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SUMMARY:X-RAY. Die Macht des Röntgenblicks
DESCRIPTION:Am 8. November 2025\, genau 130 Jahre nach Röntgens Entdeckung der X-Strahlen am 8. November 1895\, eröffnet im Weltkulturerbe Völklinger Hütte die Großausstellung X-RAY\, die sich dem Röntgenblick in Kunst\, Wissenschaft\, Film\, Politik\, Mode\, Musik und Architektur widmet. \nRöntgens Entdeckung der X-Strahlen war eine technische sowie wissenschaftliche Sensation und zugleich das spektakulärste Ergebnis der Suche nach dem Unsichtbaren um 1900. Das Sichtbarmachen verborgener Strukturen inspiriert Wissenschaftler und Künstler:innen bis heute: Erst unter der Oberfläche zeigt sich individuelle (oder gerade überindividuelle) Identität. \nDie Ausstellungslandschaft von X-RAY in der Gebläse- und Verdichterhalle versammelt neben dem weiten Spektrum der Röntgentechnik von frühesten Röntgenbildern über das Pedoskop bis zum Röntgen-Satelliten zur Weltraumerforschung insbesondere die kreative und kulturelle Auseinandersetzung in Kunst\, Kulturgeschichte\, Architektur\, Politik\, Musik\, Literatur\, Werbung\, Mode oder Kino – Catwalk trifft hier auf Röntgen-Kapelle\, Marie Curie auf Thomas Mann und Frida Kahlo. X-RAY ist die erste Ausstellung überhaupt\, die sich dem Phänomen der Röntgenstrahlen und den umfassenden kulturellen Aspekten des Röntgenblicks widmet.
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LOCATION:Weltkulturerbe Völklinger Hütte\, Rathausstraße 75-79\, Völklingen\, 66333\, Deutschland
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SUMMARY:DÖRTE EISSFELDT – Archipelago
DESCRIPTION:„Fotos sind wie Wale\, die ganze Inseln tragen können“\, so beschreibt es die Fotografin Dörte Eißfeldt (*1950)\, die mit einem zarten\, poetischen und stets neugierigen Blick die Welt um uns herum und das Medium selbst erkundet. Über Jahrzehnte hinweg hat sie als eine der bedeutendsten Vertreter:innen der experimentellen Fotografie in Deutschland ein vielschichtiges Werk geschaffen\, das immer wieder neu gelesen werden kann. Die Ausstellung Archipelago gibt diesen Inselgruppen der Bedeutung\, der Erinnerung\, der Analogie und des Momenteindrucks nun einen Raum. \nMit Dörte Eißfeldt . Archipelago präsentiert C/O Berlin eine lang erwartete institutionelle Einzelausstellung der Künstlerin\, deren Lebenswerk zuletzt mit dem Prix Viviane Esders geehrt wurde. Zu sehen sind Arbeiten aus den vergangenen fast fünf Jahrzehnten ihres Schaffens\, darunter frühe und noch nie gezeigte Werke aus den 1980er- und 1990er-Jahren\, Schlüsselwerke aus ihrem persönlichen Archiv\, großformatige Serien sowie bislang unveröffentlichte Skizzen\, Kunst- und Notizbücher. Kuratiert von Boaz Levin. \n07.02.2026 – 10.06.2026
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LOCATION:C/O Berlin\, Hardenbergstraße 22–24\, Berlin\, Berlin\, 10623\, Deutschland
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SUMMARY:Camouflage
DESCRIPTION:Die zweite Fotoskopia Ausstellung widmet sich einem hochaktuellen Thema: der omnipräsenten Aufrüstung und Militarisierung. „Camouflage“ richtet den Blick dabei auf das\, was in der öffentlichen Wahrnehmung zu wenig sichtbar sichtbar ist: auf jene ökonomischen und ideologischen Strukturen\, die Kriege vorbereiten und ermöglichen. Die vier künstlerischen Positionen von Natalia Kepesz\, Claude Bühler\, Luis Lucyga und Lennart Pimpl beruhen auf umfassenden Recherchen und machen aufmerksam auf Produktionsorte der Rüstungsindustrie\, ideologische Verblendung durch militärische Übungen für Kinder\, historische Verflechtungen von Industrie und Krieg sowie auf die Diskrepanz zwischen Nachhaltigkeitsversprechen und tatsächlichen Geschäftsmodellen börsennotierter Waffenkonzerne. In einer Zeit\, in der Begriffe wie Kriegstüchtigkeit und Sondervermögen den gesellschaftlichen Alltag durchdringen\, soll die Ausstellung Raum für kritische Auseinandersetzung mit den Mechanismen bieten\, die Krieg wieder alltagstauglich gemacht haben.
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LOCATION:Museum Schiefes Haus\, Klintgasse 5\, Wernigerode\, 38855\, Deutschland
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SUMMARY:Luigi Toscano. Kanakenkinder
DESCRIPTION:Eröffnung: Luigi Toscano. Kanakenkinder\nAusstellungsdauer: 28.03.2026 – 14.06.2026\nBegrüßung: Dr. Boris Weirauch\, MdL\nLesung und Gespräch: Luigi Toscano und Evein Obulor \nLuigi Toscano präsentiert seine neue Werkgruppe: großformatige Porträts von Menschen mit migrantischen Perspektiven. Ganz unmittelbar treten wir ihnen gegenüber\, schauen in die Gesichter – welche Geschichten erzählen sie? Welche Geschichte wollen\nwir hören?\nZur Eröffnung der Ausstellung liest Luigi Toscano aus seinem autobiografischen Buch „Kanakenkind“. Er erzählt von Gewalt\, Rettung und Erinnerung: Als Sohn sizilianischer Einwanderer findet er durch die Fotografie einen Ausweg aus Gewalt\, Vernachlässigung\, Drogen und Straße. Toscano\, 1972 in Mainz geboren\, lebt in Mannheim\, ist Autodidakt und seit Jahr en mit dem Projekt „Gegen das Vergessen“ international präsent. Im Buch verknüpft er seine Geschichte mit der Suche nach der Identität von Anna Iwanowa aus Kiew\, die 1943 als Kleinkind von den Deutschen verschleppt und nach Auschwitz deportiert wurde. Toscano beginnt eine Reise durch Zeiten und Räume\, um Anna Iwanowas Identität zu erforschen. \nDas Buch „Luigi Toscano. Kanakenkind“ erscheint im März 2026 im Herder Verlag.
