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SUMMARY:Camouflage
DESCRIPTION:Die zweite Fotoskopia Ausstellung widmet sich einem hochaktuellen Thema: der omnipräsenten Aufrüstung und Militarisierung. „Camouflage“ richtet den Blick dabei auf das\, was in der öffentlichen Wahrnehmung zu wenig sichtbar sichtbar ist: auf jene ökonomischen und ideologischen Strukturen\, die Kriege vorbereiten und ermöglichen. Die vier künstlerischen Positionen von Natalia Kepesz\, Claude Bühler\, Luis Lucyga und Lennart Pimpl beruhen auf umfassenden Recherchen und machen aufmerksam auf Produktionsorte der Rüstungsindustrie\, ideologische Verblendung durch militärische Übungen für Kinder\, historische Verflechtungen von Industrie und Krieg sowie auf die Diskrepanz zwischen Nachhaltigkeitsversprechen und tatsächlichen Geschäftsmodellen börsennotierter Waffenkonzerne. In einer Zeit\, in der Begriffe wie Kriegstüchtigkeit und Sondervermögen den gesellschaftlichen Alltag durchdringen\, soll die Ausstellung Raum für kritische Auseinandersetzung mit den Mechanismen bieten\, die Krieg wieder alltagstauglich gemacht haben.
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SUMMARY:Luigi Toscano. Kanakenkinder
DESCRIPTION:Eröffnung: Luigi Toscano. Kanakenkinder\nAusstellungsdauer: 28.03.2026 – 14.06.2026\nBegrüßung: Dr. Boris Weirauch\, MdL\nLesung und Gespräch: Luigi Toscano und Evein Obulor \nLuigi Toscano präsentiert seine neue Werkgruppe: großformatige Porträts von Menschen mit migrantischen Perspektiven. Ganz unmittelbar treten wir ihnen gegenüber\, schauen in die Gesichter – welche Geschichten erzählen sie? Welche Geschichte wollen\nwir hören?\nZur Eröffnung der Ausstellung liest Luigi Toscano aus seinem autobiografischen Buch „Kanakenkind“. Er erzählt von Gewalt\, Rettung und Erinnerung: Als Sohn sizilianischer Einwanderer findet er durch die Fotografie einen Ausweg aus Gewalt\, Vernachlässigung\, Drogen und Straße. Toscano\, 1972 in Mainz geboren\, lebt in Mannheim\, ist Autodidakt und seit Jahr en mit dem Projekt „Gegen das Vergessen“ international präsent. Im Buch verknüpft er seine Geschichte mit der Suche nach der Identität von Anna Iwanowa aus Kiew\, die 1943 als Kleinkind von den Deutschen verschleppt und nach Auschwitz deportiert wurde. Toscano beginnt eine Reise durch Zeiten und Räume\, um Anna Iwanowas Identität zu erforschen. \nDas Buch „Luigi Toscano. Kanakenkind“ erscheint im März 2026 im Herder Verlag.
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SUMMARY:dargestellt. III - Malerei\, Photographie\, Objekte
DESCRIPTION:dargestellt.III \nDie Loosen Maschinn ist ein Ort mit Geschichte und Tradition. Als ehemalige Dampfschleiferei ist ihre handwerkliche und industrielle Umgebung wie geschaffen für Ausstellungen mit einem außergewöhnlichen Ambiente. dargestellt.III zeigt unterschiedliche Techniken zu freien Themen aus den Bereichen Fotografie\, Malerei und Skulpturen von klassisch bis modern und abstrakt. \nDie ausstellende Gruppe aus 8 Künstler*innen hat ihre Wurzeln in Solingen\, dem Ruhrgebiet und dem Düsseldorfer Raum: \nPeter Eerenstein – Fotografie \nFrank vom Endt – Fotografie \nChristine Klöppner – Fotografie \nAndreas Oelpke – Fotografie \nChristian Thiele –Fotografie \nMichael Rasch – Skulpturen \nStephan Mensler – Malerei \nAxel Thierauf – Malerei \nGemeinschaftsprojekt – Videokunst \nAusstellungseröffnung: Donnerstag\, 09. April 2026 um 19 Uhr \nAusstellungstage an den folgenden Sonntagen: \n12.04.26\, 19.04.26\, 26.04.26\, jeweils geöffnet von 14 bis 18 Uhr \nZusatz-Öffnung: After-Work am Mittwoch\, 15. April 2026\, ab 19 Uhr \nAdresse: Loosen Maschinn\, Börsenstr. 87\, 42657 Solingen-Widdert\nErwachsene zahlen 1 € Eintritt (Eintritt bei der Eröffnung frei)\, Kinder und Jugendliche haben freien Eintritt. \nWeitere Informationen: \nkulturinfo rheinland\ninfo@kulturinfo-rheinland.de\nTel.: 02234 / 9921-555\nhttp://www.industriemuseum.lvr.de
