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SUMMARY:X-RAY. Die Macht des Röntgenblicks
DESCRIPTION:Am 8. November 2025\, genau 130 Jahre nach Röntgens Entdeckung der X-Strahlen am 8. November 1895\, eröffnet im Weltkulturerbe Völklinger Hütte die Großausstellung X-RAY\, die sich dem Röntgenblick in Kunst\, Wissenschaft\, Film\, Politik\, Mode\, Musik und Architektur widmet. \nRöntgens Entdeckung der X-Strahlen war eine technische sowie wissenschaftliche Sensation und zugleich das spektakulärste Ergebnis der Suche nach dem Unsichtbaren um 1900. Das Sichtbarmachen verborgener Strukturen inspiriert Wissenschaftler und Künstler:innen bis heute: Erst unter der Oberfläche zeigt sich individuelle (oder gerade überindividuelle) Identität. \nDie Ausstellungslandschaft von X-RAY in der Gebläse- und Verdichterhalle versammelt neben dem weiten Spektrum der Röntgentechnik von frühesten Röntgenbildern über das Pedoskop bis zum Röntgen-Satelliten zur Weltraumerforschung insbesondere die kreative und kulturelle Auseinandersetzung in Kunst\, Kulturgeschichte\, Architektur\, Politik\, Musik\, Literatur\, Werbung\, Mode oder Kino – Catwalk trifft hier auf Röntgen-Kapelle\, Marie Curie auf Thomas Mann und Frida Kahlo. X-RAY ist die erste Ausstellung überhaupt\, die sich dem Phänomen der Röntgenstrahlen und den umfassenden kulturellen Aspekten des Röntgenblicks widmet.
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SUMMARY:Camouflage
DESCRIPTION:Die zweite Fotoskopia Ausstellung widmet sich einem hochaktuellen Thema: der omnipräsenten Aufrüstung und Militarisierung. „Camouflage“ richtet den Blick dabei auf das\, was in der öffentlichen Wahrnehmung zu wenig sichtbar sichtbar ist: auf jene ökonomischen und ideologischen Strukturen\, die Kriege vorbereiten und ermöglichen. Die vier künstlerischen Positionen von Natalia Kepesz\, Claude Bühler\, Luis Lucyga und Lennart Pimpl beruhen auf umfassenden Recherchen und machen aufmerksam auf Produktionsorte der Rüstungsindustrie\, ideologische Verblendung durch militärische Übungen für Kinder\, historische Verflechtungen von Industrie und Krieg sowie auf die Diskrepanz zwischen Nachhaltigkeitsversprechen und tatsächlichen Geschäftsmodellen börsennotierter Waffenkonzerne. In einer Zeit\, in der Begriffe wie Kriegstüchtigkeit und Sondervermögen den gesellschaftlichen Alltag durchdringen\, soll die Ausstellung Raum für kritische Auseinandersetzung mit den Mechanismen bieten\, die Krieg wieder alltagstauglich gemacht haben.
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LOCATION:Museum Schiefes Haus\, Klintgasse 5\, Wernigerode\, 38855\, Deutschland
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SUMMARY:FOTO: HANS HANSEN
DESCRIPTION:Mit der Ausstellung „Foto: Hans Hansen“ widmet das MK&G einem der bedeutendsten Fotografen der Nachkriegszeit vom 17. April bis 1. November 2026 eine umfassende Werkschau. Gezeigt werden rund 220 ikonische Fotografien aus über sechs Jahrzehnten. In internationalen Kampagnen unter anderem für Lufthansa\, Nikon\, Volkswagen und Erco hat Hans Hansen die Produktfotografie seit den 1960er Jahren revolutioniert und das kollektive Bildgedächtnis ganzer Generationen geprägt. Ergänzt wird die Schau durch Arbeiten\, die seine enge Zusammenarbeit mit Designer*innen wie Tapio Wirkkala sichtbar machen. Werkzeuge\, Korrespondenzen\, Skizzen\, Archivmaterial und ausgewählte Objekte aus seiner Privatsammlung eröffnen darüber hinaus vertiefende Einblicke in seinen Arbeitsprozess. Mit der jüngsten Werkserie „Analog“ (2024) richtet Hansen den Blick zugleich auf die eigenen fotografischen Gestaltungsmittel in seiner unverwechselbaren sachlich-minimalistischen Bildsprache; eigens für die Ausstellung entsteht zudem eine neue Fotoserie. \nWährend sich die Welt außerhalb des Studios fortwährend verändert\, herrscht im Studio eine konstante Ordnung: Alles hat seinen Platz. In seinen Stillleben reduziert Hans Hansen die Gegenstände auf das Wesentliche: Er ordnet\, zerlegt und strukturiert Formen\, Farben und Materialien. Seine Fotografien wirken zeitlos. Eines der bekanntesten Beispiele ist die Aufnahme eines in rund 7.000 Einzelteile zerlegten VW Golf (1988).
