenfest statt. Er ist bunt und laut. Jedes Jahr gibt es ein Bühnenprogramm mit Musik und Drag-Auftritten. Der CSD ist eine Veranstaltung der Liebe\, Gemeinschaft\, Offenheit und des Miteinander. \n\n\nKatharina Bosse (Projekt- und Workshopleitung) \n\n\nKatharina Bosse ist Fotokünstlerin und Professorin für Fotografie an der HSBI. Sie leitet den Kunstraum Elsa in Bielefeld und setzt sich in ihren Projekten für Sichtbarkeit von Frauen* und queeren Personen ein. „CSD – Vielfalt unserer Straßen“ wird von ihr an drei Orten jeweils in Zusammenarbeit mit der Community vor Ort durchgeführt: in Lübbecke\, Detmold und Bielefeld.  \n 
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LOCATION:Kunstraum Elsa\, Elsa-Brändström-Str. 13\, Bielefeld\, NRW\, 33602\, Deutschland
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SUMMARY:24FPS - Fotografie im Film - World Between Us
DESCRIPTION:Marie Tomanová\, die auf einem kleinen Bauernhof in Tschechien aufwuchs\, kam als Au-pair in die USA – ohne Netz\, ohne Namen. Heute fotografiert sie für Nike und Vogue\, porträtiert Stars wie Kim Gordon und Jeremy Allen White. \nDie tschechische Regisseurin Marie Dvořáková\, selbst Emigrantin und Student-­Oscar-Preisträgerin\, begleitete ihre Landsfrau fünf Jahre lang mit der Kamera – intim\, ungeschliffen\, nah. Der Film verzichtet auf das Vokabular konventioneller Erfolgsgeschichten: Statt geordnetem Aufstieg zeigt er Zweifel\, Erschöpfung und die Spannung zwischen künstlerischer Integrität und Marktdruck. Eine zentrale Rolle spielt dabei Thomas Beachdel\, Kunsthistoriker und Lebenspartner – Mentor\, Anker und Kommentator zugleich\, dessen Blick von außen Tomanovás Weg in einen größeren Zusammenhang von Kunst und Identität stellt. \n› Deutschlandpremiere\nIm Anschluß zeigen wir ein vorab aufgenommenes Gespräch mit Marie nd Thomas (auf englisch\, ca. 30 min) \nTschechische Republik\, Slowakei 2025\, 93 min\, englische und tschechische Originalfassung mit englischen und tschechischen Untertiteln | FSK: 12 (Eigeneinschätzung)\nRegie: Marie Dvoráková | Mit: Marie Tomanová\, Thomas Beachdel\nFoto: Evolution Films \nFotografie und Film sind untrennbar miteinander verbunden. Nach der Erstellung der ersten Fotografie im Jahr 1826 durch Joseph Niépce dauerte es noch etwa 50 Jahre\, bis Eadweard Muybridge Fotografien eines galoppierenden Pferdes anfertigte. Es war das erste Mal\, dass Bewegung fotografisch festgehalten wurde. 1895 dann stellten die Brüder Lumiéres ein Gerät vor\, welches Filme nicht nur aufnehmen\, sondern auch kopieren und vorführen konnte. Der Grundstein für den Kinofilm war gelegt. \n24FPS – Fotografie im Film ist ein ehrenamtliches\, europaweit einzigartiges Projekt von fotografie- und filmbegeisterten Menschen des Vereins „dienacht e.V.“\, die allen Interessierten – unabhängig von der jeweiligen finanziellen Situation – Zugang zu verschiedenen fotografischen Themen ermöglichen möchten. \nIn unserem Programm decken wir die Vielfalt des Themas sowohl mit Dokumentar- als auch Spielfilmen ab\, zeigen Portraits einzelner Fotograf:innen\, bewegen uns zwischen sozio-politischen Themen\, Geschichte\, Kunst sowie Reportage und bemühen uns um Vielfalt aus allen Regionen der Erde. \n24FPS – Fotografie im Film ist eine Filmreihe\, die monatlich stattfindet. Filmemacher:innen und Expert:innen sind regelmäßig für einen Austausch zu Gast. Der Eintritt ist auf Spendenbasis. \nWir laden Euch ein\, 24FPS – Fotografie im Film gemeinsam zu erleben und freuen uns sehr auf Euer Kommen!
