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SUMMARY:Roxana Savin: On Heaven’s Doorsill
DESCRIPTION:On Heaven’s Doorsill erforscht die vielschichtigen Glaubensvorstellungen rund um das Thema Jenseits und taucht ein in Mythologie\, Volksmärchen und alte Traditionen des ländlichen Rumänien. Das Projekt ist von der Großmutter der Künstlerin\, Alexandra\, inspiriert. Sie lebte ihr ganzes Leben in einem Dorf in Rumänien\, wo die Zeit mit dem Wechsel der Jahreszeiten verging und das alltägliche Dasein im Einklang mit den uralten Rhythmen des Landes ablief. \nEines Nachts\, lange nachdem sie Witwe geworden war\, als die Erde den Atem anhielt\, hatte sie einen besonderen Traum. Ihr verstorbener Mann erschien ihr schweigend. Sie fragte ihn: „Bist du gekommen\, um mich hinüberzuführen?“ „Noch nicht“\, sagte er. „Ich komme zur Erntezeit für dich zurück.“ Und so wartete sie. Die Blätter färbten sich golden\, das Heu wurde geschnitten\, und die Felder schwollen vor Reife an. Zur Erntezeit durchschritt sie die Pforten zur anderen Seite und gesellte sich wieder zu ihm. \nRoxana Savin ist eine in der Schweiz lebende bildende Künstlerin\, die mit Fotografie und bewegten Bildern arbeitet. Ursprünglich aus Rumänien stammend\, wird ihr vielfältiges Werk von persönlichen Erfahrungen und ihrem reichen kulturellen Erbe beeinflusst und erforscht Themen wie Identität\, Zugehörigkeit\, Geschlechterrollen und die Stellung der Frau in der zeitgenössischen Gesellschaft.
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SUMMARY:Terra Salis
DESCRIPTION:„Terra Salis“ untersucht eine Landschaft\, die seit Jahrzehnten vom Kalibergbau geprägt ist. Industrielle Nutzung\, geologische Strukturen und ökologische Folgen greifen hier ineinander. Landschaft zeigt sich als Ergebnis von Planung\, Eingriffen und langfristigen Veränderungen\, die tief in den Boden reichen. \nDie Ausstellung gliedert sich in drei räumlich getrennte Ebenen. Die oberirdische Ebene zeigt den Salzberg\, seine industrielle Infrastruktur und seine Präsenz in der Region. Die unterirdische Ebene thematisiert geologische Schichten\, eine Deponie für Giftmüll und Salzmineralien. Eine verbindende Ebene dazwischen macht sichtbar\, wo die Spuren an die Oberfläche treten: belastete Gewässer\, salztolerante Pflanzen\, neue Formen von Landschaft. \nWas ist sichtbar\, was liegt verborgen\, und welche Verbindungen existieren dazwischen? Die fotografische Arbeit fragt\, wie Landschaft durch industrielle Aneignung geformt wird\, welche Verantwortung Nutzungssysteme für langfristige ökologische Zustände tragen und wie sichtbar oder unsichtbar diese Entscheidungen im Raum bleiben. \nFoto: Terra Salis\, Archivpigmentdruck\, 100 x 81\,5 cm\, © Anna Bergold \nGefördert durch Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Forschung\, Kunst und Kultur; Behörde für Kultur und Medien Hamburg und Bezirksamt Hamburg-Altona.\nEine Veranstaltung im Rahmen des Hamburger Architektur Sommers 2026\, http://www.architektursommer.de  \nEröffnung: Fr\, 19. Juni 2026\, 19 Uhr\ngeöffnet: 20.–28.6\, Fr–So\, 15–19 Uhr\nund nach Absprache \nArtist Talk: So\, 28.6.26\, 15 Uhr\nAnna Bergold im Gespräch mit Wiebke Schwarzhans
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LOCATION:Künstler*innenhaus FRISE\, Arnoldstraße 26\, Hamburg\, Hamburg\, 22765\, Deutschland
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SUMMARY:WELTENWANDERER
DESCRIPTION:In der Ausstellung »Weltenwanderer« präsentiert der Fotokünstler Jürgen Strasser in den Räumen des Kunstvereins Bad Nauheim vom 20. Juni bis 2. August 2026 Arbeiten aus den Jahren 2013 bis 2026. \nDen Mittelpunkt der Ausstellung bilden die beiden Werkreihen »Living in a Box« und »Zukunft findet Stadt«. In diesen beiden Serien inszeniert der Fotokünstler beinahe grafisch-abstrakte Stadtansichten und spürt steingewordenem Fortschrittsglauben\, aber auch Visionen menschenwürdigen sozialen Wohnens nach. Diese »schöne\, neue Welt« bricht er mit seiner Serie »Tomorrow?!« auf. Fotografierte Wirklichkeit und alptraumhafte Metamorphose verschwimmen hier ebenso wie die Grenzen zwischen Fotografie und Malerei. Eine gänzlich andere Welt erwartet das Ausstellungspublikum in dem Langzeitprojekt »Lab of Imagination«\, an dem er seit dem Winter 2023 gemeinsam mit seiner Frau Christine Steyer arbeitet. Es zeigt abstrakte und surreale Bildkompositionen\, die sich an der Schnittstelle zwischen organischer Natur und innerer Gedankenwelt bewegen. \nJürgen Strasser. Geboren und aufgewachsen im Berchtesgadener Land. Studium der Politikwissenschaft und Soziologie in Marburg. Langjährige Tätigkeit als Etatdirektor in einer Frankfurter Werbeagentur. 2013 Metierwechsel in das Fach der künstlerischen Fotografie. Jürgen Strasser versteht sich als autonomer\, visueller Künstler\, lebt wahlweise in Wiesbaden und Worpswede und sein Arbeitsplatz ist die Welt. Seit 2016 ist er verantwortlich für das RAW Photo Festival Worpswede und seit 2022 künstlerischer Leiter der Wiesbadener Fototage. Er ist Mitglied im bbk bremen und berufenes Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh). \nAUSSTELLUNGSORT\nKunstverein Bad Nauheim – Galerie in der Trinkkuranlage\nErnst-Ludwig-Ring 1\, 61231 Bad Nauheim\nAUSSTELLUNGSDAUER\n20. Juni bis 2. August 2026\nÖFFNUNGSZEITEN\nDienstag bis Freitag von 14 bis 18 Uhr\nSamstag\, Sonntag & Feiertage von 11 bis 18 Uhr
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LOCATION:Kunstverein Bad Nauheim – Galerie in der Trinkkuranlage\, Ernst-Ludwig-Ring 1\, Bad Nauheim\, 61231\, Deutschland
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SUMMARY:24FPS - Fotografie im Film "Noch bin ich nicht\, wer ich sein möchte"
DESCRIPTION:Nach der Niederschlagung des Prager Frühlings 1968 versucht die junge Fotografin Libuše Jarcovjáková mit ihren Bildern den Zwängen des repressiven tschechoslowakischen Regimes zu entkommen. Sie will herausfinden\, wer sie sein möchte\, und geht dafür auf die Straßen von Prag\, in verstaubte Kneipen\, zur Nachtschicht in eine Druckerei\, in die Communities der Roma und vietnamesischen Migrant:innen. Schnappschüsse von Nacktheit\, Sex und Alkohol wechseln sich ab mit Bildern von Lethargie und Restriktionen. Als sie wegen Fotos aus einem Schwulenclub Probleme mit der Polizei bekommt\, geht Libuše eine Scheinehe ein und zieht nach Berlin. Doch auch die neue Welt ist voller Hindernisse. Mit ihrem letzten Geld fliegt sie nach Tokio\, wo ihr der Durchbruch als Modefotografin gelingt. Aber das ist nicht das Leben\, das Libuše leben will. Sie kehrt erst nach Berlin und später nach Prag zurück. \nIhre Rückschläge und Erfolge\, ihre Gefühle und Beziehungen und ihre nie endende Suche nach sich selbst sind festgehalten in ihren Bildern und Tagebüchern. \nTschechien/Slowakei/Österreich 2024\, 90 Minuten\, tschechische Originalfassung mit deutschen Untertiteln | FSK: 16\nRegie: Klára Tasovská | Produzent*innen: Lukáš Kokeš\, Klára Tasovská | Fotos & Tagebücher: Libuše Jarcovjáková\nVerleih: Salzgeber \nüber 24FPS – Fotografie im Film: \nFotografie und Film sind untrennbar miteinander verbunden. Nach der Erstellung der ersten Fotografie im Jahr 1826 durch Joseph Niépce dauerte es noch etwa 50 Jahre\, bis Eadweard Muybridge Fotografien eines galoppierenden Pferdes anfertigte. Es war das erste Mal\, dass Bewegung fotografisch festgehalten wurde. 1895 dann stellten die Brüder Lumiéres ein Gerät vor\, welches Filme nicht nur aufnehmen\, sondern auch kopieren und vorführen konnte. Der Grundstein für den Kinofilm war gelegt. \n24FPS – Fotografie im Film ist ein ehrenamtliches\, europaweit einzigartiges Projekt von fotografie- und filmbegeisterten Menschen des Vereins „dienacht e.V.“\, die allen Interessierten – unabhängig von der jeweiligen finanziellen Situation – Zugang zu verschiedenen fotografischen Themen ermöglichen möchten. \nIn unserem Programm decken wir die Vielfalt des Themas sowohl mit Dokumentar- als auch Spielfilmen ab\, zeigen Portraits einzelner Fotograf:innen\, bewegen uns zwischen sozio-politischen Themen\, Geschichte\, Kunst sowie Reportage und bemühen uns um Vielfalt aus allen Regionen der Erde. \n24FPS – Fotografie im Film ist eine Filmreihe\, die monatlich stattfindet. Filmemacher:innen und Expert:innen sind regelmäßig für einen Austausch zu Gast. Der Eintritt ist auf Spendenbasis. \nWir laden Euch ein\, 24FPS – Fotografie im Film gemeinsam zu erleben und freuen uns sehr auf Euer Kommen!
