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SUMMARY:Andreas Bleckmann | Rock-A-Nore Portraits
DESCRIPTION:Diese Ausstellung markiert das Debüt des aus Münster stammenden Fotografen Andreas Bleckmanns sowie die erste Präsentation einer Reihe von Arbeiten\, die in den letzten fünf Jahren in Rock-A-Nore\, in der Nähe\nseines Wohnorts Hastings an der Südküste Englands\, entstanden sind. Bleckmanns fotografische Arbeiten bilden eine visuelle Studie\, in der er sich intensiv mit der Darstellung des Menschen auseinandersetzt.\nIntuitiv portraiert Bleckmann sowohl Mitglieder der Fischergemeinde als auch Besucher und Passanten. Im Zusammenspiel mit der Küstenlandschaft thematisiert er den Kontrast zwischen der tief verwurzelten Beständigkeit der Fischer und der flüchtigen Präsenz der Besucher\, eingebettet in den natürlichen Rhythmes von Ebbe und Flut des Ärmelkanals.
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LOCATION:Emsdettener Kunstverein\, Friedrichstraße 3\, Emsdetten\, 48282\, Deutschland
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SUMMARY:Berlin Fotografien 1979–2025
DESCRIPTION:Eine Gruppenausstellung mit Fotografien von\nMiron Zownir\, Andreas Rost\, Holger Biermann und Christian Reister \nWie dokumentiert man eine Stadt\, die sich ständig selbst überschreibt? Vom 24. September bis 27. November 2026 gibt die Gruppenausstellung in den Räumen von Das Foto Image Factory eine sehr persönliche Antwort auf diese Frage. Der Berliner Fotograf Christian Reister kuratiert auf konzentrierten 20 laufenden Metern ein visuelles Destillat aus 46 Jahren urbaner Dokumentarfotografie. Es ist kein distanzierter akademischer Abriss\, sondern eine subjektive Zeitreise durch seine Wahlheimat – gerahmt von den Werken seiner prägendsten Weggefährten. \nAls Christian Reister 1997 in Berlin aufschlug\, war er selbst noch kein Fotograf und Miron Zownirs West-Berliner Straßenszenen schon fast zwanzig Jahre alt. Es sind diese rohen Fotografien von Zownir aus dem Jahr 1979 die die Ausstellung eröffnen – ein kompromissloser Blick auf die Ränder der Gesellschaft\, dessen Wucht bis heute unerreicht bleibt. \nIn der zerrissenen Nach-Wendezeit der 90er Jahre fängt Andreas Rost die tektonischen Verschiebungen der Stadt ein. Geprägt durch seine ostdeutsche Biografie\, als Arno-Fischer-Schüler und Absolvent der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig\, blickt er mit präzisem\, subjektiv-dokumentarischem Gespür auf das zusammenwachsende Berlin. Eine seiner Aufnahmen in der Ausstellung zeigt einen Nachtwandler\, der mit seiner Bettdecke auf die U-Bahn wartet. Im übertragenen Sinn könnte dieser ziellose Mann der frisch in Berlin gestrandete Christian Reister sein. Das Bild entstand wenige Jahre\, bevor Reister Rost als Lehrer in seinem ersten Fotoseminar kennenlernen sollte. \nSeit Anfang der Nullerjahre lebt und fotografiert Holger Biermann in Berlin. Reister stellte dessen Arbeiten gleich dreimal in seinem Schaufensterprojekt Fenster61 aus. Biermann ist wie Reister und Zownir einer der wenigen\, die seit dieser Zeit konstant als Straßenfotografen in der Stadt aktiv geblieben sind. Als genauer Beobachter übersetzt er den flüchtigen Alltag der Straße in eine pointierte\, von der amerikanischen Street Photography geprägte Bildsprache. \nChristian Reister selbst ergänzt die Schau mit seiner unverkennbaren Ästhetik. Seine kontrastreichen\, körnigen Schwarzweißfotografien verdichten die melancholische Atmosphäre der Berliner Nächte und bilden zugleich das visuelle Bindeglied der Ausstellung. \nDie Ausstellung folgt keiner vollständigen Geschichte Berlins – wie könnte sie auch. Sie versammelt vielmehr vier eigenständige fotografische Positionen\, die sich über fast fünf Jahrzehnte hinweg gegenseitig ergänzen\, auf einander aufbauen\, sich widersprechen und fortschreiben. \nDas Foto Image Factory nimmt mit dieser Ausstellung eine hauseigene Tradition wieder auf: Relevante Fotokunst wird hier nicht nur auf höchstem Niveau gedruckt\, sondern auch an den eigenen Galeriewänden präsentiert und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
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LOCATION:Das Foto Image Factory\, Wilhelmstraße 118\, Berlin\, 10963\, Deutschland
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SUMMARY:Fotobuchclub Leipzig
DESCRIPTION:Wir treffen uns einmal im Monat\, um Fotobücher zu entdecken\, zu hinterfragen und schätzen zu lernen – eine einzigartige Form des visuellen Geschichtenerzählens. Der Club verfolgt einen offenen und partizipativen Ansatz und lädt alle zur Teilnahme ein\, unabhängig von deinem Hintergrund oder Erfahrung. Die Teilnahme ist kostenlos. \nEs ist einfach:\n1. Bring ein Buch mit\n2. Stelle das Buch kurz vor\n3. Lass uns darüber diskutieren \nDie erste (und einzige) Regel des Fotobuchclubs lautet: keine Bücher mit deinen eigenen Fotos. \nFragen zur Entstehung von Fotobüchern\, Erfahrungsaustausch\, Plaudereien über die Fotobuch-Szene sind erwünscht – lass uns entspannt mit Fotobuchmacher*innen und Fotobuchliebhaber*innen unterhalten\, ob allgemein oder thematisch.
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LOCATION:HALLE 14 – Zentrum für zeitgenössische Kunst in der Leipziger Baumwollspinnerei\, Spinnereistr. 7\, Leipzig\, Sachsen\, 04179\, Deutschland
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SUMMARY:24FPS - Fotografie im Film - Baldiga
DESCRIPTION:Baldiga – Entsichertes Herz\nWest-Berlin 1979. Jürgen Baldiga\, Sohn eines Essener Bergmanns\, ist gerade in die Stadt gezogen und beschließt\, Künstler zu werden. Er arbeitet als Stricher und Koch\, schreibt Gedichte und Tagebuch. Mit seiner HIV-Infektion entdeckt er 1984 die Fotografie. Seine Bilder sollen die Zeit anhalten und die Wirklichkeit einfangen: Sie zeigen seine Freunde und Lover\, wilden Sex und das Leben auf der Straße und immer wieder die lustvollen Tunten des Schwulenclubs SchwuZ\, die zu seiner Wahlfamilie werden. Zwischen Verzweiflung und Begehren\, Auflehnung und unbändigem Überlebenswillen wird Baldiga im Angesicht des nahen eigenen Todes zum Chronisten der West-Berliner Subkultur. Als er 1993 im Alter von 34 Jahren stirbt\, hinterlässt er tausende Fotografien und 40 Tagebücher – ein einzigartiges künstlerisches Vermächtnis. \nDer Film ist ein Porträt eines radikalen und komplexen Künstlers – und der sagenumwobenen schwulen West-Berliner Szene der 80er und frühen 90er Jahre\, die Baldiga so einfühlsam und authentisch fotografisch einfing wie niemand sonst. \nDeutschland 2024\, 92 min\, deutsche Originalfassung | FSK: 16\nRegie: Markus Stein | Drehbuch: Ringo Rösener\nFotos: Jürgen Baldiga \nFotografie und Film sind untrennbar miteinander verbunden. Nach der Erstellung der ersten Fotografie im Jahr 1826 durch Joseph Niépce dauerte es noch etwa 50 Jahre\, bis Eadweard Muybridge Fotografien eines galoppierenden Pferdes anfertigte. Es war das erste Mal\, dass Bewegung fotografisch festgehalten wurde. 1895 dann stellten die Brüder Lumiéres ein Gerät vor\, welches Filme nicht nur aufnehmen\, sondern auch kopieren und vorführen konnte. Der Grundstein für den Kinofilm war gelegt. \n24FPS – Fotografie im Film ist ein ehrenamtliches\, europaweit einzigartiges Projekt von fotografie- und filmbegeisterten Menschen des Vereins „dienacht e.V.“\, die allen Interessierten – unabhängig von der jeweiligen finanziellen Situation – Zugang zu verschiedenen fotografischen Themen ermöglichen möchten. \nIn unserem Programm decken wir die Vielfalt des Themas sowohl mit Dokumentar- als auch Spielfilmen ab\, zeigen Portraits einzelner Fotograf:innen\, bewegen uns zwischen sozio-politischen Themen\, Geschichte\, Kunst sowie Reportage und bemühen uns um Vielfalt aus allen Regionen der Erde. \n24FPS – Fotografie im Film ist eine Filmreihe\, die monatlich stattfindet. Filmemacher:innen und Expert:innen sind regelmäßig für einen Austausch zu Gast. Der Eintritt ist auf Spendenbasis. \nWir laden Euch ein\, 24FPS – Fotografie im Film gemeinsam zu erleben und freuen uns sehr auf Euer Kommen!