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LOCATION:Luru Kino in der Leipziger Baumwollspinnerei\, Spinnereistr. 7\, Leipzig\, 04179\, Deutschland
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SUMMARY:MADE IN DÜSSEL­DORF #8 IN SZENE GESETZT
DESCRIPTION:Was sehen wir\, wenn wir ein Bild betrachten? Und welchen Einfluss haben Raum und Zeit auf unsere Wahrnehmung der Wirklichkeit? \nFotografie und Bewegtbilder dienen längst nicht mehr nur als Abbilder der Realität oder als Dokumentation\, um Augenblicke langfristig festzuhalten. Die Künstler*innen der Ausstellung zeigen auf\, dass das Bild eine Konstruktion\, ein chemischer oder digitaler Prozess\, eine räumliche Behauptung oder ein sprachliches Fragment sein kann. \nMade in Düsseldorf #8 vereint unter dem Titel In Szene gesetzt Werke aus der Kunstsammlung der Stadtsparkasse Düsseldorf im Kunstpalast\, die das Spannungsfeld zwischen der Wirklichkeit und der menschlichen Wahrnehmung untersuchen. Mittels Fotografie\, Film\, Ton oder Skulptur hinterfragen die Künstler*innen die Möglichkeiten\, Realität abzubilden. Dabei machen sie Medien selbst zum Thema und offenbaren mithilfe verschiedener Strategien deren Potenziale\, Limitationen und Übersetzungsleistungen. Die künstlerische (De-)Konstruktion der Wirklichkeit eröffnet uns neue Perspektiven. \nGezeigt werden Werke von Jan Dibbets\, Simon Dybbroe Møller\, Andreas Gefeller\, Gudrun Kemsa\, Sophie Meuresch\, Steven Pippin\, Barbara Probst\, Amanda Ross-Ho und Juergen Staack. \nMade in Düsseldorf ist eine Ausstellungsreihe der Stadtsparkasse Düsseldorf in Kooperation mit dem Kunstpalast. Sie widmet sich zeitgenössischen Künstler*innen\, die durch ihr Studium\, ihren Wohnort oder durch künstlerische Inhalte in Verbindung mit Düsseldorf und dem Rheinland stehen. \nDie achte Ausstellung dieser Reihe wird kuratiert von Esther Breinig.
URL:https://diemotive.de/event/made-in-duesseldorf-8-in-szene-gesetzt/
LOCATION:Kunstpalast Düsseldorf\, Ehrenhof 4-5\, Düsseldorf\, NRW\, 40479\, Deutschland
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DESCRIPTION:Was sehen wir\, wenn wir ein Bild betrachten? Und welchen Einfluss haben Raum und Zeit auf unsere Wahrnehmung der Wirklichkeit? \nFotografie und Bewegtbilder dienen längst nicht mehr nur als Abbilder der Realität oder als Dokumentation\, um Augenblicke langfristig festzuhalten. Die Künstler*innen der Ausstellung zeigen auf\, dass das Bild eine Konstruktion\, ein chemischer oder digitaler Prozess\, eine räumliche Behauptung oder ein sprachliches Fragment sein kann. \nMade in Düsseldorf #8 vereint unter dem Titel In Szene gesetzt Werke aus der Kunstsammlung der Stadtsparkasse Düsseldorf im Kunstpalast\, die das Spannungsfeld zwischen der Wirklichkeit und der menschlichen Wahrnehmung untersuchen. Mittels Fotografie\, Film\, Ton oder Skulptur hinterfragen die Künstler*innen die Möglichkeiten\, Realität abzubilden. Dabei machen sie Medien selbst zum Thema und offenbaren mithilfe verschiedener Strategien deren Potenziale\, Limitationen und Übersetzungsleistungen. Die künstlerische (De-)Konstruktion der Wirklichkeit eröffnet uns neue Perspektiven. \nGezeigt werden Werke von Jan Dibbets\, Simon Dybbroe Møller\, Andreas Gefeller\, Gudrun Kemsa\, Sophie Meuresch\, Steven Pippin\, Barbara Probst\, Amanda Ross-Ho und Juergen Staack. \nMade in Düsseldorf ist eine Ausstellungsreihe der Stadtsparkasse Düsseldorf in Kooperation mit dem Kunstpalast. Sie widmet sich zeitgenössischen Künstler*innen\, die durch ihr Studium\, ihren Wohnort oder durch künstlerische Inhalte in Verbindung mit Düsseldorf und dem Rheinland stehen. \nDie achte Ausstellung dieser Reihe wird kuratiert von Esther Breinig.