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LOCATION:Luru Kino in der Leipziger Baumwollspinnerei\, Spinnereistr. 7\, Leipzig\, 04179\, Deutschland
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SUMMARY:Dominik Geis – „I want to Breker free“
DESCRIPTION:Laufzeit: 12.06.26 – 07.08.26 \nTermine: \nEröffnung 12.06.26 ab 18 Uhr \n28.06. 16 Uhr Künstlergespräch mit Dominik Geis und David Riedel\, künstlerischer Leiter des Museums Peter August Böckstiegel um 16 Uhr \nFührungen: \n25.06.26\, 16-17 Uhr \n23.07.26\, 16-17 Uhr \nÖffnungszeiten Donnerstags 14-17 Uhr \nDominik Geis studierte an der Kunstakademie Düsseldorf bei Marcel Odenbach. Seine Werke erhielten unter anderem den NRW.Bank Kunstpreis und den Förderpreis der Landeshauptstadt Düsseldorf. Dominik Geis hinterfragt in seinen Werken die unterschiedlichen Gesichter von Männlichkeit. Seine Foto- und Videoarbeiten zeigen eine Auseinandersetzung mit männlichen Körperidealen und legen offen\, wie Macht sich über den Körper ausdrückt und einschreibt. \nDie Ausstellung „I want to Breker free“ untersucht die nationalsozialistische Bildsprache. Ausgangspunkt ist unter anderem das Werk Arno Brekers.\nIn Anlehnung an den Song „I Want to Break Free“ von Queen artikuliert sich im Titel der Wunsch\, sich von festgeschriebenen Blickregimen zu lösen: von den Erzählungen der Propaganda ebenso wie von den Gewissheiten einer scheinbar objektiven Betrachtung.\nDie Ausstellung fragt insbesondere\, welche Rolle (homo)erotische Bildcodes in der Inszenierung nationalsozialistischer Männlichkeit spielten und wie gesellschaftliche Normen sowie kunsthistorische Wertungen unseren Umgang mit diesen Bildern bestimmen. \nZur Ausstellung erscheint eine Publikation mit Texten von Christina Benninghaus\, Maria Lutter und Roland Nachtigäller. \nProjektleitung: Katharina Bosse \nMit freundlicher Unterstützung durch die Stadt Bielefeld und das Kulturamt Bielefeld
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LOCATION:Kunstraum Elsa\, Elsa-Brändström-Str. 13\, Bielefeld\, NRW\, 33602\, Deutschland
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SUMMARY:Love (in) The City
DESCRIPTION:LOVE [in] the CITY\nzum 11. Hamburger Architektur Sommer und\nzum Fotosommer der 9. Triennale der Photographie \nDie Entwicklung der Stadt aus ungewöhnlichen Perspektiven.\nDrei fotografische Positionen von Claas Möller & Peter Bruns\, Gerald Chors und Michael Penner\nDie Ausstellung in der xpon-art gallery ist geöffnet bis zum 12. Juli.\nVernissage mit den Fotografen am 11. Juni 2026 um 19 Uhr. \nLOVE [in] the City ist eine Fotoausstellung von drei Positionen flanierender Fotografen\, die das Hamburger Stadtbild mit ungewohnten Blicken dokumentiert. Claas Möller und Peter Bruns\, Preisträger des Georg-Koppmann-Preises für Hamburger Stadtfotografie\, zeigen eine Vielzahl von tatsächlichen wie Ersatz-Religionen in architektonischen Kuriositäten. Gerald Chors dokumentierte mit den ersten Fotos der Smileys von OZ das Hamburger Stadtbild von 1991 und stellt ihnen Aufnahmen derselben Orte von heute gegenüber. Michael Penner fotografiert seit Jahren Bauplanen und Plakate\, die Neubauten verdecken und zeigen\, was werden soll\, dabei aber ein Eigenleben entwickeln und erreicht in seinen Aufnahmen einen irritierenden Schwebezustand\, der den gewohnten Blick ins Wanken geraten lässt und die Ambivalenz der Entwicklung gut beschreibt.\nBeobachtungen\, die über Momentaufnahmen hinausgehen\, Prozesse widerspiegeln und ohne viel Worte die Liebe zu und in der Stadt reflektieren. \nTeilnehmende Künstler:\nClaas Möller & Peter Bruns\, Gerald Chors\, Michael Penner
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SUMMARY:Fotobuchclub Leipzig
DESCRIPTION:Wir treffen uns einmal im Monat\, um Fotobücher zu entdecken\, zu hinterfragen und schätzen zu lernen – eine einzigartige Form des visuellen Geschichtenerzählens. Der Club verfolgt einen offenen und partizipativen Ansatz und lädt alle zur Teilnahme ein\, unabhängig von deinem Hintergrund oder Erfahrung. Die Teilnahme ist kostenlos. \nEs ist einfach:\n1. Bring ein Buch mit\n2. Stelle das Buch kurz vor\n3. Lass uns darüber diskutieren \nDie erste (und einzige) Regel des Fotobuchclubs lautet: keine Bücher mit deinen eigenen Fotos. \nFragen zur Entstehung von Fotobüchern\, Erfahrungsaustausch\, Plaudereien über die Fotobuch-Szene sind erwünscht – lass uns entspannt mit Fotobuchmacher*innen und Fotobuchliebhaber*innen unterhalten\, ob allgemein oder thematisch.