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LOCATION:Luru Kino in der Leipziger Baumwollspinnerei\, Spinnereistr. 7\, Leipzig\, 04179\, Deutschland
CATEGORIES:Screening
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SUMMARY:Thousandfold Photobook Fair
DESCRIPTION:Die nächste Thousandfold Photobook Fair findet während und in Zusammenarbeit mit dem Photo Book Summer und dem musuku – Museum der Subkulturen in Berlin statt.Der Photo Book Summer ist ein neues Berliner Festival\, das das Fotobuch ins Zentrum stellt. Er findet erstmalig in der Stabi am Kulturforum statt und ist eine Kooperation zwischen dem ­ musuku – Museum der Subkulturen und der Staatsbibliothek zu Berlin.An dem Wochenende werden wir in Zusammenarbeit mit dem Photo Book Summer ein umfangreiches Programm mit einem Fotobuchmarkt – mit mehr als 40 Verlagen und Fotograf*innen –\, Podiumsdiskussionen\, Präsentationen\, Ausstellungen\, Filmen und Musik anbieten.Öffnungszeiten:Sa. 10 – 19 h\, So. 10 – 17 hThousandfold Talks:› Till Theissen: „After Eden“› Ariel Reichmann: „Keiner soll frieren!“ Buchpräsentation und Artist Talk› „Buchenwald“ im Bild: Darf das Grauen schön sein? Über Ethik und das Photobuch spricht Christian Rothe mit dem Journalisten Sebastian Hesse-Kastein› Heidemarie von Wedel: Atmosphären & Bilder im Fluss
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LOCATION:Staatsbibliothek am Kulturforum\, Potsdamer Straße 33\, Berlin\, Berlin\, 10785\, Deutschland
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SUMMARY:Ramona Schacht: Vom Bauhaus auf die Krim. Eine Bildbefragung zu Alfred Ehrhardts Tabakserien
DESCRIPTION:Erstmals zeigt die Alfred Ehrhardt Stiftung die historischen Industriefotografien von Alfred Ehrhardt (1901-1984) in einem völlig neuen\, zeitgenössischen Licht. Zwischen 1954 und 1963 fertigte Ehrhardt im Auftrag des Tabakkonzerns Reemtsma & Co. zahlreiche filmische und fotografische Arbeiten an. Diese Werke blieben bislang weitgehend unbeachtet und stehen in Kontrast zu seinen bekannten\, freikünstlerischen Natur- und Landschaftsaufnahmen. Die bisher kaum ausgestellten Dokumente bilden das Fundament für die neueste Arbeit Photography’s Claim to Property. Bilder im Auftrag Reemtsmas der Leipziger Künstlerin Ramona Schacht (*1989). Schacht setzt sich intensiv mit den dargestellten Arbeitswelten auseinander und hinterfragt\, welche politischen\, ökonomischen sowie körperlichen Ordnungen in diesen Bildern sichtbar werden\, und welche verdeckt bleiben. Der Rohstoff Tabak ist dabei in Form von selbst gezogenen Pflanzen in der gesamten Ausstellung präsent.
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LOCATION:Alfred Ehrhardt Stiftung\, Auguststr. 75\, Berlin\, Berlin\, 10117\, Deutschland
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SUMMARY:BOOK LAUNCH: Kolsky von Tanya Sharapova
DESCRIPTION:„The Kolsky book is the final result of five years spent on the Kola Peninsula\, a place that became\, for me\, a mirror of something bigger: a shift happening quietly across Russia. I photographed the Kola Peninsula from 2019 to 2024\, until it no longer felt safe to continue. I’ve built the story out of intimate portraits\, landscapes\, and small details of a snowy world near the Arctic Circle.\nThe book includes color images\, shot on a film camera\, along with archival images found in local homes and abandoned buildings.“ \nKolsky will be published by Kult Books as a 20×25 cm hardcover book\, with a first edition limited to 500 copies. The essay for the book\, ‚It Is Not That Straightforward\,‘ is written by Andrei Zavadski. Design by Tanya Sharapova and Janne Riikonen.\nEditing by Tanya Sharapova and Janne Riikonen.\nThe Kolsky project was made possible with the support of VG Bild-Kunst/Stiftung Kulturwerk\, Innovate Grant\, and Friedrich-Ebert-Stiftung.
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LOCATION:AFF GALERIE\, Kochhannstrasse 14\, Berlin\, Berlin\, 10249\, Deutschland
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SUMMARY:Rhizome
DESCRIPTION:Im Rahmen der Berlin Art Week 2026 präsentiert Persons Projects voller Stolz Rhizome\, eine Einzelausstellung von Paweł Książek\, in der Schwarz-Weiß-Zeichnungen aus seiner Serie Narrations zusammen mit einer Auswahl seiner neuen Gemälde gezeigt werden. Die Ausstellung präsentiert sich eher als eine Sammlung von Ideen\, Bildern und Assoziationen denn als eine einzige\, lineare Geschichte. In den Werken treten Bild und Text in einen vielschichtigen Dialog und eröffnen einen Raum\, in dem das Visuelle und das Schriftliche in einem Spannungs- und Resonanzverhältnis zueinander stehen. Książeks meisterhafte Beherrschung sowohl der Zeichenkunst als auch der Malerei durchzieht die gesamte Ausstellung. Durch seine Linienführung\, Tongebung und Licht verleiht er seinen Arbeiten eine außergewöhnliche Intensität und eindringliche Präsenz.
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LOCATION:Persons Projects\, Lindenstraße 35\, Berlin\, 10969\, Deutschland
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SUMMARY:Preis des Kunstvereins Hannover
DESCRIPTION:Seit 1983 fördert der Kunstverein zusammen mit Partner:innen jüngere Positionen durch drei Aufenthaltsstipendien. Die Ausstellung zu jenem Preis des Kunstvereins präsentiert – im zweijährlichem Rhythmus – neue Arbeiten der Residents. 2026 zeigen die Künstler:innen Aria Farajnezhad\, Jonas Höschl und Jana Piotrowski als jüngste Preisträger:innen neue Arbeiten. \nDrei Künstler:innen\, drei Perspektiven auf zeitgenössische Formen des Widerstands: Die Ausstellung präsentiert die Arbeiten von Aria Farajnezhad\, Jonas Höschl und Jana Piotrowski\, den jüngsten Preisträger:innen des Preises des Kunstvereins Hannover – einem der traditionsreichsten Residenz- und Förderprogramme für junge Künstler:innen in Norddeutschland. \nAusgehend von Anna Lowenhaupt Tsings viel beachteter Schrift Der Pilz am Ende der Welt: Über die Möglichkeit von Leben in den Ruinen des Kapitalismus (2015) zeigt die Ausstellung künstlerische Positionen\, die sich mit der Möglichkeit von Leben und Widerstand in den Ruinen bestehender Systeme befassen. Tsing entwirft anhand des Matsutake-Pilzes\, der in gestörten\, vom Menschen geprägten Umgebungen gedeiht\, ein Modell von Resilienz\, das nicht außerhalb kapitalistischer Strukturen und ihrer Geschichte entsteht\, sondern aus deren Überresten heraus.\nDiese fungale Metaphorik beschreibt eine Form politischer Opposition\, die sich nicht explizit lesbar darstellt. Anstatt sich jenseits bestehender Systeme zu positionieren\, operiert sie von innen heraus – durch Persistenz\, Infiltration und Verflechtung – und passt sich den Strukturen an\, die sie zugleich durchdringt. Anstatt Widerstand als Bruch oder Intervention von außen zu verstehen\, erforschen die Künstler:innen der Ausstellung spezifische Formen von Beharrlichkeit und Aushandlung innerhalb der Strukturen\, in denen sie agieren. In ihren unterschiedlichen künstlerischen Praktiken reflektieren die drei Positionen Macht\, Sichtbarkeit und die Möglichkeiten politischen Handelns unter gegenwärtigen gesellschaftlichen Bedingungen.
