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SUMMARY:X-RAY. Die Macht des Röntgenblicks
DESCRIPTION:Am 8. November 2025\, genau 130 Jahre nach Röntgens Entdeckung der X-Strahlen am 8. November 1895\, eröffnet im Weltkulturerbe Völklinger Hütte die Großausstellung X-RAY\, die sich dem Röntgenblick in Kunst\, Wissenschaft\, Film\, Politik\, Mode\, Musik und Architektur widmet. \nRöntgens Entdeckung der X-Strahlen war eine technische sowie wissenschaftliche Sensation und zugleich das spektakulärste Ergebnis der Suche nach dem Unsichtbaren um 1900. Das Sichtbarmachen verborgener Strukturen inspiriert Wissenschaftler und Künstler:innen bis heute: Erst unter der Oberfläche zeigt sich individuelle (oder gerade überindividuelle) Identität. \nDie Ausstellungslandschaft von X-RAY in der Gebläse- und Verdichterhalle versammelt neben dem weiten Spektrum der Röntgentechnik von frühesten Röntgenbildern über das Pedoskop bis zum Röntgen-Satelliten zur Weltraumerforschung insbesondere die kreative und kulturelle Auseinandersetzung in Kunst\, Kulturgeschichte\, Architektur\, Politik\, Musik\, Literatur\, Werbung\, Mode oder Kino – Catwalk trifft hier auf Röntgen-Kapelle\, Marie Curie auf Thomas Mann und Frida Kahlo. X-RAY ist die erste Ausstellung überhaupt\, die sich dem Phänomen der Röntgenstrahlen und den umfassenden kulturellen Aspekten des Röntgenblicks widmet.
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LOCATION:Weltkulturerbe Völklinger Hütte\, Rathausstraße 75-79\, Völklingen\, 66333\, Deutschland
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SUMMARY:DÖRTE EISSFELDT – Archipelago
DESCRIPTION:„Fotos sind wie Wale\, die ganze Inseln tragen können“\, so beschreibt es die Fotografin Dörte Eißfeldt (*1950)\, die mit einem zarten\, poetischen und stets neugierigen Blick die Welt um uns herum und das Medium selbst erkundet. Über Jahrzehnte hinweg hat sie als eine der bedeutendsten Vertreter:innen der experimentellen Fotografie in Deutschland ein vielschichtiges Werk geschaffen\, das immer wieder neu gelesen werden kann. Die Ausstellung Archipelago gibt diesen Inselgruppen der Bedeutung\, der Erinnerung\, der Analogie und des Momenteindrucks nun einen Raum. \nMit Dörte Eißfeldt . Archipelago präsentiert C/O Berlin eine lang erwartete institutionelle Einzelausstellung der Künstlerin\, deren Lebenswerk zuletzt mit dem Prix Viviane Esders geehrt wurde. Zu sehen sind Arbeiten aus den vergangenen fast fünf Jahrzehnten ihres Schaffens\, darunter frühe und noch nie gezeigte Werke aus den 1980er- und 1990er-Jahren\, Schlüsselwerke aus ihrem persönlichen Archiv\, großformatige Serien sowie bislang unveröffentlichte Skizzen\, Kunst- und Notizbücher. Kuratiert von Boaz Levin. \n07.02.2026 – 10.06.2026
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LOCATION:C/O Berlin\, Hardenbergstraße 22–24\, Berlin\, Berlin\, 10623\, Deutschland
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SUMMARY:Camouflage
DESCRIPTION:Die zweite Fotoskopia Ausstellung widmet sich einem hochaktuellen Thema: der omnipräsenten Aufrüstung und Militarisierung. „Camouflage“ richtet den Blick dabei auf das\, was in der öffentlichen Wahrnehmung zu wenig sichtbar sichtbar ist: auf jene ökonomischen und ideologischen Strukturen\, die Kriege vorbereiten und ermöglichen. Die vier künstlerischen Positionen von Natalia Kepesz\, Claude Bühler\, Luis Lucyga und Lennart Pimpl beruhen auf umfassenden Recherchen und machen aufmerksam auf Produktionsorte der Rüstungsindustrie\, ideologische Verblendung durch militärische Übungen für Kinder\, historische Verflechtungen von Industrie und Krieg sowie auf die Diskrepanz zwischen Nachhaltigkeitsversprechen und tatsächlichen Geschäftsmodellen börsennotierter Waffenkonzerne. In einer Zeit\, in der Begriffe wie Kriegstüchtigkeit und Sondervermögen den gesellschaftlichen Alltag durchdringen\, soll die Ausstellung Raum für kritische Auseinandersetzung mit den Mechanismen bieten\, die Krieg wieder alltagstauglich gemacht haben.