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SUMMARY:FOTO: HANS HANSEN
DESCRIPTION:Mit der Ausstellung „Foto: Hans Hansen“ widmet das MK&G einem der bedeutendsten Fotografen der Nachkriegszeit vom 17. April bis 1. November 2026 eine umfassende Werkschau. Gezeigt werden rund 220 ikonische Fotografien aus über sechs Jahrzehnten. In internationalen Kampagnen unter anderem für Lufthansa\, Nikon\, Volkswagen und Erco hat Hans Hansen die Produktfotografie seit den 1960er Jahren revolutioniert und das kollektive Bildgedächtnis ganzer Generationen geprägt. Ergänzt wird die Schau durch Arbeiten\, die seine enge Zusammenarbeit mit Designer*innen wie Tapio Wirkkala sichtbar machen. Werkzeuge\, Korrespondenzen\, Skizzen\, Archivmaterial und ausgewählte Objekte aus seiner Privatsammlung eröffnen darüber hinaus vertiefende Einblicke in seinen Arbeitsprozess. Mit der jüngsten Werkserie „Analog“ (2024) richtet Hansen den Blick zugleich auf die eigenen fotografischen Gestaltungsmittel in seiner unverwechselbaren sachlich-minimalistischen Bildsprache; eigens für die Ausstellung entsteht zudem eine neue Fotoserie. \nWährend sich die Welt außerhalb des Studios fortwährend verändert\, herrscht im Studio eine konstante Ordnung: Alles hat seinen Platz. In seinen Stillleben reduziert Hans Hansen die Gegenstände auf das Wesentliche: Er ordnet\, zerlegt und strukturiert Formen\, Farben und Materialien. Seine Fotografien wirken zeitlos. Eines der bekanntesten Beispiele ist die Aufnahme eines in rund 7.000 Einzelteile zerlegten VW Golf (1988).
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LOCATION:MK&G Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg\, Steintorplatz\, Hamburg\, Hamburg\, 20099\, Deutschland
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SUMMARY:Thingstätten - Kunst- und Wissenschaftsprojekt zu den Freilichtbühnen des Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Laufzeit: 17.04.-29.05.2026 \nTermine:\nEröffnung 17.04. 18:00 Uhr\nBielefelder Nachtansichten 25.04. 18–24 Uhr\nArtist Talk mit Daniel Mirer (USA) 21.05. 18 Uhr\nÖffnungszeiten: Donnerstags 15-18 Uhr \nDie Thingstätten wurden 1933-36 als propagandistische Freilichtbühnen und Versammlungsplätze des Nationalsozialismus erbaut. 400 waren geplant\, etwa 60 wurden errichtet\, viele davon sind heute noch in Deutschland\, Polen und Russland auffindbar. Einige sind in Vergessenheit geraten\, andere wie die Berliner Waldbühne werden bis heute aktiv als Freilichttheater genutzt. Das Projekt vereint 23 internationale KünstlerInnen und WissenschaftlerInnen auf den Spuren dieser bis heute wenig bekannten Geschichte. Kunst und Dokumentation\, Text und Bild ermöglichen eine interdisziplinäre und pluralistische Auseinandersetzung mit der Bedeutung der Vergangenheit für die Gegenwart. Die Ausstellung wurde 2023 im Deutschen Haus NYU in New York gezeigt und ist nun das erste Mal in Deutschland zu sehen. Sie beruht auf dem intensiv recherchierten Fotoband „Thingstätten“ (Geymüller\, 2021\, 256 S.) und der interaktiven Website http://www.thingstaetten.info. Das Projekt wurde vom European Heritage Award