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LOCATION:Kunstpalast Düsseldorf\, Ehrenhof 4-5\, Düsseldorf\, NRW\, 40479\, Deutschland
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SUMMARY:Preis des Kunstvereins Hannover
DESCRIPTION:Seit 1983 fördert der Kunstverein zusammen mit Partner:innen jüngere Positionen durch drei Aufenthaltsstipendien. Die Ausstellung zu jenem Preis des Kunstvereins präsentiert – im zweijährlichem Rhythmus – neue Arbeiten der Residents. 2026 zeigen die Künstler:innen Aria Farajnezhad\, Jonas Höschl und Jana Piotrowski als jüngste Preisträger:innen neue Arbeiten. \nDrei Künstler:innen\, drei Perspektiven auf zeitgenössische Formen des Widerstands: Die Ausstellung präsentiert die Arbeiten von Aria Farajnezhad\, Jonas Höschl und Jana Piotrowski\, den jüngsten Preisträger:innen des Preises des Kunstvereins Hannover – einem der traditionsreichsten Residenz- und Förderprogramme für junge Künstler:innen in Norddeutschland. \nAusgehend von Anna Lowenhaupt Tsings viel beachteter Schrift Der Pilz am Ende der Welt: Über die Möglichkeit von Leben in den Ruinen des Kapitalismus (2015) zeigt die Ausstellung künstlerische Positionen\, die sich mit der Möglichkeit von Leben und Widerstand in den Ruinen bestehender Systeme befassen. Tsing entwirft anhand des Matsutake-Pilzes\, der in gestörten\, vom Menschen geprägten Umgebungen gedeiht\, ein Modell von Resilienz\, das nicht außerhalb kapitalistischer Strukturen und ihrer Geschichte entsteht\, sondern aus deren Überresten heraus.\nDiese fungale Metaphorik beschreibt eine Form politischer Opposition\, die sich nicht explizit lesbar darstellt. Anstatt sich jenseits bestehender Systeme zu positionieren\, operiert sie von innen heraus – durch Persistenz\, Infiltration und Verflechtung – und passt sich den Strukturen an\, die sie zugleich durchdringt. Anstatt Widerstand als Bruch oder Intervention von außen zu verstehen\, erforschen die Künstler:innen der Ausstellung spezifische Formen von Beharrlichkeit und Aushandlung innerhalb der Strukturen\, in denen sie agieren. In ihren unterschiedlichen künstlerischen Praktiken reflektieren die drei Positionen Macht\, Sichtbarkeit und die Möglichkeiten politischen Handelns unter gegenwärtigen gesellschaftlichen Bedingungen.
URL:https://diemotive.de/event/preis-des-kunstvereins-hannover/
LOCATION:Kunstverein Hannover\, Sophienstraße 2\, Hannover\, Niedersachsen\, 30159\, Deutschland
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SUMMARY:Rhizome
DESCRIPTION:Im Rahmen der Berlin Art Week 2026 präsentiert Persons Projects voller Stolz Rhizome\, eine Einzelausstellung von Paweł Książek\, in der Schwarz-Weiß-Zeichnungen aus seiner Serie Narrations zusammen mit einer Auswahl seiner neuen Gemälde gezeigt werden. Die Ausstellung präsentiert sich eher als eine Sammlung von Ideen\, Bildern und Assoziationen denn als eine einzige\, lineare Geschichte. In den Werken treten Bild und Text in einen vielschichtigen Dialog und eröffnen einen Raum\, in dem das Visuelle und das Schriftliche in einem Spannungs- und Resonanzverhältnis zueinander stehen. Książeks meisterhafte Beherrschung sowohl der Zeichenkunst als auch der Malerei durchzieht die gesamte Ausstellung. Durch seine Linienführung\, Tongebung und Licht verleiht er seinen Arbeiten eine außergewöhnliche Intensität und eindringliche Präsenz.