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LOCATION:Museum Schiefes Haus\, Klintgasse 5\, Wernigerode\, 38855\, Deutschland
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SUMMARY:Luigi Toscano. Kanakenkinder
DESCRIPTION:Eröffnung: Luigi Toscano. Kanakenkinder\nAusstellungsdauer: 28.03.2026 – 14.06.2026\nBegrüßung: Dr. Boris Weirauch\, MdL\nLesung und Gespräch: Luigi Toscano und Evein Obulor \nLuigi Toscano präsentiert seine neue Werkgruppe: großformatige Porträts von Menschen mit migrantischen Perspektiven. Ganz unmittelbar treten wir ihnen gegenüber\, schauen in die Gesichter – welche Geschichten erzählen sie? Welche Geschichte wollen\nwir hören?\nZur Eröffnung der Ausstellung liest Luigi Toscano aus seinem autobiografischen Buch „Kanakenkind“. Er erzählt von Gewalt\, Rettung und Erinnerung: Als Sohn sizilianischer Einwanderer findet er durch die Fotografie einen Ausweg aus Gewalt\, Vernachlässigung\, Drogen und Straße. Toscano\, 1972 in Mainz geboren\, lebt in Mannheim\, ist Autodidakt und seit Jahr en mit dem Projekt „Gegen das Vergessen“ international präsent. Im Buch verknüpft er seine Geschichte mit der Suche nach der Identität von Anna Iwanowa aus Kiew\, die 1943 als Kleinkind von den Deutschen verschleppt und nach Auschwitz deportiert wurde. Toscano beginnt eine Reise durch Zeiten und Räume\, um Anna Iwanowas Identität zu erforschen. \nDas Buch „Luigi Toscano. Kanakenkind“ erscheint im März 2026 im Herder Verlag.
URL:https://diemotive.de/event/luigi-toscano-kanakenkinder-2/
LOCATION:PORT25 – Raum für Gegenwartskunst\, Hafenstr. 25-27\, Mannheim\, 68159\, Deutschland
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SUMMARY:FOTO: HANS HANSEN
DESCRIPTION:Mit der Ausstellung „Foto: Hans Hansen“ widmet das MK&G einem der bedeutendsten Fotografen der Nachkriegszeit vom 17. April bis 1. November 2026 eine umfassende Werkschau. Gezeigt werden rund 220 ikonische Fotografien aus über sechs Jahrzehnten. In internationalen Kampagnen unter anderem für Lufthansa\, Nikon\, Volkswagen und Erco hat Hans Hansen die Produktfotografie seit den 1960er Jahren revolutioniert und das kollektive Bildgedächtnis ganzer Generationen geprägt. Ergänzt wird die Schau durch Arbeiten\, die seine enge Zusammenarbeit mit Designer*innen wie Tapio Wirkkala sichtbar machen. Werkzeuge\, Korrespondenzen\, Skizzen\, Archivmaterial und ausgewählte Objekte aus seiner Privatsammlung eröffnen darüber hinaus vertiefende Einblicke in seinen Arbeitsprozess. Mit der jüngsten Werkserie „Analog“ (2024) richtet Hansen den Blick zugleich auf die eigenen fotografischen Gestaltungsmittel in seiner unverwechselbaren sachlich-minimalistischen Bildsprache; eigens für die Ausstellung entsteht zudem eine neue Fotoserie. \nWährend sich die Welt außerhalb des Studios fortwährend verändert\, herrscht im Studio eine konstante Ordnung: Alles hat seinen Platz. In seinen Stillleben reduziert Hans Hansen die Gegenstände auf das Wesentliche: Er ordnet\, zerlegt und strukturiert Formen\, Farben und Materialien. Seine Fotografien wirken zeitlos. Eines der bekanntesten Beispiele ist die Aufnahme eines in rund 7.000 Einzelteile zerlegten VW Golf (1988).