URL:https://diemotive.de/event/fotobuchclub-leipzig/
LOCATION:HALLE 14 – Zentrum für zeitgenössische Kunst in der Leipziger Baumwollspinnerei\, Spinnereistr. 7\, Leipzig\, Sachsen\, 04179\, Deutschland
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SUMMARY:Kulturpolitische Lobbyarbeit – Eine Veranstaltung vom Deutschen Fotorat
DESCRIPTION:Gefahr: KI in der journalistischen Fotografie; Wichtig: das fotokulturelle Erbe; Zukunft: Medien- und Bildkompetenz\n  \nPodiumsteilnehmer*innen aus dem Vorstand des Deutschen Fotorats: Anna Gripp\, Julia Laatsch und Ingo Taubhorn\, und andere\nModeration: Ulrich Rüter \nDer 2021 gegründete Deutsche Fotorat stellt sich als Dachverband der Fotografie in Deutschland vor und gibt Einblicke in seine vielfältige kulturpolitische Lobbyarbeit. Die aktuell 47 Mitgliedsorganisationen setzen sich gemeinsam für das Medium Fotografie\, die Fotokultur und für die fotografische Berufspraxis ein. Fotografische Vor- und Nachlässe\, die Auswirkungen der Künstlichen Intelligenz auf Fotografie und Medien sowie Bildkompetenz bei Kindern und Jugendlichen gehören zu den Schwerpunktthemen im Deutschen Fotorat\, die auf dem Podium und mit dem Publikum diskutiert werden. Vorgestellt wird zudem eine neue Expert*innen-Datenbank für Fotografie des Deutschen Fotorats\, die für eine noch bessere Vernetzung und für Sichtbarkeit wichtiger Expert*innen und Ansprechpartner*innen sorgen soll. \nAnna Gripp ist Chefredakteurin der Zeitschrift PHOTONEWS und Beirätin der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh)\, seit 2022 im Vorstand des Deutschen Fotorats\, seit 2023 Sprecherin im Deutschen Kulturrat. \nJulia Laatsch ist freischaffende Fotografin\, FREELENS-Beirätin\, seit 2022 im Vorstand des Deutschen Fotorats\, seit 2023 Sprecherin im Deutschen Kulturrat. \nIngo Taubhorn\, Künstler und Ausstellungsmacher\, seit 2022 Vorstand Deutscher Fotorat\, seit 2023 Sprecher im Deutschen Kulturrat. 2010-2025 Präsident der Deutschen Fotografischen Akademie.
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LOCATION:Phototriennale Festivalzentrum\, Deichtorstraße 1-2\, Hamburg\, Hamburg\, 20095\, Deutschland
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SUMMARY:Echokammer Deutschland – Fotografische Positionen zum Rechtsruck
DESCRIPTION:Das neu gegründete Dokumentarfotografie-Netzwerk SHIFT zeigt im Rahmen der 9. Triennale der Photographie Hamburg 2026 erstmals eine gemeinsame Ausstellung. Acht fotografische Positionen setzen sich mit dem politischen Rechtsruck in Deutschland und der visuellen Inszenierung rechter Akteur*innen auseinander. Die Projekte untersuchen unterschiedliche Aspekte des Themas: von der medialen Selbstdarstellung rechtsextremer Parteien über Orte rechtsmotivierter Gewalt bis hin zu Menschen\, die sich im Spannungsfeld rechter Bewegungen bewegen. Auch zivilgesellschaftliches Engagement und Gegenbewegungen werden dokumentiert. \nMit Arbeiten von Felix Adler\, Rosa Burczyk\, Jonathan Funk\, Rafael Heygster\, Paula Markert\, Fabian Ritter\, Julius Schien\, Thomas Victor & Stella Weiß
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LOCATION:Gleishalle Oberhafen\, Stockmeyerstraße 43\, Hamburg\, Hamburg\, 20457\, Deutschland
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SUMMARY:BFF-Förderpreis 2025/26
DESCRIPTION:BFF-Förderpreis 2025/26 – Zwölf junge\, fotografische Positionen zum\nThema „Spielen“ feiern Ausstellungspremiere mit Preisverleihung in Zingst \nStuttgart\, im April 2026. Der BFF zeichnet am 31. Mai 2026 die besten Arbeiten des BFF-Förderpreises 2025/26 zum Thema „Spielen“ im Rahmen des 19. Umwelt-fotofestivals »horizonte zingst« aus. Alle Fotografiebegeisterten sind zur Vernissage und Preisverleihung eingeladen. Die kreativen und konzeptstarken Fotoarbeiten der zwölf Finalist:innen sind vom 29. Mai bis zum 7. Juni in der Panzerhalle auf dem Festival in Zingst zu sehen. \nZahlreiche junge Fotograf:innen haben sich mit ihren Konzepten zum Thema „Spielen“ für den zum sechsten Mal ausgelobten BFF-Förderpreis 2025/26 beworben. Die zwölf von einer Fachjury ausgewählten Teilnehmer:innen entwickelten ihre Projekte über sechs Monate hinweg in engem Austausch mit ihren Mentor:innen. Die Ergebnisse sind bis zum\n7. Juni in der Panzerhalle auf dem 19. Umweltfotofestival »horizonte zingst« zu sehen. Der BFF-Förderpreis mit seinem praxisorientierten Mentoring-Programm wird maßgeblich von WhiteWall\, dem Umweltfotofestival »horizonte zingst« und Sigma unterstützt.
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DESCRIPTION:Das neu gegründete Dokumentarfotografie-Netzwerk SHIFT zeigt im Rahmen der 9. Triennale der Photographie Hamburg 2026 erstmals eine gemeinsame Ausstellung. Acht fotografische Positionen setzen sich mit dem politischen Rechtsruck in Deutschland und der visuellen Inszenierung rechter Akteur*innen auseinander. Die Projekte untersuchen unterschiedliche Aspekte des Themas: von der medialen Selbstdarstellung rechtsextremer Parteien über Orte rechtsmotivierter Gewalt bis hin zu Menschen\, die sich im Spannungsfeld rechter Bewegungen bewegen. Auch zivilgesellschaftliches Engagement und Gegenbewegungen werden dokumentiert. \nMit Arbeiten von Felix Adler\, Rosa Burczyk\, Jonathan Funk\, Rafael Heygster\, Paula Markert\, Fabian Ritter\, Julius Schien\, Thomas Victor & Stella Weiß
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SUMMARY:BFF-Förderpreis 2025/26
DESCRIPTION:BFF-Förderpreis 2025/26 – Zwölf junge\, fotografische Positionen zum\nThema „Spielen“ feiern Ausstellungspremiere mit Preisverleihung in Zingst \nStuttgart\, im April 2026. Der BFF zeichnet am 31. Mai 2026 die besten Arbeiten des BFF-Förderpreises 2025/26 zum Thema „Spielen“ im Rahmen des 19. Umwelt-fotofestivals »horizonte zingst« aus. Alle Fotografiebegeisterten sind zur Vernissage und Preisverleihung eingeladen. Die kreativen und konzeptstarken Fotoarbeiten der zwölf Finalist:innen sind vom 29. Mai bis zum 7. Juni in der Panzerhalle auf dem Festival in Zingst zu sehen. \nZahlreiche junge Fotograf:innen haben sich mit ihren Konzepten zum Thema „Spielen“ für den zum sechsten Mal ausgelobten BFF-Förderpreis 2025/26 beworben. Die zwölf von einer Fachjury ausgewählten Teilnehmer:innen entwickelten ihre Projekte über sechs Monate hinweg in engem Austausch mit ihren Mentor:innen. Die Ergebnisse sind bis zum\n7. Juni in der Panzerhalle auf dem 19. Umweltfotofestival »horizonte zingst« zu sehen. Der BFF-Förderpreis mit seinem praxisorientierten Mentoring-Programm wird maßgeblich von WhiteWall\, dem Umweltfotofestival »horizonte zingst« und Sigma unterstützt.
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SUMMARY:AUFGESCHLAGEN
DESCRIPTION:Unter dem Titel »AUFGESCHLAGEN« geben am 30. Mai 2026 David Nils Müller\, Lea Greub\, Linda Nasdalack und Arne Piepke in kurzen Präsentationen Einblicke in ihre Projekte und Arbeitsweisen. Außerdem gibt es wieder die Gelegenheit\, in ausgewählten Fotobüchern zu blättern und sich auszutauschen. \n30. Mai 2026 | 14:30 bis 20:00 Uhr\nOrt: ANNELISE\, Gneisenaustr. 30\, 44147 Dortmund\nProgramm:\nab 14:30 Uhr Türen auf\nab 15:30 Uhr Vorträge von David Nils Müller\, Lea Greub\, Linda Nasdalack\, Arne Piepke\nab 18:00 Uhr Ausklang mit Getränken und Snacks \nIm Rahmen der Veranstaltung sind Fotobücher von folgenden Fotograf*innen zu sehen:\nAdina Salome Harnischfeger\, Agnes Zimmermann\, Anton Röntz\, Calvin Hein & Kay Kwabia\, Emma Holtmann\, Emma Lydssan\, Lina-Marie Ritthammer\, Martin Ruckert\, Maya Vieth\, Sarah Jade Sullivan\, Yakob-Aziz König\nKuration: Steven Natusch \nANNELISE – RAUM FÜR BÜCHER UND BILDER ist eine Initiative von DORTMUND KREATIV und das Ergebnis einer kuratorischen Kollaboration mit dem DOCKS Collective\, vertreten durch Maximilian Mann\, Fabian Ritter und Arne Piepke sowie der Kunst- und Kulturwissenschaftlerin Dr. Sarah Hübscher\, der Designerin Judith Rüther und dem Künstler Steven Natusch.
