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SUMMARY:Nicolas Reinhart: Staub aufwirbeln – Lesung und Gespräch mit Christin Müller
DESCRIPTION:Zum Abschluss der Ausstellung »Incidental Accidental« lesen Nicolas Reinhart und Christin Müller Auszüge aus der Künstlerpublikation »Staub aufwirbeln« und weitere Texte\, die sich mit dem Wesen der fotografischen Störung befassen. Im gemeinsamen Gespräch werden Hintergründe und Motive der künstlerischen Auseinandersetzung Reinharts mit der Fehlersammlung der ehemaligen Filmfabrik Wolfen vertieft; ein Fokus liegt dabei auf der Untersuchung von „bugs“\, Insekten und Fliegen als sprachliche und metaphorische Motive lebendiger Fehler. \nEinzelne Exemplare der Publikation sind vor Ort erhältlich. Im Anschluss an die Lesung findet die Finissage der Ausstellung »Incidental Accidental« in der KÄMPER Galerie statt. \n  \nFoto: Nicolas Reinhart: Staub aufwirbeln\, 2025. Künstlerpublikation. Gestaltung: Torsten Illner
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SUMMARY:dargestellt. III - Malerei\, Photographie\, Objekte
DESCRIPTION:dargestellt.III \nDie Loosen Maschinn ist ein Ort mit Geschichte und Tradition. Als ehemalige Dampfschleiferei ist ihre handwerkliche und industrielle Umgebung wie geschaffen für Ausstellungen mit einem außergewöhnlichen Ambiente. dargestellt.III zeigt unterschiedliche Techniken zu freien Themen aus den Bereichen Fotografie\, Malerei und Skulpturen von klassisch bis modern und abstrakt. \nDie ausstellende Gruppe aus 8 Künstler*innen hat ihre Wurzeln in Solingen\, dem Ruhrgebiet und dem Düsseldorfer Raum: \nPeter Eerenstein – Fotografie \nFrank vom Endt – Fotografie \nChristine Klöppner – Fotografie \nAndreas Oelpke – Fotografie \nChristian Thiele –Fotografie \nMichael Rasch – Skulpturen \nStephan Mensler – Malerei \nAxel Thierauf – Malerei \nGemeinschaftsprojekt – Videokunst \nAusstellungseröffnung: Donnerstag\, 09. April 2026 um 19 Uhr \nAusstellungstage an den folgenden Sonntagen: \n12.04.26\, 19.04.26\, 26.04.26\, jeweils geöffnet von 14 bis 18 Uhr \nZusatz-Öffnung: After-Work am Mittwoch\, 15. April 2026\, ab 19 Uhr \nAdresse: Loosen Maschinn\, Börsenstr. 87\, 42657 Solingen-Widdert\nErwachsene zahlen 1 € Eintritt (Eintritt bei der Eröffnung frei)\, Kinder und Jugendliche haben freien Eintritt. \nWeitere Informationen: \nkulturinfo rheinland\ninfo@kulturinfo-rheinland.de\nTel.: 02234 / 9921-555\nhttp://www.industriemuseum.lvr.de
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SUMMARY:Luigi Toscano. Kanakenkinder
DESCRIPTION:Eröffnung: Luigi Toscano. Kanakenkinder\nAusstellungsdauer: 28.03.2026 – 14.06.2026\nBegrüßung: Dr. Boris Weirauch\, MdL\nLesung und Gespräch: Luigi Toscano und Evein Obulor \nLuigi Toscano präsentiert seine neue Werkgruppe: großformatige Porträts von Menschen mit migrantischen Perspektiven. Ganz unmittelbar treten wir ihnen gegenüber\, schauen in die Gesichter – welche Geschichten erzählen sie? Welche Geschichte wollen\nwir hören?\nZur Eröffnung der Ausstellung liest Luigi Toscano aus seinem autobiografischen Buch „Kanakenkind“. Er erzählt von Gewalt\, Rettung und Erinnerung: Als Sohn sizilianischer Einwanderer findet er durch die Fotografie einen Ausweg aus Gewalt\, Vernachlässigung\, Drogen und Straße. Toscano\, 1972 in Mainz geboren\, lebt in Mannheim\, ist Autodidakt und seit Jahr en mit dem Projekt „Gegen das Vergessen“ international präsent. Im Buch verknüpft er seine Geschichte mit der Suche nach der Identität von Anna Iwanowa aus Kiew\, die 1943 als Kleinkind von den Deutschen verschleppt und nach Auschwitz deportiert wurde. Toscano beginnt eine Reise durch Zeiten und Räume\, um Anna Iwanowas Identität zu erforschen. \nDas Buch „Luigi Toscano. Kanakenkind“ erscheint im März 2026 im Herder Verlag.
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SUMMARY:FROM THE BLOCK - Ausstellung&Erzählcafe im Rahmen der Wochen gegen Rassismus 2026 // Stadt Augsburg
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung im Rahmen der Wochen gegen Rassismus 2026 // Stadt Augsburg \nFROM THE BLOCK ist eine interdisziplinäre Veranstaltung\, die osteuropäische Perspektiven sichtbar macht und Raum für Austausch\, Erinnerung und Begegnung schafft. Fotografie\, Archivarbeit\, Erzählen und gemeinsames Essen verbinden sich zu einem offenen Format zwischen Ausstellung\, Installation und Erzählcafé.\nIm Zentrum steht ein moderiertes Erzählcafé mit Archivarbeit: Die Teilnehmenden sind eingeladen\, persönliche Objekte mitzubringen – alte Fotografien\, Tagebucheinträge\, Briefe\, Fundstücke oder Erinnerungsgegenstände. Diese individuellen Archive bilden den Ausgangspunkt für eine gemeinsame Auseinandersetzung mit Erinnerung\, Antislawismus\, Widerstand und Sichtbarkeit. Freiwillig können die mitgebrachten Objekte vor Ort mit Polaroid fotografiert werden. Die Aufnahmen bilden eine wachsende Archiv-Installation. \nBegleitend werden Fotografien aus der Serie „Meine Augen sehen im Dunkeln“ von Natalia Karolina Stańczak (sandsackfotografie) gezeigt. Kulinarisch wird der Abend durch osteuropäische Fusionsküche von soulfoodboy begleitet. \nWann: 27.03.2026\, 17:00–22:00 Uhr\nWo: KARO10\, ehemaliges Rübsamen-Gebäude\, Karolinenstraße 10\, 86150 Augsburg \nEintritt: frei\, Essen gegen Spende\nAnmeldung wegen Essen: info@sandsackfotografie.de \nPosterdesign: Olivia Yakaboylu//@yakagirllu
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SUMMARY:Fotobuchvorstellung und Gespräch rund um Belles Mômes