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LOCATION:MK&G Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg\, Steintorplatz\, Hamburg\, Hamburg\, 20099\, Deutschland
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SUMMARY:Filme wie noch nie. Alfred Ehrhardt – Bauhäusler und Filmemacher
DESCRIPTION:Kuratiert von Stefanie Odenthal\, Christiane Stahl & Thomas Tode \nZum allerersten Mal rückt die Filmarbeit von Alfred Ehrhardt in den Fokus einer Ausstellung. Mehr als 60 Filme hat der Fotograf\, Dokumentarfilmer und Bauhaus-Schüler realisiert\, ein Œuvre\, das bislang im Schatten seiner fotografischen Arbeiten stand. Nun stellt die Stiftung Alfred Ehrhardts Filme ins Zentrum und macht einen der produktivsten deutschen Kulturfilmer des 20. Jahrhunderts neu lesbar\, ästhetisch wie historisch. \nAuf zehn Bildschirmen entfaltet sich eine Auswahl von 20 zentralen Kurz- und Langfilmen\, die in zwei Programmphasen präsentiert wird: zehn Filme in den ersten fünf Wochen\, zehn weitere in der zweiten Hälfte der Ausstellung. Darunter finden sich Naturstudien\, Filme über Kunst und kulturhistorische Arbeiten\, aber auch bislang kaum gezeigte Produktionen aus der NS-Zeit. Zu sehen sind u.a. Ehrhardts sogenannte Gehäusefilme über Schnecken\, Muscheln und Korallen\, seine Studien zur Natur als Formmeisterin\, etwa zu Watt-Strukturen bei Neuwerk\, Vulkanlandschaften auf Island oder Eisskulpturen vor Grönland\, ebenso wie Filme über Kunst und Künstler\, darunter Arbeiten zu Ernst Barlach\, zur documenta II oder zu afrikanischen Masken. \nNicht ausgespart bleiben die problematischen Kapitel. Mit „Urkräfte am Werk“ (D 1937/39)\, seinem 2024 wiederentdeckten Erstlingsfilm\, und dem Propagandafilm „Flanderns germanisches Gesicht“ (D 1941)\, wird Ehrhardts filmisches Schaffen auch im historischen Kontext seiner Zeit verhandelt. \nDie parallele Präsentation mehrerer Filme ermöglicht erstmals eine Zusammenschau zentraler Motive\, Methoden und Obsessionen. Spiralen\, Inseln\, serielle Strukturen und das Interesse an medial sichtbar gemachten Lebensprozessen treten deutlich hervor. Spätestens seit den frühen 1950er Jahren knüpft Ehrhardt dabei bewusst an seine Ausbildung am Bauhaus an und nutzt genuin filmische Mittel wie Zeitraffer\, Zeitlupe und extreme Makroaufnahmen. Erst auf dieser Basis wird die materielle und technische Grundlage seiner filmischen Arbeit sichtbar. 14 Filme wurden seit 2019 neu digitalisiert und restauriert\, acht davon mithilfe des Förderprogramms Deutsches Filmerbe der Filmförderanstalt FFA. Parallel dazu wurden in den vergangenen Jahren umfassende Recherchen in externen Archiven unternommen sowie sämtliche filmbezogenen Materialien des Archivs der Alfred Ehrhardt Stiftung digitalisiert\, ausgewertet und erstmals systematisch erschlossen. \nBegleitend erscheint der umfangreiche Bildband „Alfred Ehrhardt – Film“\, der das filmische Werk erstmals ausführlich dokumentiert. In der Ausstellung geben Archivmaterialien in Vitrinen und Schaufenstern\, darunter Filmpartituren aus dem Schnittprozess\, Arbeitsfotografien\, Musiknotizen unter anderem von Oskar Sala\, Einblick in Ehrhardts Arbeitsweise und seinen ausgeprägten Erfindergeist. Filmplakate und Auszeichnungen dokumentieren zugleich die zeitgenössische Anerkennung des vielfach geehrten „Bundesfilmpreisträgers vom Dienst“.