URL:https://diemotive.de/event/luigi-toscano-kanakenkinder-2/
LOCATION:PORT25 – Raum für Gegenwartskunst\, Hafenstr. 25-27\, Mannheim\, 68159\, Deutschland
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SUMMARY:FOTO: HANS HANSEN
DESCRIPTION:Mit der Ausstellung „Foto: Hans Hansen“ widmet das MK&G einem der bedeutendsten Fotografen der Nachkriegszeit vom 17. April bis 1. November 2026 eine umfassende Werkschau. Gezeigt werden rund 220 ikonische Fotografien aus über sechs Jahrzehnten. In internationalen Kampagnen unter anderem für Lufthansa\, Nikon\, Volkswagen und Erco hat Hans Hansen die Produktfotografie seit den 1960er Jahren revolutioniert und das kollektive Bildgedächtnis ganzer Generationen geprägt. Ergänzt wird die Schau durch Arbeiten\, die seine enge Zusammenarbeit mit Designer*innen wie Tapio Wirkkala sichtbar machen. Werkzeuge\, Korrespondenzen\, Skizzen\, Archivmaterial und ausgewählte Objekte aus seiner Privatsammlung eröffnen darüber hinaus vertiefende Einblicke in seinen Arbeitsprozess. Mit der jüngsten Werkserie „Analog“ (2024) richtet Hansen den Blick zugleich auf die eigenen fotografischen Gestaltungsmittel in seiner unverwechselbaren sachlich-minimalistischen Bildsprache; eigens für die Ausstellung entsteht zudem eine neue Fotoserie. \nWährend sich die Welt außerhalb des Studios fortwährend verändert\, herrscht im Studio eine konstante Ordnung: Alles hat seinen Platz. In seinen Stillleben reduziert Hans Hansen die Gegenstände auf das Wesentliche: Er ordnet\, zerlegt und strukturiert Formen\, Farben und Materialien. Seine Fotografien wirken zeitlos. Eines der bekanntesten Beispiele ist die Aufnahme eines in rund 7.000 Einzelteile zerlegten VW Golf (1988).
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LOCATION:MK&G Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg\, Steintorplatz\, Hamburg\, Hamburg\, 20099\, Deutschland
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SUMMARY:Filme wie noch nie. Alfred Ehrhardt – Bauhäusler und Filmemacher
DESCRIPTION:Kuratiert von Stefanie Odenthal\, Christiane Stahl & Thomas Tode \nZum allerersten Mal rückt die Filmarbeit von Alfred Ehrhardt in den Fokus einer Ausstellung. Mehr als 60 Filme hat der Fotograf\, Dokumentarfilmer und Bauhaus-Schüler realisiert\, ein Œuvre\, das bislang im Schatten seiner fotografischen Arbeiten stand. Nun stellt die Stiftung Alfred Ehrhardts Filme ins Zentrum und macht einen der produktivsten deutschen Kulturfilmer des 20. Jahrhunderts neu lesbar\, ästhetisch wie historisch. \nAuf zehn Bildschirmen entfaltet sich eine Auswahl von 20 zentralen Kurz- und Langfilmen\, die in zwei Programmphasen präsentiert wird: zehn Filme in den ersten fünf Wochen\, zehn weitere in der zweiten Hälfte der Ausstellung. Darunter finden sich Naturstudien\, Filme über Kunst und kulturhistorische Arbeiten\, aber auch bislang kaum gezeigte Produktionen aus der NS-Zeit. Zu sehen sind u.a. Ehrhardts sogenannte Gehäusefilme über Schnecken\, Muscheln und Korallen\, seine Studien zur Natur als Formmeisterin\, etwa zu Watt-Strukturen bei Neuwerk\, Vulkanlandschaften auf Island oder Eisskulpturen vor Grönland\, ebenso wie Filme über Kunst und Künstler\, darunter Arbeiten zu Ernst Barlach\, zur documenta II oder zu afrikanischen Masken. \nNicht ausgespart bleiben die problematischen Kapitel. Mit „Urkräfte am Werk“ (D 1937/39)\, seinem 2024 wiederentdeckten Erstlingsfilm\, und dem Propagandafilm „Flanderns germanisches Gesicht“ (D 1941)\, wird Ehrhardts filmisches Schaffen auch im historischen Kontext seiner Zeit verhandelt. \nDie parallele Präsentation mehrerer Filme ermöglicht erstmals eine Zusammenschau zentraler Motive\, Methoden und Obsessionen. Spiralen\, Inseln\, serielle Strukturen und das Interesse an medial sichtbar gemachten Lebensprozessen treten deutlich hervor. Spätestens seit den frühen 1950er Jahren knüpft Ehrhardt dabei bewusst an seine Ausbildung am Bauhaus an und nutzt genuin filmische Mittel wie Zeitraffer\, Zeitlupe und extreme Makroaufnahmen. Erst auf dieser Basis wird die materielle und technische Grundlage seiner filmischen Arbeit sichtbar. 14 Filme wurden seit 2019 neu digitalisiert und restauriert\, acht davon mithilfe des Förderprogramms Deutsches Filmerbe der Filmförderanstalt FFA. Parallel dazu wurden in den vergangenen Jahren umfassende Recherchen in externen Archiven unternommen sowie sämtliche filmbezogenen Materialien des Archivs der Alfred Ehrhardt Stiftung digitalisiert\, ausgewertet und erstmals systematisch erschlossen. \nBegleitend erscheint der umfangreiche Bildband „Alfred Ehrhardt – Film“\, der das filmische Werk erstmals ausführlich dokumentiert. In der Ausstellung geben Archivmaterialien in Vitrinen und Schaufenstern\, darunter Filmpartituren aus dem Schnittprozess\, Arbeitsfotografien\, Musiknotizen unter anderem von Oskar Sala\, Einblick in Ehrhardts Arbeitsweise und seinen ausgeprägten Erfindergeist. Filmplakate und Auszeichnungen dokumentieren zugleich die zeitgenössische Anerkennung des vielfach geehrten „Bundesfilmpreisträgers vom Dienst“.
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LOCATION:Alfred Ehrhardt Stiftung\, Auguststr. 75\, Berlin\, Berlin\, 10117\, Deutschland
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SUMMARY:Mind the Gap
DESCRIPTION:15 Fotograf*innen der Meisterklasse der Ostkreuzschule für Fotografie präsentieren im Berliner Haus am Kleistpark unter dem Titel mind the gap ihre neusten Arbeiten\, die in den letzten zwei Jahren entstanden sind. Unter der Leitung von Linn Schröder und Ingo Taubhorn richtet die Ausstellung den Blick auf Risse in bewährten Systemen\, auf das Nicht-mehr und das Noch-nicht und ist Annäherung an das Dazwischen.\nIn den Serien wird von Brüchen\, Spannungen und Übergängen erzählt\, von dem\, was sich entzieht und auf den ersten Blick nicht sichtbar ist. Themen wie Gewalt\, Flucht- und Grenzerfahrung werden ausgeleuchtet\, Familienbiografien auf ihre zeitgeschichtliche wie individuelle Einbettung hin reflektiert\, das Verhältnis Mensch-Natur und die Existenz von extraterrestrischem Leben befragt\, geschlechtliche Zuordnungen und Rollenbilder untersucht.\nMit Arbeiten von Verdiana Albano\, Sandra Buschow\, Eva Grillhösl\, Paulina Hildesheim\, Jana Islinger\, Telke Jungjohann\, Rainer Christian Kurzeder\, Ramon Lehmann\, Michelle Maicher\, Claudia Neuhaus\, Lukas Ratius\, Eva von Schirach\, Helen Stevens\, Tara Wolff\, Antine Karla Yzer\nDie Ausstellung wird von Linn Schröder und Ingo Taubhorn kuratiert.