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LOCATION:MK&G Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg\, Steintorplatz\, Hamburg\, Hamburg\, 20099\, Deutschland
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SUMMARY:Filme wie noch nie. Alfred Ehrhardt – Bauhäusler und Filmemacher
DESCRIPTION:Kuratiert von Stefanie Odenthal\, Christiane Stahl & Thomas Tode \nZum allerersten Mal rückt die Filmarbeit von Alfred Ehrhardt in den Fokus einer Ausstellung. Mehr als 60 Filme hat der Fotograf\, Dokumentarfilmer und Bauhaus-Schüler realisiert\, ein Œuvre\, das bislang im Schatten seiner fotografischen Arbeiten stand. Nun stellt die Stiftung Alfred Ehrhardts Filme ins Zentrum und macht einen der produktivsten deutschen Kulturfilmer des 20. Jahrhunderts neu lesbar\, ästhetisch wie historisch. \nAuf zehn Bildschirmen entfaltet sich eine Auswahl von 20 zentralen Kurz- und Langfilmen\, die in zwei Programmphasen präsentiert wird: zehn Filme in den ersten fünf Wochen\, zehn weitere in der zweiten Hälfte der Ausstellung. Darunter finden sich Naturstudien\, Filme über Kunst und kulturhistorische Arbeiten\, aber auch bislang kaum gezeigte Produktionen aus der NS-Zeit. Zu sehen sind u.a. Ehrhardts sogenannte Gehäusefilme über Schnecken\, Muscheln und Korallen\, seine Studien zur Natur als Formmeisterin\, etwa zu Watt-Strukturen bei Neuwerk\, Vulkanlandschaften auf Island oder Eisskulpturen vor Grönland\, ebenso wie Filme über Kunst und Künstler\, darunter Arbeiten zu Ernst Barlach\, zur documenta II oder zu afrikanischen Masken. \nNicht ausgespart bleiben die problematischen Kapitel. Mit „Urkräfte am Werk“ (D 1937/39)\, seinem 2024 wiederentdeckten Erstlingsfilm\, und dem Propagandafilm „Flanderns germanisches Gesicht“ (D 1941)\, wird Ehrhardts filmisches Schaffen auch im historischen Kontext seiner Zeit verhandelt. \nDie parallele Präsentation mehrerer Filme ermöglicht erstmals eine Zusammenschau zentraler Motive\, Methoden und Obsessionen. Spiralen\, Inseln\, serielle Strukturen und das Interesse an medial sichtbar gemachten Lebensprozessen treten deutlich hervor. Spätestens seit den frühen 1950er Jahren knüpft Ehrhardt dabei bewusst an seine Ausbildung am Bauhaus an und nutzt genuin filmische Mittel wie Zeitraffer\, Zeitlupe und extreme Makroaufnahmen. Erst auf dieser Basis wird die materielle und technische Grundlage seiner filmischen Arbeit sichtbar. 14 Filme wurden seit 2019 neu digitalisiert und restauriert\, acht davon mithilfe des Förderprogramms Deutsches Filmerbe der Filmförderanstalt FFA. Parallel dazu wurden in den vergangenen Jahren umfassende Recherchen in externen Archiven unternommen sowie sämtliche filmbezogenen Materialien des Archivs der Alfred Ehrhardt Stiftung digitalisiert\, ausgewertet und erstmals systematisch erschlossen. \nBegleitend erscheint der umfangreiche Bildband „Alfred Ehrhardt – Film“\, der das filmische Werk erstmals ausführlich dokumentiert. In der Ausstellung geben Archivmaterialien in Vitrinen und Schaufenstern\, darunter Filmpartituren aus dem Schnittprozess\, Arbeitsfotografien\, Musiknotizen unter anderem von Oskar Sala\, Einblick in Ehrhardts Arbeitsweise und seinen ausgeprägten Erfindergeist. Filmplakate und Auszeichnungen dokumentieren zugleich die zeitgenössische Anerkennung des vielfach geehrten „Bundesfilmpreisträgers vom Dienst“.