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SUMMARY:Peace is our profession
DESCRIPTION:Der Titel stammt vom surrealen Motto des US-Atomwaffenarsenals – später Kulisse in Stanley Kubricks Dr. Strangelove (1964)\, einer beißenden Satire auf die Logik des Kalten Kriegs.\nPeter Voigts Arbeit basiert auf historischen Fotografien zur nuklearen Technologie und Raketenforschung aus den 1940er bis 1970er Jahren. In Peace is Our Profession arrangiert er dieses Material zu neuen Bildsequenzen und visuellen Erzählungen. Die künstlerische Methode liegt im Nebeneinander: Durch Gruppierung\, Reihung und Gegenüberstellung werden Muster sichtbar\, die in den Einzelbildern verborgen bleiben. Was dabei hervortritt\, ist die Inszenierung hinter der Dokumentation. Hochrangige Militärs posieren mit phallischen Raketenmodellen. Zivilisten üben Duck-and-Cover und vertrauen auf Protokolle\, die inzwischen tragikomisch wirken. Diese Bilder waren nie neutral. Sie waren Propaganda\, Selbstvergewisserung\, Theater. Die Absurdität ist kein Nebeneffekt\, sondern Methode. Der amerikanische Präsident Trump fantasiert von nuklearen Tests. Rüstungskonzerne boomen. Der Kriegsminister Pete Hegseth zitiert die Bibel. Die Absurdität von damals ist die Politik der Gegenwart. Peace is Our Profession bietet keine Trostbilder\, sondern entlarvt die Glaubenssysteme und kollektiven Illusionen\, die das atomare Zeitalter bis heute tragen.
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LOCATION:Strangeplace\, Atelierhaus B‑71 Bettinastr. 73 Hinterhof\, Offenbach\, 63067\, Deutschland
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DESCRIPTION:Der Titel stammt vom surrealen Motto des US-Atomwaffenarsenals – später Kulisse in Stanley Kubricks Dr. Strangelove (1964)\, einer beißenden Satire auf die Logik des Kalten Kriegs.\nPeter Voigts Arbeit basiert auf historischen Fotografien zur nuklearen Technologie und Raketenforschung aus den 1940er bis 1970er Jahren. In Peace is Our Profession arrangiert er dieses Material zu neuen Bildsequenzen und visuellen Erzählungen. Die künstlerische Methode liegt im Nebeneinander: Durch Gruppierung\, Reihung und Gegenüberstellung werden Muster sichtbar\, die in den Einzelbildern verborgen bleiben. Was dabei hervortritt\, ist die Inszenierung hinter der Dokumentation. Hochrangige Militärs posieren mit phallischen Raketenmodellen. Zivilisten üben Duck-and-Cover und vertrauen auf Protokolle\, die inzwischen tragikomisch wirken. Diese Bilder waren nie neutral. Sie waren Propaganda\, Selbstvergewisserung\, Theater. Die Absurdität ist kein Nebeneffekt\, sondern Methode. Der amerikanische Präsident Trump fantasiert von nuklearen Tests. Rüstungskonzerne boomen. Der Kriegsminister Pete Hegseth zitiert die Bibel. Die Absurdität von damals ist die Politik der Gegenwart. Peace is Our Profession bietet keine Trostbilder\, sondern entlarvt die Glaubenssysteme und kollektiven Illusionen\, die das atomare Zeitalter bis heute tragen.
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SUMMARY:José María Sert - Études photographiques
DESCRIPTION:Der heute weitgehend in Vergessenheit geratene spanische Dekorationsmaler José María Sert (1874 – 1945) zählte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu den schillerndsten und bestbezahlten Künstlerfiguren seiner Zeit. Seine phantasievoll-opulenten\, an der italienischen Kunst des Cinquecento orientierten Ausgestaltungen luxuriöser Privatvillen und öffentlicher Gebäude machten ihn zu einem Liebling der Pariser und New Yorker Haute Volée. Künstlerisch ausgebildet im Betrieb seines Vaters\, einem Gobelinfabrikanten\, zog er mit Mitte zwanzig in die französische Hauptstadt und richtete sich dort ein Atelier ein. Sert heiratete Misia Godebska\, Muse und Modell zahlreicher namhafter Künstler\, und pflegte enge Beziehungen zu Schriftstellern wie Guillaume Apollinaire\, Marcel Proust\, Paul Valéry\, Colette und Paul Claudel. Seine Kontakte zu berühmten Persönlichkeiten und zur Aristokratie brachten ihm lukrative Aufträge ein. Zu seinen bekanntesten Arbeiten zählen die Ausgestaltung der Kathedrale von Vic in Katalonien und des Palais des Nations in Genf (heute europäischer Sitz der Vereinten Nationen) sowie Gemälde für das Rockefeller Center und das Waldorf Astoria Hotel in New York. \nErst Mitte der 1980er-Jahre wurde sein fotografisches Œuvre entdeckt und damit offenbar\, dass sich der Künstler bei der Konzeption seiner Wandgemälde intensiv der Kamera bediente: Unter Zuhilfenahme verschiedener Requisiten und bühnenartiger Konstruktionen inszenierte er seine Modelle – darunter weibliche und männliche Akte – in seinem Atelier\, lichtete sie ab und übertrug die Aufnahmen in seine Malerei. Ausgestopfte Tiere\, Schiffsmodelle und Muscheln\, arrangiert zu höchst eigenwilligen Stillleben\, erweiterten seine Motivwelt. Seit Ende der 1920er-Jahre arbeitete er bevorzugt mit Gliederpuppen\, die\, betrachtet durch das Objektiv seiner Kamera und angesiedelt irgendwo zwischen den dramatischen Posen des Manierismus und den leblos-lebendigen Figurinen des Surrealismus\, ein merkwürdiges Eigenleben entwickeln. Darin wie auch in der eigentümlichen Konfrontation der jahrhundertealten Sujets mit der Modernität seines fotografischen Zugriffs liegt der Reiz der Aufnahmen Serts. \nDarüber hinaus bestechen die aus dem Nachlass Gerd Sanders stammenden Vintage Prints durch ihren charmanten Objektcharakter. Teils von Hand überarbeitet und um Details ergänzt\, mit Quadratnetzen zur maßstabsgetreuen Übertragung in die Malerei versehen und die eine oder andere Atelierspur aufweisend\, verleugnen sie nicht ihre ursprüngliche Funktion als Arbeitsmaterial des Künstlers. Die unikaten Abzüge waren 1996 im Georg Kolbe Museum in Berlin ausgestellt und werden nun erstmals wieder präsentiert.