URL:https://diemotive.de/event/mind-the-gap-2/
LOCATION:Haus am Kleistpark\, Grunewaldstraße 6 – 7\, Berlin\, Berlin\, 10823\, Deutschland
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SUMMARY:VALENTIN GOPPEL: FALSE PROPHET RADIO
DESCRIPTION:„In den letzten drei Jahren bin ich durch die USA gereist. Morgens habe ich entschieden\, wo ich abends sein möchte\, dann bin ich aufgebrochen. Ich bin durch Orte gefahren\, die auf keiner Karte stehen und habe Radio gehört.“ \nSeit 2023 realisiert Valentin Goppel (*2000\, Regensburg) mit False Prophet Radio ein Langzeitprojekt im Westen der USA. In seinen dokumentarisch-künstlerischen Arbeiten verknüpft er persönliche Perspektiven mit übergeordneten sozialen Fragestellungen. Dabei hinterfragt er das Konzept objektiver Wahrheit innerhalb der Fotografie. Goppel studiert seit 2019 Fotojournalismus und Dokumentarfotografie in Hannover. Seine Arbeiten wurden international ausgestellt und sind in verschiedenen institutionellen und privaten Kunstsammlungen vertreten. Er wurde mit dem Leica Oskar Barnack Newcomer Award und dem Visa pour l’Image Urban Newcomer Grant ausgezeichnet. Mit „Zwischen den Jahren“ erschien 2024 sein erster Bildband im britischen Verlag GOST.
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SUMMARY:Geometry of Light
DESCRIPTION:Eröffnung: Freitag\, 01 Mai 2026\, von 18 bis 21 Uhr \nPersons Projects freut sich\, die Eröffnung der Ausstellung Geometry of Light mit Arbeiten von Karl Benjamin und Grey Crawford bekannt zu geben\, die im Rahmen des Gallery Weekend Berlin 2026 im Bereich Perspectives stattfinden wird. \nDiese Ausstellung untersucht erstmals den direkten Einfluss von Karl Benjamins Hard-Edge-Malerei auf die frühe konzeptuelle Fotografie von Grey Crawford. Obwohl beide Künstler in unterschiedlichen Medien arbeiteten\, waren sie in Südkalifornien verwurzelt und teilten eine gemeinsame visuelle Sprache – geprägt vom präzisen Einsatz von Geometrie\, Struktur und Abstraktion.
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SUMMARY:F.C. GUNDLACH – YOU'LL NEVER WATCH ALONE
DESCRIPTION:Ab Mai 2026 zeigt das Bucerius Kunst Forum die Ausstellung F.C. Gundlach. You’ll Never Watch Alone. Im Rahmen der 9. Triennale der Photographie Hamburg 2026 widmet sich die Schau dem facettenreichen Wirken von F.C. Gundlach (1926-2021) – dem Fotografen\, Galeristen\, Sammler\, Unternehmer und Netzwerker.   \nErleben Sie in der Zeit vom 8. Mai bis zum 16. August 2026 über 200 Exponate – von legendären Magazin-Covern über noch nie gezeigte Schwarzweiß- und Farbaufnahmen bis hin zu Werken seiner Weggefährt:innen\, Vorbilder und Nachfolger:innen wie Richard Avedon\, Erwin Blumenfeld\, Regina Relang\, Cindy Sherman und vielen anderen. Im Dialog mit Gundlachs eigenen Arbeiten werden gleichermaßen seine Liebe zum Medium Fotografie\, aber auch wechselseitige Einflüsse\, gesellschaftliche Diskurse und Machtverhältnisse sichtbar. \nDie Ausstellung ist die erste große Präsentation zu Gundlachs Schaffen und Werk von Gundlachs Schaffen nach seinem Tod 2021 und würdigt zugleich seinen 100. Geburtstag mit besonderen Leihgaben aus der Stiftung F.C. Gundlach. \nDie Eröffnung ist am 07.05.2026
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SUMMARY:F.C. GUNDLACH YOU'LL NEVER WATCH ALONE
DESCRIPTION:Ab Mai 2026 zeigt das Bucerius Kunst Forum die Ausstellung F.C. Gundlach. You’ll Never Watch Alone. Im Rahmen der 9. Triennale der Photographie Hamburg 2026 widmet sich die Schau dem facettenreichen Wirken von F.C. Gundlach (1926-2021) – dem Fotografen\, Galeristen\, Sammler\, Unternehmer und Netzwerker.   \nErleben Sie in der Zeit vom 8. Mai bis zum 16. August 2026 über 200 Exponate – von legendären Magazin-Covern über noch nie gezeigte Schwarzweiß- und Farbaufnahmen bis hin zu Werken seiner Weggefährt:innen\, Vorbilder und Nachfolger:innen wie Richard Avedon\, Erwin Blumenfeld\, Regina Relang\, Cindy Sherman und vielen anderen. Im Dialog mit Gundlachs eigenen Arbeiten werden gleichermaßen seine Liebe zum Medium Fotografie\, aber auch wechselseitige Einflüsse\, gesellschaftliche Diskurse und Machtverhältnisse sichtbar. \nDie Ausstellung ist die erste große Präsentation zu Gundlachs Schaffen und Werk von Gundlachs Schaffen nach seinem Tod 2021 und würdigt zugleich seinen 100. Geburtstag mit besonderen Leihgaben aus der Stiftung F.C. Gundlach.