in der Kategorie „Research“ mit einer Anerkennung ausgezeichnet. \nAusstellungsbeteiligte: Katharina Bosse (DEU)\, Rebecca Budde de Cancino (DEU)\, Doug Fitch (USA)\, Jan Merlin Friedrich (DEU)\, Jakob Ganslmeier (DEU)\, Andrea Grützner (DEU)\, Rebecca Hackemann (USA)\, Konstantin Karchevskiy (RUS)\, Hendrik Lüders (DEU)\, Daniel Mirer (USA)\, Felix Nürmberger (DEU)\, Ralph Pache (DEU)\, Abhijit Pal (IND)\, Philipp Robien (DEU)\, Jewgeni Roppel (DEU)\, Simon Schubert (DEU)\, Kuno Seltmann (DEU)\, Erica Shires (USA)\, Thomas Wrede (DEU)
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SUMMARY:FOTO: HANS HANSEN
DESCRIPTION:Mit der Ausstellung „Foto: Hans Hansen“ widmet das MK&G einem der bedeutendsten Fotografen der Nachkriegszeit vom 17. April bis 1. November 2026 eine umfassende Werkschau. Gezeigt werden rund 220 ikonische Fotografien aus über sechs Jahrzehnten. In internationalen Kampagnen unter anderem für Lufthansa\, Nikon\, Volkswagen und Erco hat Hans Hansen die Produktfotografie seit den 1960er Jahren revolutioniert und das kollektive Bildgedächtnis ganzer Generationen geprägt. Ergänzt wird die Schau durch Arbeiten\, die seine enge Zusammenarbeit mit Designer*innen wie Tapio Wirkkala sichtbar machen. Werkzeuge\, Korrespondenzen\, Skizzen\, Archivmaterial und ausgewählte Objekte aus seiner Privatsammlung eröffnen darüber hinaus vertiefende Einblicke in seinen Arbeitsprozess. Mit der jüngsten Werkserie „Analog“ (2024) richtet Hansen den Blick zugleich auf die eigenen fotografischen Gestaltungsmittel in seiner unverwechselbaren sachlich-minimalistischen Bildsprache; eigens für die Ausstellung entsteht zudem eine neue Fotoserie. \nWährend sich die Welt außerhalb des Studios fortwährend verändert\, herrscht im Studio eine konstante Ordnung: Alles hat seinen Platz. In seinen Stillleben reduziert Hans Hansen die Gegenstände auf das Wesentliche: Er ordnet\, zerlegt und strukturiert Formen\, Farben und Materialien. Seine Fotografien wirken zeitlos. Eines der bekanntesten Beispiele ist die Aufnahme eines in rund 7.000 Einzelteile zerlegten VW Golf (1988).
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SUMMARY:the Burning of the Mango Leaves
DESCRIPTION:Wie beeinflusst Abwesenheit die eigene Identität? \nIn „The Burning of the Mango Leaves“ beschäftigt sich Yakob-Aziz König mit seiner Binationalität. Als Kind einer deutschen Mutter und eines malaiischen Vaters ohne viel Bezug zu dessen Land und Kultur\, begleitet die Arbeit seine erste längere Reise in den malaiischen Bundesstaat Sarawak. \nIn dem Fremden\, welches doch auch eine Spur Zuhause in sich trägt\, untersucht er\, wie das diffuse Gefühl der Zugehörigkeit zur Welt seines Vaters sein eigenes Selbstverständnis formt.
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SUMMARY:Filme wie noch nie. Alfred Ehrhardt – Bauhäusler und Filmemacher
DESCRIPTION:Kuratiert von Stefanie Odenthal\, Christiane Stahl & Thomas Tode \nZum allerersten Mal rückt die Filmarbeit von Alfred Ehrhardt in den Fokus einer Ausstellung. Mehr als 60 Filme hat der Fotograf\, Dokumentarfilmer und Bauhaus-Schüler realisiert\, ein Œuvre\, das bislang im Schatten seiner fotografischen Arbeiten stand. Nun stellt die Stiftung Alfred Ehrhardts Filme ins Zentrum und macht einen der produktivsten deutschen Kulturfilmer des 20. Jahrhunderts neu lesbar\, ästhetisch wie historisch. \nAuf zehn Bildschirmen entfaltet sich eine Auswahl von 20 zentralen Kurz- und Langfilmen\, die in zwei Programmphasen präsentiert wird: zehn Filme in den ersten