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LOCATION:Alfred Ehrhardt Stiftung\, Auguststr. 75\, Berlin\, Berlin\, 10117\, Deutschland
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SUMMARY:Mind the Gap
DESCRIPTION:15 Fotograf*innen der Meisterklasse der Ostkreuzschule für Fotografie präsentieren im Berliner Haus am Kleistpark unter dem Titel mind the gap ihre neusten Arbeiten\, die in den letzten zwei Jahren entstanden sind. Unter der Leitung von Linn Schröder und Ingo Taubhorn richtet die Ausstellung den Blick auf Risse in bewährten Systemen\, auf das Nicht-mehr und das Noch-nicht und ist Annäherung an das Dazwischen.\nIn den Serien wird von Brüchen\, Spannungen und Übergängen erzählt\, von dem\, was sich entzieht und auf den ersten Blick nicht sichtbar ist. Themen wie Gewalt\, Flucht- und Grenzerfahrung werden ausgeleuchtet\, Familienbiografien auf ihre zeitgeschichtliche wie individuelle Einbettung hin reflektiert\, das Verhältnis Mensch-Natur und die Existenz von extraterrestrischem Leben befragt\, geschlechtliche Zuordnungen und Rollenbilder untersucht.\nMit Arbeiten von Verdiana Albano\, Sandra Buschow\, Eva Grillhösl\, Paulina Hildesheim\, Jana Islinger\, Telke Jungjohann\, Rainer Christian Kurzeder\, Ramon Lehmann\, Michelle Maicher\, Claudia Neuhaus\, Lukas Ratius\, Eva von Schirach\, Helen Stevens\, Tara Wolff\, Antine Karla Yzer\nDie Ausstellung wird von Linn Schröder und Ingo Taubhorn kuratiert.
URL:https://diemotive.de/event/mind-the-gap-2/
LOCATION:Haus am Kleistpark\, Grunewaldstraße 6 – 7\, Berlin\, Berlin\, 10823\, Deutschland
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SUMMARY:VALENTIN GOPPEL: FALSE PROPHET RADIO
DESCRIPTION:„In den letzten drei Jahren bin ich durch die USA gereist. Morgens habe ich entschieden\, wo ich abends sein möchte\, dann bin ich aufgebrochen. Ich bin durch Orte gefahren\, die auf keiner Karte stehen und habe Radio gehört.“ \nSeit 2023 realisiert Valentin Goppel (*2000\, Regensburg) mit False Prophet Radio ein Langzeitprojekt im Westen der USA. In seinen dokumentarisch-künstlerischen Arbeiten verknüpft er persönliche Perspektiven mit übergeordneten sozialen Fragestellungen. Dabei hinterfragt er das Konzept objektiver Wahrheit innerhalb der Fotografie. Goppel studiert seit 2019 Fotojournalismus und Dokumentarfotografie in Hannover. Seine Arbeiten wurden international ausgestellt und sind in verschiedenen institutionellen und privaten Kunstsammlungen vertreten. Er wurde mit dem Leica Oskar Barnack Newcomer Award und dem Visa pour l’Image Urban Newcomer Grant ausgezeichnet. Mit „Zwischen den Jahren“ erschien 2024 sein erster Bildband im britischen Verlag GOST.
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SUMMARY:Geometry of Light
DESCRIPTION:Eröffnung: Freitag\, 01 Mai 2026\, von 18 bis 21 Uhr \nPersons Projects freut sich\, die Eröffnung der Ausstellung Geometry of Light mit Arbeiten von Karl Benjamin und Grey Crawford bekannt zu geben\, die im Rahmen des Gallery Weekend Berlin 2026 im Bereich Perspectives stattfinden wird. \nDiese Ausstellung untersucht erstmals den direkten Einfluss von Karl Benjamins Hard-Edge-Malerei auf die frühe konzeptuelle Fotografie von Grey Crawford. Obwohl beide Künstler in unterschiedlichen Medien arbeiteten\, waren sie in Südkalifornien verwurzelt und teilten eine gemeinsame visuelle Sprache – geprägt vom präzisen Einsatz von Geometrie\, Struktur und Abstraktion.