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LOCATION:Alfred Ehrhardt Stiftung\, Auguststr. 75\, Berlin\, Berlin\, 10117\, Deutschland
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SUMMARY:Geometry of Light
DESCRIPTION:Eröffnung: Freitag\, 01 Mai 2026\, von 18 bis 21 Uhr \nPersons Projects freut sich\, die Eröffnung der Ausstellung Geometry of Light mit Arbeiten von Karl Benjamin und Grey Crawford bekannt zu geben\, die im Rahmen des Gallery Weekend Berlin 2026 im Bereich Perspectives stattfinden wird. \nDiese Ausstellung untersucht erstmals den direkten Einfluss von Karl Benjamins Hard-Edge-Malerei auf die frühe konzeptuelle Fotografie von Grey Crawford. Obwohl beide Künstler in unterschiedlichen Medien arbeiteten\, waren sie in Südkalifornien verwurzelt und teilten eine gemeinsame visuelle Sprache – geprägt vom präzisen Einsatz von Geometrie\, Struktur und Abstraktion.
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SUMMARY:F.C. GUNDLACH – YOU'LL NEVER WATCH ALONE
DESCRIPTION:Ab Mai 2026 zeigt das Bucerius Kunst Forum die Ausstellung F.C. Gundlach. You’ll Never Watch Alone. Im Rahmen der 9. Triennale der Photographie Hamburg 2026 widmet sich die Schau dem facettenreichen Wirken von F.C. Gundlach (1926-2021) – dem Fotografen\, Galeristen\, Sammler\, Unternehmer und Netzwerker.   \nErleben Sie in der Zeit vom 8. Mai bis zum 16. August 2026 über 200 Exponate – von legendären Magazin-Covern über noch nie gezeigte Schwarzweiß- und Farbaufnahmen bis hin zu Werken seiner Weggefährt:innen\, Vorbilder und Nachfolger:innen wie Richard Avedon\, Erwin Blumenfeld\, Regina Relang\, Cindy Sherman und vielen anderen. Im Dialog mit Gundlachs eigenen Arbeiten werden gleichermaßen seine Liebe zum Medium Fotografie\, aber auch wechselseitige Einflüsse\, gesellschaftliche Diskurse und Machtverhältnisse sichtbar. \nDie Ausstellung ist die erste große Präsentation zu Gundlachs Schaffen und Werk von Gundlachs Schaffen nach seinem Tod 2021 und würdigt zugleich seinen 100. Geburtstag mit besonderen Leihgaben aus der Stiftung F.C. Gundlach. \nDie Eröffnung ist am 07.05.2026
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SUMMARY:F.C. GUNDLACH YOU'LL NEVER WATCH ALONE
DESCRIPTION:Ab Mai 2026 zeigt das Bucerius Kunst Forum die Ausstellung F.C. Gundlach. You’ll Never Watch Alone. Im Rahmen der 9. Triennale der Photographie Hamburg 2026 widmet sich die Schau dem facettenreichen Wirken von F.C. Gundlach (1926-2021) – dem Fotografen\, Galeristen\, Sammler\, Unternehmer und Netzwerker.   \nErleben Sie in der Zeit vom 8. Mai bis zum 16. August 2026 über 200 Exponate – von legendären Magazin-Covern über noch nie gezeigte Schwarzweiß- und Farbaufnahmen bis hin zu Werken seiner Weggefährt:innen\, Vorbilder und Nachfolger:innen wie Richard Avedon\, Erwin Blumenfeld\, Regina Relang\, Cindy Sherman und vielen anderen. Im Dialog mit Gundlachs eigenen Arbeiten werden gleichermaßen seine Liebe zum Medium Fotografie\, aber auch wechselseitige Einflüsse\, gesellschaftliche Diskurse und Machtverhältnisse sichtbar. \nDie Ausstellung ist die erste große Präsentation zu Gundlachs Schaffen und Werk von Gundlachs Schaffen nach seinem Tod 2021 und würdigt zugleich seinen 100. Geburtstag mit besonderen Leihgaben aus der Stiftung F.C. Gundlach.
