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SUMMARY:INTO THE UNSEEN | THE WALTHER COLLECTION
DESCRIPTION:Die WALTHER COLLECTION zählt zu den weltweit renommiertesten Sammlungen globaler Fotografie. INTO THE UNSEEN ist die letzte große Präsentation der Sammlung in Europa\, bevor 6.500 Werke als Schenkung an das METROPOLITAN MUSEUM OF ART nach New York gehen. Die Ausstellung entwirft entlang künstlerischer Arbeiten und Alltagsfotografien\, die Spiritualität\, Trauma\, Transformation und multisensorische Wahrnehmung fokussieren\, eine Poetik des Ungesehenen. \nMit Werken von u.a. Cang Xin\, Em’kal Eyongakpa\, Rotimi Fani-Kayode\, Santu Mofokeng\, Eadweard Muybridge\, Jo Ractliffe\, RongRong\, Berni Searle und Yang Fudong. Zur Ausstellung entstehen eine neue Soundarbeit des Fotografen Felipe Romero Beltrán und eine neue Fotoinstallation der Künstlerin Ana María Gómez López. \n\nDie Ausstellung präsentiert zeitgenössische künstlerische Arbeiten\, historische Werke und Alltagsfotografien\, die das Feld des Sichtbaren überschreiten\, und gliedert sich in vier multisensorische Kapitel. Die vielfältigen Sinnesregister der Fotografie aktivierend\, lädt INTO THE UNSEEN dazu ein\, die hörbaren\, taktilen und affektiven Register der Fotografie anzuerkennen. \n\nDie Ausstellung wird von Nadine Isabelle Henrich\, Kuratorin des Hauses der Photographie\, und Prof. Tina M. Campt\, Historikerin und Roger S. Berlind Professor of Humanities an der Princeton University\, kuratiert und wurde im Dialog mit Artur Walther entwickelt.
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LOCATION:Halle für aktuelle Kunst\, Deichtorhallen\, Deichtorstraße 1-2\, Hamburg\, Hamburg\, 22589\, Deutschland
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SUMMARY:X-RAY. Die Macht des Röntgenblicks
DESCRIPTION:Am 8. November 2025\, genau 130 Jahre nach Röntgens Entdeckung der X-Strahlen am 8. November 1895\, eröffnet im Weltkulturerbe Völklinger Hütte die Großausstellung X-RAY\, die sich dem Röntgenblick in Kunst\, Wissenschaft\, Film\, Politik\, Mode\, Musik und Architektur widmet. \nRöntgens Entdeckung der X-Strahlen war eine technische sowie wissenschaftliche Sensation und zugleich das spektakulärste Ergebnis der Suche nach dem Unsichtbaren um 1900. Das Sichtbarmachen verborgener Strukturen inspiriert Wissenschaftler und Künstler:innen bis heute: Erst unter der Oberfläche zeigt sich individuelle (oder gerade überindividuelle) Identität. \nDie Ausstellungslandschaft von X-RAY in der Gebläse- und Verdichterhalle versammelt neben dem weiten Spektrum der Röntgentechnik von frühesten Röntgenbildern über das Pedoskop bis zum Röntgen-Satelliten zur Weltraumerforschung insbesondere die kreative und kulturelle Auseinandersetzung in Kunst\, Kulturgeschichte\, Architektur\, Politik\, Musik\, Literatur\, Werbung\, Mode oder Kino – Catwalk trifft hier auf Röntgen-Kapelle\, Marie Curie auf Thomas Mann und Frida Kahlo. X-RAY ist die erste Ausstellung überhaupt\, die sich dem Phänomen der Röntgenstrahlen und den umfassenden kulturellen Aspekten des Röntgenblicks widmet.
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LOCATION:Weltkulturerbe Völklinger Hütte\, Rathausstraße 75-79\, Völklingen\, 66333\, Deutschland
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SUMMARY:PHILIP MONTGOMERY – AMERICAN CYCLES
DESCRIPTION:Der mexikanisch-amerikanische Fotograf Philip Montgomery (geb. 1988) ist bekannt für seine fotojournalistischen Arbeiten\, in denen er die Gesellschaft der Vereinigten Staaten – ihre Konflikte und Allianzen – in ikonischen Schwarzweißbildern porträtiert. Ob in Minneapolis nach der Ermordung von George Floyd oder in Miami während des Hurrikans Irma – seine Fotografien zeichnen sich durch eine spürbare Spannung zwischen der Zeitlosigkeit seiner dramatischen Bildsprache und der Dringlichkeit des dargestellten Geschehens aus. Mit AMERICAN CYCLES präsentiert das PHOXXI die erste große institutionelle Einzelausstellung Montgomerys. \nVon Donald Trumps erster populistischer Kampagne bis zur Black-Lives-Matter-Bewegung\, über Naturkatastrophen\, die durch den Klimawandel verstärkt werden\, bis hin zu Wirtschaftskrisen und deren Auswirkungen auf die Menschen\, zeigt die Ausstellung über 100 Arbeiten aus den Jahren 2014 bis heute. Darunter auch Montgomerys Porträts von Persönlichkeiten aus Politik und Kultur sowie seine Untersuchung politischer Netzwerke und neu entstehender sozialer Bewegungen. \nFür Montgomery ist dokumentarische Fotografie niemals gleichbedeutend mit emotionaler Zurückhaltung oder vermeintlicher Neutralität. Er offenbart die Realitäten des amerikanischen Lebens – unmittelbar und ungestellt\, doch zugleich durch seine unverwechselbare Ästhetik verwandelt. Durch den Einsatz von Blitzlicht und eine dynamische Bildkomposition entdeckt Montgomery verstörende Zusammenhänge und eine fragile\, oft surreale Schönheit. \nAMERICAN CYCLES bietet einen einzigartigen Einblick in ein Jahrzehnt amerikanischer Geschichte\, das von politischem Aufruhr und der Wiederkehr sozialer und ethnischer Konflikte geprägt ist. Erfahrbar wird dabei aber auch die ungebrochene Kraft von Solidarität und Gemeinschaft. \nKuratiert von Nadine Isabelle Henrich\, Kuratorin Haus der Photographie
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LOCATION:PHOXXI – Temporäres Haus der Photographie\, Deichtorstraße 1-2\,\, Hamburg\, Hamburg\, 20095\, Deutschland
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SUMMARY:Jessica Backhaus. Shadows might Dance
DESCRIPTION:Form\, Farbe und Licht prägen den visuellen Kosmos der international anerkannten deutschen Fotografin Jessica Backhaus. Ihr Werk steht in der Tradition der Dokumentarfotografie\, die sie durch eine unverwechselbar lyrische und individuelle Bildsprache erweitert. Kleine Dinge und unscheinbare Details öffnen den Blick auf Rätselhaftes und lassen neue Bedeutungen entstehen. \nSie entwickelt ihre Ideen durch intuitives Experimentieren und widmet sich dabei emotionalen Themen\, wie Lebendigkeit\, Abwesenheit und Erinnerung. So entstehen Bilder mit besonderer Sensibilität für Material\, Textur und Farbnuancen\, die sich im Spannungsfeld zwischen Fotografie\, Malerei und Objektkunst entfaltet. \nDie Ausstellung vereint Werke und Publikationen aus 25 Jahren – von frühen dokumentarischen Arbeiten bis hin zu ihrer jüngsten\, erstmals präsentierten Serie „Papyrus“ – und bietet einen umfassenden Einblick in Backhaus’ künstlerische Entwicklung. \n»Jessica Backhaus. Shadows might Dance« wird kuratiert von Andrea Horvay und Celina Lunsford in enger Zusammenarbeit mit der Künstlerin.