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SUMMARY:F.C. GUNDLACH – YOU'LL NEVER WATCH ALONE
DESCRIPTION:Ab Mai 2026 zeigt das Bucerius Kunst Forum die Ausstellung F.C. Gundlach. You’ll Never Watch Alone. Im Rahmen der 9. Triennale der Photographie Hamburg 2026 widmet sich die Schau dem facettenreichen Wirken von F.C. Gundlach (1926-2021) – dem Fotografen\, Galeristen\, Sammler\, Unternehmer und Netzwerker.   \nErleben Sie in der Zeit vom 8. Mai bis zum 16. August 2026 über 200 Exponate – von legendären Magazin-Covern über noch nie gezeigte Schwarzweiß- und Farbaufnahmen bis hin zu Werken seiner Weggefährt:innen\, Vorbilder und Nachfolger:innen wie Richard Avedon\, Erwin Blumenfeld\, Regina Relang\, Cindy Sherman und vielen anderen. Im Dialog mit Gundlachs eigenen Arbeiten werden gleichermaßen seine Liebe zum Medium Fotografie\, aber auch wechselseitige Einflüsse\, gesellschaftliche Diskurse und Machtverhältnisse sichtbar. \nDie Ausstellung ist die erste große Präsentation zu Gundlachs Schaffen und Werk von Gundlachs Schaffen nach seinem Tod 2021 und würdigt zugleich seinen 100. Geburtstag mit besonderen Leihgaben aus der Stiftung F.C. Gundlach. \nDie Eröffnung ist am 07.05.2026
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SUMMARY:F.C. GUNDLACH YOU'LL NEVER WATCH ALONE
DESCRIPTION:Ab Mai 2026 zeigt das Bucerius Kunst Forum die Ausstellung F.C. Gundlach. You’ll Never Watch Alone. Im Rahmen der 9. Triennale der Photographie Hamburg 2026 widmet sich die Schau dem facettenreichen Wirken von F.C. Gundlach (1926-2021) – dem Fotografen\, Galeristen\, Sammler\, Unternehmer und Netzwerker.   \nErleben Sie in der Zeit vom 8. Mai bis zum 16. August 2026 über 200 Exponate – von legendären Magazin-Covern über noch nie gezeigte Schwarzweiß- und Farbaufnahmen bis hin zu Werken seiner Weggefährt:innen\, Vorbilder und Nachfolger:innen wie Richard Avedon\, Erwin Blumenfeld\, Regina Relang\, Cindy Sherman und vielen anderen. Im Dialog mit Gundlachs eigenen Arbeiten werden gleichermaßen seine Liebe zum Medium Fotografie\, aber auch wechselseitige Einflüsse\, gesellschaftliche Diskurse und Machtverhältnisse sichtbar. \nDie Ausstellung ist die erste große Präsentation zu Gundlachs Schaffen und Werk von Gundlachs Schaffen nach seinem Tod 2021 und würdigt zugleich seinen 100. Geburtstag mit besonderen Leihgaben aus der Stiftung F.C. Gundlach.
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SUMMARY:GEN Z: SHAPING A NEW GAZE
DESCRIPTION:Eine Generation\, unzählige Perspektiven: Die Ausstellung präsentiert Werke von über 40 Fotograf*innen aus 25 Ländern\, die mehrheitlich der Generation Z angehören und zwischen 1995 und 2010 geboren sind. Sie erzählen von Erfahrungen einer Generation\, die durch digitale Welten\, gesellschaftliche Umbrüchen und globale Krisen geprägt ist. \nMit unterschiedlichen Bildsprachen setzen sich die jungen Künstler* innen mit Aspekten von Identität\, Zugehörigkeit\, Körper und Gender auseinander. Im Mittelpunkt steht die Intersektionalität und wie sich dieses Zusammenspiel verschiedener Identitäten auf gelebte Erfahrungen auswirken. In vier Themenbereichen eröffnet die Ausstellung Einblicke in die Lebensrealitäten\, Sorgen und Sehnsüchte junger Menschen\, die kreativ reflektieren\, hinterfragen und neue Selbstverständnisse entwickeln. \nDas Fotografie Forum Frankfurt präsentiert GEN Z: SHAPING A NEW GAZEerstmals in Deutschland. Organisiert und produziert von Photo Elysée in Lausanne und von Nathalie Herschdorfer\, Hannah Pröbsting und Julie Dayer kuratiert\, wurde die Gruppenausstellung für das FFF unter kuratorischer Mitarbeit von Celina Lunsford und Andrea Horvay angepasst. \n  \nFoto: Ziyu Wang\, »Lads«\, 2023\, aus der Serie »Go Get’Em Boy« © Ziyu Wang
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SUMMARY:URBAN ART BIENNALE 2026