DESCRIPTION:Fotobuchvorstellung Belles Mômes & Reflexion über zeitgenössische Schönheitsbilder\, Sichtbarkeit und Empowerment\n– Clélia Odette im Gespräch mit Prof. Dr. Elahe Haschemi Yekani\, moderiert von Dr. Miriam Zlobinski\nEin Abend für eine plurale und inklusive Vorstellung von Schönheit\, für die Sichtbarkeit von Frauen und für die transformative Kraft visueller Erzählungen. Sie lädt dazu ein\, gewohnte Bildwelten zu hinterfragen und neue Perspektiven auf Körper\, Alter und Identität zu feiern. \nWir freuen uns auf einen anregenden\, gemeinschaftlichen Austausch! \nEintritt frei\nHier Platz reservieren: https://www.eventbrite.com/e/fotobuchvorstellung-gesprach-rund-um-belles-momes-tickets-1981930560659
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SUMMARY:The China Moment
DESCRIPTION:The China Moment. Contextualizing Individualism in Chinese Contemporary Art \nDas documenta Institut lädt zu seiner ersten Forschungsausstellung im Kasseler Kunstverein ein. \nEröffnung: Freitag\, 23. Januar 2026\, 18 Uhr Ausstellungslaufzeit: 24. Januar—22. März 2026 Ort: Kasseler Kunstverein\, Friedrichsplatz 18\, 34117 Kassel \nMit The China Moment widmet sich das documenta Institut einer entscheidenden Phase der zeitgenössischen chinesischen Kunst. In den 1980ern begann eine Zeit tiefgreifender politischer und wirtschaftlicher Veränderungen. Geprägt von den Reformen Deng Xiaopings entstand eine neue künstlerische Sprache\, die Individualität\, gesellschaftliche Teilhabe und humanistische Perspektiven miteinander verband. Gleichzeitig boten Chinas Öffnung und die zunehmende internationale Vernetzung neue Räume für künstlerische Experimente und den Austausch mit globalen Diskursen über Individualismus und soziale Transformation. Die Ausstellung zeigt\, wie Kunst gesellschaftliche Entwicklungen nicht nur reflektierte\, sondern oft antizipierte. Sie macht sichtbar\, wie sich die Beziehungen zwischen Individuum\, Staat und Gesellschaft verschoben und welche sozialen Energien\, kollektiven Experimente und individuellen Selbstentwürfe in dieser Zeit entstanden. \nMit Archivmaterialien\, Malerei\, Fotografie\, Video\, Installation\, Sound und Performance zeigt sich The China Moment als Forschungsprojekt und Ausstellung: zugleich archivarisch und erzählerisch. Präsentiert werden nicht nur Kunstwerke\, sondern auch die sozialen Kontexte ihres Entstehens – von spontanen Zusammenkünften und illegalen Ausstellungen in Wohnungen bis hin zu experimentellen Club- und Performance-Szenen. The China Moment spannt einen Bogen von den 1980er-Jahren bis in die Gegenwart und untersucht\, wie Kunst in China in einer Phase tiefgreifender Transformation die Gesellschaft spiegelte – vor dem Hintergrund eines Wandels von der Globalisierung hin zur multipolaren Gegenwart. \nTeilnehmende Künstler*innen CAO Fei & OU Ning\, CHEN Shaoxiong\, Datong Dazhang\, HAN Lei\, HONG Hao & YAN Lei\, JIANG Jie\, KAN Xuan\, LIN Yilin\, Living Dance Studio (Wen Hui)\, MA Liuming\, New Measurement Group (Gu Dexin\, Wang Luyan\, Chen Shaoping)\, NI Haifeng\, SUI Jianguo\, WANG Molin\, TONG Sze Hong\, ZHAO Chuan\, WANG Bing\, WANG Guangyi\, WANG Tuo\, WANG Youshen\, WU Wenguang\, XIAO Lu\, ZHAO Yinou\, ZHENG Guogu\, ZHOU Tiehai\, ZHUANG Hui \nDer zur Ausstellung erscheinende Ausstellungskatalog beinhaltet neue Beiträge von Mi You\, Su Wei und Anna-Lisa Scherfose sowie wieder veröffentlichte historische Texte von Wang Hui\, Zhao Dingxin\, Qin Hui\, Zhang Xudong\, Yang Guoqiang\, Hong Zicheng und Wang Wei\, von denen einige zum ersten Mal in englischer Sprache erscheinen. \nKuratiert von Su Wei\, Mi You und Anna-Lisa Scherfose.
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LOCATION:Kasseler Kunstverein\, Friedrichsplatz 18\, Kassel\, 34119\, Deutschland
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SUMMARY:Re:Fragments
DESCRIPTION:Laufzeit: 21.03–11.04.2026 \nSA. 21.03.26 ab 18 Uhr Eröffnung\nSA. 11.04.26 ab 16 Uhr Finissage und Künstlerinnengespräch \nÖffnungszeiten\n28.03.26 14–18 Uhr\, 09.04.26 14–18 Uhr\, Termine nach Absprache \nDie Ausstellung „Re:Fragments“ präsentiert aktuelle fotografische Arbeiten der Düsseldorfer Künstlerin Christine Erhard im Kunstraum Elsa in Bielefeld. Die Künstlerin\, die bei Fritz Schwegler Freie Kunst an der Kunstakademie Düsseldorf studierte\, zeigt hier erstmals eine neue Werkgruppe\, die sich mit Referenzen zu Stillleben des Kubismus auseinandersetzt.\nDem fotografischen Bild geht häufig ein experimenteller\, prozesshafter Umgang mit Material und Raum voraus. Skulpturale Elemente entstehen im Spannungsfeld zwischen Zwei- und Dreidimensionalität und werden im fotografischen Akt in eine neue\, flächige Ordnung überführt. So entstehen Bildräume\, die gleichermaßen konstruiert wie fragil erscheinen. \nKuratiert von Miriam Hüning
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LOCATION:Kunstraum Elsa\, Elsa-Brändström-Str. 13\, Bielefeld\, NRW\, 33602\, Deutschland
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SUMMARY:Camouflage
DESCRIPTION:Die zweite Fotoskopia Ausstellung widmet sich einem hochaktuellen Thema: der omnipräsenten Aufrüstung und Militarisierung. „Camouflage“ richtet den Blick dabei auf das\, was in der öffentlichen Wahrnehmung zu wenig sichtbar sichtbar ist: auf jene ökonomischen und ideologischen Strukturen\, die Kriege vorbereiten und ermöglichen. Die vier künstlerischen Positionen von Natalia Kepesz\, Claude Bühler\, Luis Lucyga und Lennart Pimpl beruhen auf umfassenden Recherchen und machen aufmerksam auf Produktionsorte der Rüstungsindustrie\, ideologische Verblendung durch militärische Übungen für Kinder\, historische Verflechtungen von Industrie und Krieg sowie auf die Diskrepanz zwischen Nachhaltigkeitsversprechen und tatsächlichen Geschäftsmodellen börsennotierter Waffenkonzerne. In einer Zeit\, in der Begriffe wie Kriegstüchtigkeit und Sondervermögen den gesellschaftlichen Alltag durchdringen\, soll die Ausstellung Raum für kritische Auseinandersetzung mit den Mechanismen bieten\, die Krieg wieder alltagstauglich gemacht haben.