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LOCATION:Persons Projects\, Lindenstraße 35\, Berlin\, 10969\, Deutschland
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SUMMARY:BOOK LAUNCH: Kolsky von Tanya Sharapova
DESCRIPTION:„The Kolsky book is the final result of five years spent on the Kola Peninsula\, a place that became\, for me\, a mirror of something bigger: a shift happening quietly across Russia. I photographed the Kola Peninsula from 2019 to 2024\, until it no longer felt safe to continue. I’ve built the story out of intimate portraits\, landscapes\, and small details of a snowy world near the Arctic Circle.\nThe book includes color images\, shot on a film camera\, along with archival images found in local homes and abandoned buildings.“ \nKolsky will be published by Kult Books as a 20×25 cm hardcover book\, with a first edition limited to 500 copies. The essay for the book\, ‚It Is Not That Straightforward\,‘ is written by Andrei Zavadski. Design by Tanya Sharapova and Janne Riikonen.\nEditing by Tanya Sharapova and Janne Riikonen.\nThe Kolsky project was made possible with the support of VG Bild-Kunst/Stiftung Kulturwerk\, Innovate Grant\, and Friedrich-Ebert-Stiftung.
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LOCATION:AFF GALERIE\, Kochhannstrasse 14\, Berlin\, Berlin\, 10249\, Deutschland
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DESCRIPTION:Im Rahmen der Berlin Art Week 2026 präsentiert Persons Projects voller Stolz Rhizome\, eine Einzelausstellung von Paweł Książek\, in der Schwarz-Weiß-Zeichnungen aus seiner Serie Narrations zusammen mit einer Auswahl seiner neuen Gemälde gezeigt werden. Die Ausstellung präsentiert sich eher als eine Sammlung von Ideen\, Bildern und Assoziationen denn als eine einzige\, lineare Geschichte. In den Werken treten Bild und Text in einen vielschichtigen Dialog und eröffnen einen Raum\, in dem das Visuelle und das Schriftliche in einem Spannungs- und Resonanzverhältnis zueinander stehen. Książeks meisterhafte Beherrschung sowohl der Zeichenkunst als auch der Malerei durchzieht die gesamte Ausstellung. Durch seine Linienführung\, Tongebung und Licht verleiht er seinen Arbeiten eine außergewöhnliche Intensität und eindringliche Präsenz.