DESCRIPTION:Die URBAN ART BIENNALE ist weltweit eine der größten Werkschauen dieser anarchischen Kunstform jenseits herkömmlicher White Cube-Ästhetik. Seit 2011 wird alle zwei Jahre das gesamte Areal der Völklinger Hütte zum kongenialen Dialogpartner für die Kunst\, die sich aus Street Art und Graffiti entwickelt hat. \nNachdem die beiden letzten Biennalen weit in den Völklinger Stadtraum ausgegriffen haben\, liegt der Fokus 2026 räumlich und inhaltlich wieder stärker auf der Völklinger Hütte. Mehr Arbeiten als je zuvor entstehen in situ speziell für ihren Ort in der Hütte. Zahlreiche Künstler:innen treten mit ihren Werken direkt in Dialog mit der Architektur und der Geschichte des ehemaligen Eisenwerks. \n„Street Art und Graffiti haben sich in Reibung mit der Stadt und in Konkurrenz zu den dort schon bestehenden Botschaften entwickelt. Auch die heutige Urban Art braucht den Gegenspieler und Mitspieler — einen Ort\, von dessen räumlicher Struktur man sich inspirieren oder abgrenzen kann und auf dessen Geschichte die eigene Kunst reagiert. Die Völklinger Hütte bietet hierzu unzählige Möglichkeiten“\, sagt der Kurator der URBAN ART BIENNALE\, Frank Krämer. \nDer raue Charme der Möllerhalle oder der Sinteranlage treffen auf filigrane Stoffe und raumgreifende Installationen. NeSpoon spannt zwischen Sinteranlage und Möllerhalle ein fragiles Spinnennetz aus Häkeldeckchen\, der Graffiti-Pionier Boris Tellegen\, unter dem Künstlernamen DELTA für seine dreidimensional wirkenden Buchstaben bekannt\, überführt seine Räumlichkeit in eine gigantische zweifarbige Holzskulptur. \nIn Baptiste Debombourgs im wahrsten Sinne des Wortes facettenreicher Installation über die Arbeit und die Arbeiter der Völklinger Hütte spielt mit zerbrochenem Spiegelglas besetzte Kleidung eine zentrale Rolle. Der französische Künstler Milo sammelt Fingerabdrücke in der Stadt Völklingen und bringt sie per Kohlenstaub auf Papier in die Möllerhalle des Weltkulturerbes. Igor Ponosov übersetzt charakteristische Bewegungen der Hüttenarbeiter in eine Performance\, die den historischen Rhythmus des Werks zu neuem Leben erweckt. Und in den Jacken\, Hemden\, Hosen\, Röcken\, Tüchern und Mützen\, die Coco Bergholm in Anlehnung an Oberflächen des ehemaligen Eisenwerks und heutigen Weltkulturerbes von Rostrot bis Paradiesgrün gestaltet\, können die Besucher:innen in einer „Postindustrial Camouflage“ mit den Orten der Hütte regelrecht verschmelzen – HUETTECOUTURE eben! \nDie Faszination von Zugwaggons — die im Zentrum der Graffiti-Kultur standen und Haupttransportmittel in der Völklinger Hütte waren — manifestiert sich in der diesjährigen URBAN ART BIENNALE in Kunstinstallationen und einer Foto-Präsentation\, die die Kultur der urbanen Graffiti-Crews spiegelt und Street Art an entlegenen und unzugänglichen Orten für die Besucher:innen erlebbar macht.
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LOCATION:Weltkulturerbe Völklinger Hütte\, Rathausstraße 75-79\, Völklingen\, 66333\, Deutschland
CATEGORIES:Festival
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SUMMARY:Andrea Grützner | Arkadia
DESCRIPTION:Für die Bilder ihrer neuen fotografischen Serie mit dem Titel „Arkadia“ platziert die deutsche Künstlerin Andrea Grützner eine dichroitische Folie zwischen trockenen Grashalmen und schafft so psychedelische Kompositionen\, die die Grenze zwischen Organischem und Künstlichem verwischen. Die lebhaften Farbstreifen wecken Assoziationen mit Seifenblasen\, synthetischen Flüssigkeiten und tropischen Landschaften. In ihnen tauchen neben echten Insekten auch chimäre Gestalten auf\, die an Tiere und Fabelwesen erinnern. \nAndrea Grützner beschäftigt sich in ihrem künstlerischen Schaffen vor allem mit der emotionalen und visuellen Wahrnehmung von Räumen. Sie sucht das Vertraute und zugleich Unbekannte\, stellt Fragen nach der Erinnerung an Orte und unserer Orientierung im gestalteten Raum. Vorwiegend mit fotografischen Mitteln findet und schafft sie Bilder sowie Objekte\, die zwischen Fotografie\, Malerei und Collage oszillieren. Sie setzt sich mit Fragen des Dokumentarischen\, des Surrealen\, der Abstraktion und der visuellen Irritation auseinander. Nach ihrem Studium des Kommunikationsdesigns in Konstanz schloss Andrea Grützner (*1984\, Pirna\, DE) ihr Masterstudium im Fach Fotografie an der Fachhochschule Bielefeld ab. Sie erhielt mehrere Preise und Stipendien und stellte unter anderem in Australien\, Brasilien\, Mexiko\, den USA\, China und Südkorea aus. Andrea Grützner lebt und arbeitet in Dresden.