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LOCATION:Fotografie Forum Frankfurt\, Braubachstraße 30–32\, Frankfurt am Main\, Hessen\, 60311\, Deutschland
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SUMMARY:Miracles in Reverse - Julia Heyward
DESCRIPTION:Mit „Miracles in Reverse“ präsentiert der Kunstverein Nürnberg – Albrecht Dürer Gesellschaft das Werk der wegweisenden US-amerikanischen Künstlerin\, Musikerin und Performerin Julia Heyward. Als eine der Schlüsselfiguren des New Yorker Undergrounds der 1970er- und 1980er-Jahre entwickelte sie in der Kombination von Kehlkopfgesang\, komödiantischem Bauchreden\, Spoken-Word-Poetry und Soundeffekten eigenständige Performances\, in denen sie assoziativ Fragen von Glaube\, Klasse und Gender adressierte. \nGetrieben von dem Verlangen\, „Narration\, Emotion\, Melodie und Licht“ in eine von Minimal Art und Konzeptkunst geprägte Zeit zurückzubringen\, wandte sich Heyward im Sinne der Picture Generation Motiven und Formaten aus dem Fernsehen zu. Aspekte von „Saturday Night Live“ oder Stand-up-Comedy mündeten in multimediale Performances\, in denen sich Videoprojektionen\, Requisiten\, Musik und Text zu einem immersiven „Live-Kino-Erlebnis“ verbanden. \nZeitgleich entstanden Videoperformances\, in denen Heyward frühe Rollenspiele fortführte und das Genre des Musikvideos sowie die folgende MTV-Ära einleitete. Als Teil der New-Wave- und Post-Punk-Bewegung veröffentlichte Heyward unter dem Pseudonym Duka Delight ein Album\, das im Kunstverein Nürnberg – Albrecht Dürer Gesellschaft neben teils erstmals gezeigten Selbstporträts\, Dokumentationen\, Storyboards\, Videoperformances und Musikvideos in einer Szenografie von Celeste Burlina vorgestellt wird. \n„Miracles in Reverse“ wird von einem Video- und Filmprogramm begleitet. Das von Elisa R. Linn und Lennart Wolff kuratierte Programm vereint in New York entstandene Arbeiten aus den 1970er-Jahren bis in die frühen 1990er-Jahre\, unter anderem von Künstlerinnen wie Ericka Beckman\, Dara Birnbaum\, Joan Jonas und Howardena Pindell\, und beleuchtet das künstlerische wie politische Umfeld\, das Heywards Praxis geprägt hat. \nJulia Heyward (*1949\, USA) absolvierte nach einem BFA an der Washington University 1973 das Whitney Independent Study Program in New York City. 1984 erhielt sie den Tanz- und Performancepreis „Bessie“\, 1999 das Guggenheim-Stipendium. Ihre Werke wurden international gezeigt\, unter anderem im Whitney Museum of American Art\, New York City; in The Kitchen\, New York City; im Daejeon Municipal Museum\, Daejeon; im Centro de la Imagen\, Mexiko-Stadt; in der South London Gallery\, London; sowie im Bonner Kunstverein. Das Wattis Institute in San Francisco widmete Heyward 2015 ihre erste institutionelle Einzelausstellung. \n„Miracles in Reverse“ ist Julia Heywards erste Soloausstellung in Europa. Am 6. März eröffnet im Westfälischen Kunstverein eine weitere Einzelausstellung der Künstlerin. Die begleitende Recherche zu beiden Projekten fließt in eine gemeinsame monografische Publikation über Heywards Werk ein\, die im Sommer 2026 bei Mousse Publishing erscheint. \nKuratorin: Nele Kaczmarek\nAssistenzkuratorin: Leonie Schmiese
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LOCATION:Kunstverein Nürnberg – Albrecht Dürer Gesellschaft\, Kressengartenstraße 2\, Nürnberg\, 90402\, Deutschland
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SUMMARY:Plattform 3: Lüderitz
DESCRIPTION:Plattform 3 lockt mit einem Fahrplanwechsel: Im hinteren Drittel der Mittelhalle präsentiert die Ausstellungsfläche die Arbeiten junger Fotograf*innen auch jenseits der größeren Ausstellungs- und Festivalprojekte. \nEgal ob im Vorbeigehen entdeckt oder ganz gezielt angesteuert – die Plattform 3 lädt unkompliziert und leicht zugänglich zum Stöbern und Erkunden ein. Sie überbrückt Wartezeiten und schafft Anschlüsse in der Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Fotografie. Im Jahr 2026 dreht sich dabei alles um (Post-)Kolonialismus. Den Anfang macht die Arbeit „Lüderitz“ von Tim Gassauer\, die zwei Orte\, die etwa 12.000 Kilometer voneinander entfernt liegen und doch denselben Namen tragen\, in den Fokus rückt: Lüderitz im Norden Sachsen-Anhalts und Lüderitz im Südwesten Namibias. In seiner Langzeitarbeit rekonstruiert der Fotograf Tim Gassauer die gemeinsame Namensgeschichte der beiden Orte und legt dabei ihre Verflechtungen mit der deutschen Kolonialzeit im heutigen Namibia offen.
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LOCATION:DEPOT Dortmund\, Immermannstraße 29\, Dortmund\, NRW\, 44147\, Deutschland
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SUMMARY:DÖRTE EISSFELDT – Archipelago
DESCRIPTION:„Fotos sind wie Wale\, die ganze Inseln tragen können“\, so beschreibt es die Fotografin Dörte Eißfeldt (*1950)\, die mit einem zarten\, poetischen und stets neugierigen Blick die Welt um uns herum und das Medium selbst erkundet. Über Jahrzehnte hinweg hat sie als eine der bedeutendsten Vertreter:innen der experimentellen Fotografie in Deutschland ein vielschichtiges Werk geschaffen\, das immer wieder neu gelesen werden kann. Die Ausstellung Archipelago gibt diesen Inselgruppen der Bedeutung\, der Erinnerung\, der Analogie und des Momenteindrucks nun einen Raum. \nMit Dörte Eißfeldt . Archipelago präsentiert C/O Berlin eine lang erwartete institutionelle Einzelausstellung der Künstlerin\, deren Lebenswerk zuletzt mit dem Prix Viviane Esders geehrt wurde. Zu sehen sind Arbeiten aus den vergangenen fast fünf Jahrzehnten ihres Schaffens\, darunter frühe und noch nie gezeigte Werke aus den 1980er- und 1990er-Jahren\, Schlüsselwerke aus ihrem persönlichen Archiv\, großformatige Serien sowie bislang unveröffentlichte Skizzen\, Kunst- und Notizbücher. Kuratiert von Boaz Levin. \n07.02.2026 – 10.06.2026
URL:https://diemotive.de/event/doerte-eissfeldt-archipelago/
LOCATION:C/O Berlin\, Hardenbergstraße 22–24\, Berlin\, Berlin\, 10623\, Deutschland
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SUMMARY:COMMUNITY. FOTOGRAFIE UND GEMEINSCHAFT
DESCRIPTION:Der Fußballfanclub\, die Familie\, das politische Kollektiv – Menschen streben nach Zugehörigkeit. Seit der Erfindung der Fotografie hält das Medium Zugehörigkeit nicht nur fest\, sondern kann sie ebenso befeuern oder infrage stellen. Fotografie macht es möglich zu demonstrieren\, dass man Teil von etwas Größerem ist. Ebenso kann sie sich in den Dienst der Grenzziehung zu jenen stellen\, die nicht Teil der eigenen Community sind. \nDie Ausstellung\, die vom 11. Februar bis 25. Mai 2026 im Kunstpalast zu sehen sein wird\, beleuchtet das facettenreiche Verhältnis von Fotografie und Gemeinschaft in Geschichte und Gegenwart. Sie versammelt angewandte wie künstlerische Positionen\, die diesem Verhältnis nachgehen – sei es mit subtilem Witz\, in eindrücklicher Solidarität\, oder mit dem Ziel einer präzisen Analyse.