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LOCATION:Galerie Julian Sander\, Bonner Str. 82\, Köln\, NRW\, 50677\, Deutschland
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SUMMARY:Hidden Spots of Architecture - Maria NIFI Xerisoti
DESCRIPTION:In ihrer Ausstellung „Hidden Spots of Architecture“ im Rahmen des 11. Hamburger Architektur Sommers zeigt die Dokumentar- und Porträtfotografin Maria NIFI Xerisoti eine Reihe von Architekturaufnahmen und Baustellen-Dokumentationen. \nIhre freien Arbeiten als auch die Auftragsarbeiten haben immer einen künstlerischen und sehr ästhetischen Anspruch inne. Die gewählte Perspektive\, das Licht und der Ausschnitt spielen dabei immer eine entscheidende Rolle. Ob auf ihren Reisen oder mit Schutzhelm auf Baustellen in Hamburg unterwegs\, die Fotografin und Künstlerin nimmt uns mit und bringt uns ihren ganz eigenen Blick näher. Bei Bauprojekten liegt ihr Schwerpunkt in der Dokumentation von tiefen Baugruben. \nEntstanden sind die Bilder u.a. in Hamburg\, Rotterdam\, Malta\, New York\, Manchester\, London\, Marseille\, Athen\, Berlin\, Liverpool\, Istanbul\, Kopenhagen. Der Betrachter geht auf eine kleine Erkundungstour.
URL:https://diemotive.de/event/hidden-spots-of-architecture-maria-nifi-xerisoti/
LOCATION:Galerie & Café Seeterrassen (Planten un Blomen)\, St. Petersburger Str. 22\, Hamburg\, 20355\, Deutschland
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DESCRIPTION:In ihrer Ausstellung „Hidden Spots of Architecture“ im Rahmen des 11. Hamburger Architektur Sommers zeigt die Dokumentar- und Porträtfotografin Maria NIFI Xerisoti eine Reihe von Architekturaufnahmen und Baustellen-Dokumentationen. \nIhre freien Arbeiten als auch die Auftragsarbeiten haben immer einen künstlerischen und sehr ästhetischen Anspruch inne. Die gewählte Perspektive\, das Licht und der Ausschnitt spielen dabei immer eine entscheidende Rolle. Ob auf ihren Reisen oder mit Schutzhelm auf Baustellen in Hamburg unterwegs\, die Fotografin und Künstlerin nimmt uns mit und bringt uns ihren ganz eigenen Blick näher. Bei Bauprojekten liegt ihr Schwerpunkt in der Dokumentation von tiefen Baugruben. \nEntstanden sind die Bilder u.a. in Hamburg\, Rotterdam\, Malta\, New York\, Manchester\, London\, Marseille\, Athen\, Berlin\, Liverpool\, Istanbul\, Kopenhagen. Der Betrachter geht auf eine kleine Erkundungstour.
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LOCATION:Galerie & Café Seeterrassen (Planten un Blomen)\, St. Petersburger Str. 22\, Hamburg\, 20355\, Deutschland
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SUMMARY:Andrea Grützner | Arkadia
DESCRIPTION:Für die Bilder ihrer neuen fotografischen Serie mit dem Titel „Arkadia“ platziert die deutsche Künstlerin Andrea Grützner eine dichroitische Folie zwischen trockenen Grashalmen und schafft so psychedelische Kompositionen\, die die Grenze zwischen Organischem und Künstlichem verwischen. Die lebhaften Farbstreifen wecken Assoziationen mit Seifenblasen\, synthetischen Flüssigkeiten und tropischen Landschaften. In ihnen tauchen neben echten Insekten auch chimäre Gestalten auf\, die an Tiere und Fabelwesen erinnern. \nAndrea Grützner beschäftigt sich in ihrem künstlerischen Schaffen vor allem mit der emotionalen und visuellen Wahrnehmung von Räumen. Sie sucht das Vertraute und zugleich Unbekannte\, stellt Fragen nach der Erinnerung an Orte und unserer Orientierung im gestalteten Raum. Vorwiegend mit fotografischen Mitteln findet und schafft sie Bilder sowie Objekte\, die zwischen Fotografie\, Malerei und Collage oszillieren. Sie setzt sich mit Fragen des Dokumentarischen\, des Surrealen\, der Abstraktion und der visuellen Irritation auseinander. Nach ihrem Studium des Kommunikationsdesigns in Konstanz schloss Andrea Grützner (*1984\, Pirna\, DE) ihr Masterstudium im Fach Fotografie an der Fachhochschule Bielefeld ab. Sie erhielt mehrere Preise und Stipendien und stellte unter anderem in Australien\, Brasilien\, Mexiko\, den USA\, China und Südkorea aus. Andrea Grützner lebt und arbeitet in Dresden.
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LOCATION:Robert Morat Galerie\, Linienstrasse 107\, Berlin\, Berlin\, 10115\, Deutschland
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SUMMARY:photography.talks - Andrea Diefenbach
DESCRIPTION:Im Rahmen der Vortragsreihe Photography Talks ist die renommierte Fotografin Andrea Diefenbach zu Gast. \nAndrea Diefenbach (*1974) lebt und arbeitet in Wiesbaden. Nach ihrem Studium an der Fachhochschule Bielefeld (Abschluss 2006) widmet sie sich seither eigenen Fotobuch- und Ausstellungsprojekten sowie Auftragsarbeiten für nationale und internationale Institutionen und Magazine. \nInternationale Aufmerksamkeit erlangte sie mit ihrem ersten Buch „СПИД [spid] AIDS in Odessa“ (2008\, Hatje Cantz)\, das sich mit der AIDS-Epidemie in der Ukraine auseinandersetzt. Es folgten Ausstellungen unter anderem in Hamburg\, Mannheim und New York. Mit „Land ohne Eltern“ (2012/2016) dokumentierte sie eindrücklich das Leben moldauischer Arbeitsmigrant:innen in Italien und ihrer zurückgelassenen Kinder. Ihre aktuelle Monografie „Realitatea“ knüpft thematisch an diese Auseinandersetzung mit der Republik Moldau an. \nDiefenbachs Arbeiten wurden in bedeutenden Institutionen wie der Hamburger Kunsthalle\, dem Museum Folkwang Essen\, den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim und dem Münchner Stadtmuseum gezeigt. Für ihre präzise und kritische Beschäftigung mit sozialen Realitäten wurde sie vielfach ausgezeichnet; 2024 erhielt sie den renommierten Dr.-Erich-Salomon-Preis der Deutsche Gesellschaft für Photographie.\nNeben ihrer künstlerischen Tätigkeit ist Andrea Diefenbach auch in der Lehre aktiv: Seit 2016 unterrichtete sie an der Hochschule für Kunst und Design Luzern\, seit 2022 ist sie Professorin an der Hochschule für Künste Bremen. \nIn ihrem Vortrag gibt sie Einblicke in ihre langfristigen fotografischen Projekte\, ihre Arbeitsweise sowie in die gesellschaftlichen Fragestellungen\, die ihre Arbeit prägen.