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LOCATION:Kunstverein Hannover\, Sophienstraße 2\, Hannover\, Niedersachsen\, 30159\, Deutschland
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SUMMARY:August Sander. Lanschaft. Architektur. Portrait. Facetten eines Werkes. Teil 1: Landschaft
DESCRIPTION:Zum 150. Geburtstag von August Sander und 100 Jahre nach seiner wegweisenden Ausstellung im Kölnischen Kunstverein startet die Galerie Julian Sander den dreiteiligen Ausstellungszyklus Architektur Landschaft Portrait. Den Auftakt bildet Facetten eines Werkes – Teil 1: Landschaft (5. September–19. Dezember 2026) mit selten gezeigten Vintage-Abzügen seiner atmosphärischen Rheinlandschaften. Die Ausstellung eröffnet einen neuen Blick auf Sander als Meister der Landschaftsfotografie – zwischen dokumentarischer Präzision und romantischer Bildsprache.
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LOCATION:Galerie Julian Sander\, Bonner Str. 82\, Köln\, NRW\, 50677\, Deutschland
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SUMMARY:porous
DESCRIPTION:porous beschreibt einen Zustand der Durchlässigkeit. Eine Oberfläche\, die nicht abschließt\, sondern Spuren aufnimmt und weitergibt. \nDie fotografischen Arbeiten nähern sich diesem Zustand auf metaphorische Weise. Sie sind tastend – in fragmentarischen Momentaufnahmen ebenso wie in bewusst konstruierten Situationen. Sichtbares und Verborgenes oder Natürliches und Artifizielles überlagern sich und erzeugen Bildräume\, die weniger dokumentieren als andeuten. Fotografie wird hier zum Mittel der Annäherung an Zustände\, die sich einer klaren Verortung entziehen. \nTeilweise entstehen sie aus verschwommenen Kindheitserinnerungen\, Gefühlen und inneren Bildern\, deren Ursprung sich oft nicht mehr eindeutig bestimmen lässt. Es sind Motive\, die sich unbewusst immer wieder in unsere Bildwelt einschreiben und unsere Wahrnehmung prägen. Die Arbeiten folgen diesen Spuren\, ohne sie eindeutig aufzulösen oder zu erklären. \nSie laden dazu ein\, Lücken zuzulassen und das Eigene zwischen den Bildern zu entdecken. porous versteht Erinnerung nicht als Archiv\, sondern als lebendigen Prozess. \n„Fountains“ ist eine Kollaboration der Fotografinnen Nora Lina Merten und Kathleen Pracht. Ihre Zusammenarbeit entwickelte sich während ihres Studiums der Fotografie am Lette-Verein Berlin (2015–2018)\, wo sie eine Gemeinsamkeit in ihrer bildlichen Sprache entdeckten: das Interesse an der poetischen Dimension der Welt – im permanenten Wandel. \nBeide Künstlerinnen richten ihren Blick hauptsächlich auf gefundene und inszenierte Stillleben und setzen dabei ihre Fotografien in den Dialog. In ihren Arbeiten untersuchen sie Spannungsfelder zwischen Natürlichkeit und Künstlichkeit und machen Bewegungen\, Transformationen und Prozesse innerhalb der sie umgebenen Welt sichtbar.
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LOCATION:Studio II\, Schleusenstraße 35\, Woltersdorf\, 15563\, Deutschland
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DESCRIPTION:porous beschreibt einen Zustand der Durchlässigkeit. Eine Oberfläche\, die nicht abschließt\, sondern Spuren aufnimmt und weitergibt. \nDie fotografischen Arbeiten nähern sich diesem Zustand auf metaphorische Weise. Sie sind tastend – in fragmentarischen Momentaufnahmen ebenso wie in bewusst konstruierten Situationen. Sichtbares und Verborgenes oder Natürliches und Artifizielles überlagern sich und erzeugen Bildräume\, die weniger dokumentieren als andeuten. Fotografie wird hier zum Mittel der Annäherung an Zustände\, die sich einer klaren Verortung entziehen. \nTeilweise entstehen sie aus verschwommenen Kindheitserinnerungen\, Gefühlen und inneren Bildern\, deren Ursprung sich oft nicht mehr eindeutig bestimmen lässt. Es sind Motive\, die sich unbewusst immer wieder in unsere Bildwelt einschreiben und unsere Wahrnehmung prägen. Die Arbeiten folgen diesen Spuren\, ohne sie eindeutig aufzulösen oder zu erklären. \nSie laden dazu ein\, Lücken zuzulassen und das Eigene zwischen den Bildern zu entdecken. porous versteht Erinnerung nicht als Archiv\, sondern als lebendigen Prozess. \n„Fountains“ ist eine Kollaboration der Fotografinnen Nora Lina Merten und Kathleen Pracht. Ihre Zusammenarbeit entwickelte sich während ihres Studiums der Fotografie am Lette-Verein Berlin (2015–2018)\, wo sie eine Gemeinsamkeit in ihrer bildlichen Sprache entdeckten: das Interesse an der poetischen Dimension der Welt – im permanenten Wandel. \nBeide Künstlerinnen richten ihren Blick hauptsächlich auf gefundene und inszenierte Stillleben und setzen dabei ihre Fotografien in den Dialog. In ihren Arbeiten untersuchen sie Spannungsfelder zwischen Natürlichkeit und Künstlichkeit und machen Bewegungen\, Transformationen und Prozesse innerhalb der sie umgebenen Welt sichtbar.
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SUMMARY:I Want This House to Be Haunted
DESCRIPTION:Annika Weertz’ Ausstellung ‚I Want This House to Be Haunted‘ entfaltet sich rund um ihr Elternhaus in Westdeutschland\, das ihr als Bühne dient\, um persönliche Erinnerungen und ihre Verbundenheit mit dem Ort ihrer Kindheit zu erkunden. Die zwischen 2021 und 2025 entstandenen Fotografien fügen sich zu einer nichtlinearen Reise durch Trennung\, Trauer und familiären Wandel und zeigen\, wie unvorhersehbar Erinnerungen und Reflexionen auftauchen. Die Ausstellung vereint ruhige Landschaften\, Stillleben des Alltags sowie vieldeutige Porträts der Künstlerin und ihrer Familie\, darunter ihres verstorbenen Vaters\, und bewegt sich zwischen Zärtlichkeit und Konfrontation. Intim und universell laden die Fotografien dazu ein\, in die emotionale Welt der Künstlerin einzutauchen\, und geben Anlass zur Reflexion.