fünf Wochen\, zehn weitere in der zweiten Hälfte der Ausstellung. Darunter finden sich Naturstudien\, Filme über Kunst und kulturhistorische Arbeiten\, aber auch bislang kaum gezeigte Produktionen aus der NS-Zeit. Zu sehen sind u.a. Ehrhardts sogenannte Gehäusefilme über Schnecken\, Muscheln und Korallen\, seine Studien zur Natur als Formmeisterin\, etwa zu Watt-Strukturen bei Neuwerk\, Vulkanlandschaften auf Island oder Eisskulpturen vor Grönland\, ebenso wie Filme über Kunst und Künstler\, darunter Arbeiten zu Ernst Barlach\, zur documenta II oder zu afrikanischen Masken. \nNicht ausgespart bleiben die problematischen Kapitel. Mit „Urkräfte am Werk“ (D 1937/39)\, seinem 2024 wiederentdeckten Erstlingsfilm\, und dem Propagandafilm „Flanderns germanisches Gesicht“ (D 1941)\, wird Ehrhardts filmisches Schaffen auch im historischen Kontext seiner Zeit verhandelt. \nDie parallele Präsentation mehrerer Filme ermöglicht erstmals eine Zusammenschau zentraler Motive\, Methoden und Obsessionen. Spiralen\, Inseln\, serielle Strukturen und das Interesse an medial sichtbar gemachten Lebensprozessen treten deutlich hervor. Spätestens seit den frühen 1950er Jahren knüpft Ehrhardt dabei bewusst an seine Ausbildung am Bauhaus an und nutzt genuin filmische Mittel wie Zeitraffer\, Zeitlupe und extreme Makroaufnahmen. Erst auf dieser Basis wird die materielle und technische Grundlage seiner filmischen Arbeit sichtbar. 14 Filme wurden seit 2019 neu digitalisiert und restauriert\, acht davon mithilfe des Förderprogramms Deutsches Filmerbe der Filmförderanstalt FFA. Parallel dazu wurden in den vergangenen Jahren umfassende Recherchen in externen Archiven unternommen sowie sämtliche filmbezogenen Materialien des Archivs der Alfred Ehrhardt Stiftung digitalisiert\, ausgewertet und erstmals systematisch erschlossen. \nBegleitend erscheint der umfangreiche Bildband „Alfred Ehrhardt – Film“\, der das filmische Werk erstmals ausführlich dokumentiert. In der Ausstellung geben Archivmaterialien in Vitrinen und Schaufenstern\, darunter Filmpartituren aus dem Schnittprozess\, Arbeitsfotografien\, Musiknotizen unter anderem von Oskar Sala\, Einblick in Ehrhardts Arbeitsweise und seinen ausgeprägten Erfindergeist. Filmplakate und Auszeichnungen dokumentieren zugleich die zeitgenössische Anerkennung des vielfach geehrten „Bundesfilmpreisträgers vom Dienst“.
URL:https://diemotive.de/event/filme-wie-noch-nie-alfred-ehrhardt-bauhaeusler-und-filmemacher/
LOCATION:Alfred Ehrhardt Stiftung\, Auguststr. 75\, Berlin\, Berlin\, 10117\, Deutschland
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SUMMARY:photography.talks 2026 - Andrzej Steinbach
DESCRIPTION:Photography.Talks geht in die zweite Runde.\nAuch in diesem Jahr haben wir wieder eine spannende Vortragsreihe zusammengestellt. \nWir freuen uns auf die Vorträge\, vier renommierter\, künstlerisch arbeitender Fotograf:innen:\nAndrzej Steinbach\, Olgaç Bozalp\, Andrea Diefenbach und Patrick Wack werden ab April Einblicke in ihre Arbeit geben und über künstlerische Prozesse\, visuelle Narrative und gesellschaftliche Fragestellungen\, die ihre Praxis prägen\, sprechen. Die Vorträge sind auch in diesem Jahr kostenlos. \nAndrzej Steinbachs (*1983 in Czarnków) Arbeiten folgen einem konsequent konzeptuellen Ansatz: Steinbach löst Gegenstände und Körper aus ihrem ursprünglichen Zusammenhang und inszeniert sie mit großer formaler Strenge. In sorgfältig geplanten Serien untersucht er Machtverhältnisse\, Wahrnehmung und die Bedeutung des Vorläufigen.