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SUMMARY:GEN Z: SHAPING A NEW GAZE
DESCRIPTION:Eine Generation\, unzählige Perspektiven: Die Ausstellung präsentiert Werke von über 40 Fotograf*innen aus 25 Ländern\, die mehrheitlich der Generation Z angehören und zwischen 1995 und 2010 geboren sind. Sie erzählen von Erfahrungen einer Generation\, die durch digitale Welten\, gesellschaftliche Umbrüchen und globale Krisen geprägt ist. \nMit unterschiedlichen Bildsprachen setzen sich die jungen Künstler* innen mit Aspekten von Identität\, Zugehörigkeit\, Körper und Gender auseinander. Im Mittelpunkt steht die Intersektionalität und wie sich dieses Zusammenspiel verschiedener Identitäten auf gelebte Erfahrungen auswirken. In vier Themenbereichen eröffnet die Ausstellung Einblicke in die Lebensrealitäten\, Sorgen und Sehnsüchte junger Menschen\, die kreativ reflektieren\, hinterfragen und neue Selbstverständnisse entwickeln. \nDas Fotografie Forum Frankfurt präsentiert GEN Z: SHAPING A NEW GAZEerstmals in Deutschland. Organisiert und produziert von Photo Elysée in Lausanne und von Nathalie Herschdorfer\, Hannah Pröbsting und Julie Dayer kuratiert\, wurde die Gruppenausstellung für das FFF unter kuratorischer Mitarbeit von Celina Lunsford und Andrea Horvay angepasst. \n  \nFoto: Ziyu Wang\, »Lads«\, 2023\, aus der Serie »Go Get’Em Boy« © Ziyu Wang
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SUMMARY:URBAN ART BIENNALE 2026
DESCRIPTION:Die URBAN ART BIENNALE ist weltweit eine der größten Werkschauen dieser anarchischen Kunstform jenseits herkömmlicher White Cube-Ästhetik. Seit 2011 wird alle zwei Jahre das gesamte Areal der Völklinger Hütte zum kongenialen Dialogpartner für die Kunst\, die sich aus Street Art und Graffiti entwickelt hat. \nNachdem die beiden letzten Biennalen weit in den Völklinger Stadtraum ausgegriffen haben\, liegt der Fokus 2026 räumlich und inhaltlich wieder stärker auf der Völklinger Hütte. Mehr Arbeiten als je zuvor entstehen in situ speziell für ihren Ort in der Hütte. Zahlreiche Künstler:innen treten mit ihren Werken direkt in Dialog mit der Architektur und der Geschichte des ehemaligen Eisenwerks. \n„Street Art und Graffiti haben sich in Reibung mit der Stadt und in Konkurrenz zu den dort schon bestehenden Botschaften entwickelt. Auch die heutige Urban Art braucht den Gegenspieler und Mitspieler — einen Ort\, von dessen räumlicher Struktur man sich inspirieren oder abgrenzen kann und auf dessen Geschichte die eigene Kunst reagiert. Die Völklinger Hütte bietet hierzu unzählige Möglichkeiten“\, sagt der Kurator der URBAN ART BIENNALE\, Frank Krämer. \nDer raue Charme der Möllerhalle oder der Sinteranlage treffen auf filigrane Stoffe und raumgreifende Installationen. NeSpoon spannt zwischen Sinteranlage und Möllerhalle ein fragiles Spinnennetz aus Häkeldeckchen\, der Graffiti-Pionier Boris Tellegen\, unter dem Künstlernamen DELTA für seine dreidimensional wirkenden Buchstaben bekannt\, überführt seine Räumlichkeit in eine gigantische zweifarbige Holzskulptur. \nIn Baptiste Debombourgs im wahrsten Sinne des Wortes facettenreicher Installation über die Arbeit und die Arbeiter der Völklinger Hütte spielt mit zerbrochenem Spiegelglas besetzte Kleidung eine zentrale Rolle. Der französische Künstler Milo sammelt Fingerabdrücke in der Stadt Völklingen und bringt sie per Kohlenstaub auf Papier in die Möllerhalle des Weltkulturerbes. Igor Ponosov übersetzt charakteristische Bewegungen der Hüttenarbeiter in eine Performance\, die den historischen Rhythmus des Werks zu neuem Leben erweckt. Und in den Jacken\, Hemden\, Hosen\, Röcken\, Tüchern und Mützen\, die Coco Bergholm in Anlehnung an Oberflächen des ehemaligen Eisenwerks und heutigen Weltkulturerbes von Rostrot bis Paradiesgrün gestaltet\, können die Besucher:innen in einer „Postindustrial Camouflage“ mit den Orten der Hütte regelrecht verschmelzen – HUETTECOUTURE eben! \nDie Faszination von Zugwaggons — die im Zentrum der Graffiti-Kultur standen und Haupttransportmittel in der Völklinger Hütte waren — manifestiert sich in der diesjährigen URBAN ART BIENNALE in Kunstinstallationen und einer Foto-Präsentation\, die die Kultur der urbanen Graffiti-Crews spiegelt und Street Art an entlegenen und unzugänglichen Orten für die Besucher:innen erlebbar macht.
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SUMMARY:Andrea Grützner | Arkadia
DESCRIPTION:Für die Bilder ihrer neuen fotografischen Serie mit dem Titel „Arkadia“ platziert die deutsche Künstlerin Andrea Grützner eine dichroitische Folie zwischen trockenen Grashalmen und schafft so psychedelische Kompositionen\, die die Grenze zwischen Organischem und Künstlichem verwischen. Die lebhaften Farbstreifen wecken Assoziationen mit Seifenblasen\, synthetischen Flüssigkeiten und tropischen Landschaften. In ihnen tauchen neben echten Insekten auch chimäre Gestalten auf\, die an Tiere und Fabelwesen erinnern. \nAndrea Grützner beschäftigt sich in ihrem künstlerischen Schaffen vor allem mit der emotionalen und visuellen Wahrnehmung von Räumen. Sie sucht das Vertraute und zugleich Unbekannte\, stellt Fragen nach der Erinnerung an Orte und unserer Orientierung im gestalteten Raum. Vorwiegend mit fotografischen Mitteln findet und schafft sie Bilder sowie Objekte\, die zwischen Fotografie\, Malerei und Collage oszillieren. Sie setzt sich mit Fragen des Dokumentarischen\, des Surrealen\, der Abstraktion und der visuellen Irritation auseinander. Nach ihrem Studium des Kommunikationsdesigns in Konstanz schloss Andrea Grützner (*1984\, Pirna\, DE) ihr Masterstudium im Fach Fotografie an der Fachhochschule Bielefeld ab. Sie erhielt mehrere Preise und Stipendien und stellte unter anderem in Australien\, Brasilien\, Mexiko\, den USA\, China und Südkorea aus. Andrea Grützner lebt und arbeitet in Dresden.
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LOCATION:Robert Morat Galerie\, Linienstrasse 107\, Berlin\, Berlin\, 10115\, Deutschland
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SUMMARY:Hidden Spots of Architecture - Maria NIFI Xerisoti
DESCRIPTION:In ihrer Ausstellung „Hidden Spots of Architecture“ im Rahmen des 11. Hamburger Architektur Sommers zeigt die Dokumentar- und Porträtfotografin Maria NIFI Xerisoti eine Reihe von Architekturaufnahmen und Baustellen-Dokumentationen. \nIhre freien Arbeiten als auch die Auftragsarbeiten haben immer einen künstlerischen und sehr ästhetischen Anspruch inne. Die gewählte Perspektive\, das Licht und der Ausschnitt spielen dabei immer eine entscheidende Rolle. Ob auf ihren Reisen oder mit Schutzhelm auf Baustellen in Hamburg unterwegs\, die Fotografin und Künstlerin nimmt uns mit und bringt uns ihren ganz eigenen Blick näher. Bei Bauprojekten liegt ihr Schwerpunkt in der Dokumentation von tiefen Baugruben. \nEntstanden sind die Bilder u.a. in Hamburg\, Rotterdam\, Malta\, New York\, Manchester\, London\, Marseille\, Athen\, Berlin\, Liverpool\, Istanbul\, Kopenhagen. Der Betrachter geht auf eine kleine Erkundungstour.