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LOCATION:Persons Projects\, Lindenstraße 35\, Berlin\, 10969\, Deutschland
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SUMMARY:24FPS - Fotografie im Film - Baldiga
DESCRIPTION:Baldiga – Entsichertes Herz\nWest-Berlin 1979. Jürgen Baldiga\, Sohn eines Essener Bergmanns\, ist gerade in die Stadt gezogen und beschließt\, Künstler zu werden. Er arbeitet als Stricher und Koch\, schreibt Gedichte und Tagebuch. Mit seiner HIV-Infektion entdeckt er 1984 die Fotografie. Seine Bilder sollen die Zeit anhalten und die Wirklichkeit einfangen: Sie zeigen seine Freunde und Lover\, wilden Sex und das Leben auf der Straße und immer wieder die lustvollen Tunten des Schwulenclubs SchwuZ\, die zu seiner Wahlfamilie werden. Zwischen Verzweiflung und Begehren\, Auflehnung und unbändigem Überlebenswillen wird Baldiga im Angesicht des nahen eigenen Todes zum Chronisten der West-Berliner Subkultur. Als er 1993 im Alter von 34 Jahren stirbt\, hinterlässt er tausende Fotografien und 40 Tagebücher – ein einzigartiges künstlerisches Vermächtnis. \nDer Film ist ein Porträt eines radikalen und komplexen Künstlers – und der sagenumwobenen schwulen West-Berliner Szene der 80er und frühen 90er Jahre\, die Baldiga so einfühlsam und authentisch fotografisch einfing wie niemand sonst. \nDeutschland 2024\, 92 min\, deutsche Originalfassung | FSK: 16\nRegie: Markus Stein | Drehbuch: Ringo Rösener\nFotos: Jürgen Baldiga \nFotografie und Film sind untrennbar miteinander verbunden. Nach der Erstellung der ersten Fotografie im Jahr 1826 durch Joseph Niépce dauerte es noch etwa 50 Jahre\, bis Eadweard Muybridge Fotografien eines galoppierenden Pferdes anfertigte. Es war das erste Mal\, dass Bewegung fotografisch festgehalten wurde. 1895 dann stellten die Brüder Lumiéres ein Gerät vor\, welches Filme nicht nur aufnehmen\, sondern auch kopieren und vorführen konnte. Der Grundstein für den Kinofilm war gelegt. \n24FPS – Fotografie im Film ist ein ehrenamtliches\, europaweit einzigartiges Projekt von fotografie- und filmbegeisterten Menschen des Vereins „dienacht e.V.“\, die allen Interessierten – unabhängig von der jeweiligen finanziellen Situation – Zugang zu verschiedenen fotografischen Themen ermöglichen möchten. \nIn unserem Programm decken wir die Vielfalt des Themas sowohl mit Dokumentar- als auch Spielfilmen ab\, zeigen Portraits einzelner Fotograf:innen\, bewegen uns zwischen sozio-politischen Themen\, Geschichte\, Kunst sowie Reportage und bemühen uns um Vielfalt aus allen Regionen der Erde. \n24FPS – Fotografie im Film ist eine Filmreihe\, die monatlich stattfindet. Filmemacher:innen und Expert:innen sind regelmäßig für einen Austausch zu Gast. Der Eintritt ist auf Spendenbasis. \nWir laden Euch ein\, 24FPS – Fotografie im Film gemeinsam zu erleben und freuen uns sehr auf Euer Kommen!
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LOCATION:Luru Kino in der Leipziger Baumwollspinnerei\, Spinnereistr. 7\, Leipzig\, 04179\, Deutschland
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SUMMARY:Fotobuchclub Leipzig
DESCRIPTION:Wir treffen uns einmal im Monat\, um Fotobücher zu entdecken\, zu hinterfragen und schätzen zu lernen – eine einzigartige Form des visuellen Geschichtenerzählens. Der Club verfolgt einen offenen und partizipativen Ansatz und lädt alle zur Teilnahme ein\, unabhängig von deinem Hintergrund oder Erfahrung. Die Teilnahme ist kostenlos. \nEs ist einfach:\n1. Bring ein Buch mit\n2. Stelle das Buch kurz vor\n3. Lass uns darüber diskutieren \nDie erste (und einzige) Regel des Fotobuchclubs lautet: keine Bücher mit deinen eigenen Fotos. \nFragen zur Entstehung von Fotobüchern\, Erfahrungsaustausch\, Plaudereien über die Fotobuch-Szene sind erwünscht – lass uns entspannt mit Fotobuchmacher*innen und Fotobuchliebhaber*innen unterhalten\, ob allgemein oder thematisch.