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SUMMARY:GEN Z: SHAPING A NEW GAZE
DESCRIPTION:Eine Generation\, unzählige Perspektiven: Die Ausstellung präsentiert Werke von über 40 Fotograf*innen aus 25 Ländern\, die mehrheitlich der Generation Z angehören und zwischen 1995 und 2010 geboren sind. Sie erzählen von Erfahrungen einer Generation\, die durch digitale Welten\, gesellschaftliche Umbrüchen und globale Krisen geprägt ist. \nMit unterschiedlichen Bildsprachen setzen sich die jungen Künstler* innen mit Aspekten von Identität\, Zugehörigkeit\, Körper und Gender auseinander. Im Mittelpunkt steht die Intersektionalität und wie sich dieses Zusammenspiel verschiedener Identitäten auf gelebte Erfahrungen auswirken. In vier Themenbereichen eröffnet die Ausstellung Einblicke in die Lebensrealitäten\, Sorgen und Sehnsüchte junger Menschen\, die kreativ reflektieren\, hinterfragen und neue Selbstverständnisse entwickeln. \nDas Fotografie Forum Frankfurt präsentiert GEN Z: SHAPING A NEW GAZEerstmals in Deutschland. Organisiert und produziert von Photo Elysée in Lausanne und von Nathalie Herschdorfer\, Hannah Pröbsting und Julie Dayer kuratiert\, wurde die Gruppenausstellung für das FFF unter kuratorischer Mitarbeit von Celina Lunsford und Andrea Horvay angepasst. \n  \nFoto: Ziyu Wang\, »Lads«\, 2023\, aus der Serie »Go Get’Em Boy« © Ziyu Wang
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LOCATION:Fotografie Forum Frankfurt\, Braubachstraße 30–32\, Frankfurt am Main\, Hessen\, 60311\, Deutschland
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SUMMARY:URBAN ART BIENNALE 2026
DESCRIPTION:Die URBAN ART BIENNALE ist weltweit eine der größten Werkschauen dieser anarchischen Kunstform jenseits herkömmlicher White Cube-Ästhetik. Seit 2011 wird alle zwei Jahre das gesamte Areal der Völklinger Hütte zum kongenialen Dialogpartner für die Kunst\, die sich aus Street Art und Graffiti entwickelt hat. \nNachdem die beiden letzten Biennalen weit in den Völklinger Stadtraum ausgegriffen haben\, liegt der Fokus 2026 räumlich und inhaltlich wieder stärker auf der Völklinger Hütte. Mehr Arbeiten als je zuvor entstehen in situ speziell für ihren Ort in der Hütte. Zahlreiche Künstler:innen treten mit ihren Werken direkt in Dialog mit der Architektur und der Geschichte des ehemaligen Eisenwerks. \n„Street Art und Graffiti haben sich in Reibung mit der Stadt und in Konkurrenz zu den dort schon bestehenden Botschaften entwickelt. Auch die heutige Urban Art braucht den Gegenspieler und Mitspieler — einen Ort\, von dessen räumlicher Struktur man sich inspirieren oder abgrenzen kann und auf dessen Geschichte die eigene Kunst reagiert. Die Völklinger Hütte bietet hierzu unzählige Möglichkeiten“\, sagt der Kurator der URBAN ART BIENNALE\, Frank Krämer. \nDer raue Charme der Möllerhalle oder der Sinteranlage treffen auf filigrane Stoffe und raumgreifende Installationen. NeSpoon spannt zwischen Sinteranlage und Möllerhalle ein fragiles Spinnennetz aus Häkeldeckchen\, der Graffiti-Pionier Boris Tellegen\, unter dem Künstlernamen DELTA für seine dreidimensional wirkenden Buchstaben bekannt\, überführt seine Räumlichkeit in eine gigantische zweifarbige Holzskulptur. \nIn Baptiste Debombourgs im wahrsten Sinne des Wortes facettenreicher Installation über die Arbeit und die Arbeiter der Völklinger Hütte spielt mit zerbrochenem Spiegelglas besetzte Kleidung eine zentrale Rolle. Der französische Künstler Milo sammelt Fingerabdrücke in der Stadt Völklingen und bringt sie per Kohlenstaub auf Papier in die Möllerhalle des Weltkulturerbes. Igor Ponosov übersetzt charakteristische Bewegungen der Hüttenarbeiter in eine Performance\, die den historischen Rhythmus des Werks zu neuem Leben erweckt. Und in den Jacken\, Hemden\, Hosen\, Röcken\, Tüchern und Mützen\, die Coco Bergholm in Anlehnung an Oberflächen des ehemaligen Eisenwerks und heutigen Weltkulturerbes von Rostrot bis Paradiesgrün gestaltet\, können die Besucher:innen in einer „Postindustrial Camouflage“ mit den Orten der Hütte regelrecht verschmelzen – HUETTECOUTURE eben! \nDie Faszination von Zugwaggons — die im Zentrum der Graffiti-Kultur standen und Haupttransportmittel in der Völklinger Hütte waren — manifestiert sich in der diesjährigen URBAN ART BIENNALE in Kunstinstallationen und einer Foto-Präsentation\, die die Kultur der urbanen Graffiti-Crews spiegelt und Street Art an entlegenen und unzugänglichen Orten für die Besucher:innen erlebbar macht.