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SUMMARY:Böse Bücher? Politiken des Zeigbaren im Kinder- und Jugendbuch
DESCRIPTION:Wie entstehen kulturelle Grenzziehungen\, welche Macht entfalten sie – und was steht auf dem Spiel\, wenn sie verschoben werden? Die Podiumsdiskussion nimmt aktuelle Buchverbote in den USA zum Anlass\, um über die Grenzen des Zeigbaren im Kinder- und Jugendbuch zu sprechen.\nAllein im Schuljahr 2024/25 verschwanden über 6.800 Bücher aus US-Schulbibliotheken – oft mit diffusen Begründungen und unter Berufung auf ein nicht näher erläutertes ‚Kindeswohl‘. Auch in Deutschland wurden 2025 in Bibliotheken mutwillig Bücher mit LGBTQ-Bezug zerstört.\nDie Veranstaltung fragt nach den politischen und ästhetischen Dimensionen solcher Verbote: Fördern sie Selbstzensur? Wie reagiert der Markt darauf? Welche Rolle spielen mediale Formen wie Fotografie\, die im Kinder- und Jugendbuch seit den 1970er-Jahren gezielt auch politisch eingesetzt wurde?\nDie Podiumsdiskussion rückt im Rahmen des KWI-Jahresthemas Rote Linien und in Resonanz mit der Ausstellung L is for Look – Fotobücher für Kinder und Jugendliche im Museum Folkwang jene Trennlinien in den Fokus\, die festlegen\, was gezeigt\, erzählt und gelesen werden darf. \nREFERENT:INNEN\nJohana Hähner\, Pädagogische Hochschule Karlsruhe\nCorinna Norrick-Rühl\, Universität Münster\nMareike Stoll\, Kids love Photography Berlin \nMODERATION\nAnja Schürmann\, KWI \nKONZEPTION\nVreni Hockenjos\, Kids love Photography Berlin\nAnja Schürmann\, KWI\nMareike Stoll\, Kids love Photography Berlin
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LOCATION:Kulturwissenschaftliches Institut Essen (KWI)\, Goethestraße 31\, Essen\, NRW\, 45128\, Deutschland
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SUMMARY:24FPS - Fotografie im Film "One hour photo"
DESCRIPTION:Seymour Parish (Robin Williams) ist der freundliche\, fleissige Chef eines Fotolabors in einem riesigen amerikanischen Supermarkt. Ohne selbst ein eigenes Privatleben zu verfolgen\, interessiert er sich jedoch besonders für das seiner Kunden. Er entwickelt die Fotos ihrer Kindergeburtstage\, Urlaubsreisen\, Hochzeiten und träumt sich immer weiter in ihr Leben. \nBesonders die Familie von Nina und Will Yorkin weckt seine Neugier. Als Seymour entdeckt\, dass Will seine Frau betrügt\, beginnt der introvertierte Mann sich langsam in das Leben der Familie einzumischen. Er träumt davon\, die Affäre aufzudecken und mit Nina zusammenzukommen. Ist er gar bereit\, ein Verbrechen zu begehen? \nUSA 2002\, 96 Minuten\, Originalfassung mit deutschen Untertiteln | FSK: 12\nRegie: Mark Romanek | Besetzung: Robin Williams\, Connie Nielsen\, Michael Vartan\, Dylan Smith\, Gary Cole\nVerleih: Park Circus \nüber 24FPS – Fotografie im Film: \nFotografie und Film sind untrennbar miteinander verbunden. Nach der Erstellung der ersten Fotografie im Jahr 1826 durch Joseph Niépce dauerte es noch etwa 50 Jahre\, bis Eadweard Muybridge Fotografien eines galoppierenden Pferdes anfertigte. Es war das erste Mal\, dass Bewegung fotografisch festgehalten wurde. 1895 dann stellten die Brüder Lumiéres ein Gerät vor\, welches Filme nicht nur aufnehmen\, sondern auch kopieren und vorführen konnte. Der Grundstein für den Kinofilm war gelegt. \n24FPS – Fotografie im Film ist ein ehrenamtliches\, europaweit einzigartiges Projekt von fotografie- und filmbegeisterten Menschen des Vereins „dienacht e.V.“\, die allen Interessierten – unabhängig von der jeweiligen finanziellen Situation – Zugang zu verschiedenen fotografischen Themen ermöglichen möchten. \nIn unserem Programm decken wir die Vielfalt des Themas sowohl mit Dokumentar- als auch Spielfilmen ab\, zeigen Portraits einzelner Fotograf:innen\, bewegen uns zwischen sozio-politischen Themen\, Geschichte\, Kunst sowie Reportage und bemühen uns um Vielfalt aus allen Regionen der Erde. \n24FPS – Fotografie im Film ist eine Filmreihe\, die monatlich stattfindet. Filmemacher:innen und Expert:innen sind regelmäßig für einen Austausch zu Gast. Der Eintritt ist auf Spendenbasis. \nWir laden Euch ein\, 24FPS – Fotografie im Film gemeinsam zu erleben und freuen uns sehr auf Euer Kommen!
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LOCATION:Luru Kino in der Leipziger Baumwollspinnerei\, Spinnereistr. 7\, Leipzig\, 04179\, Deutschland
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SUMMARY:URBAN ART BIENNALE 2026
DESCRIPTION:Die URBAN ART BIENNALE ist weltweit eine der größten Werkschauen dieser anarchischen Kunstform jenseits herkömmlicher White Cube-Ästhetik. Seit 2011 wird alle zwei Jahre das gesamte Areal der Völklinger Hütte zum kongenialen Dialogpartner für die Kunst\, die sich aus Street Art und Graffiti entwickelt hat. \nNachdem die beiden letzten Biennalen weit in den Völklinger Stadtraum ausgegriffen haben\, liegt der Fokus 2026 räumlich und inhaltlich wieder stärker auf der Völklinger Hütte. Mehr Arbeiten als je zuvor entstehen in situ speziell für ihren Ort in der Hütte. Zahlreiche Künstler:innen treten mit ihren Werken direkt in Dialog mit der Architektur und der Geschichte des ehemaligen Eisenwerks. \n„Street Art und Graffiti haben sich in Reibung mit der Stadt und in Konkurrenz zu den dort schon bestehenden Botschaften entwickelt. Auch die heutige Urban Art braucht den Gegenspieler und Mitspieler — einen Ort\, von dessen räumlicher Struktur man sich inspirieren oder abgrenzen kann und auf dessen Geschichte die eigene Kunst reagiert. Die Völklinger Hütte bietet hierzu unzählige Möglichkeiten“\, sagt der Kurator der URBAN ART BIENNALE\, Frank Krämer. \nDer raue Charme der Möllerhalle oder der Sinteranlage treffen auf filigrane Stoffe und raumgreifende Installationen. NeSpoon spannt zwischen Sinteranlage und Möllerhalle ein fragiles Spinnennetz aus Häkeldeckchen\, der Graffiti-Pionier Boris Tellegen\, unter dem Künstlernamen DELTA für seine dreidimensional wirkenden Buchstaben bekannt\, überführt seine Räumlichkeit in eine gigantische zweifarbige Holzskulptur. \nIn Baptiste Debombourgs im wahrsten Sinne des Wortes facettenreicher Installation über die Arbeit und die Arbeiter der Völklinger Hütte spielt mit zerbrochenem Spiegelglas besetzte Kleidung eine zentrale Rolle. Der französische Künstler Milo sammelt Fingerabdrücke in der Stadt Völklingen und bringt sie per Kohlenstaub auf Papier in die Möllerhalle des Weltkulturerbes. Igor Ponosov übersetzt charakteristische Bewegungen der Hüttenarbeiter in eine Performance\, die den historischen Rhythmus des Werks zu neuem Leben erweckt. Und in den Jacken\, Hemden\, Hosen\, Röcken\, Tüchern und Mützen\, die Coco Bergholm in Anlehnung an Oberflächen des ehemaligen Eisenwerks und heutigen Weltkulturerbes von Rostrot bis Paradiesgrün gestaltet\, können die Besucher:innen in einer „Postindustrial Camouflage“ mit den Orten der Hütte regelrecht verschmelzen – HUETTECOUTURE eben! \nDie Faszination von Zugwaggons — die im Zentrum der Graffiti-Kultur standen und Haupttransportmittel in der Völklinger Hütte waren — manifestiert sich in der diesjährigen URBAN ART BIENNALE in Kunstinstallationen und einer Foto-Präsentation\, die die Kultur der urbanen Graffiti-Crews spiegelt und Street Art an entlegenen und unzugänglichen Orten für die Besucher:innen erlebbar macht.