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SUMMARY:NOT QUITE WHAT YOU SEE
DESCRIPTION:Die Projektklasse für künstlerisch-dokumentarische Fotografie unter der Leitung von Robin Hinsch lädt am 27.08. zur Vernissage in der Akademie für Fotografie ein. \nNicht alles ist\, was es auf den ersten Blick zu sein scheint. „Not quite what you see“ versammelt neun fotografische Positionen\, die sich zwischen Sichtbarem und Verborgenem\, Erinnerung und Gegenwart\, Körper und (Stadt-) Landschaft bewegen. Die Arbeiten folgen den Spuren von Transformation\, Zugehörigkeit und Verlust und machen erfahrbar\, wie eng persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen und politischen Wirklichkeiten verwoben sind. In poetischen\, dokumentarischen und abstrakten Bildwelten eröffnen sie Räume\, in denen Fragen nach Identität\, Herkunft\, Heilung\, Geschlechterrollen und den Prägungen eines Ortes ebenso verhandelt werden wie Grenzen\, Familienverhältnisse und die Bedingungen unseres Zusammen-lebens. So entstehen Bilder\, die weniger Antworten geben\, als den Blick verschieben – auf das\, was sichtbar ist\, und auf das\, was sich erst im genauen Hinsehen offenbart. \nDie verschiedenen fotografischen Positionen sind im Austausch mit Robin Hinsch zu einem frei gewählten künstlerisch-dokumentarischen Thema konzipiert und fotografiert worden. Im monatlichen Turnus – in einer Mischung aus Vortrag und Kolloquium – wurden die Arbeiten innerhalb der 10-monatigen Projektklasse begleitet und die Ergebnisse in der Gruppe diskutiert. \nEs gibt Drinks und einen besonderen Food Art Apéro mit Speisen\, die eigens auf die ausgestellten Werke abgestimmt sind. Kommt vorbei! Wir freuen uns\, euch in der Akademie zu begrüßen. \nAusstellende Fotograf*innen:\nSandra Anna Christen\, Veronika Felder\, Uta Genilke\, Gina Kühn\, Miroslav Maric\, Jens Nommel\, Anaïs Perry\, Rixa Schwarz\, zan[ii] \nKuratorische Begleitung:\nJo Kühmstedt \nMit freundlicher Unterstützung durch:\nHahnemühle Fineart\, Saal Digital \nGeöffnet:\n28.08. – 02.09.26\, 11-15 Uhr\n03.09.+ 04.09.26\, 16-19 Uhr\n05.09.26\, 11-19 Uhr\n06.09.26\, 11-15 Uhr \nVernissage: Do\, 27.08.2026\, 19:00 \nRundgang: So\, 30.08.2026\, 15:00 \nTalk: Sa\, 05.09.2026\, 18:00\nmoderiert von Oskar Piegsa / DIE ZEIT
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LOCATION:Akademie für Fotografie\, Hasselbrookstraße 25\, Hamburg\, Hamburg\, 22089\, Deutschland
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DESCRIPTION:Die Projektklasse für künstlerisch-dokumentarische Fotografie unter der Leitung von Robin Hinsch lädt am 27.08. zur Vernissage in der Akademie für Fotografie ein. \nNicht alles ist\, was es auf den ersten Blick zu sein scheint. „Not quite what you see“ versammelt neun fotografische Positionen\, die sich zwischen Sichtbarem und Verborgenem\, Erinnerung und Gegenwart\, Körper und (Stadt-) Landschaft bewegen. Die Arbeiten folgen den Spuren von Transformation\, Zugehörigkeit und Verlust und machen erfahrbar\, wie eng persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen und politischen Wirklichkeiten verwoben sind. In poetischen\, dokumentarischen und abstrakten Bildwelten eröffnen sie Räume\, in denen Fragen nach Identität\, Herkunft\, Heilung\, Geschlechterrollen und den Prägungen eines Ortes ebenso verhandelt werden wie Grenzen\, Familienverhältnisse und die Bedingungen unseres Zusammen-lebens. So entstehen Bilder\, die weniger Antworten geben\, als den Blick verschieben – auf das\, was sichtbar ist\, und auf das\, was sich erst im genauen Hinsehen offenbart. \nDie verschiedenen fotografischen Positionen sind im Austausch mit Robin Hinsch zu einem frei gewählten künstlerisch-dokumentarischen Thema konzipiert und fotografiert worden. Im monatlichen Turnus – in einer Mischung aus Vortrag und Kolloquium – wurden die Arbeiten innerhalb der 10-monatigen Projektklasse begleitet und die Ergebnisse in der Gruppe diskutiert. \nEs gibt Drinks und einen besonderen Food Art Apéro mit Speisen\, die eigens auf die ausgestellten Werke abgestimmt sind. Kommt vorbei! Wir freuen uns\, euch in der Akademie zu begrüßen. \nAusstellende Fotograf*innen:\nSandra Anna Christen\, Veronika Felder\, Uta Genilke\, Gina Kühn\, Miroslav Maric\, Jens Nommel\, Anaïs Perry\, Rixa Schwarz\, zan[ii] \nKuratorische Begleitung:\nJo Kühmstedt \nMit freundlicher Unterstützung durch:\nHahnemühle Fineart\, Saal Digital \nGeöffnet:\n28.08. – 02.09.26\, 11-15 Uhr\n03.09.+ 04.09.26\, 16-19 Uhr\n05.09.26\, 11-19 Uhr\n06.09.26\, 11-15 Uhr \nVernissage: Do\, 27.08.2026\, 19:00 \nRundgang: So\, 30.08.2026\, 15:00 \nTalk: Sa\, 05.09.2026\, 18:00\nmoderiert von Oskar Piegsa / DIE ZEIT
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SUMMARY:MADE IN DÜSSEL­DORF #8 IN SZENE GESETZT
DESCRIPTION:Was sehen wir\, wenn wir ein Bild betrachten? Und welchen Einfluss haben Raum und Zeit auf unsere Wahrnehmung der Wirklichkeit? \nFotografie und Bewegtbilder dienen längst nicht mehr nur als Abbilder der Realität oder als Dokumentation\, um Augenblicke langfristig festzuhalten. Die Künstler*innen der Ausstellung zeigen auf\, dass das Bild eine Konstruktion\, ein chemischer oder digitaler Prozess\, eine räumliche Behauptung oder ein sprachliches Fragment sein kann. \nMade in Düsseldorf #8 vereint unter dem Titel In Szene gesetzt Werke aus der Kunstsammlung der Stadtsparkasse Düsseldorf im Kunstpalast\, die das Spannungsfeld zwischen der Wirklichkeit und der menschlichen Wahrnehmung untersuchen. Mittels Fotografie\, Film\, Ton oder Skulptur hinterfragen die Künstler*innen die Möglichkeiten\, Realität abzubilden. Dabei machen sie Medien selbst zum Thema und offenbaren mithilfe verschiedener Strategien deren Potenziale\, Limitationen und Übersetzungsleistungen. Die künstlerische (De-)Konstruktion der Wirklichkeit eröffnet uns neue Perspektiven. \nGezeigt werden Werke von Jan Dibbets\, Simon Dybbroe Møller\, Andreas Gefeller\, Gudrun Kemsa\, Sophie Meuresch\, Steven Pippin\, Barbara Probst\, Amanda Ross-Ho und Juergen Staack. \nMade in Düsseldorf ist eine Ausstellungsreihe der Stadtsparkasse Düsseldorf in Kooperation mit dem Kunstpalast. Sie widmet sich zeitgenössischen Künstler*innen\, die durch ihr Studium\, ihren Wohnort oder durch künstlerische Inhalte in Verbindung mit Düsseldorf und dem Rheinland stehen. \nDie achte Ausstellung dieser Reihe wird kuratiert von Esther Breinig.
URL:https://diemotive.de/event/made-in-duesseldorf-8-in-szene-gesetzt/
LOCATION:Kunstpalast Düsseldorf\, Ehrenhof 4-5\, Düsseldorf\, NRW\, 40479\, Deutschland
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SUMMARY:24FPS - Fotografie im Film - World Between Us
DESCRIPTION:Marie Tomanová\, die auf einem kleinen Bauernhof in Tschechien aufwuchs\, kam als Au-pair in die USA – ohne Netz\, ohne Namen. Heute fotografiert sie für Nike und Vogue\, porträtiert Stars wie Kim Gordon und Jeremy Allen White. \nDie tschechische Regisseurin Marie Dvořáková\, selbst Emigrantin und Student-­Oscar-Preisträgerin\, begleitete ihre Landsfrau fünf Jahre lang mit der Kamera – intim\, ungeschliffen\, nah. Der Film verzichtet auf das Vokabular konventioneller Erfolgsgeschichten: Statt geordnetem Aufstieg zeigt er Zweifel\, Erschöpfung und die Spannung zwischen künstlerischer Integrität und Marktdruck. Eine zentrale Rolle spielt dabei Thomas Beachdel\, Kunsthistoriker und Lebenspartner – Mentor\, Anker und Kommentator zugleich\, dessen Blick von außen Tomanovás Weg in einen größeren Zusammenhang von Kunst und Identität stellt. \n› Deutschlandpremiere\nIm Anschluß zeigen wir ein vorab aufgenommenes Gespräch mit Marie nd Thomas (auf englisch\, ca. 30 min) \nTschechische Republik\, Slowakei 2025\, 93 min\, englische und tschechische Originalfassung mit englischen und tschechischen Untertiteln | FSK: 12 (Eigeneinschätzung)\nRegie: Marie Dvoráková | Mit: Marie Tomanová\, Thomas Beachdel\nFoto: Evolution Films \nFotografie und Film sind untrennbar miteinander verbunden. Nach der Erstellung der ersten Fotografie im Jahr 1826 durch Joseph Niépce dauerte es noch etwa 50 Jahre\, bis Eadweard Muybridge Fotografien eines galoppierenden Pferdes anfertigte. Es war das erste Mal\, dass Bewegung fotografisch festgehalten wurde. 1895 dann stellten die Brüder Lumiéres ein Gerät vor\, welches Filme nicht nur aufnehmen\, sondern auch kopieren und vorführen konnte. Der Grundstein für den Kinofilm war gelegt. \n24FPS – Fotografie im Film ist ein ehrenamtliches\, europaweit einzigartiges Projekt von fotografie- und filmbegeisterten Menschen des Vereins „dienacht e.V.“\, die allen Interessierten – unabhängig von der jeweiligen finanziellen Situation – Zugang zu verschiedenen fotografischen Themen ermöglichen möchten. \nIn unserem Programm decken wir die Vielfalt des Themas sowohl mit Dokumentar- als auch Spielfilmen ab\, zeigen Portraits einzelner Fotograf:innen\, bewegen uns zwischen sozio-politischen Themen\, Geschichte\, Kunst sowie Reportage und bemühen uns um Vielfalt aus allen Regionen der Erde. \n24FPS – Fotografie im Film ist eine Filmreihe\, die monatlich stattfindet. Filmemacher:innen und Expert:innen sind regelmäßig für einen Austausch zu Gast. Der Eintritt ist auf Spendenbasis. \nWir laden Euch ein\, 24FPS – Fotografie im Film gemeinsam zu erleben und freuen uns sehr auf Euer Kommen!