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SUMMARY:Andrea Grützner | Arkadia
DESCRIPTION:Für die Bilder ihrer neuen fotografischen Serie mit dem Titel „Arkadia“ platziert die deutsche Künstlerin Andrea Grützner eine dichroitische Folie zwischen trockenen Grashalmen und schafft so psychedelische Kompositionen\, die die Grenze zwischen Organischem und Künstlichem verwischen. Die lebhaften Farbstreifen wecken Assoziationen mit Seifenblasen\, synthetischen Flüssigkeiten und tropischen Landschaften. In ihnen tauchen neben echten Insekten auch chimäre Gestalten auf\, die an Tiere und Fabelwesen erinnern. \nAndrea Grützner beschäftigt sich in ihrem künstlerischen Schaffen vor allem mit der emotionalen und visuellen Wahrnehmung von Räumen. Sie sucht das Vertraute und zugleich Unbekannte\, stellt Fragen nach der Erinnerung an Orte und unserer Orientierung im gestalteten Raum. Vorwiegend mit fotografischen Mitteln findet und schafft sie Bilder sowie Objekte\, die zwischen Fotografie\, Malerei und Collage oszillieren. Sie setzt sich mit Fragen des Dokumentarischen\, des Surrealen\, der Abstraktion und der visuellen Irritation auseinander. Nach ihrem Studium des Kommunikationsdesigns in Konstanz schloss Andrea Grützner (*1984\, Pirna\, DE) ihr Masterstudium im Fach Fotografie an der Fachhochschule Bielefeld ab. Sie erhielt mehrere Preise und Stipendien und stellte unter anderem in Australien\, Brasilien\, Mexiko\, den USA\, China und Südkorea aus. Andrea Grützner lebt und arbeitet in Dresden.
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LOCATION:Robert Morat Galerie\, Linienstrasse 107\, Berlin\, Berlin\, 10115\, Deutschland
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SUMMARY:PUBLIC SCREEN – Ein Projekt von Neue Fotografie: Mauro A. Barreto SOUL TO SQUEEZE
DESCRIPTION:SOUL TO SQUEEZE umfasst eine für den Screen modifizierte Bildstrecke einer langjährigen fotografischen Reihe des US-amerikanischen Künstlers Mauro Antonio Barreto. \n„Die Arbeit beginnt auf Instagram\, wo ich Modelle zum Fotografieren finde und eine Person bitte\, eine Freundin oder einen Freund zum Shooting einzuladen\, um ein Paar zu bilden. Wir gehen hin und her: Ich schlage ihnen eine Pose\, eine Geste oder einen Ausdruck vor\, den sie wiederholen sollen; wobei wir drei nur teilweise miteinander kommunizieren und uns gemeinsam einen Weg zur endgültigen Komposition bahnen.“\n(Mauro Antonio Barreto) \nMauro Antonio Barreto lebt und arbeitet in Nashville (Tennesee). Er studierte freie Kunst an der Yale University\, New Haven (Connecticut) und Fotografie an der University of Hartford (CT) und unterrichtete an verschiedenen Universitäten in Nashville und Murfreesboro (TN). Seine Arbeiten wurden u. a. ausgestellt im San Angelo Museum of Fine Art (Texas)\, im Institute 193 in Lexington (Kentucky)\, bei The Java Project\, Brooklyn (New York)\, Random Sample\, Nashville (TN) sowie Spellerberg Projects\, Lockhart (TX) und befinden sich in den Sammlungen des Ogden Museum of Southern Art\, New Orleans (Louisiana) und Virginia Museum of Fine Arts\, Richmond (Virginia). In Nashville betreibt er den Projektraum Neue Welt.