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SUMMARY:Dörte Eißfeldt – Conil
DESCRIPTION:Conil entstand im Wasser und aus dem Wasser heraus; sie begreift Wasser als Volumen\, Substanz\, Körper und Oberfläche. Die Serie zeigt Wasser in maximaler Nähe. Anstelle von Überblick\, Leere\, Distanz und Weite des Meeres sind die Bilder geprägt von einer Unmittelbarkeit und Vertikalität\, die das Meer „in Bruchstücken“ zwischen Form und Abstraktion verankern. \nDie Vernissage findet am Freitag\, den 20. Februar 2026\, von 18 bis 21 Uhr statt. \n  \nDie Ausstellung läuft vom 21.2. bis 18.4.2026 \n 
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LOCATION:Galerie Thomas Fischer\, Mulackstr. 14\, Berlin\, Berlin\, 10119\, Deutschland
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SUMMARY:Nadine Schlieper/Robert Pufleb ALTERNATIVE MOONS
DESCRIPTION:PUBLIC SCREEN – Ein Projekt von Neue Fotografie:\nAlternative Moons ist ein gemeinsames Foto- und Buchprojekt von Nadine Schlieper und Robert Pufleb; 2017 mit dem Vienna Photobook Award ausgezeichnet und erschienen im Verlag The Eriskay Connection. Für den Screen am Johannes-Rau-Haus haben die Designerin und der Fotograf eine modifizierte Auswahl der Serie zusammengestellt. Ihr Titel\, angelehnt an alternative Fakten\, weist bereits auf ein Irrspiel unserer Wahrnehmung hin. Jedoch vermag man meistens erst auf den zweiten Blick zu erkennen\, dass es sich bei den vermeintlichen Monden um Aufnahmen von Pfannkuchen handelt. \nNadine Schlieper lebt und arbeitet in Düsseldorf\, in ihrer Agentur für digitale Kommunikation konzipiert und gestaltet sie seit 2013 Buch- und Webprojekte. Robert Pufleb lebt in Basel und betreibt dort den unabhängigen Offspace ANNAHME\, in dem zeitgleich zu diesem Screening eine Alternative Moons Ausstellung stattfindet.
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LOCATION:LED-Screen am Johannes-Rau-Haus\, Kavalleriestraße 12\, Düsseldorf\, NRW\, 40213\, Deutschland
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SUMMARY:Getrennt. Verbunden. - Fotoausstellung im Rahmen der 47. Duisburger Akzente
DESCRIPTION:Getrennt. Verbunden.\nFotografische Arbeiten in Cyanotypie\nvon Klaudius Bialas\, Christine Klöppner und Christian Thiele im Rahmen der 47. Duisburger Akzente \nWo entstehen Begegnungen\, wo ziehen wir Grenzen?\nDie Ausstellung zeigt fotografische Arbeiten im historischen Cyanotypie-Verfahren\, die sich mit Nähe und Distanz zwischen Menschen\, Architektur und Natur beschäftigen.\nDas charakteristische Blau der Cyanotypie verleiht den Bildern eine eigene Tiefe und Atmosphäre. \nEröffnung: 28.02.\, ab 12 Uhr\nLaufzeit: 28.02.–22.03.\nOrt: Koloniestr. 101\, 47057 Duisburg\nÖffnungszeiten: Di.–Fr. 9:00–16:30 | Sa.–So. 12:00–16:30 \nEine Live-Vorführung am 15. März gibt Einblick in den Entstehungsprozess der Arbeiten. \nFoto: Klaudius Bialas
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LOCATION:Café Neudorf\, Koloniestraße 101\, Duisburg\, NRW\, 47057\, Deutschland
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SUMMARY:Riitta Päiväläinen | Phantasma
DESCRIPTION:Persons Projects freut sich\, eine Einzelausstellung mit neuen Werken der finnischen Künstlerin Riitta Päiväläinen von der Helsinki School zu präsentieren. Die Serie mit dem Titel Phantasma entstand in den dramatischen\, abgelegenen Landschaften Islands und Lapplands. Phantasma erinnert an eine flüchtige\, geisterhafte Präsenz\, wobei Päiväläinen mit ihren Textilinstallationen vergängliche Momente einfängt\, in denen Erinnerung\, Imagination und Natur ineinanderfließen. \nSeit 1997 fotografiert und realisiert Päiväläinen ortsspezifische Stoffinstallationen in natürlichen Umgebungen. Sie hat eine einzigartige Bildsprache entwickelt und schafft zarte\, temporäre Interventionen an abgelegenen\, unberührten Orten\, die scheinbar von menschlichen Aktivitäten verschont geblieben sind. Ihre Standorte wählt sie sorgfältig aus: Wälder\, Täler oder Flussufer dienen als Bühne für ihre Arbeiten. Aus Secondhand-Kleidung und gefundenen Textilien konstruiert sie vorübergehende\, organische Skulpturen\, die mit der Landschaft in einen stillen Dialog treten. Es entstehen fragile Unterkünfte und intime Orte\, die Kindheitserinnerungen wachrufen und zur Reflexion über unsere Beziehung zur Natur einladen. \nDie Installationen sind vergänglich und existieren nur für kurze Zeit in der Landschaft\, bevor sie sorgfältig wieder abgebaut werden. Ihre Erinnerung bewahrt sich in einer einzigen Fotografie\, die ihre fragile Präsenz festhält\, wobei der Künstler geduldig auf das perfekte Zusammenspiel von Licht\, Wind und Atmosphäre wartet. Diese Bilder verwandeln flüchtige Gesten in bleibende Kunstwerke und offenbaren eine poetische Spannung zwischen Vertrautem und Unbekanntem\, zwischen persönlicher Geschichte und kollektiver Erinnerung. Die Stoffe\, durchzogen von Spuren menschlicher Erfahrung\, fügen sich nahtlos in das Terrain ein – mal getarnt\, mal die Essenz der Landschaft hervorhebend. \nDie Künstlerin wurde in einem kleinen Dorf in Zentralfinnland geboren\, das etwa 150 Einwohner zählt. Die ersten sechzehn Jahre ihres Lebens verbrachte sie inmitten dichter Wälder und einer Landschaft\, die kaum offene Horizonte bot. Indem sie Unterkünfte in den Wäldern und abgelegenen Buschgebieten errichtet\, lässt sie Erinnerungen an ihre Kindheitserlebnisse wieder aufleben. Diese Fotografien sind so gestaltet\, dass sie ihr Gefühl von Freiheit und jugendlichem Spiel widerspiegeln. Diese Erinnerungen ermöglichen es ihr\, sich mit ihrem jüngeren Selbst und mit Erinnerungen an eine tiefe Verbundenheit mit der Natur zu verbinden. \nRiitta Päiväläinen (geb. 1969 in Maaninka\, Finnland) lebt und arbeitet in Helsinki. Ihre Arbeiten wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen in internationalen Institutionen gezeigt\, darunter in der Kunsthalle St. Annen in Lübeck\, im Denver Art Museum\, im Museum of Photography in Seoul\, im Busan Museum of Art und im Robert Capa Contemporary Photography Center in Budapest.