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LOCATION:Weltkulturerbe Völklinger Hütte\, Rathausstraße 75-79\, Völklingen\, 66333\, Deutschland
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SUMMARY:GEN Z: SHAPING A NEW GAZE
DESCRIPTION:Eine Generation\, unzählige Perspektiven: Die Ausstellung präsentiert Werke von über 40 Fotograf*innen aus 25 Ländern\, die mehrheitlich der Generation Z angehören und zwischen 1995 und 2010 geboren sind. Sie erzählen von Erfahrungen einer Generation\, die durch digitale Welten\, gesellschaftliche Umbrüchen und globale Krisen geprägt ist. \nMit unterschiedlichen Bildsprachen setzen sich die jungen Künstler* innen mit Aspekten von Identität\, Zugehörigkeit\, Körper und Gender auseinander. Im Mittelpunkt steht die Intersektionalität und wie sich dieses Zusammenspiel verschiedener Identitäten auf gelebte Erfahrungen auswirken. In vier Themenbereichen eröffnet die Ausstellung Einblicke in die Lebensrealitäten\, Sorgen und Sehnsüchte junger Menschen\, die kreativ reflektieren\, hinterfragen und neue Selbstverständnisse entwickeln. \nDas Fotografie Forum Frankfurt präsentiert GEN Z: SHAPING A NEW GAZEerstmals in Deutschland. Organisiert und produziert von Photo Elysée in Lausanne und von Nathalie Herschdorfer\, Hannah Pröbsting und Julie Dayer kuratiert\, wurde die Gruppenausstellung für das FFF unter kuratorischer Mitarbeit von Celina Lunsford und Andrea Horvay angepasst. \n  \nFoto: Ziyu Wang\, »Lads«\, 2023\, aus der Serie »Go Get’Em Boy« © Ziyu Wang
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LOCATION:Fotografie Forum Frankfurt\, Braubachstraße 30–32\, Frankfurt am Main\, Hessen\, 60311\, Deutschland
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SUMMARY:Photography.talks - Olgaç Bozalp
DESCRIPTION:Photography.Talks geht in die zweite Runde.\nAuch in diesem Jahr haben wir wieder eine spannende Vortragsreihe zusammengestellt. \nWir freuen uns auf die Vorträge\, vier renommierter\, künstlerisch arbeitender Fotograf:innen:\nAndrzej Steinbach\, Olgaç Bozalp\, Andrea Diefenbach und Patrick Wack werden ab April Einblicke in ihre Arbeit geben und über künstlerische Prozesse\, visuelle Narrative und gesellschaftliche Fragestellungen\, die ihre Praxis prägen\, sprechen. Die Vorträge sind auch in diesem Jahr kostenlos. \nOlgaç Bozalp\, verbindet in seinen Arbeiten inszenierte und dokumentarische Fotografie zu dichten visuellen Erzählungen. In Serien wie ‚Leaving One for Another‘ untersucht er Migration\, Identität und Zugehörigkeit und hinterfragt dabei gängige Blickregime und Darstellungsweisen. (Vortrag ENG)
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SUMMARY:Unlock Book Fair 2026
DESCRIPTION:Die Unlock Book Fair\, die weltweit führende Veranstaltung für Veröffentlichungen zu Graffiti und subkultureller Kunst\, feiert vom 8. bis 10. Mai ihr 10-jähriges Jubiläum standesgemäß im UNESCO-Weltkulturerbe Völklinger Hütte. Die Messe findet parallel zur Eröffnung der Urban Art Biennale statt und sorgt so für ein einzigartiges Kulturwochenende an einer der beeindruckendsten Welterbestätten Europas. \nÜber 80 bestätigte Verlage – aus 22 Ländern\, von vier Kontinenten – präsentieren mehr als 800 Titel zum Direktkauf. Größtenteils handelt es sich um unabhängige Publikationen handelt\, die in herkömmlichen Buchhandlungen nicht erhältlich sind. Die Auswahl reicht von hochwertigen Fotobüchern und Künstlermonografien bis hin zu Zines in limitierter Auflage\, wobei die Themen Graffiti\, Street Art und verwandte Subkulturen wie Hip-Hop\, Punk\, Rave und urbane Exploration umfassen. \nDas Wochenende bietet über 50 Programmpunkte\, darunter Vorträge internationaler Referenten\, Buchvorstellungen\, Podiumsdiskussionen\, Vorführungen seltener Filme\, Führungen\, eine Live-Tanzperformance und einen Kinderworkshop. Zu den Höhepunkten zählen eine Künstlerresidenz der Pariser Künstler Tomek und Mosa (PAL Crew)\, welche kalligraphische Interventionen in den Straßen von Völklingen realisieren werden\, sowie ein Vortrag des Direktors des Museum of Graffiti in Miami\, dem weltweit ersten Museum\, welches sich der Kunstform des Graffitis verschrieben hat. \nEin von der WissensART Foundation kuratiertes Filmprogramm bringt seltene Dokumentarfilme über Pioniere des Street Art ins Kino Achteinhalb in Saarbrücken (Freitagabend\, freier Eintritt) und am Samstag auf die Bühne der Völklinger Hütte (freier Eintritt ab 16.30 Uhr)\, begleitet von einer Podiumsdiskussion zum Thema Street Art und Denkmalschutz. Der Berliner Choreograf Kadir „Amigo“ Memis beendet den Samstag mit einer Tanz- und Live-Musik-Performance. \n2016 wurde in Barcelona die Unlock Book Fair gegründet\, welche seitdem bereits zahlreiche Städte wie Berlin\, Amsterdam\, Köln\, Hamburg und München bereist und sich zum unverzichtbaren jährlichen Treffpunkt für die internationale Graffiti-Verlagsbranche entwickelt hat. Diese Ausgabe zum 10-jährigen Jubiläum bietet das bislang umfangreichste Programm. \nDie Messe wird im Rahmen des Interreg-Projekts GRACE (Greater Region Artistic and Cultural Education) präsentiert\, in dem sich 25 Kulturinstitutionen und -akteure der Großregion SaarLorBenelux für neue Formen kultureller Bildung unter Einbeziehung von Künstler:innen einsetzen. \nSeit ihrem Start im Jahr 2011 hat die Urban Art Biennale im Weltkulturerbe Völklinger Hütte nahezu 400 Künstler und ihre Positionen gezeigt und mehr als 500.000 Besucher angezogen. Die diesjährige Ausgabe präsentiert mehr als 50 Künstler aus aller Welt.
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DESCRIPTION:Die Unlock Book Fair\, die weltweit führende Veranstaltung für Veröffentlichungen zu Graffiti und subkultureller Kunst\, feiert vom 8. bis 10. Mai ihr 10-jähriges Jubiläum standesgemäß im UNESCO-Weltkulturerbe Völklinger Hütte. Die Messe findet parallel zur Eröffnung der Urban Art Biennale statt und sorgt so für ein einzigartiges Kulturwochenende an einer der beeindruckendsten Welterbestätten Europas. \nÜber 80 bestätigte Verlage – aus 22 Ländern\, von vier Kontinenten – präsentieren mehr als 800 Titel zum Direktkauf. Größtenteils handelt es sich um unabhängige Publikationen handelt\, die in herkömmlichen Buchhandlungen nicht erhältlich sind. Die Auswahl reicht von hochwertigen Fotobüchern und Künstlermonografien bis hin zu Zines in limitierter Auflage\, wobei die Themen Graffiti\, Street Art und verwandte Subkulturen wie Hip-Hop\, Punk\, Rave und urbane Exploration umfassen. \nDas Wochenende bietet über 50 Programmpunkte\, darunter Vorträge internationaler Referenten\, Buchvorstellungen\, Podiumsdiskussionen\, Vorführungen seltener Filme\, Führungen\, eine Live-Tanzperformance und einen Kinderworkshop. Zu den Höhepunkten zählen eine Künstlerresidenz der Pariser Künstler Tomek und Mosa (PAL Crew)\, welche kalligraphische Interventionen in den Straßen von Völklingen realisieren werden\, sowie ein Vortrag des Direktors des Museum of Graffiti in Miami\, dem weltweit ersten Museum\, welches sich der Kunstform des Graffitis verschrieben hat. \nEin von der WissensART Foundation kuratiertes Filmprogramm bringt seltene Dokumentarfilme über Pioniere des Street Art ins Kino Achteinhalb in Saarbrücken (Freitagabend\, freier Eintritt) und am Samstag auf die Bühne der Völklinger Hütte (freier Eintritt ab 16.30 Uhr)\, begleitet von einer Podiumsdiskussion zum Thema Street Art und Denkmalschutz. Der Berliner Choreograf Kadir „Amigo“ Memis beendet den Samstag mit einer Tanz- und Live-Musik-Performance. \n2016 wurde in Barcelona die Unlock Book Fair gegründet\, welche seitdem bereits zahlreiche Städte wie Berlin\, Amsterdam\, Köln\, Hamburg und München bereist und sich zum unverzichtbaren jährlichen Treffpunkt für die internationale Graffiti-Verlagsbranche entwickelt hat. Diese Ausgabe zum 10-jährigen Jubiläum bietet das bislang umfangreichste Programm. \nDie Messe wird im Rahmen des Interreg-Projekts GRACE (Greater Region Artistic and Cultural Education) präsentiert\, in dem sich 25 Kulturinstitutionen und -akteure der Großregion SaarLorBenelux für neue Formen kultureller Bildung unter Einbeziehung von Künstler:innen einsetzen. \nSeit ihrem Start im Jahr 2011 hat die Urban Art Biennale im Weltkulturerbe Völklinger Hütte nahezu 400 Künstler und ihre Positionen gezeigt und mehr als 500.000 Besucher angezogen. Die diesjährige Ausgabe präsentiert mehr als 50 Künstler aus aller Welt.