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LOCATION:goethe exil\, Goetheplatz 3a\, Hannover\, 30169\, Deutschland
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SUMMARY:Filme wie noch nie. Alfred Ehrhardt – Bauhäusler und Filmemacher
DESCRIPTION:Kuratiert von Stefanie Odenthal\, Christiane Stahl & Thomas Tode \nZum allerersten Mal rückt die Filmarbeit von Alfred Ehrhardt in den Fokus einer Ausstellung. Mehr als 60 Filme hat der Fotograf\, Dokumentarfilmer und Bauhaus-Schüler realisiert\, ein Œuvre\, das bislang im Schatten seiner fotografischen Arbeiten stand. Nun stellt die Stiftung Alfred Ehrhardts Filme ins Zentrum und macht einen der produktivsten deutschen Kulturfilmer des 20. Jahrhunderts neu lesbar\, ästhetisch wie historisch. \nAuf zehn Bildschirmen entfaltet sich eine Auswahl von 20 zentralen Kurz- und Langfilmen\, die in zwei Programmphasen präsentiert wird: zehn Filme in den ersten fünf Wochen\, zehn weitere in der zweiten Hälfte der Ausstellung. Darunter finden sich Naturstudien\, Filme über Kunst und kulturhistorische Arbeiten\, aber auch bislang kaum gezeigte Produktionen aus der NS-Zeit. Zu sehen sind u.a. Ehrhardts sogenannte Gehäusefilme über Schnecken\, Muscheln und Korallen\, seine Studien zur Natur als Formmeisterin\, etwa zu Watt-Strukturen bei Neuwerk\, Vulkanlandschaften auf Island oder Eisskulpturen vor Grönland\, ebenso wie Filme über Kunst und Künstler\, darunter Arbeiten zu Ernst Barlach\, zur documenta II oder zu afrikanischen Masken. \nNicht ausgespart bleiben die problematischen Kapitel. Mit „Urkräfte am Werk“ (D 1937/39)\, seinem 2024 wiederentdeckten Erstlingsfilm\, und dem Propagandafilm „Flanderns germanisches Gesicht“ (D 1941)\, wird Ehrhardts filmisches Schaffen auch im historischen Kontext seiner Zeit verhandelt. \nDie parallele Präsentation mehrerer Filme ermöglicht erstmals eine Zusammenschau zentraler Motive\, Methoden und Obsessionen. Spiralen\, Inseln\, serielle Strukturen und das Interesse an medial sichtbar gemachten Lebensprozessen treten deutlich hervor. Spätestens seit den frühen 1950er Jahren knüpft Ehrhardt dabei bewusst an seine Ausbildung am Bauhaus an und nutzt genuin filmische Mittel wie Zeitraffer\, Zeitlupe und extreme Makroaufnahmen. Erst auf dieser Basis wird die materielle und technische Grundlage seiner filmischen Arbeit sichtbar. 14 Filme wurden seit 2019 neu digitalisiert und restauriert\, acht davon mithilfe des Förderprogramms Deutsches Filmerbe der Filmförderanstalt FFA. Parallel dazu wurden in den vergangenen Jahren umfassende Recherchen in externen Archiven unternommen sowie sämtliche filmbezogenen Materialien des Archivs der Alfred Ehrhardt Stiftung digitalisiert\, ausgewertet und erstmals systematisch erschlossen. \nBegleitend erscheint der umfangreiche Bildband „Alfred Ehrhardt – Film“\, der das filmische Werk erstmals ausführlich dokumentiert. In der Ausstellung geben Archivmaterialien in Vitrinen und Schaufenstern\, darunter Filmpartituren aus dem Schnittprozess\, Arbeitsfotografien\, Musiknotizen unter anderem von Oskar Sala\, Einblick in Ehrhardts Arbeitsweise und seinen ausgeprägten Erfindergeist. Filmplakate und Auszeichnungen dokumentieren zugleich die zeitgenössische Anerkennung des vielfach geehrten „Bundesfilmpreisträgers vom Dienst“.
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SUMMARY:the Burning of the Mango Leaves
DESCRIPTION:Wie beeinflusst Abwesenheit die eigene Identität? \nIn „The Burning of the Mango Leaves“ beschäftigt sich Yakob-Aziz König mit seiner Binationalität. Als Kind einer deutschen Mutter und eines malaiischen Vaters ohne viel Bezug zu dessen Land und Kultur\, begleitet die Arbeit seine erste längere Reise in den malaiischen Bundesstaat Sarawak. \nIn dem Fremden\, welches doch auch eine Spur Zuhause in sich trägt\, untersucht er\, wie das diffuse Gefühl der Zugehörigkeit zur Welt seines Vaters sein eigenes Selbstverständnis formt.
URL:https://diemotive.de/event/the-burning-of-the-mango-leaves-2/
LOCATION:ANNELISE – RAUM FÜR BÜCHER UND BILDER\, Gneisenaustraße 30\, Dortmund\, NRW\, 44147\, Deutschland
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SUMMARY:Mind the Gap
DESCRIPTION:15 Fotograf*innen der Meisterklasse der Ostkreuzschule für Fotografie präsentieren im Berliner Haus am Kleistpark unter dem Titel mind the gap ihre neusten Arbeiten\, die in den letzten zwei Jahren entstanden sind. Unter der Leitung von Linn Schröder und Ingo Taubhorn richtet die Ausstellung den Blick auf Risse in bewährten Systemen\, auf das Nicht-mehr und das Noch-nicht und ist Annäherung an das Dazwischen.\nIn den Serien wird von Brüchen\, Spannungen und Übergängen erzählt\, von dem\, was sich entzieht und auf den ersten Blick nicht sichtbar ist. Themen wie Gewalt\, Flucht- und Grenzerfahrung werden ausgeleuchtet\, Familienbiografien auf ihre zeitgeschichtliche wie individuelle Einbettung hin reflektiert\, das Verhältnis Mensch-Natur und die Existenz von extraterrestrischem Leben befragt\, geschlechtliche Zuordnungen und Rollenbilder untersucht.\nMit Arbeiten von Verdiana Albano\, Sandra Buschow\, Eva Grillhösl\, Paulina Hildesheim\, Jana Islinger\, Telke Jungjohann\, Rainer Christian Kurzeder\, Ramon Lehmann\, Michelle Maicher\, Claudia Neuhaus\, Lukas Ratius\, Eva von Schirach\, Helen Stevens\, Tara Wolff\, Antine Karla Yzer\nDie Ausstellung wird von Linn Schröder und Ingo Taubhorn kuratiert.