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LOCATION:Luru Kino in der Leipziger Baumwollspinnerei\, Spinnereistr. 7\, Leipzig\, 04179\, Deutschland
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SUMMARY:Ausstellung "CSD - Vielfalt unserer Straßen"
DESCRIPTION:Das Projekt „CSD- Vielfalt unserer Straßen“ zeigt den Christopher Street Day in Lübbecke\, Detmold und Bielefeld. Die Menschen und Flaggen zeigen deutlich die Vielfalt\, Offenheit und Buntheit der Veranstaltung. Die Bilder der Ausstellungen wurden von mehreren Personen nach einem Aufruf eingereicht. In einem offenen Workshop wählte eine Gruppe aus der Community die Bilder im gemeinsamen Austausch aus.  \n\n\n\nEs entstanden drei einzigartige Ausstellungen mit Bildern\, die zum jeweiligen Ort passen. \n\n\nGemeinsam feiern sie die Sichtbarkeit des CSD auch abseits der Großstädte und seine Bedeutung für eine demokratische Gesellschaft. \n\n\n\nHier finden die Ausstellungen statt: \n\n\n\nMediothek Lübbecke \n\n\n20.07.-21.09.2026 \n\n\nEröffnung 20.7. 18 Uhr \n\n\nDi/Do/Fr 10–12 Uhr\,  \n\n\n13–18 Uhr  \n\n\nMi/Sa 10–13 Uhr  \n\n\n medio.luebbecke.de \n\n\n\nPUB:IT Detmold \n\n\n06.08.-10.09.2026 \n\n\nEröffnung 06.08. 18 Uhr \nÖffnungszeiten jeden Donnerstag 17-19 Uhr \n\n\nhttps://fit.detmold.de/jugend/pubit \n\n\n\nKunstraum Elsa\, Bielefeld \n\n\n14.08.-16.09.2026 \n\n\nEröffnung 14.08. 18 Uhr  \n\n\nÖffnungszeiten jeden Donnerstag 14-17 Uhr \n\n\nStille Stunde jeden Donnerstag 13-14 Uhr \n\n\nwww.elsa-art.de \n\n  \n\nBe Different  \n\n\nDie Gruppe Be Different hat sich im Septem­ber 2022 als private Initiative von queeren Menschen für queere Menschen gegründet. Das Ziel von Be Different ist es\, eine Anlauf­stelle für LGBTIQ+ Menschen\, deren Familien und Freund*innen im Raum Minden-Lübbecke und OWL anbieten zu können. Die gemein­samen Gruppentreffen\, Unternehmungen und Veranstaltungen sollen ein fester Bestandteil für die Community in Minden-Lübbecke sein und zu Austausch\, Förderung und Sichtbarkeit von LGBTIQ+ Menschen beitragen.  \n\n\n\nCSD Bielefeld  \n\n\nDer CSD Bielefeld wird von dem gemeinnüt­zigen Verein BIE Queer e.V. veranstaltet. Wir haben es uns zum Ziel gemacht queere Le­bensweisen sichtbar zu machen. Toleranz\, Akzeptanz und Respekt sind unsere Grund­pfeiler\, um die vielfältigen Lebensweisen in Bielefeld und Umgebung zu stärken. Mit Hilfe von ehrenamtlichem und politischem Enga­gement organisieren wir den Bielefelder CSD (Christopher Street Day). Wir setzen uns für die Menschenrechte ein und stehen ein gegen Rassismus und für die Vielfalt sexueller Ori­entierungen. \n\n\n\nCSD Lippe Der CSD Lippe findet seit 2023 in Detmold mit einer Demo und einem Straßenfest statt. Er ist bunt und laut. Jedes Jahr gibt es ein Bühnenprogramm mit Musik und Drag-Auftritten. Der CSD ist eine Veranstaltung der Liebe\, Gemeinschaft\, Offenheit und des Miteinander. \n\n\nKatharina Bosse (Projekt- und Workshopleitung) \n\n\nKatharina Bosse ist Fotokünstlerin und Professorin für Fotografie an der HSBI. Sie leitet den Kunstraum Elsa in Bielefeld und setzt sich in ihren Projekten für Sichtbarkeit von Frauen* und queeren Personen ein. „CSD – Vielfalt unserer Straßen“ wird von ihr an drei Orten jeweils in Zusammenarbeit mit der Community vor Ort durchgeführt: in Lübbecke\, Detmold und Bielefeld.  \n 
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LOCATION:Kunstraum Elsa\, Elsa-Brändström-Str. 13\, Bielefeld\, NRW\, 33602\, Deutschland
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DESCRIPTION:Das Projekt „CSD- Vielfalt unserer Straßen“ zeigt den Christopher Street Day in Lübbecke\, Detmold und Bielefeld. Die Menschen und Flaggen zeigen deutlich die Vielfalt\, Offenheit und Buntheit der Veranstaltung. Die Bilder der Ausstellungen wurden von mehreren Personen nach einem Aufruf eingereicht. In einem offenen Workshop wählte eine Gruppe aus der Community die Bilder im gemeinsamen Austausch aus.  \n\n\n\nEs entstanden drei einzigartige Ausstellungen mit Bildern\, die zum jeweiligen Ort passen. \n\n\nGemeinsam feiern sie die Sichtbarkeit des CSD auch abseits der Großstädte und seine Bedeutung für eine demokratische Gesellschaft. \n\n\n\nHier finden die Ausstellungen statt: \n\n\n\nMediothek Lübbecke \n\n\n20.07.-21.09.2026 \n\n\nEröffnung 20.7. 18 Uhr \n\n\nDi/Do/Fr 10–12 Uhr\,  \n\n\n13–18 Uhr  \n\n\nMi/Sa 10–13 Uhr  \n\n\n medio.luebbecke.de \n\n\n\nPUB:IT Detmold \n\n\n06.08.-10.09.2026 \n\n\nEröffnung 06.08. 18 Uhr \nÖffnungszeiten jeden Donnerstag 17-19 Uhr \n\n\nhttps://fit.detmold.de/jugend/pubit \n\n\n\nKunstraum Elsa\, Bielefeld \n\n\n14.08.-16.09.2026 \n\n\nEröffnung 14.08. 18 Uhr  \n\n\nÖffnungszeiten jeden Donnerstag 14-17 Uhr \n\n\nStille Stunde jeden Donnerstag 13-14 Uhr \n\n\nwww.elsa-art.de \n\n  \n\nBe Different  \n\n\nDie Gruppe Be Different hat sich im Septem­ber 2022 als private Initiative von queeren Menschen für queere Menschen gegründet. Das Ziel von Be Different ist es\, eine Anlauf­stelle für LGBTIQ+ Menschen\, deren Familien und Freund*innen im Raum Minden-Lübbecke und OWL anbieten zu können. Die gemein­samen Gruppentreffen\, Unternehmungen und Veranstaltungen sollen ein fester Bestandteil für die Community in Minden-Lübbecke sein und zu Austausch\, Förderung und Sichtbarkeit von LGBTIQ+ Menschen beitragen.  \n\n\n\nCSD Bielefeld  \n\n\nDer CSD Bielefeld wird von dem gemeinnüt­zigen Verein BIE Queer e.V. veranstaltet. Wir haben es uns zum Ziel gemacht queere Le­bensweisen sichtbar zu machen. Toleranz\, Akzeptanz und Respekt sind unsere Grund­pfeiler\, um die vielfältigen Lebensweisen in Bielefeld und Umgebung zu stärken. Mit Hilfe von ehrenamtlichem und politischem Enga­gement organisieren wir den Bielefelder CSD (Christopher Street Day). Wir setzen uns für die Menschenrechte ein und stehen ein gegen Rassismus und für die Vielfalt sexueller Ori­entierungen. \n\n\n\nCSD Lippe Der CSD Lippe findet seit 2023 in Detmold mit einer Demo und einem Straßenfest statt. Er ist bunt und laut. Jedes Jahr gibt es ein Bühnenprogramm mit Musik und Drag-Auftritten. Der CSD ist eine Veranstaltung der Liebe\, Gemeinschaft\, Offenheit und des Miteinander. \n\n\nKatharina Bosse (Projekt- und Workshopleitung) \n\n\nKatharina Bosse ist Fotokünstlerin und Professorin für Fotografie an der HSBI. Sie leitet den Kunstraum Elsa in Bielefeld und setzt sich in ihren Projekten für Sichtbarkeit von Frauen* und queeren Personen ein. „CSD – Vielfalt unserer Straßen“ wird von ihr an drei Orten jeweils in Zusammenarbeit mit der Community vor Ort durchgeführt: in Lübbecke\, Detmold und Bielefeld.  \n 
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SUMMARY:Fotobuchclub Leipzig
DESCRIPTION:Wir treffen uns einmal im Monat\, um Fotobücher zu entdecken\, zu hinterfragen und schätzen zu lernen – eine einzigartige Form des visuellen Geschichtenerzählens. Der Club verfolgt einen offenen und partizipativen Ansatz und lädt alle zur Teilnahme ein\, unabhängig von deinem Hintergrund oder Erfahrung. Die Teilnahme ist kostenlos. \nEs ist einfach:\n1. Bring ein Buch mit\n2. Stelle das Buch kurz vor\n3. Lass uns darüber diskutieren \nDie erste (und einzige) Regel des Fotobuchclubs lautet: keine Bücher mit deinen eigenen Fotos. \nFragen zur Entstehung von Fotobüchern\, Erfahrungsaustausch\, Plaudereien über die Fotobuch-Szene sind erwünscht – lass uns entspannt mit Fotobuchmacher*innen und Fotobuchliebhaber*innen unterhalten\, ob allgemein oder thematisch.