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LOCATION:Robert Morat Galerie\, Linienstrasse 107\, Berlin\, Berlin\, 10115\, Deutschland
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SUMMARY:Hidden Spots of Architecture - Maria NIFI Xerisoti
DESCRIPTION:In ihrer Ausstellung „Hidden Spots of Architecture“ im Rahmen des 11. Hamburger Architektur Sommers zeigt die Dokumentar- und Porträtfotografin Maria NIFI Xerisoti eine Reihe von Architekturaufnahmen und Baustellen-Dokumentationen. \nIhre freien Arbeiten als auch die Auftragsarbeiten haben immer einen künstlerischen und sehr ästhetischen Anspruch inne. Die gewählte Perspektive\, das Licht und der Ausschnitt spielen dabei immer eine entscheidende Rolle. Ob auf ihren Reisen oder mit Schutzhelm auf Baustellen in Hamburg unterwegs\, die Fotografin und Künstlerin nimmt uns mit und bringt uns ihren ganz eigenen Blick näher. Bei Bauprojekten liegt ihr Schwerpunkt in der Dokumentation von tiefen Baugruben. \nEntstanden sind die Bilder u.a. in Hamburg\, Rotterdam\, Malta\, New York\, Manchester\, London\, Marseille\, Athen\, Berlin\, Liverpool\, Istanbul\, Kopenhagen. Der Betrachter geht auf eine kleine Erkundungstour.
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LOCATION:Galerie & Café Seeterrassen (Planten un Blomen)\, St. Petersburger Str. 22\, Hamburg\, 20355\, Deutschland
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SUMMARY:José María Sert - Études photographiques
DESCRIPTION:Der heute weitgehend in Vergessenheit geratene spanische Dekorationsmaler José María Sert (1874 – 1945) zählte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu den schillerndsten und bestbezahlten Künstlerfiguren seiner Zeit. Seine phantasievoll-opulenten\, an der italienischen Kunst des Cinquecento orientierten Ausgestaltungen luxuriöser Privatvillen und öffentlicher Gebäude machten ihn zu einem Liebling der Pariser und New Yorker Haute Volée. Künstlerisch ausgebildet im Betrieb seines Vaters\, einem Gobelinfabrikanten\, zog er mit Mitte zwanzig in die französische Hauptstadt und richtete sich dort ein Atelier ein. Sert heiratete Misia Godebska\, Muse und Modell zahlreicher namhafter Künstler\, und pflegte enge Beziehungen zu Schriftstellern wie Guillaume Apollinaire\, Marcel Proust\, Paul Valéry\, Colette und Paul Claudel. Seine Kontakte zu berühmten Persönlichkeiten und zur Aristokratie brachten ihm lukrative Aufträge ein. Zu seinen bekanntesten Arbeiten zählen die Ausgestaltung der Kathedrale von Vic in Katalonien und des Palais des Nations in Genf (heute europäischer Sitz der Vereinten Nationen) sowie Gemälde für das Rockefeller Center und das Waldorf Astoria Hotel in New York. \nErst Mitte der 1980er-Jahre wurde sein fotografisches Œuvre entdeckt und damit offenbar\, dass sich der Künstler bei der Konzeption seiner Wandgemälde intensiv der Kamera bediente: Unter Zuhilfenahme verschiedener Requisiten und bühnenartiger Konstruktionen inszenierte er seine Modelle – darunter weibliche und männliche Akte – in seinem Atelier\, lichtete sie ab und übertrug die Aufnahmen in seine Malerei. Ausgestopfte Tiere\, Schiffsmodelle und Muscheln\, arrangiert zu höchst eigenwilligen Stillleben\, erweiterten seine Motivwelt. Seit Ende der 1920er-Jahre arbeitete er bevorzugt mit Gliederpuppen\, die\, betrachtet durch das Objektiv seiner Kamera und angesiedelt irgendwo zwischen den dramatischen Posen des Manierismus und den leblos-lebendigen Figurinen des Surrealismus\, ein merkwürdiges Eigenleben entwickeln. Darin wie auch in der eigentümlichen Konfrontation der jahrhundertealten Sujets mit der Modernität seines fotografischen Zugriffs liegt der Reiz der Aufnahmen Serts. \nDarüber hinaus bestechen die aus dem Nachlass Gerd Sanders stammenden Vintage Prints durch ihren charmanten Objektcharakter. Teils von Hand überarbeitet und um Details ergänzt\, mit Quadratnetzen zur maßstabsgetreuen Übertragung in die Malerei versehen und die eine oder andere Atelierspur aufweisend\, verleugnen sie nicht ihre ursprüngliche Funktion als Arbeitsmaterial des Künstlers. Die unikaten Abzüge waren 1996 im Georg Kolbe Museum in Berlin ausgestellt und werden nun erstmals wieder präsentiert.