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SUMMARY:José María Sert - Études photographiques
DESCRIPTION:Der heute weitgehend in Vergessenheit geratene spanische Dekorationsmaler José María Sert (1874 – 1945) zählte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu den schillerndsten und bestbezahlten Künstlerfiguren seiner Zeit. Seine phantasievoll-opulenten\, an der italienischen Kunst des Cinquecento orientierten Ausgestaltungen luxuriöser Privatvillen und öffentlicher Gebäude machten ihn zu einem Liebling der Pariser und New Yorker Haute Volée. Künstlerisch ausgebildet im Betrieb seines Vaters\, einem Gobelinfabrikanten\, zog er mit Mitte zwanzig in die französische Hauptstadt und richtete sich dort ein Atelier ein. Sert heiratete Misia Godebska\, Muse und Modell zahlreicher namhafter Künstler\, und pflegte enge Beziehungen zu Schriftstellern wie Guillaume Apollinaire\, Marcel Proust\, Paul Valéry\, Colette und Paul Claudel. Seine Kontakte zu berühmten Persönlichkeiten und zur Aristokratie brachten ihm lukrative Aufträge ein. Zu seinen bekanntesten Arbeiten zählen die Ausgestaltung der Kathedrale von Vic in Katalonien und des Palais des Nations in Genf (heute europäischer Sitz der Vereinten Nationen) sowie Gemälde für das Rockefeller Center und das Waldorf Astoria Hotel in New York. \nErst Mitte der 1980er-Jahre wurde sein fotografisches Œuvre entdeckt und damit offenbar\, dass sich der Künstler bei der Konzeption seiner Wandgemälde intensiv der Kamera bediente: Unter Zuhilfenahme verschiedener Requisiten und bühnenartiger Konstruktionen inszenierte er seine Modelle – darunter weibliche und männliche Akte – in seinem Atelier\, lichtete sie ab und übertrug die Aufnahmen in seine Malerei. Ausgestopfte Tiere\, Schiffsmodelle und Muscheln\, arrangiert zu höchst eigenwilligen Stillleben\, erweiterten seine Motivwelt. Seit Ende der 1920er-Jahre arbeitete er bevorzugt mit Gliederpuppen\, die\, betrachtet durch das Objektiv seiner Kamera und angesiedelt irgendwo zwischen den dramatischen Posen des Manierismus und den leblos-lebendigen Figurinen des Surrealismus\, ein merkwürdiges Eigenleben entwickeln. Darin wie auch in der eigentümlichen Konfrontation der jahrhundertealten Sujets mit der Modernität seines fotografischen Zugriffs liegt der Reiz der Aufnahmen Serts. \nDarüber hinaus bestechen die aus dem Nachlass Gerd Sanders stammenden Vintage Prints durch ihren charmanten Objektcharakter. Teils von Hand überarbeitet und um Details ergänzt\, mit Quadratnetzen zur maßstabsgetreuen Übertragung in die Malerei versehen und die eine oder andere Atelierspur aufweisend\, verleugnen sie nicht ihre ursprüngliche Funktion als Arbeitsmaterial des Künstlers. Die unikaten Abzüge waren 1996 im Georg Kolbe Museum in Berlin ausgestellt und werden nun erstmals wieder präsentiert.
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LOCATION:Galerie Julian Sander\, Bonner Str. 82\, Köln\, NRW\, 50677\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
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SUMMARY:Love (in) The City
DESCRIPTION:LOVE [in] the CITY\nzum 11. Hamburger Architektur Sommer und\nzum Fotosommer der 9. Triennale der Photographie \nDie Entwicklung der Stadt aus ungewöhnlichen Perspektiven.\nDrei fotografische Positionen von Claas Möller & Peter Bruns\, Gerald Chors und Michael Penner\nDie Ausstellung in der xpon-art gallery ist geöffnet bis zum 12. Juli.\nVernissage mit den Fotografen am 11. Juni 2026 um 19 Uhr. \nLOVE [in] the City ist eine Fotoausstellung von drei Positionen flanierender Fotografen\, die das Hamburger Stadtbild mit ungewohnten Blicken dokumentiert. Claas Möller und Peter Bruns\, Preisträger des Georg-Koppmann-Preises für Hamburger Stadtfotografie\, zeigen eine Vielzahl von tatsächlichen wie Ersatz-Religionen in architektonischen Kuriositäten. Gerald Chors dokumentierte mit den ersten Fotos der Smileys von OZ das Hamburger Stadtbild von 1991 und stellt ihnen Aufnahmen derselben Orte von heute gegenüber. Michael Penner fotografiert seit Jahren Bauplanen und Plakate\, die Neubauten verdecken und zeigen\, was werden soll\, dabei aber ein Eigenleben entwickeln und erreicht in seinen Aufnahmen einen irritierenden Schwebezustand\, der den gewohnten Blick ins Wanken geraten lässt und die Ambivalenz der Entwicklung gut beschreibt.\nBeobachtungen\, die über Momentaufnahmen hinausgehen\, Prozesse widerspiegeln und ohne viel Worte die Liebe zu und in der Stadt reflektieren. \nTeilnehmende Künstler:\nClaas Möller & Peter Bruns\, Gerald Chors\, Michael Penner