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LOCATION:HALLE 14 – Zentrum für zeitgenössische Kunst in der Leipziger Baumwollspinnerei\, Spinnereistr. 7\, Leipzig\, Sachsen\, 04179\, Deutschland
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SUMMARY:Andreas Bleckmann | Rock-A-Nore Portraits
DESCRIPTION:Diese Ausstellung markiert das Debüt des aus Münster stammenden Fotografen Andreas Bleckmanns sowie die erste Präsentation einer Reihe von Arbeiten\, die in den letzten fünf Jahren in Rock-A-Nore\, in der Nähe\nseines Wohnorts Hastings an der Südküste Englands\, entstanden sind. Bleckmanns fotografische Arbeiten bilden eine visuelle Studie\, in der er sich intensiv mit der Darstellung des Menschen auseinandersetzt.\nIntuitiv portraiert Bleckmann sowohl Mitglieder der Fischergemeinde als auch Besucher und Passanten. Im Zusammenspiel mit der Küstenlandschaft thematisiert er den Kontrast zwischen der tief verwurzelten Beständigkeit der Fischer und der flüchtigen Präsenz der Besucher\, eingebettet in den natürlichen Rhythmes von Ebbe und Flut des Ärmelkanals.
URL:https://diemotive.de/event/andreas-bleckmann-rock-a-nore-portraits-2/
LOCATION:Emsdettener Kunstverein\, Friedrichstraße 3\, Emsdetten\, 48282\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
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SUMMARY:Andreas Bleckmann | Rock-A-Nore Portraits
DESCRIPTION:Diese Ausstellung markiert das Debüt des aus Münster stammenden Fotografen Andreas Bleckmanns sowie die erste Präsentation einer Reihe von Arbeiten\, die in den letzten fünf Jahren in Rock-A-Nore\, in der Nähe\nseines Wohnorts Hastings an der Südküste Englands\, entstanden sind. Bleckmanns fotografische Arbeiten bilden eine visuelle Studie\, in der er sich intensiv mit der Darstellung des Menschen auseinandersetzt.\nIntuitiv portraiert Bleckmann sowohl Mitglieder der Fischergemeinde als auch Besucher und Passanten. Im Zusammenspiel mit der Küstenlandschaft thematisiert er den Kontrast zwischen der tief verwurzelten Beständigkeit der Fischer und der flüchtigen Präsenz der Besucher\, eingebettet in den natürlichen Rhythmes von Ebbe und Flut des Ärmelkanals.
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SUMMARY:ungerahmt.art 2026
DESCRIPTION:Das Düsseldorfer studio KuDu lädt erneut zur Gruppenausstellung „ungerahmt.art“ ein: Vom 9. bis 18. Oktober 2026 steht die Galerie in Flingern wieder ganz im Zeichen der konzentrierten Kunstbetrachtung. Das Konzept rückt drei Aspekte in den Mittelpunkt: die Arbeit mit kleinen Formaten\, den Werkstoff Papier und den bewussten Verzicht auf rahmende Elemente. \nDie Vernissage beginnt am Freitag\, den 9. Oktober 2026\, um 18 Uhr in der Hubbelrather Str. 2 in Düsseldorf-Flingern. Auch in diesem Jahr führt der Kölner Kunsthistoriker und Künstler Dr. Wolfgang Stöcker um 19 Uhr in die Werkschau ein. Kuratiert wird die jährliche Ausstellungsreihe auch 2026 von Bettina Guckler und Thomas Klingberg.
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DESCRIPTION:Das Düsseldorfer studio KuDu lädt erneut zur Gruppenausstellung „ungerahmt.art“ ein: Vom 9. bis 18. Oktober 2026 steht die Galerie in Flingern wieder ganz im Zeichen der konzentrierten Kunstbetrachtung. Das Konzept rückt drei Aspekte in den Mittelpunkt: die Arbeit mit kleinen Formaten\, den Werkstoff Papier und den bewussten Verzicht auf rahmende Elemente. \nDie Vernissage beginnt am Freitag\, den 9. Oktober 2026\, um 18 Uhr in der Hubbelrather Str. 2 in Düsseldorf-Flingern. Auch in diesem Jahr führt der Kölner Kunsthistoriker und Künstler Dr. Wolfgang Stöcker um 19 Uhr in die Werkschau ein. Kuratiert wird die jährliche Ausstellungsreihe auch 2026 von Bettina Guckler und Thomas Klingberg.