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SUMMARY:Camouflage
DESCRIPTION:Die zweite Fotoskopia Ausstellung widmet sich einem hochaktuellen Thema: der omnipräsenten Aufrüstung und Militarisierung. „Camouflage“ richtet den Blick dabei auf das\, was in der öffentlichen Wahrnehmung zu wenig sichtbar sichtbar ist: auf jene ökonomischen und ideologischen Strukturen\, die Kriege vorbereiten und ermöglichen. Die vier künstlerischen Positionen von Natalia Kepesz\, Claude Bühler\, Luis Lucyga und Lennart Pimpl beruhen auf umfassenden Recherchen und machen aufmerksam auf Produktionsorte der Rüstungsindustrie\, ideologische Verblendung durch militärische Übungen für Kinder\, historische Verflechtungen von Industrie und Krieg sowie auf die Diskrepanz zwischen Nachhaltigkeitsversprechen und tatsächlichen Geschäftsmodellen börsennotierter Waffenkonzerne. In einer Zeit\, in der Begriffe wie Kriegstüchtigkeit und Sondervermögen den gesellschaftlichen Alltag durchdringen\, soll die Ausstellung Raum für kritische Auseinandersetzung mit den Mechanismen bieten\, die Krieg wieder alltagstauglich gemacht haben.
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SUMMARY:Luigi Toscano. Kanakenkinder
DESCRIPTION:Eröffnung: Luigi Toscano. Kanakenkinder\nAusstellungsdauer: 28.03.2026 – 14.06.2026\nBegrüßung: Dr. Boris Weirauch\, MdL\nLesung und Gespräch: Luigi Toscano und Evein Obulor \nLuigi Toscano präsentiert seine neue Werkgruppe: großformatige Porträts von Menschen mit migrantischen Perspektiven. Ganz unmittelbar treten wir ihnen gegenüber\, schauen in die Gesichter – welche Geschichten erzählen sie? Welche Geschichte wollen\nwir hören?\nZur Eröffnung der Ausstellung liest Luigi Toscano aus seinem autobiografischen Buch „Kanakenkind“. Er erzählt von Gewalt\, Rettung und Erinnerung: Als Sohn sizilianischer Einwanderer findet er durch die Fotografie einen Ausweg aus Gewalt\, Vernachlässigung\, Drogen und Straße. Toscano\, 1972 in Mainz geboren\, lebt in Mannheim\, ist Autodidakt und seit Jahr en mit dem Projekt „Gegen das Vergessen“ international präsent. Im Buch verknüpft er seine Geschichte mit der Suche nach der Identität von Anna Iwanowa aus Kiew\, die 1943 als Kleinkind von den Deutschen verschleppt und nach Auschwitz deportiert wurde. Toscano beginnt eine Reise durch Zeiten und Räume\, um Anna Iwanowas Identität zu erforschen. \nDas Buch „Luigi Toscano. Kanakenkind“ erscheint im März 2026 im Herder Verlag.
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LOCATION:PORT25 – Raum für Gegenwartskunst\, Hafenstr. 25-27\, Mannheim\, 68159\, Deutschland
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SUMMARY:dargestellt. III - Malerei\, Photographie\, Objekte
DESCRIPTION:dargestellt.III \nDie Loosen Maschinn ist ein Ort mit Geschichte und Tradition. Als ehemalige Dampfschleiferei ist ihre handwerkliche und industrielle Umgebung wie geschaffen für Ausstellungen mit einem außergewöhnlichen Ambiente. dargestellt.III zeigt unterschiedliche Techniken zu freien Themen aus den Bereichen Fotografie\, Malerei und Skulpturen von klassisch bis modern und abstrakt. \nDie ausstellende Gruppe aus 8 Künstler*innen hat ihre Wurzeln in Solingen\, dem Ruhrgebiet und dem Düsseldorfer Raum: \nPeter Eerenstein – Fotografie \nFrank vom Endt – Fotografie \nChristine Klöppner – Fotografie \nAndreas Oelpke – Fotografie \nChristian Thiele –Fotografie \nMichael Rasch – Skulpturen \nStephan Mensler – Malerei \nAxel Thierauf – Malerei \nGemeinschaftsprojekt – Videokunst \nAusstellungseröffnung: Donnerstag\, 09. April 2026 um 19 Uhr \nAusstellungstage an den folgenden Sonntagen: \n12.04.26\, 19.04.26\, 26.04.26\, jeweils geöffnet von 14 bis 18 Uhr \nZusatz-Öffnung: After-Work am Mittwoch\, 15. April 2026\, ab 19 Uhr \nAdresse: Loosen Maschinn\, Börsenstr. 87\, 42657 Solingen-Widdert\nErwachsene zahlen 1 € Eintritt (Eintritt bei der Eröffnung frei)\, Kinder und Jugendliche haben freien Eintritt. \nWeitere Informationen: \nkulturinfo rheinland\ninfo@kulturinfo-rheinland.de\nTel.: 02234 / 9921-555\nhttp://www.industriemuseum.lvr.de
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LOCATION:Dampfschleiferei „Loosen Maschinn“\, Börsenstrasse 87\, Solingen\, NRW\, 42657\, Deutschland
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SUMMARY:FOTO: HANS HANSEN
DESCRIPTION:Mit der Ausstellung „Foto: Hans Hansen“ widmet das MK&G einem der bedeutendsten Fotografen der Nachkriegszeit vom 17. April bis 1. November 2026 eine umfassende Werkschau. Gezeigt werden rund 220 ikonische Fotografien aus über sechs Jahrzehnten. In internationalen Kampagnen unter anderem für Lufthansa\, Nikon\, Volkswagen und Erco hat Hans Hansen die Produktfotografie seit den 1960er Jahren revolutioniert und das kollektive Bildgedächtnis ganzer Generationen geprägt. Ergänzt wird die Schau durch Arbeiten\, die seine enge Zusammenarbeit mit Designer*innen wie Tapio Wirkkala sichtbar machen. Werkzeuge\, Korrespondenzen\, Skizzen\, Archivmaterial und ausgewählte Objekte aus seiner Privatsammlung eröffnen darüber hinaus vertiefende Einblicke in seinen Arbeitsprozess. Mit der jüngsten Werkserie „Analog“ (2024) richtet Hansen den Blick zugleich auf die eigenen fotografischen Gestaltungsmittel in seiner unverwechselbaren sachlich-minimalistischen Bildsprache; eigens für die Ausstellung entsteht zudem eine neue Fotoserie. \nWährend sich die Welt außerhalb des Studios fortwährend verändert\, herrscht im Studio eine konstante Ordnung: Alles hat seinen Platz. In seinen Stillleben reduziert Hans Hansen die Gegenstände auf das Wesentliche: Er ordnet\, zerlegt und strukturiert Formen\, Farben und Materialien. Seine Fotografien wirken zeitlos. Eines der bekanntesten Beispiele ist die Aufnahme eines in rund 7.000 Einzelteile zerlegten VW Golf (1988).