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LOCATION:HALLE 14 – Zentrum für zeitgenössische Kunst in der Leipziger Baumwollspinnerei\, Spinnereistr. 7\, Leipzig\, Sachsen\, 04179\, Deutschland
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SUMMARY:Crowdfunding - Tanya Sharapova
DESCRIPTION:Das Buch Kolsky ist das Ergebnis von fünf Jahren\, die ich auf der Kola-Halbinsel verbracht habe – einem Ort\, der für mich zum Spiegel von etwas Größerem wurde: eines Wandels\, der sich leise in ganz Russland vollzieht. \nVon 2019 bis 2024 fotografierte ich die Kola-Halbinsel\, bis es sich nicht mehr sicher anfühlte\, dort weiterzuarbeiten. Die Geschichte entstand aus intimen Porträts\, Landschaften und kleinen Details einer verschneiten Welt nahe dem Polarkreis. \nDas Buch vereint Farbfotografien\, die analog aufgenommen wurden\, mit Archivbildern\, die ich in den Häusern der Menschen vor Ort und in verlassenen Gebäuden gefunden habe. \n  \nhttps://www.kickstarter.com/projects/tsharapova/kolsky \n 
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SUMMARY:Nina Berman »HOW TO PHOTOGRAPH CENSORSHIP? DOCUMENTING THE U.S. AUTHORITARIAN PROJECT «
DESCRIPTION:In ihrem Vortrag spricht die US-amerikanische Dokumentarfotografin\, Filmemacherin\, Journalistin und Dozentin Nina Berman über ihr Leben und Arbeiten in den USA und reflektiert darüber\, wie sie ihre dokumentarische Praxis unter zunehmend autoritären Bedingungen fortführen kann. \nAls Professorin an der Columbia University\, wo pro-palästinensische Demonstrationen eine internationale Bewegung auslösten und daraufhin staatliche sowie institutionelle Repressionsmaßnahmen folgten\, war und ist Berman sowohl Zeugin als auch unmittelbar Betroffene der Etablierung eines noch wachsenden Zensur-Regimes. \nVor diesem Hintergrund stellt sie die Frage\, wie sich Einschränkungen von Meinungsfreiheit und akademischer Freiheit fotografisch erfassen lassen\, insbesondere dann\, wenn Zensur aus Gründen des selbst Schutzes unabdinglich wird oder sich in intransparenten bürokratischen Praktiken manifestiert\, die sich oft der öffentlichen Wahrnehmung entziehen. \nAls vorläufige Antwort auf diese Fragen präsentiert Berman »The Complaint«\, ein laufendes Projekt\, das auf ihren Erfahrungen an der Columbia University basiert. Die Arbeit verbindet eigene Fotografien\, original Texte und institutionelle Dokumente und versucht\, einen zentralen Aspekt des gegenwärtigen US-amerikanischen autoritären Projekts historisch einzuordnen und erzählerisch sichtbar zu machen: die systematische Unterlaufen der Meinungsfreiheit. \nDer Vortrag findet in englischer Sprache statt.
URL:https://diemotive.de/event/nina-berman-how-to-photograph-censorship-documenting-the-u-s-authoritarian-project/
LOCATION:Fotografie Forum Frankfurt\, Braubachstraße 30–32\, Frankfurt am Main\, Hessen\, 60311\, Deutschland
CATEGORIES:Talk
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SUMMARY:Nina Berman »VISUAL STORYTELLING AND THE INTERPLAY BETWEEN ARCHIVE AND CREATIVE PHOTOGRAPHY«
DESCRIPTION:Archive – ob persönliche oder institutionelle – sind fruchtbares Material für kreative Fotograf*innen\, die ihr visuelles Storytelling erweitern und ihren Bildern Kontext verleihen möchten\, indem sie visuelle oder textliche Materialien einbeziehen\, die von anderen geschaffen wurden. \nDoch wie lässt sich gefundenes Material mit eigener fotografischer Produktion kombinieren? Ist das Archiv eine Antwort auf Fragen der Erinnerung und unterdrückten Narrative\, oder ist es eine rätselhafte Präsenz\, die nur dazu dient\, das scheinbar Alltägliche und Gewöhnliche komplizierter wirken zu lassen? Ist das Archiv eine wahrhaftige Stimme – oder eine verdächtige\, die befragt\, gestört und unterlaufen werden muss\, etwa durch kreative Methoden wie Schwärzung\, Wiederholung oder Rekonstruktion? \nDurch Künstler*innen-Präsentationen\, praktische Übungen und kritische Diskussionen richtet sich dieser 4-tägige Workshop (24.–27. Juli 2026) der FFF Akademie an Teilnehmende\, die bereits an einem Projekt arbeiten\, sei es ganz am Anfang oder kurz vor dem Abschluss\, und die ein unterstützendes\, kreatives Umfeld suchen\, um Ideen zu narrativer Struktur sowie zum Zusammenspiel von eigener Fotografie und Archivmaterial zu erproben. Am Ende des Workshops werden die Teilnehmenden mehr Sicherheit im kreativen Umgang mit Archiven als erzählerischem Element gewonnen haben\, um ihre fotografische Praxis zu erweitern. \nWährend des Workshops gibt es die Möglichkeit\, ausgiebig mit Nina Berman ins Gespräch zu kommen und mit ihr über die eigene Arbeit zu sprechen. \nAm Freitag\, 24.07.\, 18 Uhr findet außerdem ein Vortrag »HOW TO PHOTOGRAPH CENSORSHIP? DOCUMENTING THE U.S. AUTHORITARIAN PROJECT« mit Nina Berman statt.
URL:https://diemotive.de/event/nina-berman-visual-storytelling-and-the-interplay-between-archive-and-creative-photography/
LOCATION:Fotografie Forum Frankfurt\, Braubachstraße 30–32\, Frankfurt am Main\, Hessen\, 60311\, Deutschland
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SUMMARY:VR-Tag – Ausstellung Schattenbilder & Technoimagination
DESCRIPTION:Im Rahmen der aktuellen Ausstellung Achim Mohné – Schattenbilder & Technoimagination laden wir euch herzlich zu einem ganz besonderen Highlight ein: \nErlebt den Film Der Wolf von Königsforst und das Mädchen hautnah! An diesem Tag habt ihr die exklusive Möglichkeit\, das Werk durch eine VR-Brille als Virtual-Reality-Fassung zu entdecken. \nKommt vorbei und taucht ab – wir freuen uns auf euch!