URL:https://diemotive.de/event/mind-the-gap-2/
LOCATION:Haus am Kleistpark\, Grunewaldstraße 6 – 7\, Berlin\, Berlin\, 10823\, Deutschland
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DESCRIPTION:15 Fotograf*innen der Meisterklasse der Ostkreuzschule für Fotografie präsentieren im Berliner Haus am Kleistpark unter dem Titel mind the gap ihre neusten Arbeiten\, die in den letzten zwei Jahren entstanden sind. Unter der Leitung von Linn Schröder und Ingo Taubhorn richtet die Ausstellung den Blick auf Risse in bewährten Systemen\, auf das Nicht-mehr und das Noch-nicht und ist Annäherung an das Dazwischen.\nIn den Serien wird von Brüchen\, Spannungen und Übergängen erzählt\, von dem\, was sich entzieht und auf den ersten Blick nicht sichtbar ist. Themen wie Gewalt\, Flucht- und Grenzerfahrung werden ausgeleuchtet\, Familienbiografien auf ihre zeitgeschichtliche wie individuelle Einbettung hin reflektiert\, das Verhältnis Mensch-Natur und die Existenz von extraterrestrischem Leben befragt\, geschlechtliche Zuordnungen und Rollenbilder untersucht.\nMit Arbeiten von Verdiana Albano\, Sandra Buschow\, Eva Grillhösl\, Paulina Hildesheim\, Jana Islinger\, Telke Jungjohann\, Rainer Christian Kurzeder\, Ramon Lehmann\, Michelle Maicher\, Claudia Neuhaus\, Lukas Ratius\, Eva von Schirach\, Helen Stevens\, Tara Wolff\, Antine Karla Yzer\nDie Ausstellung wird von Linn Schröder und Ingo Taubhorn kuratiert.
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SUMMARY:BILDGEWALT IM NETZ – BOOK LAUNCH UND CRITICAL LIVE SCROLLING
DESCRIPTION:»Enforcement of the law will continue. The memes will continue.«. Diesen Satz postete Kaelan Dorr\, Social-Media-Koordinator des Weißen Hauses in Washington\, D.C.\, am 22. Januar dieses Jahres auf X\, ehemals Twitter. Seine Worte machen eine Entwicklung in den USA sichtbar\, die die politische Kommunikation im digitalen Zeitalter zunehmend prägt und als neue Form staatlicher Machtausübung durch Bilder und Memes verstanden werden muss: als Bildgewalt. \nGemeinsam mit dem renommierten Kultur- und Medienwissenschaftler und Autor von „»Rechte Gefühle. Affekte und Strategien des digitalen Faschismus« Dr. Simon Strick werfen Nadine Isabelle Henrich (Kuratorin Haus der Photographie) und Mona Behfeld (wissenschaftliche Mitarbeiterin\, Zentrum für Visuelle Medien) einen generationsübergreifenden Blick darauf\, wie staatliche Bildgewalt online wirkt. In einem Critical Live Scrolling untersuchen sie am Beispiel der USA aktuelle Bildwelten und Feeds\, die politische Wirklichkeiten nicht abbilden\, sondern herstellen – die herbeiphantasieren\, traumatisieren und verhöhnen. \nDabei setzen sie den Logiken Sozialer Plattformen eine Live-Analyse entgegen. Statt schneller affektiver Reaktionen oder passivem Scrollen im Strom immer extremerer Inhalte geht es um ein gemeinsames kritisches Sehen und darum\, Werkzeuge zu entwickeln\, um diese Bildwelten zu verstehen und zu hinterfragen. \nDie Veranstaltung findet anlässlich des neu erschienenen Booklets der Reihe »VIRAL HALLUCINATIONS« mit dem Titel »Vernetzte Protestkulturen und virale Mobilisierung« statt\, das im Rahmen der Ausstellung »Philip Montgomery – American Cycles« im Haus der Photographie Temporär präsentiert wird. Publikation und Ausstellung widmen sich der Rolle fotografischer Bilder in Protestkulturen\, die sich in physischen wie digitalen Räumen gleichermaßen entfalten und wechselseitig beeinflussen. \nDiese Veranstaltung wird ermöglicht durch eine Förderung der ZEIT STIFTUNG BUCERIUS. \nVeranstaltungssprache: Deutsch.