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LOCATION:Galerie & Café Seeterrassen (Planten un Blomen)\, St. Petersburger Str. 22\, Hamburg\, 20355\, Deutschland
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SUMMARY:PUBLIC SCREEN – Ein Projekt von Neue Fotografie: Mauro A. Barreto SOUL TO SQUEEZE
DESCRIPTION:SOUL TO SQUEEZE umfasst eine für den Screen modifizierte Bildstrecke einer langjährigen fotografischen Reihe des US-amerikanischen Künstlers Mauro Antonio Barreto. \n„Die Arbeit beginnt auf Instagram\, wo ich Modelle zum Fotografieren finde und eine Person bitte\, eine Freundin oder einen Freund zum Shooting einzuladen\, um ein Paar zu bilden. Wir gehen hin und her: Ich schlage ihnen eine Pose\, eine Geste oder einen Ausdruck vor\, den sie wiederholen sollen; wobei wir drei nur teilweise miteinander kommunizieren und uns gemeinsam einen Weg zur endgültigen Komposition bahnen.“\n(Mauro Antonio Barreto) \nMauro Antonio Barreto lebt und arbeitet in Nashville (Tennesee). Er studierte freie Kunst an der Yale University\, New Haven (Connecticut) und Fotografie an der University of Hartford (CT) und unterrichtete an verschiedenen Universitäten in Nashville und Murfreesboro (TN). Seine Arbeiten wurden u. a. ausgestellt im San Angelo Museum of Fine Art (Texas)\, im Institute 193 in Lexington (Kentucky)\, bei The Java Project\, Brooklyn (New York)\, Random Sample\, Nashville (TN) sowie Spellerberg Projects\, Lockhart (TX) und befinden sich in den Sammlungen des Ogden Museum of Southern Art\, New Orleans (Louisiana) und Virginia Museum of Fine Arts\, Richmond (Virginia). In Nashville betreibt er den Projektraum Neue Welt.
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LOCATION:LED-Screen am Johannes-Rau-Haus\, Kavalleriestraße 12\, Düsseldorf\, NRW\, 40213\, Deutschland
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SUMMARY:José María Sert - Études photographiques
DESCRIPTION:Der heute weitgehend in Vergessenheit geratene spanische Dekorationsmaler José María Sert (1874 – 1945) zählte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu den schillerndsten und bestbezahlten Künstlerfiguren seiner Zeit. Seine phantasievoll-opulenten\, an der italienischen Kunst des Cinquecento orientierten Ausgestaltungen luxuriöser Privatvillen und öffentlicher Gebäude machten ihn zu einem Liebling der Pariser und New Yorker Haute Volée. Künstlerisch ausgebildet im Betrieb seines Vaters\, einem Gobelinfabrikanten\, zog er mit Mitte zwanzig in die französische Hauptstadt und richtete sich dort ein Atelier ein. Sert heiratete Misia Godebska\, Muse und Modell zahlreicher namhafter Künstler\, und pflegte enge Beziehungen zu Schriftstellern wie Guillaume Apollinaire\, Marcel Proust\, Paul Valéry\, Colette und Paul Claudel. Seine Kontakte zu berühmten Persönlichkeiten und zur Aristokratie brachten ihm lukrative Aufträge ein. Zu seinen bekanntesten Arbeiten zählen die Ausgestaltung der Kathedrale von Vic in Katalonien und des Palais des Nations in Genf (heute europäischer Sitz der Vereinten Nationen) sowie Gemälde für das Rockefeller Center und das Waldorf Astoria Hotel in New York. \nErst Mitte der 1980er-Jahre wurde sein fotografisches Œuvre entdeckt und damit offenbar\, dass sich der Künstler bei der Konzeption seiner Wandgemälde intensiv der Kamera bediente: Unter Zuhilfenahme verschiedener Requisiten und bühnenartiger Konstruktionen inszenierte er seine Modelle – darunter weibliche und männliche Akte – in seinem Atelier\, lichtete sie ab und übertrug die Aufnahmen in seine Malerei. Ausgestopfte Tiere\, Schiffsmodelle und Muscheln\, arrangiert zu höchst eigenwilligen Stillleben\, erweiterten seine Motivwelt. Seit Ende der 1920er-Jahre arbeitete er bevorzugt mit Gliederpuppen\, die\, betrachtet durch das Objektiv seiner Kamera und angesiedelt irgendwo zwischen den dramatischen Posen des Manierismus und den leblos-lebendigen Figurinen des Surrealismus\, ein merkwürdiges Eigenleben entwickeln. Darin wie auch in der eigentümlichen Konfrontation der jahrhundertealten Sujets mit der Modernität seines fotografischen Zugriffs liegt der Reiz der Aufnahmen Serts. \nDarüber hinaus bestechen die aus dem Nachlass Gerd Sanders stammenden Vintage Prints durch ihren charmanten Objektcharakter. Teils von Hand überarbeitet und um Details ergänzt\, mit Quadratnetzen zur maßstabsgetreuen Übertragung in die Malerei versehen und die eine oder andere Atelierspur aufweisend\, verleugnen sie nicht ihre ursprüngliche Funktion als Arbeitsmaterial des Künstlers. Die unikaten Abzüge waren 1996 im Georg Kolbe Museum in Berlin ausgestellt und werden nun erstmals wieder präsentiert.
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LOCATION:Galerie Julian Sander\, Bonner Str. 82\, Köln\, NRW\, 50677\, Deutschland
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SUMMARY:Echokammer Deutschland – Fotografische Positionen zum Rechtsruck
DESCRIPTION:Das neu gegründete Dokumentarfotografie-Netzwerk SHIFT zeigt im Rahmen der 9. Triennale der Photographie Hamburg 2026 erstmals eine gemeinsame Ausstellung. Acht fotografische Positionen setzen sich mit dem politischen Rechtsruck in Deutschland und der visuellen Inszenierung rechter Akteur*innen auseinander. Die Projekte untersuchen unterschiedliche Aspekte des Themas: von der medialen Selbstdarstellung rechtsextremer Parteien über Orte rechtsmotivierter Gewalt bis hin zu Menschen\, die sich im Spannungsfeld rechter Bewegungen bewegen. Auch zivilgesellschaftliches Engagement und Gegenbewegungen werden dokumentiert. \nMit Arbeiten von Felix Adler\, Rosa Burczyk\, Jonathan Funk\, Rafael Heygster\, Paula Markert\, Fabian Ritter\, Julius Schien\, Thomas Victor & Stella Weiß
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SUMMARY:BFF-Förderpreis 2025/26
DESCRIPTION:BFF-Förderpreis 2025/26 – Zwölf junge\, fotografische Positionen zum\nThema „Spielen“ feiern Ausstellungspremiere mit Preisverleihung in Zingst \nStuttgart\, im April 2026. Der BFF zeichnet am 31. Mai 2026 die besten Arbeiten des BFF-Förderpreises 2025/26 zum Thema „Spielen“ im Rahmen des 19. Umwelt-fotofestivals »horizonte zingst« aus. Alle Fotografiebegeisterten sind zur Vernissage und Preisverleihung eingeladen. Die kreativen und konzeptstarken Fotoarbeiten der zwölf Finalist:innen sind vom 29. Mai bis zum 7. Juni in der Panzerhalle auf dem Festival in Zingst zu sehen. \nZahlreiche junge Fotograf:innen haben sich mit ihren Konzepten zum Thema „Spielen“ für den zum sechsten Mal ausgelobten BFF-Förderpreis 2025/26 beworben. Die zwölf von einer Fachjury ausgewählten Teilnehmer:innen entwickelten ihre Projekte über sechs Monate hinweg in engem Austausch mit ihren Mentor:innen. Die Ergebnisse sind bis zum\n7. Juni in der Panzerhalle auf dem 19. Umweltfotofestival »horizonte zingst« zu sehen. Der BFF-Förderpreis mit seinem praxisorientierten Mentoring-Programm wird maßgeblich von WhiteWall\, dem Umweltfotofestival »horizonte zingst« und Sigma unterstützt.