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DESCRIPTION:Die Ausstellung surface tension bringt vier fotografisch-künstlerische Positionen zusammen. Die sich zwischen Themen zu Familie\, Gemeinschaft und Individuum\, Glaube und Zufall sowie zwischen künstlerischen\, konzeptionell-dokumentarischen und Still-Life-Positionen der Fotografie bewegen. \nDer Titel bezieht sich auf den physikalischen Begriff der Oberflächenspannung – eine Kraft\, die eine Flüssigkeit zusammenhält. In der Ausstellung dient sie als Metapher für Spannungen und Verbindungen zwischen unterschiedlichen fotografischen Ansätzen. \nMit Arbeiten von\nAdina Salome Harnischfeger\nE. Alejandro De Paoli Padilla\nAnna Högerle\nMathis Bauer \nKuratiert von Antonia Ivana Pečavar \nDie Arbeiten und die Ausstellung sind im Rahmen von Abschlussprojekten im Bachelor Fotografie an der Fachhochschule Dortmund entstanden. \nEin Projekt im Rahmen von KOMMEN BLEIBEN GEHEN – Kreative Projekte an temporären Orten. \nEröffnung: 20.03.2026\, 18 Uhr\nAusstellungsdauer: 21. – 31.03.2026\nÖffnungszeiten: Dienstag und Donnerstag 15 – 19 Uhr\, Mittwoch und Samstag 12 – 18 Uhr und nach Vereinbarung (bis zum 08. Februar 2026)\nDialogische Führung: 31.03.2026\, 18 Uhr
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DESCRIPTION:Laufzeit: 21.03–11.04.2026 \nSA. 21.03.26 ab 18 Uhr Eröffnung\nSA. 11.04.26 ab 16 Uhr Finissage und Künstlerinnengespräch \nÖffnungszeiten\n28.03.26 14–18 Uhr\, 09.04.26 14–18 Uhr\, Termine nach Absprache \nDie Ausstellung „Re:Fragments“ präsentiert aktuelle fotografische Arbeiten der Düsseldorfer Künstlerin Christine Erhard im Kunstraum Elsa in Bielefeld. Die Künstlerin\, die bei Fritz Schwegler Freie Kunst an der Kunstakademie Düsseldorf studierte\, zeigt hier erstmals eine neue Werkgruppe\, die sich mit Referenzen zu Stillleben des Kubismus auseinandersetzt.\nDem fotografischen Bild geht häufig ein experimenteller\, prozesshafter Umgang mit Material und Raum voraus. Skulpturale Elemente entstehen im Spannungsfeld zwischen Zwei- und Dreidimensionalität und werden im fotografischen Akt in eine neue\, flächige Ordnung überführt. So entstehen Bildräume\, die gleichermaßen konstruiert wie fragil erscheinen. \nKuratiert von Miriam Hüning
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DESCRIPTION:Die Ausstellung surface tension bringt vier fotografisch-künstlerische Positionen zusammen. Die sich zwischen Themen zu Familie\, Gemeinschaft und Individuum\, Glaube und Zufall sowie zwischen künstlerischen\, konzeptionell-dokumentarischen und Still-Life-Positionen der Fotografie bewegen. \nDer Titel bezieht sich auf den physikalischen Begriff der Oberflächenspannung – eine Kraft\, die eine Flüssigkeit zusammenhält. In der Ausstellung dient sie als Metapher für Spannungen und Verbindungen zwischen unterschiedlichen fotografischen Ansätzen. \nMit Arbeiten von\nAdina Salome Harnischfeger\nE. Alejandro De Paoli Padilla\nAnna Högerle\nMathis Bauer \nKuratiert von Antonia Ivana Pečavar \nDie Arbeiten und die Ausstellung sind im Rahmen von Abschlussprojekten im Bachelor Fotografie an der Fachhochschule Dortmund entstanden. \nEin Projekt im Rahmen von KOMMEN BLEIBEN GEHEN – Kreative Projekte an temporären Orten. \nEröffnung: 20.03.2026\, 18 Uhr\nAusstellungsdauer: 21. – 31.03.2026\nÖffnungszeiten: Dienstag und Donnerstag 15 – 19 Uhr\, Mittwoch und Samstag 12 – 18 Uhr und nach Vereinbarung (bis zum 08. Februar 2026)\nDialogische Führung: 31.03.2026\, 18 Uhr
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SUMMARY:Riitta Päiväläinen | Phantasma
DESCRIPTION:Persons Projects freut sich\, eine Einzelausstellung mit neuen Werken der finnischen Künstlerin Riitta Päiväläinen von der Helsinki School zu präsentieren. Die Serie mit dem Titel Phantasma entstand in den dramatischen\, abgelegenen Landschaften Islands und Lapplands. Phantasma erinnert an eine flüchtige\, geisterhafte Präsenz\, wobei Päiväläinen mit ihren Textilinstallationen vergängliche Momente einfängt\, in denen Erinnerung\, Imagination und Natur ineinanderfließen. \nSeit 1997 fotografiert und realisiert Päiväläinen ortsspezifische Stoffinstallationen in natürlichen Umgebungen. Sie hat eine einzigartige Bildsprache entwickelt und schafft zarte\, temporäre Interventionen an abgelegenen\, unberührten Orten\, die scheinbar von menschlichen Aktivitäten verschont geblieben sind. Ihre Standorte wählt sie sorgfältig aus: Wälder\, Täler oder Flussufer dienen als Bühne für ihre Arbeiten. Aus Secondhand-Kleidung und gefundenen Textilien konstruiert sie vorübergehende\, organische Skulpturen\, die mit der Landschaft in einen stillen Dialog treten. Es entstehen fragile Unterkünfte und intime Orte\, die Kindheitserinnerungen wachrufen und zur Reflexion über unsere Beziehung zur Natur einladen. \nDie Installationen sind vergänglich und existieren nur für kurze Zeit in der Landschaft\, bevor sie sorgfältig wieder abgebaut werden. Ihre Erinnerung bewahrt sich in einer einzigen Fotografie\, die ihre fragile Präsenz festhält\, wobei der Künstler geduldig auf das perfekte Zusammenspiel von Licht\, Wind und Atmosphäre wartet. Diese Bilder verwandeln flüchtige Gesten in bleibende Kunstwerke und offenbaren eine poetische Spannung zwischen Vertrautem und Unbekanntem\, zwischen persönlicher Geschichte und kollektiver Erinnerung. Die Stoffe\, durchzogen von Spuren menschlicher Erfahrung\, fügen sich nahtlos in das Terrain ein – mal getarnt\, mal die Essenz der Landschaft hervorhebend. \nDie Künstlerin wurde in einem kleinen Dorf in Zentralfinnland geboren\, das etwa 150 Einwohner zählt. Die ersten sechzehn Jahre ihres Lebens verbrachte sie inmitten dichter Wälder und einer Landschaft\, die kaum offene Horizonte bot. Indem sie Unterkünfte in den Wäldern und abgelegenen Buschgebieten errichtet\, lässt sie Erinnerungen an ihre Kindheitserlebnisse wieder aufleben. Diese Fotografien sind so gestaltet\, dass sie ihr Gefühl von Freiheit und jugendlichem Spiel widerspiegeln. Diese Erinnerungen ermöglichen es ihr\, sich mit ihrem jüngeren Selbst und mit Erinnerungen an eine tiefe Verbundenheit mit der Natur zu verbinden. \nRiitta Päiväläinen (geb. 1969 in Maaninka\, Finnland) lebt und arbeitet in Helsinki. Ihre Arbeiten wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen in internationalen Institutionen gezeigt\, darunter in der Kunsthalle St. Annen in Lübeck\, im Denver Art Museum\, im Museum of Photography in Seoul\, im Busan Museum of Art und im Robert Capa Contemporary Photography Center in Budapest.