URL:https://diemotive.de/event/vr-tag-ausstellung-schattenbilder-technoimagination/
LOCATION:Neue Galerie Gladbeck\, Bottroper Str. 17\, Gladbeck\, 45964\, Deutschland
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SUMMARY:Interstellar Nights
DESCRIPTION:Interstellar Nights ist ein fotografisches Langzeitprojekt über Vaterschaft\, Fürsorge und die intime Realität des Elternseins. Ausgezeichnet mit einer Honourable Mention des Images Vevey Book Award 2025/26\, dokumentiert das Projekt den fünftägigen Abstillprozess meines zweiten Kindes – aufgenommen mit einer Wärmebildkamera über unserem Bett. \nAlle zwei Minuten entstand ein Bild. Insgesamt 1.800 Fotografien halten fest\, was im Verborgenen geschieht: unruhige Nächte\, Trost\, Nähe\, Erschöpfung und die leise Choreografie familiärer Fürsorge. In den Wärmebildern verwandelt sich das Bett in einen interstellaren Raum\, in dem Mutter\, Vater und Kind wie Planeten umeinander kreisen – verbunden durch eine unsichtbare Gravitationskraft. \nDas Projekt entstand aus einer persönlichen Erfahrung. Während meine Partnerin unsere Kinder stillte\, fühlte ich mich als Vater zugleich nah und unsichtbar. Mich interessierte der Moment\, in dem diese Phase endet: Wie verändert das Abstillen unsere Beziehungen\, Routinen und Rollen? Welche Bilder von Elternschaft fehlen uns bis heute? \nInterstellar Nights stellt den idealisierten Darstellungen von Mutterschaft und den stereotypen Bildern von Vaterschaft eine andere Perspektive gegenüber: keine Heldengeschichte\, sondern eine Beobachtung des Alltäglichen. Das Projekt versteht Sorgearbeit als universelle Erfahrung und eröffnet einen Raum für Fragen nach Identität\, Liebe\, Verantwortung und Verbundenheit. \nIm September erscheint Interstellar Nights als Buch bei Éditions Images Vevey und The Eriskay Connection. Das radikale Buchkonzept verwendet alle 1.800 Aufnahmen in chronologischer Reihenfolge. Gedruckt mit Silberfarbe auf schwarzem Papier entsteht ein visueller Rhythmus\, der die Intensität dieser fünf Nächte erfahrbar macht. \nMit Eurer Unterstützung ermöglicht ihr die Produktion dieses Buches. Als Dankeschön stehen neben signierten Exemplaren exklusive Sondereditionen und limitierte Sammlerarbeiten zur Verfügung\, die ausschließlich im Rahmen dieser Kampagne erhältlich sind. \n  \nhttps://www.kickstarter.com/projects/mariowezel/interstellar-nights
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LOCATION:Berlin
CATEGORIES:Book Release,Crowdfunding
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SUMMARY:ODEM
DESCRIPTION:Peter Gilles (1953–2017) war ein Ausnahmekünstler der deutschen Gegenwartskunst – einer der konsequentesten und radikalsten seiner Generation. Seine Kunst war stets Selbstversuch und Grenzerkundung: am Rande des Vulkans\, in körperlicher wie seelischer Extremsituation\, im Rausch von Sauerstoffmangel oder in Zuständen körperlicher Erschöpfung. Was dabei entstand\, ist keine Illustration von Erfahrung\, sondern deren unmittelbarer Niederschlag.\nDie Ausstellung »Odem« vereint großformatige Arbeiten auf Papier mit der Installation »Nephesch« (1986)\, einer der zentralen Arbeiten seines Schaffens\, die erstmals im Wilhelm-Hack-Museum Ludwigshafen gezeigt wurde. In »Nephesch« – dem hebräischen Wort für Seele und Lebensatem – verdichtet sich Gilles’ künstlerische Grundfrage zur räumlichen Erfahrung: Was bleibt vom Menschen\, wenn der Körper nicht mehr da ist? Die Arbeit entfaltet eine archaische\, rituelle Wucht\, die dem Ausstellungstitel seinen Ursprung gibt.\nIn den großformatigen Arbeiten auf Papier setzt sich diese Auseinandersetzung auf anderem Terrain fort. Körper\, Material und Existenz – die Fragen\, die Peter Gilles zeitlebens umgetrieben haben\, entfalten hier erneut ihre ungeminderte Wucht. Eigenblut und Kohle\, organischer Abdruck und gestischer Strich\, Rot und Schwarz: Gilles arbeitete ohne Pinsel\, mit den langen Nägeln seiner Hände\, aus dem Unterbewusstsein heraus und mit einer Unmittelbarkeit\, die in der deutschen Kunst ihrer Zeit kaum ihresgleichen hatte.\nDie Ausstellung ist Teil eines erweiterten Blicks auf das Werk von Peter Gilles – Anlass ist die Kabinettschau »Am Rande des Vulkans. Blut als Material der Kunst« im Kunstmuseum Villa Zanders\, Bergisch Gladbach (10. Juli – 31. Oktober 2026)\, in der Gilles’ Werk im Dialog mit Positionen von Joseph Beuys\, Felix Droese\, Jenny Holzer\, Birgit Kahle\, Hermann Nitsch und Anna Sudermann gezeigt wird. Begleitend erscheint die erste umfassende Monografie zum Werk des Künstlers im Verlag Kettler. \n 
URL:https://diemotive.de/event/odem/
LOCATION:Galerie Koppelmann\, Baudristr. 5\, Köln\, NRW\, 50733\, Deutschland
CATEGORIES:Book Release,Vernissage
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DESCRIPTION:Peter Gilles (1953–2017) war ein Ausnahmekünstler der deutschen Gegenwartskunst – einer der konsequentesten und radikalsten seiner Generation. Seine Kunst war stets Selbstversuch und Grenzerkundung: am Rande des Vulkans\, in körperlicher wie seelischer Extremsituation\, im Rausch von Sauerstoffmangel oder in Zuständen körperlicher Erschöpfung. Was dabei entstand\, ist keine Illustration von Erfahrung\, sondern deren unmittelbarer Niederschlag.\nDie Ausstellung »Odem« vereint großformatige Arbeiten auf Papier mit der Installation »Nephesch« (1986)\, einer der zentralen Arbeiten seines Schaffens\, die erstmals im Wilhelm-Hack-Museum Ludwigshafen gezeigt wurde. In »Nephesch« – dem hebräischen Wort für Seele und Lebensatem – verdichtet sich Gilles’ künstlerische Grundfrage zur räumlichen Erfahrung: Was bleibt vom Menschen\, wenn der Körper nicht mehr da ist? Die Arbeit entfaltet eine archaische\, rituelle Wucht\, die dem Ausstellungstitel seinen Ursprung gibt.\nIn den großformatigen Arbeiten auf Papier setzt sich diese Auseinandersetzung auf anderem Terrain fort. Körper\, Material und Existenz – die Fragen\, die Peter Gilles zeitlebens umgetrieben haben\, entfalten hier erneut ihre ungeminderte Wucht. Eigenblut und Kohle\, organischer Abdruck und gestischer Strich\, Rot und Schwarz: Gilles arbeitete ohne Pinsel\, mit den langen Nägeln seiner Hände\, aus dem Unterbewusstsein heraus und mit einer Unmittelbarkeit\, die in der deutschen Kunst ihrer Zeit kaum ihresgleichen hatte.\nDie Ausstellung ist Teil eines erweiterten Blicks auf das Werk von Peter Gilles – Anlass ist die Kabinettschau »Am Rande des Vulkans. Blut als Material der Kunst« im Kunstmuseum Villa Zanders\, Bergisch Gladbach (10. Juli – 31. Oktober 2026)\, in der Gilles’ Werk im Dialog mit Positionen von Joseph Beuys\, Felix Droese\, Jenny Holzer\, Birgit Kahle\, Hermann Nitsch und Anna Sudermann gezeigt wird. Begleitend erscheint die erste umfassende Monografie zum Werk des Künstlers im Verlag Kettler. \n 
URL:https://diemotive.de/event/odem-2/
LOCATION:Galerie Koppelmann\, Baudristr. 5\, Köln\, NRW\, 50733\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
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SUMMARY:Matthias Burba & Max Seeger. Die Welt in einem Sandkorn sehen