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DESCRIPTION:Das neu gegründete Dokumentarfotografie-Netzwerk SHIFT zeigt im Rahmen der 9. Triennale der Photographie Hamburg 2026 erstmals eine gemeinsame Ausstellung. Acht fotografische Positionen setzen sich mit dem politischen Rechtsruck in Deutschland und der visuellen Inszenierung rechter Akteur*innen auseinander. Die Projekte untersuchen unterschiedliche Aspekte des Themas: von der medialen Selbstdarstellung rechtsextremer Parteien über Orte rechtsmotivierter Gewalt bis hin zu Menschen\, die sich im Spannungsfeld rechter Bewegungen bewegen. Auch zivilgesellschaftliches Engagement und Gegenbewegungen werden dokumentiert. \nMit Arbeiten von Felix Adler\, Rosa Burczyk\, Jonathan Funk\, Rafael Heygster\, Paula Markert\, Fabian Ritter\, Julius Schien\, Thomas Victor & Stella Weiß
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SUMMARY:Love (in) The City
DESCRIPTION:LOVE [in] the CITY\nzum 11. Hamburger Architektur Sommer und\nzum Fotosommer der 9. Triennale der Photographie \nDie Entwicklung der Stadt aus ungewöhnlichen Perspektiven.\nDrei fotografische Positionen von Claas Möller & Peter Bruns\, Gerald Chors und Michael Penner\nDie Ausstellung in der xpon-art gallery ist geöffnet bis zum 12. Juli.\nVernissage mit den Fotografen am 11. Juni 2026 um 19 Uhr. \nLOVE [in] the City ist eine Fotoausstellung von drei Positionen flanierender Fotografen\, die das Hamburger Stadtbild mit ungewohnten Blicken dokumentiert. Claas Möller und Peter Bruns\, Preisträger des Georg-Koppmann-Preises für Hamburger Stadtfotografie\, zeigen eine Vielzahl von tatsächlichen wie Ersatz-Religionen in architektonischen Kuriositäten. Gerald Chors dokumentierte mit den ersten Fotos der Smileys von OZ das Hamburger Stadtbild von 1991 und stellt ihnen Aufnahmen derselben Orte von heute gegenüber. Michael Penner fotografiert seit Jahren Bauplanen und Plakate\, die Neubauten verdecken und zeigen\, was werden soll\, dabei aber ein Eigenleben entwickeln und erreicht in seinen Aufnahmen einen irritierenden Schwebezustand\, der den gewohnten Blick ins Wanken geraten lässt und die Ambivalenz der Entwicklung gut beschreibt.\nBeobachtungen\, die über Momentaufnahmen hinausgehen\, Prozesse widerspiegeln und ohne viel Worte die Liebe zu und in der Stadt reflektieren. \nTeilnehmende Künstler:\nClaas Möller & Peter Bruns\, Gerald Chors\, Michael Penner
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SUMMARY:Kulturpolitische Lobbyarbeit – Eine Veranstaltung vom Deutschen Fotorat
DESCRIPTION:Gefahr: KI in der journalistischen Fotografie; Wichtig: das fotokulturelle Erbe; Zukunft: Medien- und Bildkompetenz\n  \nPodiumsteilnehmer*innen aus dem Vorstand des Deutschen Fotorats: Anna Gripp\, Julia Laatsch und Ingo Taubhorn\, und andere\nModeration: Ulrich Rüter \nDer 2021 gegründete Deutsche Fotorat stellt sich als Dachverband der Fotografie in Deutschland vor und gibt Einblicke in seine vielfältige kulturpolitische Lobbyarbeit. Die aktuell 47 Mitgliedsorganisationen setzen sich gemeinsam für das Medium Fotografie\, die Fotokultur und für die fotografische Berufspraxis ein. Fotografische Vor- und Nachlässe\, die Auswirkungen der Künstlichen Intelligenz auf Fotografie und Medien sowie Bildkompetenz bei Kindern und Jugendlichen gehören zu den Schwerpunktthemen im Deutschen Fotorat\, die auf dem Podium und mit dem Publikum diskutiert werden. Vorgestellt wird zudem eine neue Expert*innen-Datenbank für Fotografie des Deutschen Fotorats\, die für eine noch bessere Vernetzung und für Sichtbarkeit wichtiger Expert*innen und Ansprechpartner*innen sorgen soll. \nAnna Gripp ist Chefredakteurin der Zeitschrift PHOTONEWS und Beirätin der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh)\, seit 2022 im Vorstand des Deutschen Fotorats\, seit 2023 Sprecherin im Deutschen Kulturrat. \nJulia Laatsch ist freischaffende Fotografin\, FREELENS-Beirätin\, seit 2022 im Vorstand des Deutschen Fotorats\, seit 2023 Sprecherin im Deutschen Kulturrat. \nIngo Taubhorn\, Künstler und Ausstellungsmacher\, seit 2022 Vorstand Deutscher Fotorat\, seit 2023 Sprecher im Deutschen Kulturrat. 2010-2025 Präsident der Deutschen Fotografischen Akademie.
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SUMMARY:Fotobuchclub Leipzig
DESCRIPTION:Wir treffen uns einmal im Monat\, um Fotobücher zu entdecken\, zu hinterfragen und schätzen zu lernen – eine einzigartige Form des visuellen Geschichtenerzählens. Der Club verfolgt einen offenen und partizipativen Ansatz und lädt alle zur Teilnahme ein\, unabhängig von deinem Hintergrund oder Erfahrung. Die Teilnahme ist kostenlos. \nEs ist einfach:\n1. Bring ein Buch mit\n2. Stelle das Buch kurz vor\n3. Lass uns darüber diskutieren \nDie erste (und einzige) Regel des Fotobuchclubs lautet: keine Bücher mit deinen eigenen Fotos. \nFragen zur Entstehung von Fotobüchern\, Erfahrungsaustausch\, Plaudereien über die Fotobuch-Szene sind erwünscht – lass uns entspannt mit Fotobuchmacher*innen und Fotobuchliebhaber*innen unterhalten\, ob allgemein oder thematisch.