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SUMMARY:WURZEL
DESCRIPTION:Die Gruppenausstellung WURZEL präsentiert neun fotografische Positionen des von Tobias Kruse geleiteten Seminars an der Ostkreuzschule für Fotografie Berlin. \nDer titelgebende Begriﬀ wird dabei von den einzelnen Positionen unterschiedlich interpretiert. Er bezieht sich gleichermaßen auf dessen pflanzlichen Ursprung\, wie auch auf die Bezeichnung für ein haltgebendes soziales Geflecht. \nDie Wurzel erscheint als kraftspendendes Netzwerk im Alltag weiblicher Fußball-Fans\, im Leben rund um ein Berliner Stadtquartier oder in einer alternativen Wohngemeinschaft\, in der ältere Menschen sich zusammengefunden haben. Sie verbindet mit der Vergangenheit\, stößt die Auseinandersetzung mit der verstorbenen Mutter an oder bildet den Ausgangspunkt für die Erkundung des Ortes der eigenen Kindheit und Jugend. Sie kann als Sehnsucht nach Verwurzelung in einer unerwiderten Liebe verstanden werden\, und sie findet sich in der fotografischen Befragung von Ursprung und Umgang mit Männlichkeit. Zwei Arbeiten widmen sich der Wurzel im wörtlichen Sinne: Sie beobachten den Zyklus eines alleinstehenden Baumes in Berlin und zeigen uns bedrohte Wälder. \nDie Ausstellung gibt Einblick in diese Gewebe und bringt Geschichten zum Vorschein\, die sonst im Verborgenen geblieben wären. \nÖffnungszeiten: Freitag – Samstag 10 – 20 Uhr\, Sonntag 10 – 18 Uhr
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LOCATION:Kunstquartier Bethanien\, Mariannenplatz 2\, Kreuzberg\, Berlin\, 10997\, Deutschland
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DESCRIPTION:Die Gruppenausstellung WURZEL präsentiert neun fotografische Positionen des von Tobias Kruse geleiteten Seminars an der Ostkreuzschule für Fotografie Berlin. \nDer titelgebende Begriﬀ wird dabei von den einzelnen Positionen unterschiedlich interpretiert. Er bezieht sich gleichermaßen auf dessen pflanzlichen Ursprung\, wie auch auf die Bezeichnung für ein haltgebendes soziales Geflecht. \nDie Wurzel erscheint als kraftspendendes Netzwerk im Alltag weiblicher Fußball-Fans\, im Leben rund um ein Berliner Stadtquartier oder in einer alternativen Wohngemeinschaft\, in der ältere Menschen sich zusammengefunden haben. Sie verbindet mit der Vergangenheit\, stößt die Auseinandersetzung mit der verstorbenen Mutter an oder bildet den Ausgangspunkt für die Erkundung des Ortes der eigenen Kindheit und Jugend. Sie kann als Sehnsucht nach Verwurzelung in einer unerwiderten Liebe verstanden werden\, und sie findet sich in der fotografischen Befragung von Ursprung und Umgang mit Männlichkeit. Zwei Arbeiten widmen sich der Wurzel im wörtlichen Sinne: Sie beobachten den Zyklus eines alleinstehenden Baumes in Berlin und zeigen uns bedrohte Wälder. \nDie Ausstellung gibt Einblick in diese Gewebe und bringt Geschichten zum Vorschein\, die sonst im Verborgenen geblieben wären. \nÖffnungszeiten: Freitag – Samstag 10 – 20 Uhr\, Sonntag 10 – 18 Uhr
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SUMMARY:24FPS - Fotografie im Film "Daido Moriyama - The Past is always new\, the Future is always nostalgic"
DESCRIPTION:Der weltbekannte\, 81-jährige japanische Fotograf Daido Moriyama ist trotz seines hohen Alters immer noch als Künstler tätig. Er fotografiert quasi alles. Wie ein Gehetzter scheint er unterwegs zu sein\, die Kamera stets im Anschlag. Für die Fokussierung fehlt ihm die Zeit\, für die Komposition die Einsicht in ihre Notwendigkeit. Er drückt ab – fotografiert nicht\, sondern ballert mit demFotoapparat wie mit einem Revolver. Auf dem Land wie in Städten\, auf der Straße wie in Gärten\, in Bars und Schlafzimmern – überall… \nDer charismatische Daido wurde für dieses nahbare Porträt über ein Jahr lang von Regisseur Gen Iwama begleitet. Er und die Menschen um ihn herum versuchen\, Moriyamas Kreativität auf die Spur zu kommen und seinen Schaffensprozess einzufangen. Am Ende dieser Suche ist ein Fotobuch entstanden\, das das Lebensmotto des Künstlers aufgreift: Die Vergangenheit ist immer neu\, die Zukunft ist immer nostalgisch. \nJapan 2021\, 110 min\, Originalfassung mit deutschen Untertiteln | FSK: 6\nRegie: Gen Iwama | Produzent: Tomoaki Sugimoto | Mit: Daido Moriyama\, Yutaka Kanbayashi\, Satoshi Machiguchi\nVerleih: Rapid Eye Movies \nüber 24FPS – Fotografie im Film: \nFotografie und Film sind untrennbar miteinander verbunden. Nach der Erstellung der ersten Fotografie im Jahr 1826 durch Joseph Niépce dauerte es noch etwa 50 Jahre\, bis Eadweard Muybridge Fotografien eines galoppierenden Pferdes anfertigte. Es war das erste Mal\, dass Bewegung fotografisch festgehalten wurde. 1895 dann stellten die Brüder Lumiéres ein Gerät vor\, welches Filme nicht nur aufnehmen\, sondern auch kopieren und vorführen konnte. Der Grundstein für den Kinofilm war gelegt. \n24FPS – Fotografie im Film ist ein ehrenamtliches\, europaweit einzigartiges Projekt von fotografie- und filmbegeisterten Menschen des Vereins „dienacht e.V.“\, die allen Interessierten – unabhängig von der jeweiligen finanziellen Situation – Zugang zu verschiedenen fotografischen Themen ermöglichen möchten. \nIn unserem Programm decken wir die Vielfalt des Themas sowohl mit Dokumentar- als auch Spielfilmen ab\, zeigen Portraits einzelner Fotograf:innen\, bewegen uns zwischen sozio-politischen Themen\, Geschichte\, Kunst sowie Reportage und bemühen uns um Vielfalt aus allen Regionen der Erde. \n24FPS – Fotografie im Film ist eine Filmreihe\, die monatlich stattfindet. Filmemacher:innen und Expert:innen sind regelmäßig für einen Austausch zu Gast. Der Eintritt ist auf Spendenbasis. \nWir laden Euch ein\, 24FPS – Fotografie im Film gemeinsam zu erleben und freuen uns sehr auf Euer Kommen!