URL:https://diemotive.de/event/bildgewalt-im-netz-book-launch-und-critical-live-scrolling/
LOCATION:PHOXXI – Temporäres Haus der Photographie\, Deichtorstraße 1-2\,\, Hamburg\, Hamburg\, 20095\, Deutschland
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SUMMARY:24FPS - Fotografie im Film "Simona"
DESCRIPTION:Simona Kossak\, geboren und aufgewachsen im berühmten „Kossakówka-Gutshof” in Krakau\, beschloss unmittelbar nach ihrem Abschluss an der Uni\, in das Försterhaus im Herzen des Białowieża-Urwalds zu ziehen. Ohne Strom\, umgeben von Wildschweinen\, Krähen\, Rehen\, Füchsen und Luchsen\, lebte Simona zusammen mit dem Fotografen Lech Wilczek\, der später ihr Lebenspartner und der Urheber der außergewöhnlichen Tierbilder wurde\, die die Grundlage dieses Filmes darstellen. \nIda\, die in Finnland studiert und arbeitet\, entdeckt die Welt ihrer Großtante und damit auch die magische Welt des Białowieża-Urwalds an der polnisch-weißrussischen Grenze. Beim Durchsehen der Bilder\, die der Fotograf Lech Wilczek hinterlassen hat\, entdeckt sie das Leben\, das er mit Simona führte\, festgehalten in berührenden Fotos und lebhaften Erinnerungen. \nPolen 2022\, 97 min\, Originalfassung mit englischen Untertiteln | FSK: 0\nRegie: Natalia Koryncka-Gruz | Mit: Ida Matysek \nüber 24FPS – Fotografie im Film: \nFotografie und Film sind untrennbar miteinander verbunden. Nach der Erstellung der ersten Fotografie im Jahr 1826 durch Joseph Niépce dauerte es noch etwa 50 Jahre\, bis Eadweard Muybridge Fotografien eines galoppierenden Pferdes anfertigte. Es war das erste Mal\, dass Bewegung fotografisch festgehalten wurde. 1895 dann stellten die Brüder Lumiéres ein Gerät vor\, welches Filme nicht nur aufnehmen\, sondern auch kopieren und vorführen konnte. Der Grundstein für den Kinofilm war gelegt. \n24FPS – Fotografie im Film ist ein ehrenamtliches\, europaweit einzigartiges Projekt von fotografie- und filmbegeisterten Menschen des Vereins „dienacht e.V.“\, die allen Interessierten – unabhängig von der jeweiligen finanziellen Situation – Zugang zu verschiedenen fotografischen Themen ermöglichen möchten. \nIn unserem Programm decken wir die Vielfalt des Themas sowohl mit Dokumentar- als auch Spielfilmen ab\, zeigen Portraits einzelner Fotograf:innen\, bewegen uns zwischen sozio-politischen Themen\, Geschichte\, Kunst sowie Reportage und bemühen uns um Vielfalt aus allen Regionen der Erde. \n24FPS – Fotografie im Film ist eine Filmreihe\, die monatlich stattfindet. Filmemacher:innen und Expert:innen sind regelmäßig für einen Austausch zu Gast. Der Eintritt ist auf Spendenbasis. \nWir laden Euch ein\, 24FPS – Fotografie im Film gemeinsam zu erleben und freuen uns sehr auf Euer Kommen!
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LOCATION:Luru Kino in der Leipziger Baumwollspinnerei\, Spinnereistr. 7\, Leipzig\, 04179\, Deutschland
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SUMMARY:Alles\, immer.