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LOCATION:MK&G Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg\, Steintorplatz\, Hamburg\, Hamburg\, 20099\, Deutschland
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SUMMARY:Thingstätten - Kunst- und Wissenschaftsprojekt zu den Freilichtbühnen des Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Laufzeit: 17.04.-29.05.2026 \nTermine:\nEröffnung 17.04. 18:00 Uhr\nBielefelder Nachtansichten 25.04. 18–24 Uhr\nArtist Talk mit Daniel Mirer (USA) 21.05. 18 Uhr\nÖffnungszeiten: Donnerstags 15-18 Uhr \nDie Thingstätten wurden 1933-36 als propagandistische Freilichtbühnen und Versammlungsplätze des Nationalsozialismus erbaut. 400 waren geplant\, etwa 60 wurden errichtet\, viele davon sind heute noch in Deutschland\, Polen und Russland auffindbar. Einige sind in Vergessenheit geraten\, andere wie die Berliner Waldbühne werden bis heute aktiv als Freilichttheater genutzt. Das Projekt vereint 23 internationale KünstlerInnen und WissenschaftlerInnen auf den Spuren dieser bis heute wenig bekannten Geschichte. Kunst und Dokumentation\, Text und Bild ermöglichen eine interdisziplinäre und pluralistische Auseinandersetzung mit der Bedeutung der Vergangenheit für die Gegenwart. Die Ausstellung wurde 2023 im Deutschen Haus NYU in New York gezeigt und ist nun das erste Mal in Deutschland zu sehen. Sie beruht auf dem intensiv recherchierten Fotoband „Thingstätten“ (Geymüller\, 2021\, 256 S.) und der interaktiven Website http://www.thingstaetten.info. Das Projekt wurde vom European Heritage Award in der Kategorie „Research“ mit einer Anerkennung ausgezeichnet. \nAusstellungsbeteiligte: Katharina Bosse (DEU)\, Rebecca Budde de Cancino (DEU)\, Doug Fitch (USA)\, Jan Merlin Friedrich (DEU)\, Jakob Ganslmeier (DEU)\, Andrea Grützner (DEU)\, Rebecca Hackemann (USA)\, Konstantin Karchevskiy (RUS)\, Hendrik Lüders (DEU)\, Daniel Mirer (USA)\, Felix Nürmberger (DEU)\, Ralph Pache (DEU)\, Abhijit Pal (IND)\, Philipp Robien (DEU)\, Jewgeni Roppel (DEU)\, Simon Schubert (DEU)\, Kuno Seltmann (DEU)\, Erica Shires (USA)\, Thomas Wrede (DEU)
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LOCATION:Kunstraum Elsa\, Elsa-Brändström-Str. 13\, Bielefeld\, NRW\, 33602\, Deutschland
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SUMMARY:FOTO: HANS HANSEN
DESCRIPTION:Mit der Ausstellung „Foto: Hans Hansen“ widmet das MK&G einem der bedeutendsten Fotografen der Nachkriegszeit vom 17. April bis 1. November 2026 eine umfassende Werkschau. Gezeigt werden rund 220 ikonische Fotografien aus über sechs Jahrzehnten. In internationalen Kampagnen unter anderem für Lufthansa\, Nikon\, Volkswagen und Erco hat Hans Hansen die Produktfotografie seit den 1960er Jahren revolutioniert und das kollektive Bildgedächtnis ganzer Generationen geprägt. Ergänzt wird die Schau durch Arbeiten\, die seine enge Zusammenarbeit mit Designer*innen wie Tapio Wirkkala sichtbar machen. Werkzeuge\, Korrespondenzen\, Skizzen\, Archivmaterial und ausgewählte Objekte aus seiner Privatsammlung eröffnen darüber hinaus vertiefende Einblicke in seinen Arbeitsprozess. Mit der jüngsten Werkserie „Analog“ (2024) richtet Hansen den Blick zugleich auf die eigenen fotografischen Gestaltungsmittel in seiner unverwechselbaren sachlich-minimalistischen Bildsprache; eigens für die Ausstellung entsteht zudem eine neue Fotoserie. \nWährend sich die Welt außerhalb des Studios fortwährend verändert\, herrscht im Studio eine konstante Ordnung: Alles hat seinen Platz. In seinen Stillleben reduziert Hans Hansen die Gegenstände auf das Wesentliche: Er ordnet\, zerlegt und strukturiert Formen\, Farben und Materialien. Seine Fotografien wirken zeitlos. Eines der bekanntesten Beispiele ist die Aufnahme eines in rund 7.000 Einzelteile zerlegten VW Golf (1988).
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LOCATION:MK&G Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg\, Steintorplatz\, Hamburg\, Hamburg\, 20099\, Deutschland
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SUMMARY:the Burning of the Mango Leaves
DESCRIPTION:Wie beeinflusst Abwesenheit die eigene Identität? \nIn „The Burning of the Mango Leaves“ beschäftigt sich Yakob-Aziz König mit seiner Binationalität. Als Kind einer deutschen Mutter und eines malaiischen Vaters ohne viel Bezug zu dessen Land und Kultur\, begleitet die Arbeit seine erste längere Reise in den malaiischen Bundesstaat Sarawak. \nIn dem Fremden\, welches doch auch eine Spur Zuhause in sich trägt\, untersucht er\, wie das diffuse Gefühl der Zugehörigkeit zur Welt seines Vaters sein eigenes Selbstverständnis formt.
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DESCRIPTION:Laufzeit: 17.04.-29.05.2026 \nTermine:\nEröffnung 17.04. 18:00 Uhr\nBielefelder Nachtansichten 25.04. 18–24 Uhr\nArtist Talk mit Daniel Mirer (USA) 21.05. 18 Uhr\nÖffnungszeiten: Donnerstags 15-18 Uhr \nDie Thingstätten wurden 1933-36 als propagandistische Freilichtbühnen und Versammlungsplätze des Nationalsozialismus erbaut. 400 waren geplant\, etwa 60 wurden errichtet\, viele davon sind heute noch in Deutschland\, Polen und Russland auffindbar. Einige sind in Vergessenheit geraten\, andere wie die Berliner Waldbühne werden bis heute aktiv als Freilichttheater genutzt. Das Projekt vereint 23 internationale KünstlerInnen und WissenschaftlerInnen auf den Spuren dieser bis heute wenig bekannten Geschichte. Kunst und Dokumentation\, Text und Bild ermöglichen eine interdisziplinäre und pluralistische Auseinandersetzung mit der Bedeutung der Vergangenheit für die Gegenwart. Die Ausstellung wurde 2023 im Deutschen Haus NYU in New York gezeigt und ist nun das erste Mal in Deutschland zu sehen. Sie beruht auf dem intensiv recherchierten Fotoband „Thingstätten“ (Geymüller\, 2021\, 256 S.) und der interaktiven Website http://www.thingstaetten.info. Das Projekt wurde vom European Heritage Award in der Kategorie „Research“ mit einer Anerkennung ausgezeichnet. \nAusstellungsbeteiligte: Katharina Bosse (DEU)\, Rebecca Budde de Cancino (DEU)\, Doug Fitch (USA)\, Jan Merlin Friedrich (DEU)\, Jakob Ganslmeier (DEU)\, Andrea Grützner (DEU)\, Rebecca Hackemann (USA)\, Konstantin Karchevskiy (RUS)\, Hendrik Lüders (DEU)\, Daniel Mirer (USA)\, Felix Nürmberger (DEU)\, Ralph Pache (DEU)\, Abhijit Pal (IND)\, Philipp Robien (DEU)\, Jewgeni Roppel (DEU)\, Simon Schubert (DEU)\, Kuno Seltmann (DEU)\, Erica Shires (USA)\, Thomas Wrede (DEU)
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SUMMARY:Filme wie noch nie. Alfred Ehrhardt – Bauhäusler und Filmemacher