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LOCATION:Galerie Julian Sander\, Bonner Str. 82\, Köln\, NRW\, 50677\, Deutschland
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SUMMARY:Peace is our profession
DESCRIPTION:Der Titel stammt vom surrealen Motto des US-Atomwaffenarsenals – später Kulisse in Stanley Kubricks Dr. Strangelove (1964)\, einer beißenden Satire auf die Logik des Kalten Kriegs.\nPeter Voigts Arbeit basiert auf historischen Fotografien zur nuklearen Technologie und Raketenforschung aus den 1940er bis 1970er Jahren. In Peace is Our Profession arrangiert er dieses Material zu neuen Bildsequenzen und visuellen Erzählungen. Die künstlerische Methode liegt im Nebeneinander: Durch Gruppierung\, Reihung und Gegenüberstellung werden Muster sichtbar\, die in den Einzelbildern verborgen bleiben. Was dabei hervortritt\, ist die Inszenierung hinter der Dokumentation. Hochrangige Militärs posieren mit phallischen Raketenmodellen. Zivilisten üben Duck-and-Cover und vertrauen auf Protokolle\, die inzwischen tragikomisch wirken. Diese Bilder waren nie neutral. Sie waren Propaganda\, Selbstvergewisserung\, Theater. Die Absurdität ist kein Nebeneffekt\, sondern Methode. Der amerikanische Präsident Trump fantasiert von nuklearen Tests. Rüstungskonzerne boomen. Der Kriegsminister Pete Hegseth zitiert die Bibel. Die Absurdität von damals ist die Politik der Gegenwart. Peace is Our Profession bietet keine Trostbilder\, sondern entlarvt die Glaubenssysteme und kollektiven Illusionen\, die das atomare Zeitalter bis heute tragen.
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LOCATION:Strangeplace\, Atelierhaus B‑71 Bettinastr. 73 Hinterhof\, Offenbach\, 63067\, Deutschland
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SUMMARY:AUFGESCHLAGEN
DESCRIPTION:Unter dem Titel »AUFGESCHLAGEN« geben am 30. Mai 2026 David Nils Müller\, Lea Greub\, Linda Nasdalack und Arne Piepke in kurzen Präsentationen Einblicke in ihre Projekte und Arbeitsweisen. Außerdem gibt es wieder die Gelegenheit\, in ausgewählten Fotobüchern zu blättern und sich auszutauschen. \n30. Mai 2026 | 14:30 bis 20:00 Uhr\nOrt: ANNELISE\, Gneisenaustr. 30\, 44147 Dortmund\nProgramm:\nab 14:30 Uhr Türen auf\nab 15:30 Uhr Vorträge von David Nils Müller\, Lea Greub\, Linda Nasdalack\, Arne Piepke\nab 18:00 Uhr Ausklang mit Getränken und Snacks \nIm Rahmen der Veranstaltung sind Fotobücher von folgenden Fotograf*innen zu sehen:\nAdina Salome Harnischfeger\, Agnes Zimmermann\, Anton Röntz\, Calvin Hein & Kay Kwabia\, Emma Holtmann\, Emma Lydssan\, Lina-Marie Ritthammer\, Martin Ruckert\, Maya Vieth\, Sarah Jade Sullivan\, Yakob-Aziz König\nKuration: Steven Natusch \nANNELISE – RAUM FÜR BÜCHER UND BILDER ist eine Initiative von DORTMUND KREATIV und das Ergebnis einer kuratorischen Kollaboration mit dem DOCKS Collective\, vertreten durch Maximilian Mann\, Fabian Ritter und Arne Piepke sowie der Kunst- und Kulturwissenschaftlerin Dr. Sarah Hübscher\, der Designerin Judith Rüther und dem Künstler Steven Natusch.
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LOCATION:ANNELISE – RAUM FÜR BÜCHER UND BILDER\, Gneisenaustraße 30\, Dortmund\, NRW\, 44147\, Deutschland
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