DESCRIPTION:Eröffnung am Freitag\, den 10. Juli 2026\, 19-21 Uhr\nIn Anwesenheit der Künstler \nEin Forensiker als Fotograf\, der sich einem der unscheinbarsten Materialien unserer Umwelt widmet. Die Ausstellung „Die Welt in einem Sandkorn sehen“ vereint die mikrofotografischen Arbeiten von Matthias Burba\, Synästhetiker\, mit einer interaktiven Videoarbeit von Max Seeger und erschließt Sand als vielschichtiges Bildfeld. Zwischen mikroskopischer Präzision\, subjektiver Wahrnehmung und medialer Übersetzung wird das Material zugleich als geologisches Archiv und als Träger ökologischer\, kultureller und historischer Prozesse sichtbar. \nMatthias Burba verbindet analytische Präzision mit subjektiver Erinnerung. Seine rund 800 weltweit gesammelten Sandproben bilden ein visuelles Archiv\, das über reine Dokumentation hinausgeht. Am Polarisationsmikroskop entwickelt er Bildkompositionen\, in denen Licht und Filter gezielt eingesetzt werden\, um spezifische Farb- und Strukturmerkmale der Sandkörner sichtbar zu machen. Diese sind nicht nur ästhetisch prägnant\, sondern geben auch Hinweise auf ihre mineralische Zusammensetzung und ermöglichen Rückschlüsse auf den jeweiligen Fundort. \nDie Arbeiten zeigen Sandkörner nicht als neutrale Objekte\, sondern als komplexe Formationen\, deren Farben\, Strukturen und Lichtbrechungen an abstrakte Malerei erinnern. Sichtbar wird ein geologisches Archiv\, geprägt von Millionen Jahren Verwitterung\, Bewegung und Transformation. Ausgangspunkt ist ein Vers von William Blake (1757–1827)\, der das Kleine als Spiegel des Großen begreift und hier in eine zeitgenössische Bildpraxis überführt wird. \nMit der partizipativen Filmarbeit Ingrained erweitert Max Seeger diese Perspektive um eine raumgreifende Dimension. Die Installation verschiebt den Blick vom einzelnen Korn hin zu größeren Zusammenhängen. Digitale Bildräume verbinden sich mit dokumentarischen Elementen zu einer visuellen Erzählung\, die den Stoff in seinen globalen Verflechtungen sichtbar macht. \nDiese künstlerischen Annäherungen an Sand stehen in deutlichem Kontrast zu seiner alltäglichen Nutzung als Rohstoff. Als Siliciumdioxid zählt er zu den meistverwendeten Ressourcen der Erde und bildet eine zentrale Grundlage moderner Technologien und Infrastrukturen. Er ist Ausgangsmaterial für Mikrochips\, Smartphones\, Solarzellen und optische Produkte und zugleich unverzichtbar für Bauprozesse\, von Betonherstellung bis hin zu Landaufschüttungen und Küstenbefestigungen. Dabei ist Sand kein universell einsetzbares Material\, seine spezifischen Eigenschaften entscheiden über seine Verwendbarkeit. \nMit der global steigenden Nachfrage wird Sand zunehmend zu einer knappen und umkämpften Ressource. In den vergangenen 20 Jahren sind die Preise um bis zu 6500 Prozent gestiegen. Der intensive Abbau führt vielerorts zu erheblichen ökologischen Schäden\, insbesondere durch die Zerstörung von Uferzonen und Stränden\, und verschärft zugleich die Gefährdung von Küstenregionen durch den steigenden Meeresspiegel.
URL:https://diemotive.de/event/matthias-burba-max-seeger-die-welt-in-einem-sandkorn-sehen-2/
LOCATION:Alfred Ehrhardt Stiftung\, Auguststr. 75\, Berlin\, Berlin\, 10117\, Deutschland
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SUMMARY:Matthias Burba & Max Seeger. Die Welt in einem Sandkorn sehen
DESCRIPTION:Eröffnung am Freitag\, den 10. Juli 2026\, 19-21 Uhr\nIn Anwesenheit der Künstler \nEin Forensiker als Fotograf\, der sich einem der unscheinbarsten Materialien unserer Umwelt widmet. Die Ausstellung „Die Welt in einem Sandkorn sehen“ vereint die mikrofotografischen Arbeiten von Matthias Burba\, Synästhetiker\, mit einer interaktiven Videoarbeit von Max Seeger und erschließt Sand als vielschichtiges Bildfeld. Zwischen mikroskopischer Präzision\, subjektiver Wahrnehmung und medialer Übersetzung wird das Material zugleich als geologisches Archiv und als Träger ökologischer\, kultureller und historischer Prozesse sichtbar. \nMatthias Burba verbindet analytische Präzision mit subjektiver Erinnerung. Seine rund 800 weltweit gesammelten Sandproben bilden ein visuelles Archiv\, das über reine Dokumentation hinausgeht. Am Polarisationsmikroskop entwickelt er Bildkompositionen\, in denen Licht und Filter gezielt eingesetzt werden\, um spezifische Farb- und Strukturmerkmale der Sandkörner sichtbar zu machen. Diese sind nicht nur ästhetisch prägnant\, sondern geben auch Hinweise auf ihre mineralische Zusammensetzung und ermöglichen Rückschlüsse auf den jeweiligen Fundort. \nDie Arbeiten zeigen Sandkörner nicht als neutrale Objekte\, sondern als komplexe Formationen\, deren Farben\, Strukturen und Lichtbrechungen an abstrakte Malerei erinnern. Sichtbar wird ein geologisches Archiv\, geprägt von Millionen Jahren Verwitterung\, Bewegung und Transformation. Ausgangspunkt ist ein Vers von William Blake (1757–1827)\, der das Kleine als Spiegel des Großen begreift und hier in eine zeitgenössische Bildpraxis überführt wird. \nMit der partizipativen Filmarbeit Ingrained erweitert Max Seeger diese Perspektive um eine raumgreifende Dimension. Die Installation verschiebt den Blick vom einzelnen Korn hin zu größeren Zusammenhängen. Digitale Bildräume verbinden sich mit dokumentarischen Elementen zu einer visuellen Erzählung\, die den Stoff in seinen globalen Verflechtungen sichtbar macht. \nDiese künstlerischen Annäherungen an Sand stehen in deutlichem Kontrast zu seiner alltäglichen Nutzung als Rohstoff. Als Siliciumdioxid zählt er zu den meistverwendeten Ressourcen der Erde und bildet eine zentrale Grundlage moderner Technologien und Infrastrukturen. Er ist Ausgangsmaterial für Mikrochips\, Smartphones\, Solarzellen und optische Produkte und zugleich unverzichtbar für Bauprozesse\, von Betonherstellung bis hin zu Landaufschüttungen und Küstenbefestigungen. Dabei ist Sand kein universell einsetzbares Material\, seine spezifischen Eigenschaften entscheiden über seine Verwendbarkeit. \nMit der global steigenden Nachfrage wird Sand zunehmend zu einer knappen und umkämpften Ressource. In den vergangenen 20 Jahren sind die Preise um bis zu 6500 Prozent gestiegen. Der intensive Abbau führt vielerorts zu erheblichen ökologischen Schäden\, insbesondere durch die Zerstörung von Uferzonen und Stränden\, und verschärft zugleich die Gefährdung von Küstenregionen durch den steigenden Meeresspiegel.
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SUMMARY:re:vu 2026
DESCRIPTION:Auch dieses Jahr stellen wieder Fotografie Studierende der FH Dortmund während der Eröffnungswoche der Rencontres de la Photographie in Arles aus. Die Vernissage findet am 6. Juli um 19:30 Uhr in der Galerie Huit statt. Die Vernissage wird zudem von einem Screenings weiterer Arbeiten und einem Alumnitalk am Donnerstag\, 9. Juli\, um 15:30 Uhr begleitet. \nÖffnungszeiten\n6.–10. Juli 2026\n11:00–13:00 Uhr\n14:00–19:00 Uhr \nEröffnung: 6. Juli\, 19:30 Uhr\nScreening: 6. Juli\, 21:30 Uhr\nAlumnitalk: 9. Juli\, 15:30 Uhr (organisiert von Felix Schmale) \nAusstellung: Mahsa Esmaeili\, Leonie Bucher\, Florian Genz\, Ronja Hermann\, Katja Sterzik\, Lena Liedmann\, David Nils Müller\, Vanessa Leissring\, Tizian Machtolf\, Emma Holtmann\, Helen Lüth\nScreening: Ella-Sophia Seeger\, Fynn d’Ortona\, Lina Rautenberg\, Lea Klein\, Mats Flottmann\, Paul Stender\, Ole Meier\, Paula Hornickel\, Yakob-Aziz König \nKuratorisches Team: Paul Herberg\, Rebecca Schell\, Hannah Zühlke\nProjektleitung: Prof. Dr. Marcel René Marburger
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LOCATION:Galerie Huit\, 8 Rue de la Calade\, Arles\, 13200
CATEGORIES:Vernissage
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