URL:https://diemotive.de/event/fotobuchclub-leipzig/
LOCATION:HALLE 14 – Zentrum für zeitgenössische Kunst in der Leipziger Baumwollspinnerei\, Spinnereistr. 7\, Leipzig\, Sachsen\, 04179\, Deutschland
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DESCRIPTION:LOVE [in] the CITY\nzum 11. Hamburger Architektur Sommer und\nzum Fotosommer der 9. Triennale der Photographie \nDie Entwicklung der Stadt aus ungewöhnlichen Perspektiven.\nDrei fotografische Positionen von Claas Möller & Peter Bruns\, Gerald Chors und Michael Penner\nDie Ausstellung in der xpon-art gallery ist geöffnet bis zum 12. Juli.\nVernissage mit den Fotografen am 11. Juni 2026 um 19 Uhr. \nLOVE [in] the City ist eine Fotoausstellung von drei Positionen flanierender Fotografen\, die das Hamburger Stadtbild mit ungewohnten Blicken dokumentiert. Claas Möller und Peter Bruns\, Preisträger des Georg-Koppmann-Preises für Hamburger Stadtfotografie\, zeigen eine Vielzahl von tatsächlichen wie Ersatz-Religionen in architektonischen Kuriositäten. Gerald Chors dokumentierte mit den ersten Fotos der Smileys von OZ das Hamburger Stadtbild von 1991 und stellt ihnen Aufnahmen derselben Orte von heute gegenüber. Michael Penner fotografiert seit Jahren Bauplanen und Plakate\, die Neubauten verdecken und zeigen\, was werden soll\, dabei aber ein Eigenleben entwickeln und erreicht in seinen Aufnahmen einen irritierenden Schwebezustand\, der den gewohnten Blick ins Wanken geraten lässt und die Ambivalenz der Entwicklung gut beschreibt.\nBeobachtungen\, die über Momentaufnahmen hinausgehen\, Prozesse widerspiegeln und ohne viel Worte die Liebe zu und in der Stadt reflektieren. \nTeilnehmende Künstler:\nClaas Möller & Peter Bruns\, Gerald Chors\, Michael Penner
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SUMMARY:Dominik Geis – „I want to Breker free“
DESCRIPTION:Laufzeit: 12.06.26 – 07.08.26 \nTermine: \nEröffnung 12.06.26 ab 18 Uhr \n28.06. 16 Uhr Künstlergespräch mit Dominik Geis und David Riedel\, künstlerischer Leiter des Museums Peter August Böckstiegel um 16 Uhr \nFührungen: \n25.06.26\, 16-17 Uhr \n23.07.26\, 16-17 Uhr \nÖffnungszeiten Donnerstags 14-17 Uhr \nDominik Geis studierte an der Kunstakademie Düsseldorf bei Marcel Odenbach. Seine Werke erhielten unter anderem den NRW.Bank Kunstpreis und den Förderpreis der Landeshauptstadt Düsseldorf. Dominik Geis hinterfragt in seinen Werken die unterschiedlichen Gesichter von Männlichkeit. Seine Foto- und Videoarbeiten zeigen eine Auseinandersetzung mit männlichen Körperidealen und legen offen\, wie Macht sich über den Körper ausdrückt und einschreibt. \nDie Ausstellung „I want to Breker free“ untersucht die nationalsozialistische Bildsprache. Ausgangspunkt ist unter anderem das Werk Arno Brekers.\nIn Anlehnung an den Song „I Want to Break Free“ von Queen artikuliert sich im Titel der Wunsch\, sich von festgeschriebenen Blickregimen zu lösen: von den Erzählungen der Propaganda ebenso wie von den Gewissheiten einer scheinbar objektiven Betrachtung.\nDie Ausstellung fragt insbesondere\, welche Rolle (homo)erotische Bildcodes in der Inszenierung nationalsozialistischer Männlichkeit spielten und wie gesellschaftliche Normen sowie kunsthistorische Wertungen unseren Umgang mit diesen Bildern bestimmen. \nZur Ausstellung erscheint eine Publikation mit Texten von Christina Benninghaus\, Maria Lutter und Roland Nachtigäller. \nProjektleitung: Katharina Bosse \nMit freundlicher Unterstützung durch die Stadt Bielefeld und das Kulturamt Bielefeld
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LOCATION:Kunstraum Elsa\, Elsa-Brändström-Str. 13\, Bielefeld\, NRW\, 33602\, Deutschland
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SUMMARY:24FPS - Fotografie im Film "Noch bin ich nicht\, wer ich sein möchte"
DESCRIPTION:Nach der Niederschlagung des Prager Frühlings 1968 versucht die junge Fotografin Libuše Jarcovjáková mit ihren Bildern den Zwängen des repressiven tschechoslowakischen Regimes zu entkommen. Sie will herausfinden\, wer sie sein möchte\, und geht dafür auf die Straßen von Prag\, in verstaubte Kneipen\, zur Nachtschicht in eine Druckerei\, in die Communities der Roma und vietnamesischen Migrant:innen. Schnappschüsse von Nacktheit\, Sex und Alkohol wechseln sich ab mit Bildern von Lethargie und Restriktionen. Als sie wegen Fotos aus einem Schwulenclub Probleme mit der Polizei bekommt\, geht Libuše eine Scheinehe ein und zieht nach Berlin. Doch auch die neue Welt ist voller Hindernisse. Mit ihrem letzten Geld fliegt sie nach Tokio\, wo ihr der Durchbruch als Modefotografin gelingt. Aber das ist nicht das Leben\, das Libuše leben will. Sie kehrt erst nach Berlin und später nach Prag zurück. \nIhre Rückschläge und Erfolge\, ihre Gefühle und Beziehungen und ihre nie endende Suche nach sich selbst sind festgehalten in ihren Bildern und Tagebüchern. \nTschechien/Slowakei/Österreich 2024\, 90 Minuten\, tschechische Originalfassung mit deutschen Untertiteln | FSK: 16\nRegie: Klára Tasovská | Produzent*innen: Lukáš Kokeš\, Klára Tasovská | Fotos & Tagebücher: Libuše Jarcovjáková\nVerleih: Salzgeber \nüber 24FPS – Fotografie im Film: \nFotografie und Film sind untrennbar miteinander verbunden. Nach der Erstellung der ersten Fotografie im Jahr 1826 durch Joseph Niépce dauerte es noch etwa 50 Jahre\, bis Eadweard Muybridge Fotografien eines galoppierenden Pferdes anfertigte. Es war das erste Mal\, dass Bewegung fotografisch festgehalten wurde. 1895 dann stellten die Brüder Lumiéres ein Gerät vor\, welches Filme nicht nur aufnehmen\, sondern auch kopieren und vorführen konnte. Der Grundstein für den Kinofilm war gelegt. \n24FPS – Fotografie im Film ist ein ehrenamtliches\, europaweit einzigartiges Projekt von fotografie- und filmbegeisterten Menschen des Vereins „dienacht e.V.“\, die allen Interessierten – unabhängig von der jeweiligen finanziellen Situation – Zugang zu verschiedenen fotografischen Themen ermöglichen möchten. \nIn unserem Programm decken wir die Vielfalt des Themas sowohl mit Dokumentar- als auch Spielfilmen ab\, zeigen Portraits einzelner Fotograf:innen\, bewegen uns zwischen sozio-politischen Themen\, Geschichte\, Kunst sowie Reportage und bemühen uns um Vielfalt aus allen Regionen der Erde. \n24FPS – Fotografie im Film ist eine Filmreihe\, die monatlich stattfindet. Filmemacher:innen und Expert:innen sind regelmäßig für einen Austausch zu Gast. Der Eintritt ist auf Spendenbasis. \nWir laden Euch ein\, 24FPS – Fotografie im Film gemeinsam zu erleben und freuen uns sehr auf Euer Kommen!