DESCRIPTION:Kuratiert von Stefanie Odenthal\, Christiane Stahl & Thomas Tode \nZum allerersten Mal rückt die Filmarbeit von Alfred Ehrhardt in den Fokus einer Ausstellung. Mehr als 60 Filme hat der Fotograf\, Dokumentarfilmer und Bauhaus-Schüler realisiert\, ein Œuvre\, das bislang im Schatten seiner fotografischen Arbeiten stand. Nun stellt die Stiftung Alfred Ehrhardts Filme ins Zentrum und macht einen der produktivsten deutschen Kulturfilmer des 20. Jahrhunderts neu lesbar\, ästhetisch wie historisch. \nAuf zehn Bildschirmen entfaltet sich eine Auswahl von 20 zentralen Kurz- und Langfilmen\, die in zwei Programmphasen präsentiert wird: zehn Filme in den ersten fünf Wochen\, zehn weitere in der zweiten Hälfte der Ausstellung. Darunter finden sich Naturstudien\, Filme über Kunst und kulturhistorische Arbeiten\, aber auch bislang kaum gezeigte Produktionen aus der NS-Zeit. Zu sehen sind u.a. Ehrhardts sogenannte Gehäusefilme über Schnecken\, Muscheln und Korallen\, seine Studien zur Natur als Formmeisterin\, etwa zu Watt-Strukturen bei Neuwerk\, Vulkanlandschaften auf Island oder Eisskulpturen vor Grönland\, ebenso wie Filme über Kunst und Künstler\, darunter Arbeiten zu Ernst Barlach\, zur documenta II oder zu afrikanischen Masken. \nNicht ausgespart bleiben die problematischen Kapitel. Mit „Urkräfte am Werk“ (D 1937/39)\, seinem 2024 wiederentdeckten Erstlingsfilm\, und dem Propagandafilm „Flanderns germanisches Gesicht“ (D 1941)\, wird Ehrhardts filmisches Schaffen auch im historischen Kontext seiner Zeit verhandelt. \nDie parallele Präsentation mehrerer Filme ermöglicht erstmals eine Zusammenschau zentraler Motive\, Methoden und Obsessionen. Spiralen\, Inseln\, serielle Strukturen und das Interesse an medial sichtbar gemachten Lebensprozessen treten deutlich hervor. Spätestens seit den frühen 1950er Jahren knüpft Ehrhardt dabei bewusst an seine Ausbildung am Bauhaus an und nutzt genuin filmische Mittel wie Zeitraffer\, Zeitlupe und extreme Makroaufnahmen. Erst auf dieser Basis wird die materielle und technische Grundlage seiner filmischen Arbeit sichtbar. 14 Filme wurden seit 2019 neu digitalisiert und restauriert\, acht davon mithilfe des Förderprogramms Deutsches Filmerbe der Filmförderanstalt FFA. Parallel dazu wurden in den vergangenen Jahren umfassende Recherchen in externen Archiven unternommen sowie sämtliche filmbezogenen Materialien des Archivs der Alfred Ehrhardt Stiftung digitalisiert\, ausgewertet und erstmals systematisch erschlossen. \nBegleitend erscheint der umfangreiche Bildband „Alfred Ehrhardt – Film“\, der das filmische Werk erstmals ausführlich dokumentiert. In der Ausstellung geben Archivmaterialien in Vitrinen und Schaufenstern\, darunter Filmpartituren aus dem Schnittprozess\, Arbeitsfotografien\, Musiknotizen unter anderem von Oskar Sala\, Einblick in Ehrhardts Arbeitsweise und seinen ausgeprägten Erfindergeist. Filmplakate und Auszeichnungen dokumentieren zugleich die zeitgenössische Anerkennung des vielfach geehrten „Bundesfilmpreisträgers vom Dienst“.
URL:https://diemotive.de/event/filme-wie-noch-nie-alfred-ehrhardt-bauhaeusler-und-filmemacher/
LOCATION:Alfred Ehrhardt Stiftung\, Auguststr. 75\, Berlin\, Berlin\, 10117\, Deutschland
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SUMMARY:photography.talks 2026 - Andrzej Steinbach
DESCRIPTION:Photography.Talks geht in die zweite Runde.\nAuch in diesem Jahr haben wir wieder eine spannende Vortragsreihe zusammengestellt. \nWir freuen uns auf die Vorträge\, vier renommierter\, künstlerisch arbeitender Fotograf:innen:\nAndrzej Steinbach\, Olgaç Bozalp\, Andrea Diefenbach und Patrick Wack werden ab April Einblicke in ihre Arbeit geben und über künstlerische Prozesse\, visuelle Narrative und gesellschaftliche Fragestellungen\, die ihre Praxis prägen\, sprechen. Die Vorträge sind auch in diesem Jahr kostenlos. \nAndrzej Steinbachs (*1983 in Czarnków) Arbeiten folgen einem konsequent konzeptuellen Ansatz: Steinbach löst Gegenstände und Körper aus ihrem ursprünglichen Zusammenhang und inszeniert sie mit großer formaler Strenge. In sorgfältig geplanten Serien untersucht er Machtverhältnisse\, Wahrnehmung und die Bedeutung des Vorläufigen.
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LOCATION:goethe exil\, Goetheplatz 3a\, Hannover\, 30169\, Deutschland
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SUMMARY:Filme wie noch nie. Alfred Ehrhardt – Bauhäusler und Filmemacher
DESCRIPTION:Kuratiert von Stefanie Odenthal\, Christiane Stahl & Thomas Tode \nZum allerersten Mal rückt die Filmarbeit von Alfred Ehrhardt in den Fokus einer Ausstellung. Mehr als 60 Filme hat der Fotograf\, Dokumentarfilmer und Bauhaus-Schüler realisiert\, ein Œuvre\, das bislang im Schatten seiner fotografischen Arbeiten stand. Nun stellt die Stiftung Alfred Ehrhardts Filme ins Zentrum und macht einen der produktivsten deutschen Kulturfilmer des 20. Jahrhunderts neu lesbar\, ästhetisch wie historisch. \nAuf zehn Bildschirmen entfaltet sich eine Auswahl von 20 zentralen Kurz- und Langfilmen\, die in zwei Programmphasen präsentiert wird: zehn Filme in den ersten fünf Wochen\, zehn weitere in der zweiten Hälfte der Ausstellung. Darunter finden sich Naturstudien\, Filme über Kunst und kulturhistorische Arbeiten\, aber auch bislang kaum gezeigte Produktionen aus der NS-Zeit. Zu sehen sind u.a. Ehrhardts sogenannte Gehäusefilme über Schnecken\, Muscheln und Korallen\, seine Studien zur Natur als Formmeisterin\, etwa zu Watt-Strukturen bei Neuwerk\, Vulkanlandschaften auf Island oder Eisskulpturen vor Grönland\, ebenso wie Filme über Kunst und Künstler\, darunter Arbeiten zu Ernst Barlach\, zur documenta II oder zu afrikanischen Masken. \nNicht ausgespart bleiben die problematischen Kapitel. Mit „Urkräfte am Werk“ (D 1937/39)\, seinem 2024 wiederentdeckten Erstlingsfilm\, und dem Propagandafilm „Flanderns germanisches Gesicht“ (D 1941)\, wird Ehrhardts filmisches Schaffen auch im historischen Kontext seiner Zeit verhandelt. \nDie parallele Präsentation mehrerer Filme ermöglicht erstmals eine Zusammenschau zentraler Motive\, Methoden und Obsessionen. Spiralen\, Inseln\, serielle Strukturen und das Interesse an medial sichtbar gemachten Lebensprozessen treten deutlich hervor. Spätestens seit den frühen 1950er Jahren knüpft Ehrhardt dabei bewusst an seine Ausbildung am Bauhaus an und nutzt genuin filmische Mittel wie Zeitraffer\, Zeitlupe und extreme Makroaufnahmen. Erst auf dieser Basis wird die materielle und technische Grundlage seiner filmischen Arbeit sichtbar. 14 Filme wurden seit 2019 neu digitalisiert und restauriert\, acht davon mithilfe des Förderprogramms Deutsches Filmerbe der Filmförderanstalt FFA. Parallel dazu wurden in den vergangenen Jahren umfassende Recherchen in externen Archiven unternommen sowie sämtliche filmbezogenen Materialien des Archivs der Alfred Ehrhardt Stiftung digitalisiert\, ausgewertet und erstmals systematisch erschlossen. \nBegleitend erscheint der umfangreiche Bildband „Alfred Ehrhardt – Film“\, der das filmische Werk erstmals ausführlich dokumentiert. In der Ausstellung geben Archivmaterialien in Vitrinen und Schaufenstern\, darunter Filmpartituren aus dem Schnittprozess\, Arbeitsfotografien\, Musiknotizen unter anderem von Oskar Sala\, Einblick in Ehrhardts Arbeitsweise und seinen ausgeprägten Erfindergeist. Filmplakate und Auszeichnungen dokumentieren zugleich die zeitgenössische Anerkennung des vielfach geehrten „Bundesfilmpreisträgers vom Dienst“.