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LOCATION:Luru Kino in der Leipziger Baumwollspinnerei\, Spinnereistr. 7\, Leipzig\, 04179\, Deutschland
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SUMMARY:SWING BY 9 – Poolhaus Preis für junge Kunst\, Henning Rogge und Chika Aruga
DESCRIPTION:Zum neunten Mal wird vom Poolhaus Blankenese der „Poolhaus-Preis für junge Kunst“ vergeben. Nominiert sind sechs Hamburger Künstler*innen. Dies ist die letzte von drei Ausstellungen\, zu sehen sind Arbeiten von Chika Aruga (Malerei) und Henning Rogge (Fotografie).\nEin Besuch während der Laufzeit der Ausstellung ist möglich nach Vereinbarung\, per email unter: mail@henningrogge.de\nDie Abschlussveranstaltung mit Preisverleihung findet statt am 27.3. um 19 Uhr. \nMehr Informationen:\npoolhaus-blankenese.de\nhenningrogge.de\nchika-aruga.com
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DESCRIPTION:Zum neunten Mal wird vom Poolhaus Blankenese der „Poolhaus-Preis für junge Kunst“ vergeben. Nominiert sind sechs Hamburger Künstler*innen. Dies ist die letzte von drei Ausstellungen\, zu sehen sind Arbeiten von Chika Aruga (Malerei) und Henning Rogge (Fotografie).\nEin Besuch während der Laufzeit der Ausstellung ist möglich nach Vereinbarung\, per email unter: mail@henningrogge.de\nDie Abschlussveranstaltung mit Preisverleihung findet statt am 27.3. um 19 Uhr. \nMehr Informationen:\npoolhaus-blankenese.de\nhenningrogge.de\nchika-aruga.com
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SUMMARY:Nicolas Reinhart: Incidental Accidental
DESCRIPTION:Nicolas Reinhart untersucht in seiner Arbeit das visuelle Potential fotografischer Störungen und offenbart den Fehler als strukturellen und historisch bedingten Zustand\, der sich sowohl im Bild\, als auch im Archiv abzeichnet. Ausgangspunkt der künstlerischen Arbeit ist die Auseinandersetzung mit einer Fehlersammlung der ehemaligen Filmfabrik Wolfen. Ausgehend von der Annahme\, dass fotografische Fehler nicht nur technische Defizite\, sondern Ausdruck einer tieferliegenden\, medienimmanenten Logik sind\, untersucht die Arbeit die Störung als ein Moment künstlerischer Reflexion. Anhand von fotografischen Arbeiten\, einer Video-Installation und Texten zeichnet »Incidental Accidental« das Bild eines Mediums\, das sich in seinen Abweichungen\, Irritationen und Fehlstellen deutlich stärker zeigt als in seiner vermeintlichen Perfektion. \nAusstellungszeitraum: 14.03.2026–11.04.2026\nEröffnung: 14.03.2026\, 16:00\nÖffnungszeiten: Do–Sa\, 11:00–16:00 und nach Vereinbarung \nBildunterschrift:\nAbklatschen 3× gegrünt\, M52711 (Detail)\, 1961/2025\, Chromogener Farbabzug\, 203\,2×254\,0 cm\, © Nicolas Reinhart
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DESCRIPTION:Nicolas Reinhart untersucht in seiner Arbeit das visuelle Potential fotografischer Störungen und offenbart den Fehler als strukturellen und historisch bedingten Zustand\, der sich sowohl im Bild\, als auch im Archiv abzeichnet. Ausgangspunkt der künstlerischen Arbeit ist die Auseinandersetzung mit einer Fehlersammlung der ehemaligen Filmfabrik Wolfen. Ausgehend von der Annahme\, dass fotografische Fehler nicht nur technische Defizite\, sondern Ausdruck einer tieferliegenden\, medienimmanenten Logik sind\, untersucht die Arbeit die Störung als ein Moment künstlerischer Reflexion. Anhand von fotografischen Arbeiten\, einer Video-Installation und Texten zeichnet »Incidental Accidental« das Bild eines Mediums\, das sich in seinen Abweichungen\, Irritationen und Fehlstellen deutlich stärker zeigt als in seiner vermeintlichen Perfektion. \nAusstellungszeitraum: 14.03.2026–11.04.2026\nEröffnung: 14.03.2026\, 16:00\nÖffnungszeiten: Do–Sa\, 11:00–16:00 und nach Vereinbarung \nBildunterschrift:\nAbklatschen 3× gegrünt\, M52711 (Detail)\, 1961/2025\, Chromogener Farbabzug\, 203\,2×254\,0 cm\, © Nicolas Reinhart
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SUMMARY:An All American Standard
DESCRIPTION:An All American Standard\nDokumentarfotografie\nvon Christian Frey\nEinzelausstellung \n„2023\, in der Zwischenzeit der beiden Trump-Regierungen\, reiste ich ein paar Wochen lang durch die USA\, ohne einen Auftrag oder eine Frage im Kopf zu haben. Wie immer\, wenn man es am wenigsten erwartet\, sind es die kleinen\, beiläufigen Begegnungen oder Gespräche\, die eine Geschichte erzählen oder einem eine Vorstellung von den Menschen\, einem Land und der Gesellschaft vermitteln. Ob man mit Trump-Anhängern am Lagerfeuer sitzt und Whiskey trinkt\, und die wissen wollen\, was wir Europäer über Amerika denken\, oder ob man von Mexikanern in Tucson oder Demokraten in San Diego erfährt\, das sie für die Mauer sind. Das Leben ist vielschichtiger als die Stereotypen\, die wir pflegen\, und das ist es\, was ich daran liebe.\nHier meine Reise mit unbekanntem Ausgang. Ich habe meine Zeit dort genossen und viele liebenswerte Menschen kennengelernt\, die unterschiedliche Einstellungen und Meinungen zum amerikanischen Standard hatten und darüber\, ob es ihn überhaupt gibt.“ \nChristian Frey / Agentur Focus / Freelens Mitglied / http://www.christianfrey.de