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LOCATION:xpon-art gallery\, Repsoldstraße 45\, Hamburg\, Hamburg\, 20097\, Deutschland
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SUMMARY:Dominik Geis – „I want to Breker free“
DESCRIPTION:Laufzeit: 12.06.26 – 07.08.26 \nTermine: \nEröffnung 12.06.26 ab 18 Uhr \n28.06. 16 Uhr Künstlergespräch mit Dominik Geis und David Riedel\, künstlerischer Leiter des Museums Peter August Böckstiegel um 16 Uhr \nFührungen: \n25.06.26\, 16-17 Uhr \n23.07.26\, 16-17 Uhr \nÖffnungszeiten Donnerstags 14-17 Uhr \nDominik Geis studierte an der Kunstakademie Düsseldorf bei Marcel Odenbach. Seine Werke erhielten unter anderem den NRW.Bank Kunstpreis und den Förderpreis der Landeshauptstadt Düsseldorf. Dominik Geis hinterfragt in seinen Werken die unterschiedlichen Gesichter von Männlichkeit. Seine Foto- und Videoarbeiten zeigen eine Auseinandersetzung mit männlichen Körperidealen und legen offen\, wie Macht sich über den Körper ausdrückt und einschreibt. \nDie Ausstellung „I want to Breker free“ untersucht die nationalsozialistische Bildsprache. Ausgangspunkt ist unter anderem das Werk Arno Brekers.\nIn Anlehnung an den Song „I Want to Break Free“ von Queen artikuliert sich im Titel der Wunsch\, sich von festgeschriebenen Blickregimen zu lösen: von den Erzählungen der Propaganda ebenso wie von den Gewissheiten einer scheinbar objektiven Betrachtung.\nDie Ausstellung fragt insbesondere\, welche Rolle (homo)erotische Bildcodes in der Inszenierung nationalsozialistischer Männlichkeit spielten und wie gesellschaftliche Normen sowie kunsthistorische Wertungen unseren Umgang mit diesen Bildern bestimmen. \nZur Ausstellung erscheint eine Publikation mit Texten von Christina Benninghaus\, Maria Lutter und Roland Nachtigäller. \nProjektleitung: Katharina Bosse \nMit freundlicher Unterstützung durch die Stadt Bielefeld und das Kulturamt Bielefeld
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LOCATION:Kunstraum Elsa\, Elsa-Brändström-Str. 13\, Bielefeld\, NRW\, 33602\, Deutschland
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SUMMARY:WELTENWANDERER
DESCRIPTION:In der Ausstellung »Weltenwanderer« präsentiert der Fotokünstler Jürgen Strasser in den Räumen des Kunstvereins Bad Nauheim vom 20. Juni bis 2. August 2026 Arbeiten aus den Jahren 2013 bis 2026. \nDen Mittelpunkt der Ausstellung bilden die beiden Werkreihen »Living in a Box« und »Zukunft findet Stadt«. In diesen beiden Serien inszeniert der Fotokünstler beinahe grafisch-abstrakte Stadtansichten und spürt steingewordenem Fortschrittsglauben\, aber auch Visionen menschenwürdigen sozialen Wohnens nach. Diese »schöne\, neue Welt« bricht er mit seiner Serie »Tomorrow?!« auf. Fotografierte Wirklichkeit und alptraumhafte Metamorphose verschwimmen hier ebenso wie die Grenzen zwischen Fotografie und Malerei. Eine gänzlich andere Welt erwartet das Ausstellungspublikum in dem Langzeitprojekt »Lab of Imagination«\, an dem er seit dem Winter 2023 gemeinsam mit seiner Frau Christine Steyer arbeitet. Es zeigt abstrakte und surreale Bildkompositionen\, die sich an der Schnittstelle zwischen organischer Natur und innerer Gedankenwelt bewegen. \nJürgen Strasser. Geboren und aufgewachsen im Berchtesgadener Land. Studium der Politikwissenschaft und Soziologie in Marburg. Langjährige Tätigkeit als Etatdirektor in einer Frankfurter Werbeagentur. 2013 Metierwechsel in das Fach der künstlerischen Fotografie. Jürgen Strasser versteht sich als autonomer\, visueller Künstler\, lebt wahlweise in Wiesbaden und Worpswede und sein Arbeitsplatz ist die Welt. Seit 2016 ist er verantwortlich für das RAW Photo Festival Worpswede und seit 2022 künstlerischer Leiter der Wiesbadener Fototage. Er ist Mitglied im bbk bremen und berufenes Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh). \nAUSSTELLUNGSORT\nKunstverein Bad Nauheim – Galerie in der Trinkkuranlage\nErnst-Ludwig-Ring 1\, 61231 Bad Nauheim\nAUSSTELLUNGSDAUER\n20. Juni bis 2. August 2026\nÖFFNUNGSZEITEN\nDienstag bis Freitag von 14 bis 18 Uhr\nSamstag\, Sonntag & Feiertage von 11 bis 18 Uhr