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DESCRIPTION:Wir treffen uns einmal im Monat\, um Fotobücher zu entdecken\, zu hinterfragen und schätzen zu lernen – eine einzigartige Form des visuellen Geschichtenerzählens. Der Club verfolgt einen offenen und partizipativen Ansatz und lädt alle zur Teilnahme ein\, unabhängig von deinem Hintergrund oder Erfahrung. Die Teilnahme ist kostenlos. \nEs ist einfach:\n1. Bring ein Buch mit\n2. Stelle das Buch kurz vor\n3. Lass uns darüber diskutieren \nDie erste (und einzige) Regel des Fotobuchclubs lautet: keine Bücher mit deinen eigenen Fotos. \nFragen zur Entstehung von Fotobüchern\, Erfahrungsaustausch\, Plaudereien über die Fotobuch-Szene sind erwünscht – lass uns entspannt mit Fotobuchmacher*innen und Fotobuchliebhaber*innen unterhalten\, ob allgemein oder thematisch.
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LOCATION:HALLE 14 – Zentrum für zeitgenössische Kunst in der Leipziger Baumwollspinnerei\, Spinnereistr. 7\, Leipzig\, Sachsen\, 04179\, Deutschland
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SUMMARY:24FPS - Fotografie im Film - Make it look real
DESCRIPTION:Make it Look Real \n„Es muss echt aussehen“\, drängen die Kunden eines pakistanischen Fotostudios den Fotografen. Sie wollen Bilder von sich mit Waffen oder auf Motorrädern – Dinge\, die sie nicht besitzen. Also werden ihre Fotos auf Stockbilder montiert: eine verkaufte Lüge\, die zugleich echte Träume offenbart. \nFotojournalist Danial Shah nutzt das Falsche\, um Wahres sichtbar zu machen. Während ein Fotograf Bilder retuschiert\, sprechen sie über Colorismus\, den Wunsch auszuwandern und den Völkermord an den Hazara. \nDer eine lebt von gefälschten Fotos\, der andere verkauft realistische Aufnahmen an Zeitungen wie die New York Times. Trotz gegensätzlichem Umgang mit der Realität verschwimmen die Grenzen: Sie richten die Kameras aufeinander – und werden so zum Gegenstand der Arbeit des jeweils anderen. \nPakistan\, Belgien\, Niederlande 2024\, 68 min\, Paschtu\, Urdu\, Hazargi Originalfassung mit englischen Untertiteln | FSK: 12 (Eigeneinschätzung)\nRegie: Danial Shah | Mit: Muhammad Sakhi\nFotos: Stills aus Make It Look Real \n› Leipzig-Premiere \nFotografie und Film sind untrennbar miteinander verbunden. Nach der Erstellung der ersten Fotografie im Jahr 1826 durch Joseph Niépce dauerte es noch etwa 50 Jahre\, bis Eadweard Muybridge Fotografien eines galoppierenden Pferdes anfertigte. Es war das erste Mal\, dass Bewegung fotografisch festgehalten wurde. 1895 dann stellten die Brüder Lumiéres ein Gerät vor\, welches Filme nicht nur aufnehmen\, sondern auch kopieren und vorführen konnte. Der Grundstein für den Kinofilm war gelegt. \n24FPS – Fotografie im Film ist ein ehrenamtliches\, europaweit einzigartiges Projekt von fotografie- und filmbegeisterten Menschen des Vereins „dienacht e.V.“\, die allen Interessierten – unabhängig von der jeweiligen finanziellen Situation – Zugang zu verschiedenen fotografischen Themen ermöglichen möchten. \nIn unserem Programm decken wir die Vielfalt des Themas sowohl mit Dokumentar- als auch Spielfilmen ab\, zeigen Portraits einzelner Fotograf:innen\, bewegen uns zwischen sozio-politischen Themen\, Geschichte\, Kunst sowie Reportage und bemühen uns um Vielfalt aus allen Regionen der Erde. \n24FPS – Fotografie im Film ist eine Filmreihe\, die monatlich stattfindet. Filmemacher:innen und Expert:innen sind regelmäßig für einen Austausch zu Gast. Der Eintritt ist auf Spendenbasis. \nWir laden Euch ein\, 24FPS – Fotografie im Film gemeinsam zu erleben und freuen uns sehr auf Euer Kommen!
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