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LOCATION:Alfred Ehrhardt Stiftung\, Auguststr. 75\, Berlin\, Berlin\, 10117\, Deutschland
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SUMMARY:the Burning of the Mango Leaves
DESCRIPTION:Wie beeinflusst Abwesenheit die eigene Identität? \nIn „The Burning of the Mango Leaves“ beschäftigt sich Yakob-Aziz König mit seiner Binationalität. Als Kind einer deutschen Mutter und eines malaiischen Vaters ohne viel Bezug zu dessen Land und Kultur\, begleitet die Arbeit seine erste längere Reise in den malaiischen Bundesstaat Sarawak. \nIn dem Fremden\, welches doch auch eine Spur Zuhause in sich trägt\, untersucht er\, wie das diffuse Gefühl der Zugehörigkeit zur Welt seines Vaters sein eigenes Selbstverständnis formt.
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LOCATION:ANNELISE – RAUM FÜR BÜCHER UND BILDER\, Gneisenaustraße 30\, Dortmund\, NRW\, 44147\, Deutschland
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SUMMARY:Mind the Gap
DESCRIPTION:15 Fotograf*innen der Meisterklasse der Ostkreuzschule für Fotografie präsentieren im Berliner Haus am Kleistpark unter dem Titel mind the gap ihre neusten Arbeiten\, die in den letzten zwei Jahren entstanden sind. Unter der Leitung von Linn Schröder und Ingo Taubhorn richtet die Ausstellung den Blick auf Risse in bewährten Systemen\, auf das Nicht-mehr und das Noch-nicht und ist Annäherung an das Dazwischen.\nIn den Serien wird von Brüchen\, Spannungen und Übergängen erzählt\, von dem\, was sich entzieht und auf den ersten Blick nicht sichtbar ist. Themen wie Gewalt\, Flucht- und Grenzerfahrung werden ausgeleuchtet\, Familienbiografien auf ihre zeitgeschichtliche wie individuelle Einbettung hin reflektiert\, das Verhältnis Mensch-Natur und die Existenz von extraterrestrischem Leben befragt\, geschlechtliche Zuordnungen und Rollenbilder untersucht.\nMit Arbeiten von Verdiana Albano\, Sandra Buschow\, Eva Grillhösl\, Paulina Hildesheim\, Jana Islinger\, Telke Jungjohann\, Rainer Christian Kurzeder\, Ramon Lehmann\, Michelle Maicher\, Claudia Neuhaus\, Lukas Ratius\, Eva von Schirach\, Helen Stevens\, Tara Wolff\, Antine Karla Yzer\nDie Ausstellung wird von Linn Schröder und Ingo Taubhorn kuratiert.
URL:https://diemotive.de/event/mind-the-gap-2/
LOCATION:Haus am Kleistpark\, Grunewaldstraße 6 – 7\, Berlin\, Berlin\, 10823\, Deutschland
CATEGORIES:Vernissage
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DESCRIPTION:15 Fotograf*innen der Meisterklasse der Ostkreuzschule für Fotografie präsentieren im Berliner Haus am Kleistpark unter dem Titel mind the gap ihre neusten Arbeiten\, die in den letzten zwei Jahren entstanden sind. Unter der Leitung von Linn Schröder und Ingo Taubhorn richtet die Ausstellung den Blick auf Risse in bewährten Systemen\, auf das Nicht-mehr und das Noch-nicht und ist Annäherung an das Dazwischen.\nIn den Serien wird von Brüchen\, Spannungen und Übergängen erzählt\, von dem\, was sich entzieht und auf den ersten Blick nicht sichtbar ist. Themen wie Gewalt\, Flucht- und Grenzerfahrung werden ausgeleuchtet\, Familienbiografien auf ihre zeitgeschichtliche wie individuelle Einbettung hin reflektiert\, das Verhältnis Mensch-Natur und die Existenz von extraterrestrischem Leben befragt\, geschlechtliche Zuordnungen und Rollenbilder untersucht.\nMit Arbeiten von Verdiana Albano\, Sandra Buschow\, Eva Grillhösl\, Paulina Hildesheim\, Jana Islinger\, Telke Jungjohann\, Rainer Christian Kurzeder\, Ramon Lehmann\, Michelle Maicher\, Claudia Neuhaus\, Lukas Ratius\, Eva von Schirach\, Helen Stevens\, Tara Wolff\, Antine Karla Yzer\nDie Ausstellung wird von Linn Schröder und Ingo Taubhorn kuratiert.
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SUMMARY:BILDGEWALT IM NETZ – BOOK LAUNCH UND CRITICAL LIVE SCROLLING
DESCRIPTION:»Enforcement of the law will continue. The memes will continue.«. Diesen Satz postete Kaelan Dorr\, Social-Media-Koordinator des Weißen Hauses in Washington\, D.C.\, am 22. Januar dieses Jahres auf X\, ehemals Twitter. Seine Worte machen eine Entwicklung in den USA sichtbar\, die die politische Kommunikation im digitalen Zeitalter zunehmend prägt und als neue Form staatlicher Machtausübung durch Bilder und Memes verstanden werden muss: als Bildgewalt. \nGemeinsam mit dem renommierten Kultur- und Medienwissenschaftler und Autor von „»Rechte Gefühle. Affekte und Strategien des digitalen Faschismus« Dr. Simon Strick werfen Nadine Isabelle Henrich (Kuratorin Haus der Photographie) und Mona Behfeld (wissenschaftliche Mitarbeiterin\, Zentrum für Visuelle Medien) einen generationsübergreifenden Blick darauf\, wie staatliche Bildgewalt online wirkt. In einem Critical Live Scrolling untersuchen sie am Beispiel der USA aktuelle Bildwelten und Feeds\, die politische Wirklichkeiten nicht abbilden\, sondern herstellen – die herbeiphantasieren\, traumatisieren und verhöhnen. \nDabei setzen sie den Logiken Sozialer Plattformen eine Live-Analyse entgegen. Statt schneller affektiver Reaktionen oder passivem Scrollen im Strom immer extremerer Inhalte geht es um ein gemeinsames kritisches Sehen und darum\, Werkzeuge zu entwickeln\, um diese Bildwelten zu verstehen und zu hinterfragen. \nDie Veranstaltung findet anlässlich des neu erschienenen Booklets der Reihe »VIRAL HALLUCINATIONS« mit dem Titel »Vernetzte Protestkulturen und virale Mobilisierung« statt\, das im Rahmen der Ausstellung »Philip Montgomery – American Cycles« im Haus der Photographie Temporär präsentiert wird. Publikation und Ausstellung widmen sich der Rolle fotografischer Bilder in Protestkulturen\, die sich in physischen wie digitalen Räumen gleichermaßen entfalten und wechselseitig beeinflussen. \nDiese Veranstaltung wird ermöglicht durch eine Förderung der ZEIT STIFTUNG BUCERIUS. \nVeranstaltungssprache: Deutsch.