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LOCATION:Luru Kino in der Leipziger Baumwollspinnerei\, Spinnereistr. 7\, Leipzig\, 04179\, Deutschland
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SUMMARY:WELTENWANDERER
DESCRIPTION:In der Ausstellung »Weltenwanderer« präsentiert der Fotokünstler Jürgen Strasser in den Räumen des Kunstvereins Bad Nauheim vom 20. Juni bis 2. August 2026 Arbeiten aus den Jahren 2013 bis 2026. \nDen Mittelpunkt der Ausstellung bilden die beiden Werkreihen »Living in a Box« und »Zukunft findet Stadt«. In diesen beiden Serien inszeniert der Fotokünstler beinahe grafisch-abstrakte Stadtansichten und spürt steingewordenem Fortschrittsglauben\, aber auch Visionen menschenwürdigen sozialen Wohnens nach. Diese »schöne\, neue Welt« bricht er mit seiner Serie »Tomorrow?!« auf. Fotografierte Wirklichkeit und alptraumhafte Metamorphose verschwimmen hier ebenso wie die Grenzen zwischen Fotografie und Malerei. Eine gänzlich andere Welt erwartet das Ausstellungspublikum in dem Langzeitprojekt »Lab of Imagination«\, an dem er seit dem Winter 2023 gemeinsam mit seiner Frau Christine Steyer arbeitet. Es zeigt abstrakte und surreale Bildkompositionen\, die sich an der Schnittstelle zwischen organischer Natur und innerer Gedankenwelt bewegen. \nJürgen Strasser. Geboren und aufgewachsen im Berchtesgadener Land. Studium der Politikwissenschaft und Soziologie in Marburg. Langjährige Tätigkeit als Etatdirektor in einer Frankfurter Werbeagentur. 2013 Metierwechsel in das Fach der künstlerischen Fotografie. Jürgen Strasser versteht sich als autonomer\, visueller Künstler\, lebt wahlweise in Wiesbaden und Worpswede und sein Arbeitsplatz ist die Welt. Seit 2016 ist er verantwortlich für das RAW Photo Festival Worpswede und seit 2022 künstlerischer Leiter der Wiesbadener Fototage. Er ist Mitglied im bbk bremen und berufenes Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh). \nAUSSTELLUNGSORT\nKunstverein Bad Nauheim – Galerie in der Trinkkuranlage\nErnst-Ludwig-Ring 1\, 61231 Bad Nauheim\nAUSSTELLUNGSDAUER\n20. Juni bis 2. August 2026\nÖFFNUNGSZEITEN\nDienstag bis Freitag von 14 bis 18 Uhr\nSamstag\, Sonntag & Feiertage von 11 bis 18 Uhr
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LOCATION:Kunstverein Bad Nauheim – Galerie in der Trinkkuranlage\, Ernst-Ludwig-Ring 1\, Bad Nauheim\, 61231\, Deutschland
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DESCRIPTION:In der Ausstellung »Weltenwanderer« präsentiert der Fotokünstler Jürgen Strasser in den Räumen des Kunstvereins Bad Nauheim vom 20. Juni bis 2. August 2026 Arbeiten aus den Jahren 2013 bis 2026. \nDen Mittelpunkt der Ausstellung bilden die beiden Werkreihen »Living in a Box« und »Zukunft findet Stadt«. In diesen beiden Serien inszeniert der Fotokünstler beinahe grafisch-abstrakte Stadtansichten und spürt steingewordenem Fortschrittsglauben\, aber auch Visionen menschenwürdigen sozialen Wohnens nach. Diese »schöne\, neue Welt« bricht er mit seiner Serie »Tomorrow?!« auf. Fotografierte Wirklichkeit und alptraumhafte Metamorphose verschwimmen hier ebenso wie die Grenzen zwischen Fotografie und Malerei. Eine gänzlich andere Welt erwartet das Ausstellungspublikum in dem Langzeitprojekt »Lab of Imagination«\, an dem er seit dem Winter 2023 gemeinsam mit seiner Frau Christine Steyer arbeitet. Es zeigt abstrakte und surreale Bildkompositionen\, die sich an der Schnittstelle zwischen organischer Natur und innerer Gedankenwelt bewegen. \nJürgen Strasser. Geboren und aufgewachsen im Berchtesgadener Land. Studium der Politikwissenschaft und Soziologie in Marburg. Langjährige Tätigkeit als Etatdirektor in einer Frankfurter Werbeagentur. 2013 Metierwechsel in das Fach der künstlerischen Fotografie. Jürgen Strasser versteht sich als autonomer\, visueller Künstler\, lebt wahlweise in Wiesbaden und Worpswede und sein Arbeitsplatz ist die Welt. Seit 2016 ist er verantwortlich für das RAW Photo Festival Worpswede und seit 2022 künstlerischer Leiter der Wiesbadener Fototage. Er ist Mitglied im bbk bremen und berufenes Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh). \nAUSSTELLUNGSORT\nKunstverein Bad Nauheim – Galerie in der Trinkkuranlage\nErnst-Ludwig-Ring 1\, 61231 Bad Nauheim\nAUSSTELLUNGSDAUER\n20. Juni bis 2. August 2026\nÖFFNUNGSZEITEN\nDienstag bis Freitag von 14 bis 18 Uhr\nSamstag\, Sonntag & Feiertage von 11 bis 18 Uhr
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SUMMARY:nicht hier i nie tam
DESCRIPTION:Mit „nicht hier i nie tam“ präsentiert Kate Kuklinski eine fotografische Arbeit über Herkunft\, Zugehörigkeit und vererbte Erinnerung. Ausgangspunkt des Projekts ist die Geschichte ihrer Familie in Oberschlesien – einer polnischen Region\, die von politischen Umbrüchen\, Grenzverschiebungen und wechselnden Zugehörigkeiten geprägt wurde.\nDie Arbeit bewegt sich entlang persönlicher und kollektiver Erinnerungsspuren und untersucht\, wie sich Geschichte in Familien einschreibt\, weitergegeben\, verändert oder verschwiegen wird. Zwischen Fotografien\, Archivfragmenten und subjektiven Bildern entsteht eine Annäherung an das Gefühl des Dazwischenseins – zwischen Orten\, Sprachen\, Identitäten und Generationen.\nDabei richtet sich der Blick weniger auf historische Eindeutigkeit als auf die Fragilität von Zugehörigkeit und die Frage\, wie sich Identität formt\, wenn Herkunft\, Sozialisation und äußere Zuschreibung nicht mehr deckungsgleich sind. Vergangenheit und Gegenwart überlagern sich\, Erinnerung erscheint bruchstückhaft\, widersprüchlich und dennoch wirksam.\nKate Kuklinski (*1991\, Hamburg\, DE) lebt und arbeitet in Hamburg. Ihre fotografische Praxis bewegt sich an der Schnittstelle von dokumentarischer Fotografie\, Porträt und konzeptuellen Ansätzen. In ihren Arbeiten setzt sie sich mit Fragen von Weiblichkeit\, Identität\, Gesundheit und Körperpolitik auseinander\, insbesondere mit feministischen Bildpolitiken und den visuellen Machtstrukturen\, die diese prägen.
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LOCATION:Pop Up Raum Grindelallee\, Grindelallee 129\, Hamburg\, Hamburg\, 20146\, Deutschland
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