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DESCRIPTION:An All American Standard\nDokumentarfotografie\nvon Christian Frey\nEinzelausstellung \n„2023\, in der Zwischenzeit der beiden Trump-Regierungen\, reiste ich ein paar Wochen lang durch die USA\, ohne einen Auftrag oder eine Frage im Kopf zu haben. Wie immer\, wenn man es am wenigsten erwartet\, sind es die kleinen\, beiläufigen Begegnungen oder Gespräche\, die eine Geschichte erzählen oder einem eine Vorstellung von den Menschen\, einem Land und der Gesellschaft vermitteln. Ob man mit Trump-Anhängern am Lagerfeuer sitzt und Whiskey trinkt\, und die wissen wollen\, was wir Europäer über Amerika denken\, oder ob man von Mexikanern in Tucson oder Demokraten in San Diego erfährt\, das sie für die Mauer sind. Das Leben ist vielschichtiger als die Stereotypen\, die wir pflegen\, und das ist es\, was ich daran liebe.\nHier meine Reise mit unbekanntem Ausgang. Ich habe meine Zeit dort genossen und viele liebenswerte Menschen kennengelernt\, die unterschiedliche Einstellungen und Meinungen zum amerikanischen Standard hatten und darüber\, ob es ihn überhaupt gibt.“ \nChristian Frey / Agentur Focus / Freelens Mitglied / http://www.christianfrey.de
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DESCRIPTION:double vision \nEine Gemeinschaftsausstellung von Birgit Hampel und Gabriele Kuhlewind \nDie Arbeiten der beiden Fotografinnen umkreisen persönliche Themen von Vergänglichkeit und Verlusterfahrung. Die subjektiven Bildwelten der Fotografinnen verbindet unterschiedliches\, in Teilen aber dennoch verwandtes Erleben und Beobachten. \nVOM VERSCHWINDEN\nGabriele Kuhlewind\nEtwas hört auf zu sein\, geht verloren\, versinkt\, wird unsichtbar. Löst sich auf\, leise oder unter Geschrei. Jemand fehlt. Oft erst unbemerkt\, aber unerbittlich entsteht da ein Loch\, eine Lücke\, Leere. Sicher geglaubtes kommt abhanden. Ihre Annäherung an die Unfassbarkeit endgültiger Verluste setzt Gabriele Kuhlewind in einem handgefertigten Fotobuch um\, das zur Ausstellung präsentiert wird. In bruchstückhaften Bildern nimmt das unaufhörliche Verschwinden Gestalt an.\nVom Verschwinden\, handgefertigtes Künstlerinnenbuch\, ca. 16 x 23 cm\, 68 Seiten\, Softcover\, Fadenbindung\, Auflage 24 Stück\, nummeriert. \nECHOLOT\nBirgit Hampel\nWie Schallwellen\, die eine unbekannte\, unsichtbare Landschaft abtasten\, entstehen Bilder durch die Wellen von Licht. Nach einem alles vernichtenden Ereignis erkunden sie einen fremden\, abgrundtiefen Ort. Sie versuchen\, den Riss der geteilten Zeit zu überwinden und zeichnen Wege und Stationen dabei auf – Splitter eines Ganzen\, das es nicht mehr gibt\, gefühlte Zeiträume\, die nicht vergehen dürfen.\nFotografien unterschiedlicher Kameras (darunter Lochkameras mit extrem langen Belichtungszeiten) und ein Video visualisieren Zeit als subjektiv wahrgenommene Größe. Sie laden ein\, die eigene Wahrnehmung von Zeit zu reflektieren. \nFotoatelier am Schönen Berg\nMansteinstr. 16\, 10783 Berlin \nVernissage:\nFreitag\, 06.03.2026\, ab 19:00 \nAusstellung:\n07. – 15.03.2026 \nFührung durch die Ausstellung am 15.03.2026\, 15:00\nanschließend Finissage \nÖffnungszeiten\nSamstag\, 14:00 – 18:00\nSonntag\, 14:00 – 18:00
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DESCRIPTION:double vision \nEine Gemeinschaftsausstellung von Birgit Hampel und Gabriele Kuhlewind \nDie Arbeiten der beiden Fotografinnen umkreisen persönliche Themen von Vergänglichkeit und Verlusterfahrung. Die subjektiven Bildwelten der Fotografinnen verbindet unterschiedliches\, in Teilen aber dennoch verwandtes Erleben und Beobachten. \nVOM VERSCHWINDEN\nGabriele Kuhlewind\nEtwas hört auf zu sein\, geht verloren\, versinkt\, wird unsichtbar. Löst sich auf\, leise oder unter Geschrei. Jemand fehlt. Oft erst unbemerkt\, aber unerbittlich entsteht da ein Loch\, eine Lücke\, Leere. Sicher geglaubtes kommt abhanden. Ihre Annäherung an die Unfassbarkeit endgültiger Verluste setzt Gabriele Kuhlewind in einem handgefertigten Fotobuch um\, das zur Ausstellung präsentiert wird. In bruchstückhaften Bildern nimmt das unaufhörliche Verschwinden Gestalt an.\nVom Verschwinden\, handgefertigtes Künstlerinnenbuch\, ca. 16 x 23 cm\, 68 Seiten\, Softcover\, Fadenbindung\, Auflage 24 Stück\, nummeriert. \nECHOLOT\nBirgit Hampel\nWie Schallwellen\, die eine unbekannte\, unsichtbare Landschaft abtasten\, entstehen Bilder durch die Wellen von Licht. Nach einem alles vernichtenden Ereignis erkunden sie einen fremden\, abgrundtiefen Ort. Sie versuchen\, den Riss der geteilten Zeit zu überwinden und zeichnen Wege und Stationen dabei auf – Splitter eines Ganzen\, das es nicht mehr gibt\, gefühlte Zeiträume\, die nicht vergehen dürfen.\nFotografien unterschiedlicher Kameras (darunter Lochkameras mit extrem langen Belichtungszeiten) und ein Video visualisieren Zeit als subjektiv wahrgenommene Größe. Sie laden ein\, die eigene Wahrnehmung von Zeit zu reflektieren. \nFotoatelier am Schönen Berg\nMansteinstr. 16\, 10783 Berlin \nVernissage:\nFreitag\, 06.03.2026\, ab 19:00 \nAusstellung:\n07. – 15.03.2026 \nFührung durch die Ausstellung am 15.03.2026\, 15:00\nanschließend Finissage \nÖffnungszeiten\nSamstag\, 14:00 – 18:00\nSonntag\, 14:00 – 18:00
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LOCATION:FASB Fotoatelier am Schönen Berg\, Mansteinstraße 16\, Berlin\, Berlin\, 10783\, Deutschland
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SUMMARY:Getrennt. Verbunden. - Fotoausstellung im Rahmen der 47. Duisburger Akzente
DESCRIPTION:Getrennt. Verbunden.\nFotografische Arbeiten in Cyanotypie\nvon Klaudius Bialas\, Christine Klöppner und Christian Thiele im Rahmen der 47. Duisburger Akzente \nWo entstehen Begegnungen\, wo ziehen wir Grenzen?\nDie Ausstellung zeigt fotografische Arbeiten im historischen Cyanotypie-Verfahren\, die sich mit Nähe und Distanz zwischen Menschen\, Architektur und Natur beschäftigen.\nDas charakteristische Blau der Cyanotypie verleiht den Bildern eine eigene Tiefe und Atmosphäre. \nEröffnung: 28.02.\, ab 12 Uhr\nLaufzeit: 28.02.–22.03.\nOrt: Koloniestr. 101\, 47057 Duisburg\nÖffnungszeiten: Di.–Fr. 9:00–16:30 | Sa.–So. 12:00–16:30 \nEine Live-Vorführung am 15. März gibt Einblick in den Entstehungsprozess der Arbeiten. \nFoto: Klaudius Bialas