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SUMMARY:F.C. GUNDLACH YOU'LL NEVER WATCH ALONE
DESCRIPTION:Ab Mai 2026 zeigt das Bucerius Kunst Forum die Ausstellung F.C. Gundlach. You’ll Never Watch Alone. Im Rahmen der 9. Triennale der Photographie Hamburg 2026 widmet sich die Schau dem facettenreichen Wirken von F.C. Gundlach (1926-2021) – dem Fotografen\, Galeristen\, Sammler\, Unternehmer und Netzwerker.   \nErleben Sie in der Zeit vom 8. Mai bis zum 16. August 2026 über 200 Exponate – von legendären Magazin-Covern über noch nie gezeigte Schwarzweiß- und Farbaufnahmen bis hin zu Werken seiner Weggefährt:innen\, Vorbilder und Nachfolger:innen wie Richard Avedon\, Erwin Blumenfeld\, Regina Relang\, Cindy Sherman und vielen anderen. Im Dialog mit Gundlachs eigenen Arbeiten werden gleichermaßen seine Liebe zum Medium Fotografie\, aber auch wechselseitige Einflüsse\, gesellschaftliche Diskurse und Machtverhältnisse sichtbar. \nDie Ausstellung ist die erste große Präsentation zu Gundlachs Schaffen und Werk von Gundlachs Schaffen nach seinem Tod 2021 und würdigt zugleich seinen 100. Geburtstag mit besonderen Leihgaben aus der Stiftung F.C. Gundlach.
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LOCATION:Bucerius Kunstforum\, Alter Wall 12\, Hamburg\, Hamburg\, 20457\, Deutschland
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SUMMARY:“Schlafquartier – Obdachlosigkeit in deutschen Großstädten” von Lars Klingenberg & “Silent Agents” von Julius C. Schreiner
DESCRIPTION:Ausstellung vom 8. Mai bis 18. Juni 2026 im Rahmen des Hamburger\nArchitektursommers zu Gast bei den Architekten Fehlig Moshfeghi\, initiiert von kulturreich.\nDer Hamburger Fotograf und Künstler Lars Klingenberg zeigt seine interdisziplinäre Ausstellung\, in der großformatige Stadtbilder und O-Töne eindringliche Einblicke in die Lebensrealitäten obdachloser Menschen geben. Ergänzt wird sie mit der Arbeit „Silent Agents“ von Julius C. Schreiner\, die den Blick auf die sogenannte feindliche Architektur richtet. Beide Positionen setzen sich auf unterschiedliche Weise damit auseinander\, wie obdachlose Menschen systematisch aus dem öffentlichen Raum verdrängt und kriminalisiert werden. Immer mehr Menschen in Deutschland sind obdachlos und lebensgefährlichen Umständen ausgesetzt. Dennoch wird Obdachlosigkeit oftmals in der öffentlichen Wahrnehmung und von vielen Menschen verdrängt\, gleichwohl sie in städtischen Metropolen zum Alltag gehört. Seit dem Jahr 2010 hat sich die Anzahl der von Obdachlosigkeit betroffenen Personen mehr als verdoppelt\, 56.000 Menschen leben derzeit in Deutschland auf der Straße (2025\, BAG W).\nInteressierte sind herzlich eingeladen\, sich die Ausstellung in den Fenstern sowie die Projektion im Innenraum anzusehen und an den Veranstaltungen teilzunehmen: \nVernissage: 7. Mai\, 18 Uhr\nStadtführung Defensive Architektur: 10. Mai\, 14 Uhr\nSzenische Lesung & Podiumsdiskussion: 16. Juni\, 18 Uhr\n„Obdachlosigkeit überwinden: Wohnraum schaffen – Hilfsangebote unterlassen” mit\nLars Klingenberg\, Künstler; Mehdi Moshfeghi\, Architekt; Philipp Krampe\, Leitung\nKoordinierungsstelle Obdachlosigkeit/Straßensozialarbeit Innenstadt\, und\nVertreter:in ehrenamtl. Straßensozialarbeit\, Mod.: Sascha Bartz\, Quartiersmanager\nÖffnungszeiten: outdoor 24 h\, indoor freitags 14-17 Uhr u.n.V.\nOrt: Architekten Fehlig Moshfeghi\, Neuer Steinweg 2\, 202459 Hamburg\nDer Dank gilt allen Mitwirkenden\, die den Dialog über das wichtige Thema fördern\nund Lösungen vorantreiben.\nMehr Informationen unter schlafquartier.org und kulturreich.de
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LOCATION:Architekten Fehlig Moshfeghi\, Neuer Steinweg 2\, Hamburg\, Hamburg\, 202459\, Deutschland
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SUMMARY:“Schlafquartier – Obdachlosigkeit in deutschen Großstädten” von Lars Klingenberg & “Silent Agents” von Julius C. Schreiner
DESCRIPTION:Ausstellung vom 8. Mai bis 18. Juni 2026 im Rahmen des Hamburger\nArchitektursommers zu Gast bei den Architekten Fehlig Moshfeghi\, initiiert von kulturreich.\nDer Hamburger Fotograf und Künstler Lars Klingenberg zeigt seine interdisziplinäre Ausstellung\, in der großformatige Stadtbilder und O-Töne eindringliche Einblicke in die Lebensrealitäten obdachloser Menschen geben. Ergänzt wird sie mit der Arbeit „Silent Agents“ von Julius C. Schreiner\, die den Blick auf die sogenannte feindliche Architektur richtet. Beide Positionen setzen sich auf unterschiedliche Weise damit auseinander\, wie obdachlose Menschen systematisch aus dem öffentlichen Raum verdrängt und kriminalisiert werden. Immer mehr Menschen in Deutschland sind obdachlos und lebensgefährlichen Umständen ausgesetzt. Dennoch wird Obdachlosigkeit oftmals in der öffentlichen Wahrnehmung und von vielen Menschen verdrängt\, gleichwohl sie in städtischen Metropolen zum Alltag gehört. Seit dem Jahr 2010 hat sich die Anzahl der von Obdachlosigkeit betroffenen Personen mehr als verdoppelt\, 56.000 Menschen leben derzeit in Deutschland auf der Straße (2025\, BAG W).\nInteressierte sind herzlich eingeladen\, sich die Ausstellung in den Fenstern sowie die Projektion im Innenraum anzusehen und an den Veranstaltungen teilzunehmen: \nVernissage: 7. Mai\, 18 Uhr\nStadtführung Defensive Architektur: 10. Mai\, 14 Uhr\nSzenische Lesung & Podiumsdiskussion: 16. Juni\, 18 Uhr\n„Obdachlosigkeit überwinden: Wohnraum schaffen – Hilfsangebote unterlassen” mit\nLars Klingenberg\, Künstler; Mehdi Moshfeghi\, Architekt; Philipp Krampe\, Leitung\nKoordinierungsstelle Obdachlosigkeit/Straßensozialarbeit Innenstadt\, und\nVertreter:in ehrenamtl. Straßensozialarbeit\, Mod.: Sascha Bartz\, Quartiersmanager\nÖffnungszeiten: outdoor 24 h\, indoor freitags 14-17 Uhr u.n.V.\nOrt: Architekten Fehlig Moshfeghi\, Neuer Steinweg 2\, 202459 Hamburg\nDer Dank gilt allen Mitwirkenden\, die den Dialog über das wichtige Thema fördern\nund Lösungen vorantreiben.\nMehr Informationen unter schlafquartier.org und kulturreich.de
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