URL:https://diemotive.de/event/bildgewalt-im-netz-book-launch-und-critical-live-scrolling/
LOCATION:PHOXXI – Temporäres Haus der Photographie\, Deichtorstraße 1-2\,\, Hamburg\, Hamburg\, 20095\, Deutschland
CATEGORIES:Book Release
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SUMMARY:24FPS - Fotografie im Film "Simona"
DESCRIPTION:Simona Kossak\, geboren und aufgewachsen im berühmten „Kossakówka-Gutshof” in Krakau\, beschloss unmittelbar nach ihrem Abschluss an der Uni\, in das Försterhaus im Herzen des Białowieża-Urwalds zu ziehen. Ohne Strom\, umgeben von Wildschweinen\, Krähen\, Rehen\, Füchsen und Luchsen\, lebte Simona zusammen mit dem Fotografen Lech Wilczek\, der später ihr Lebenspartner und der Urheber der außergewöhnlichen Tierbilder wurde\, die die Grundlage dieses Filmes darstellen. \nIda\, die in Finnland studiert und arbeitet\, entdeckt die Welt ihrer Großtante und damit auch die magische Welt des Białowieża-Urwalds an der polnisch-weißrussischen Grenze. Beim Durchsehen der Bilder\, die der Fotograf Lech Wilczek hinterlassen hat\, entdeckt sie das Leben\, das er mit Simona führte\, festgehalten in berührenden Fotos und lebhaften Erinnerungen. \nPolen 2022\, 97 min\, Originalfassung mit englischen Untertiteln | FSK: 0\nRegie: Natalia Koryncka-Gruz | Mit: Ida Matysek \nüber 24FPS – Fotografie im Film: \nFotografie und Film sind untrennbar miteinander verbunden. Nach der Erstellung der ersten Fotografie im Jahr 1826 durch Joseph Niépce dauerte es noch etwa 50 Jahre\, bis Eadweard Muybridge Fotografien eines galoppierenden Pferdes anfertigte. Es war das erste Mal\, dass Bewegung fotografisch festgehalten wurde. 1895 dann stellten die Brüder Lumiéres ein Gerät vor\, welches Filme nicht nur aufnehmen\, sondern auch kopieren und vorführen konnte. Der Grundstein für den Kinofilm war gelegt. \n24FPS – Fotografie im Film ist ein ehrenamtliches\, europaweit einzigartiges Projekt von fotografie- und filmbegeisterten Menschen des Vereins „dienacht e.V.“\, die allen Interessierten – unabhängig von der jeweiligen finanziellen Situation – Zugang zu verschiedenen fotografischen Themen ermöglichen möchten. \nIn unserem Programm decken wir die Vielfalt des Themas sowohl mit Dokumentar- als auch Spielfilmen ab\, zeigen Portraits einzelner Fotograf:innen\, bewegen uns zwischen sozio-politischen Themen\, Geschichte\, Kunst sowie Reportage und bemühen uns um Vielfalt aus allen Regionen der Erde. \n24FPS – Fotografie im Film ist eine Filmreihe\, die monatlich stattfindet. Filmemacher:innen und Expert:innen sind regelmäßig für einen Austausch zu Gast. Der Eintritt ist auf Spendenbasis. \nWir laden Euch ein\, 24FPS – Fotografie im Film gemeinsam zu erleben und freuen uns sehr auf Euer Kommen!
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LOCATION:Luru Kino in der Leipziger Baumwollspinnerei\, Spinnereistr. 7\, Leipzig\, 04179\, Deutschland
CATEGORIES:Film,Screening
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SUMMARY:Alles\, immer.
DESCRIPTION:Alles\, immer. – eine Gruppenausstellung von Lehrenden der Fotoabteilung des Lette Verein Berlin – versammelt Fotogafie- und Videopositionen\, in denen Veränderung nicht als Ausnahme erscheint\, sondern als Grundzustand – als kontinuierlicher Prozess von Transformation\, Verschiebung und Neuverhandlung.\nDie Arbeiten thematisieren Wandel und die Auswirkungen der gegenwärtigen Schnelllebigkeit auf unterschiedliche Szenarien: in der Natur\, urbanen Räumen\, dem Selbst\, in der Vorstellung von Heimat sowie im Spannungsfeld zwischen Mensch und Technologie. Auch historische Prozesse werden nicht als abgeschlossen betrachtet\, sondern als etwas\, das nachwirkt\, sich überlagert und in der Gegenwart neu lesbar wird. Neben diesen strukturellen Veränderungen rücken zwischenmenschliche Beziehungen in den Fokus. Intimität\, Nähe und Distanz werden ebenso verhandelt wie auch Fragen der Selbstinszenierung und des Sich-Zeigens im privaten und öffentlichen Raum. Dabei entstehen Momente\, in denen Verletzlichkeit\, Beobachtung und Projektion ineinandergreifen.\nAls verbindendes Element wirkt Resonanz: das Nachhallen von Bildern\, Bewegungen und Begegnungen. Die Ausstellung versteht sich als offener Raum\, in dem individuelle Erfahrung auf kollektive Prozesse trifft und Wandel nicht nur sichtbar\, sondern spürbar wird. Alles\, immer in Bewegung\, im Abgleich\, in (Dis)balance. \nMit Arbeiten von: Wolf-Kristian Barthen\, Michael Biedowicz\, André Giogoli\, Valentin Harnisch\, Idris Kolodziej\, Russel Liebman\, Andreas Meichsner\, Claudia Rorarius\, Annika Schönfeldt\, Ina Schoof\, Christina Stivali\, Sabine Schründer\, Frank Schumacher und Paula Winkler \nKuratiert von Nora Lina Merten und Kathleen Pracht
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LOCATION:Projektraum – Kunstquartier Bethanien\, Mariannenplatz 2\, Berlin\, Berlin\, 10997\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
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SUMMARY:Frühlings-Lagerverkauf
DESCRIPTION:Herzliche Einladung zu unserem Lagerverkauf in Deutz! \nWir haben wieder umgeräumt und aussortiert. Deshalb warten auf Euch kistenweise Bücher-Schnäppchen: Kunst-\, Foto-\, Design- und Architekturtitel sowie Kinderbücher. \nKommt vorbei! Wir würden uns riesig freuen\, Euch zu sehen 🖤
URL:https://diemotive.de/event/fruehlings-lagerverkauf/
LOCATION:artbooks online\, Deutzer Freiheit 107\, Köln\, NRW\, 50679\, Deutschland
CATEGORIES:Book Release
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