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LOCATION:Café Neudorf\, Koloniestraße 101\, Duisburg\, NRW\, 47057\, Deutschland
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SUMMARY:n+1. Mehr als ein Bild
DESCRIPTION:Gestapelt\, gereiht\, geschichtet: Das Serielle erscheint in der Kunst der Gegenwart in großer Vielfalt. Die Kunststiftung DZ BANK nimmt in der Ausstellung »n+1. Mehr als ein Bild« vom 25.02.–23.05.2026 dieses Prinzip zum Ausgangspunkt. »n+1« ist nicht als mathematische Formel zu verstehen\, sondern drückt hier im Grunde nur eine von Kunstschaffenden immer wieder verwendete Vielzahl von einzelnen Elementen aus\, die sie zu einem Kunstwerk zusammenfügen. Mit Bildpaaren\, Installationen\, Serien\, Zyklen\, Clustern oder Archiven präsentiert die Ausstellung unterschiedliche Konstellationen. Variationen\, Kombinationen oder Kontextualisierungen erzeugen Bezüge\, die nicht nur neue Perspektiven eröffnen\, sondern das Gesamtgefüge erweitern. Erst durch ein Vergleichen\, Erinnern und Verknüpfen der Kunstwerke wird die Ausstellung lebendig.
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LOCATION:DZ BANK Kunststiftung\, Platz der Republik\, Frankfurt am Main\, Hessen\, 60325\, Deutschland
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SUMMARY:n+1. Mehr als ein Bild
DESCRIPTION:Gestapelt\, gereiht\, geschichtet: Das Serielle erscheint in der Kunst der Gegenwart in großer Vielfalt. Die Kunststiftung DZ BANK nimmt in der Ausstellung »n+1. Mehr als ein Bild« vom 25.02.–23.05.2026 dieses Prinzip zum Ausgangspunkt. »n+1« ist nicht als mathematische Formel zu verstehen\, sondern drückt hier im Grunde nur eine von Kunstschaffenden immer wieder verwendete Vielzahl von einzelnen Elementen aus\, die sie zu einem Kunstwerk zusammenfügen. Mit Bildpaaren\, Installationen\, Serien\, Zyklen\, Clustern oder Archiven präsentiert die Ausstellung unterschiedliche Konstellationen. Variationen\, Kombinationen oder Kontextualisierungen erzeugen Bezüge\, die nicht nur neue Perspektiven eröffnen\, sondern das Gesamtgefüge erweitern. Erst durch ein Vergleichen\, Erinnern und Verknüpfen der Kunstwerke wird die Ausstellung lebendig.
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LOCATION:DZ BANK Kunststiftung\, Platz der Republik\, Frankfurt am Main\, Hessen\, 60325\, Deutschland
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SUMMARY:24FPS - Fotografie im Film "Viktor"
DESCRIPTION:Viktor verlor im Alter von fünf Jahren sein Gehör. Er lebt mit seiner Mutter in Charkiw\, direkt an der russischen Grenze\, und als die Russen die Ukraine angreifen\, ist es sein größter Wunsch\, sein Land zu verteidigen. Fest entschlossen\, sich zu beweisen\, will er sich an die Front melden\, doch er darf kein Soldat werden. Stattdessen wählt er seine Schwarzweißkamera als Waffe und wird freiwilliger Fotograf für die örtliche Armee. \nMit seinem wilden schwarzen Bart und den leuchtenden Augen ist Viktor wie eine Figur aus einer alten Legende inmitten einer chaotischen Realität. Ein stiller Mann\, der auf die Philosophie der Samurai und den edlen Militärgeist schwört\, den ihm sein verstorbener Vater eingeflößt hat. \nRegisseur Olivier Sarbil ist ein bedeutender Kameramann und Kriegsfotograf und leidet selbst an Hörverlust. Während Viktor einer der fesselndsten fotografierten Filme des Jahres sein mag\, ist der Ton ebenso Teil des Erlebnisses wie die Schwarz-Weiß-Bilder. Mit einem Sounddesign des Oscar-prämierten Teams hinter The Sound of Metal ist es ein Film\, den wir durch Viktors subjektive Vision einer Welt erleben\, die plötzlich in Gewalt und Chaos gestürzt wird. \nDänemark\, Ukraine\, Frankreich & Vereinigte Staaten 2024\, 89 min\, ukrainische und russische Originalfassung mit englischen\, offenen Untertiteln | FSK: 12 (Eigeneinschätzung)\nRegie: Olivier Sarbil | Produzenten: Darren Aronofsky\, Dylan Golden\, Sigrid Dyekjær\, Philippe Levasseur\, Brendan Naylor und Olivier Sarbil \nüber 24FPS – Fotografie im Film: \nFotografie und Film sind untrennbar miteinander verbunden. Nach der Erstellung der ersten Fotografie im Jahr 1826 durch Joseph Niépce dauerte es noch etwa 50 Jahre\, bis Eadweard Muybridge Fotografien eines galoppierenden Pferdes anfertigte. Es war das erste Mal\, dass Bewegung fotografisch festgehalten wurde. 1895 dann stellten die Brüder Lumiéres ein Gerät vor\, welches Filme nicht nur aufnehmen\, sondern auch kopieren und vorführen konnte. Der Grundstein für den Kinofilm war gelegt. \n24FPS – Fotografie im Film ist ein ehrenamtliches\, europaweit einzigartiges Projekt von fotografie- und filmbegeisterten Menschen des Vereins „dienacht e.V.“\, die allen Interessierten – unabhängig von der jeweiligen finanziellen Situation – Zugang zu verschiedenen fotografischen Themen ermöglichen möchten. \nIn unserem Programm decken wir die Vielfalt des Themas sowohl mit Dokumentar- als auch Spielfilmen ab\, zeigen Portraits einzelner Fotograf:innen\, bewegen uns zwischen sozio-politischen Themen\, Geschichte\, Kunst sowie Reportage und bemühen uns um Vielfalt aus allen Regionen der Erde. \n24FPS – Fotografie im Film ist eine Filmreihe\, die monatlich stattfindet. Filmemacher:innen und Expert:innen sind regelmäßig für einen Austausch zu Gast. Der Eintritt ist auf Spendenbasis. \nWir laden Euch ein\, 24FPS – Fotografie im Film gemeinsam zu erleben und freuen uns sehr auf Euer Kommen!
