Podcastepisode 28 – Franziska Kunze

Franziska Kunze gehört zu den Personen, die schon sehr früh auf meiner Liste mit wünschenswerten Gesprächspartner*innen stand. Dass es fast zwei Jahre dauert, war kaum zu erwarten. Das Gespräch war dann aber umso schöner.

Franziska Kunze, Foto: Meike Reiners

Von ihrer Arbeit an der Pinakothek der Moderne über ihre Bachelorarbeit bis hin zu ihrer Dissertation. Wir haben über vieles gesprochen. Den größten Teil nimmt ihr Dissertationsthema „Opake Fotografien“ ein. Was genau das ist, wann Fotografien transparent sind und warum das nicht so unwichtig ist, besprechen wir in dieser entspannten Episode.

Dr. Franziska Kunze ist seit August 2020 Sammlungsleiterin für Fotografie und Medienkunst in der Pinakothek der Moderne. Sie studierte Kommunikationswissenschaft und Kunstgeschichte an der Universität Greifswald und Kunst- und Bildgeschichte Humboldt-Universität in Berlin.
Ihre Dissertation „Opake Fotografien – Das Sichtbarmachen fotografischer Materialität als künstlerische Strategie“ entstand an der Folkwang Universität der Künste in Essen bei Prof. Dr. Steffen Siegel und Prof. Dr. Kelley E. Wilder (Universität Leicester, Großbritannien).

Foto: Meike Reiners

Wer sonst so genannt wurde? Marta Astfalck-Vietz, Étienne-Jules Marey, Walid Raad, Kazuma Obara, Kurt Fritsche und viele mehr.

Das besprochene Bild von Raoul Ubac:
https://www.centrepompidou.fr/en/ressources/oeuvre/cyjjepd

https://www.pinakothek.de/besuch/sammlung-moderne-kunst-der-pinakothek-der-moderne