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LOCATION:Kunstverein Bad Nauheim – Galerie in der Trinkkuranlage\, Ernst-Ludwig-Ring 1\, Bad Nauheim\, 61231\, Deutschland
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SUMMARY:Terra Salis
DESCRIPTION:„Terra Salis“ untersucht eine Landschaft\, die seit Jahrzehnten vom Kalibergbau geprägt ist. Industrielle Nutzung\, geologische Strukturen und ökologische Folgen greifen hier ineinander. Landschaft zeigt sich als Ergebnis von Planung\, Eingriffen und langfristigen Veränderungen\, die tief in den Boden reichen. \nDie Ausstellung gliedert sich in drei räumlich getrennte Ebenen. Die oberirdische Ebene zeigt den Salzberg\, seine industrielle Infrastruktur und seine Präsenz in der Region. Die unterirdische Ebene thematisiert geologische Schichten\, eine Deponie für Giftmüll und Salzmineralien. Eine verbindende Ebene dazwischen macht sichtbar\, wo die Spuren an die Oberfläche treten: belastete Gewässer\, salztolerante Pflanzen\, neue Formen von Landschaft. \nWas ist sichtbar\, was liegt verborgen\, und welche Verbindungen existieren dazwischen? Die fotografische Arbeit fragt\, wie Landschaft durch industrielle Aneignung geformt wird\, welche Verantwortung Nutzungssysteme für langfristige ökologische Zustände tragen und wie sichtbar oder unsichtbar diese Entscheidungen im Raum bleiben. \nFoto: Terra Salis\, Archivpigmentdruck\, 100 x 81\,5 cm\, © Anna Bergold \nGefördert durch Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Forschung\, Kunst und Kultur; Behörde für Kultur und Medien Hamburg und Bezirksamt Hamburg-Altona.\nEine Veranstaltung im Rahmen des Hamburger Architektur Sommers 2026\, http://www.architektursommer.de  \nEröffnung: Fr\, 19. Juni 2026\, 19 Uhr\ngeöffnet: 20.–28.6\, Fr–So\, 15–19 Uhr\nund nach Absprache \nArtist Talk: So\, 28.6.26\, 15 Uhr\nAnna Bergold im Gespräch mit Wiebke Schwarzhans
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LOCATION:Künstler*innenhaus FRISE\, Arnoldstraße 26\, Hamburg\, Hamburg\, 22765\, Deutschland
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SUMMARY:Roxana Savin: On Heaven’s Doorsill
DESCRIPTION:On Heaven’s Doorsill erforscht die vielschichtigen Glaubensvorstellungen rund um das Thema Jenseits und taucht ein in Mythologie\, Volksmärchen und alte Traditionen des ländlichen Rumänien. Das Projekt ist von der Großmutter der Künstlerin\, Alexandra\, inspiriert. Sie lebte ihr ganzes Leben in einem Dorf in Rumänien\, wo die Zeit mit dem Wechsel der Jahreszeiten verging und das alltägliche Dasein im Einklang mit den uralten Rhythmen des Landes ablief. \nEines Nachts\, lange nachdem sie Witwe geworden war\, als die Erde den Atem anhielt\, hatte sie einen besonderen Traum. Ihr verstorbener Mann erschien ihr schweigend. Sie fragte ihn: „Bist du gekommen\, um mich hinüberzuführen?“ „Noch nicht“\, sagte er. „Ich komme zur Erntezeit für dich zurück.“ Und so wartete sie. Die Blätter färbten sich golden\, das Heu wurde geschnitten\, und die Felder schwollen vor Reife an. Zur Erntezeit durchschritt sie die Pforten zur anderen Seite und gesellte sich wieder zu ihm. \nRoxana Savin ist eine in der Schweiz lebende bildende Künstlerin\, die mit Fotografie und bewegten Bildern arbeitet. Ursprünglich aus Rumänien stammend\, wird ihr vielfältiges Werk von persönlichen Erfahrungen und ihrem reichen kulturellen Erbe beeinflusst und erforscht Themen wie Identität\, Zugehörigkeit\, Geschlechterrollen und die Stellung der Frau in der zeitgenössischen Gesellschaft.
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LOCATION:Galerie Alles Mögliche Berlin\, Odenwaldstraße 21\, Berlin\, 12161\, Deutschland
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