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LOCATION:Luru Kino in der Leipziger Baumwollspinnerei\, Spinnereistr. 7\, Leipzig\, 04179\, Deutschland
CATEGORIES:Film,Screening
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SUMMARY:The Photobook Process – Workshop
DESCRIPTION:A five-day intensive workshop for up to eight participants combines theoretical input with individual project development. Sina supports the further development and finalization of participants‘ projects through different artistic methods and editing processes. Ann focuses on book design\, production\, and the publishing world\, guiding participants in creating a book dummy and exploring publication strategies. The aim is to accompany participants comprehensively on their journey from an unfinished project to a dummy ready for publication. \nWORKSHOP CONTENT\nPractical Sessions\n— Individual and group feedback sessions on your project\n— Exploration of methods and techniques; development of new artistic and visual approaches\n— Final editing of your image sequence\n— Creation of a first book dummy \nTheoretical Sessions\n— Insights into the book-making process\n— Thinking of the photobook as an object (techniques\, materials\, etc.)\n— Roles and processes in book production\n— Publishing houses\, distribution & self-publishing \nDURATION & PARTICIPATION\nDuration: 5 days\nDates: 20-24. April 2026\nParticipants: Max 8\nLanguage: English\nParticipant Equipment: Laptop + Adobe InDesign \nAll Info & Application: https://anngriffin.ch/workshops
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LOCATION:AFF GALERIE\, Kochhannstrasse 14\, Berlin\, Berlin\, 10249\, Deutschland
CATEGORIES:Workshop
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SUMMARY:Compartment
DESCRIPTION:Jan van Hal\, Ludwig Kuffer\, Tobias Becker\nCompartment\n20.02. – 10.04. 2026 \nMit Compartment versammelt G10 Projektraum drei künstlerische Positionen\, die sich auf ganz unterschiedliche Weise mit aktuellen Sehgewohnheiten und der Komposition von Raum und Zeit auseinandersetzen. Jan van Hal\, Ludwig Kuffer und Tobias Becker verbindet eine intensive formale Analyse\, in der Material und Perspektive nicht nur als gestalterische Mittel\, sondern als eigenständige Dimensionen verhandelt werden.\nIn seinen Malereien untersucht Jan van Hal Aspekte von Funktion\, Form und Konstruktion. Er entwirft geometrische Strukturen\, die an architektonische Zeichnungen erinnern: Seine Linien folgen einem präzise definierten Fluchtpunkt und erzeugen so perspektivische Tiefe. Einige Arbeiten erhalten eine reale Dreidimensionalität: Sie hängen nicht nur flach an der Wand\, sondern treten als klappbare Bildtafeln oder kastenartige Wandobjekte in den Raum hervor. Dabei wirken die gemalten Strukturen mit ihrer dumpfen Farbigkeit wie leere Aktenschränke oder Regalwände. In ihrer funktionalen Ordnung erinnern sie zugleich an historische Archive und digitale Apparate der Datensicherung und Dokumentation.\nLudwig Kuffer präsentiert in G10 vielschichtige Wandobjekte\, die aus einer intensiven Auseinandersetzung mit der Geschichte bildanalytischer und konzeptueller Fotografie hervorgehen. Seine ausgestellten Arbeiten fasst er in eigens angefertigte Bilderrahmen ein\, die an Schubladen von Planschränken erinnern. Bereits diese Rahmung verweist auf Systeme der Aufbewahrung\, Klassifikation und wissenschaftlicher Ordnung. Innerhalb dieser Gehäuse zeigt Kuffer eigene Fotografien\, teils aber auch Collagen\, die sich aus Archivmaterialien\, Druckerzeugnissen und Glas zusammensetzen. Die bewusst gewählte kühle\, sachliche Ästhetik schafft eine vermeintlich wissenschaftliche Distanz und macht den Kontrast zwischen apparativ erzeugtem Bild und menschlich-sinnlicher Wahrnehmung sichtbar. \nIn R15 zeigt Tobias Becker seine Videoarbeit The Discovery of Velocity\, in der er unterschiedliche\, teils historische fotografische Verfahren mit algorithmischer postfotografischer Praxis verknüpft und zu einer Videocollage zusammen fügt. In der Arbeit wird mittels Archivmaterial\, Daguerreotypien\, Dias und KI-generierten Bildern das Leben des Polarforschers John Franklin (1786–1847) rekonstruiert. In textlichen Überlieferungen erscheint Franklin als eine Person\, die ihre Umwelt stark verlangsamt und hochgradig differenziert wahrnahm. Diese kontemplative Lebensform kontrastiert mit der medialen Beschleunigung der Gegenwart. Vor diesem Hintergrund fragt die Videoarbeit danach\, wie Medien und technologischer Fortschritt unser Verständnis von Realität prägen und verschieben – und ob zunehmende Verdichtung von Bildern in kollektive Wahrnehmungsblindheit umschlagen kann.
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LOCATION:G10 Projektraum\, Grafenstrasse 10\, Darmstadt\, 64283\, Deutschland
CATEGORIES:Vernissage
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SUMMARY:Sean Hemmerle - HOOPS
DESCRIPTION:Seit über zwanzig Jahren fotografiert der US-amerikanische Künstler Sean Hemmerle Basketballkörbe auf der ganzen Welt – von der Bronx bis Bagdad\, von Reykjavik bis Köln. Was 2003 im Irak begann\, wurde zu einer eindrucksvollen Bildserie über Basketball als globales Symbol für Gemeinschaft\, Fairness und kulturelle Verbundenheit.In streng komponierten\, menschenleeren Aufnahmen rückt Hemmerle den Hoop ins Zentrum – doch erst der umgebende Raum erzählt von Ort\, Geschichte und gesellschaftlichem Kontext. Neuere Drohnenaufnahmen verwandeln Spielfelder in abstrakte\, fast malerische Kompositionen voller Spuren gelebter Realität.HOOPS zeigt Basketball nicht nur als Sport\, sondern als leise\, kraftvolle Form kultureller Diplomatie – und lädt dazu ein\, die Welt durch einen scheinbar einfachen Ring neu zu entdecken.
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