DESCRIPTION:Alles\, immer. – eine Gruppenausstellung von Lehrenden der Fotoabteilung des Lette Verein Berlin – versammelt Fotogafie- und Videopositionen\, in denen Veränderung nicht als Ausnahme erscheint\, sondern als Grundzustand – als kontinuierlicher Prozess von Transformation\, Verschiebung und Neuverhandlung.\nDie Arbeiten thematisieren Wandel und die Auswirkungen der gegenwärtigen Schnelllebigkeit auf unterschiedliche Szenarien: in der Natur\, urbanen Räumen\, dem Selbst\, in der Vorstellung von Heimat sowie im Spannungsfeld zwischen Mensch und Technologie. Auch historische Prozesse werden nicht als abgeschlossen betrachtet\, sondern als etwas\, das nachwirkt\, sich überlagert und in der Gegenwart neu lesbar wird. Neben diesen strukturellen Veränderungen rücken zwischenmenschliche Beziehungen in den Fokus. Intimität\, Nähe und Distanz werden ebenso verhandelt wie auch Fragen der Selbstinszenierung und des Sich-Zeigens im privaten und öffentlichen Raum. Dabei entstehen Momente\, in denen Verletzlichkeit\, Beobachtung und Projektion ineinandergreifen.\nAls verbindendes Element wirkt Resonanz: das Nachhallen von Bildern\, Bewegungen und Begegnungen. Die Ausstellung versteht sich als offener Raum\, in dem individuelle Erfahrung auf kollektive Prozesse trifft und Wandel nicht nur sichtbar\, sondern spürbar wird. Alles\, immer in Bewegung\, im Abgleich\, in (Dis)balance. \nMit Arbeiten von: Wolf-Kristian Barthen\, Michael Biedowicz\, André Giogoli\, Valentin Harnisch\, Idris Kolodziej\, Russel Liebman\, Andreas Meichsner\, Claudia Rorarius\, Annika Schönfeldt\, Ina Schoof\, Christina Stivali\, Sabine Schründer\, Frank Schumacher und Paula Winkler \nKuratiert von Nora Lina Merten und Kathleen Pracht
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LOCATION:Projektraum – Kunstquartier Bethanien\, Mariannenplatz 2\, Berlin\, Berlin\, 10997\, Deutschland
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SUMMARY:Frühlings-Lagerverkauf
DESCRIPTION:Herzliche Einladung zu unserem Lagerverkauf in Deutz! \nWir haben wieder umgeräumt und aussortiert. Deshalb warten auf Euch kistenweise Bücher-Schnäppchen: Kunst-\, Foto-\, Design- und Architekturtitel sowie Kinderbücher. \nKommt vorbei! Wir würden uns riesig freuen\, Euch zu sehen 🖤
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DESCRIPTION:Alles\, immer. – eine Gruppenausstellung von Lehrenden der Fotoabteilung des Lette Verein Berlin – versammelt Fotogafie- und Videopositionen\, in denen Veränderung nicht als Ausnahme erscheint\, sondern als Grundzustand – als kontinuierlicher Prozess von Transformation\, Verschiebung und Neuverhandlung.\nDie Arbeiten thematisieren Wandel und die Auswirkungen der gegenwärtigen Schnelllebigkeit auf unterschiedliche Szenarien: in der Natur\, urbanen Räumen\, dem Selbst\, in der Vorstellung von Heimat sowie im Spannungsfeld zwischen Mensch und Technologie. Auch historische Prozesse werden nicht als abgeschlossen betrachtet\, sondern als etwas\, das nachwirkt\, sich überlagert und in der Gegenwart neu lesbar wird. Neben diesen strukturellen Veränderungen rücken zwischenmenschliche Beziehungen in den Fokus. Intimität\, Nähe und Distanz werden ebenso verhandelt wie auch Fragen der Selbstinszenierung und des Sich-Zeigens im privaten und öffentlichen Raum. Dabei entstehen Momente\, in denen Verletzlichkeit\, Beobachtung und Projektion ineinandergreifen.\nAls verbindendes Element wirkt Resonanz: das Nachhallen von Bildern\, Bewegungen und Begegnungen. Die Ausstellung versteht sich als offener Raum\, in dem individuelle Erfahrung auf kollektive Prozesse trifft und Wandel nicht nur sichtbar\, sondern spürbar wird. Alles\, immer in Bewegung\, im Abgleich\, in (Dis)balance. \nMit Arbeiten von: Wolf-Kristian Barthen\, Michael Biedowicz\, André Giogoli\, Valentin Harnisch\, Idris Kolodziej\, Russel Liebman\, Andreas Meichsner\, Claudia Rorarius\, Annika Schönfeldt\, Ina Schoof\, Christina Stivali\, Sabine Schründer\, Frank Schumacher und Paula Winkler \nKuratiert von Nora Lina Merten und Kathleen Pracht
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LOCATION:Projektraum – Kunstquartier Bethanien\, Mariannenplatz 2\, Berlin\, Berlin\, 10997\, Deutschland
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SUMMARY:KEEP YOUR EYES PEELED XI
DESCRIPTION:›Keep Your Eyes Peeled‹ ist ein Ausstellungsprojekt der AFF Galerie und findet seit über 10 Jahren zu bestimmten Kunsthighlights in den Räumen der Galerie statt. Während des diesjährigen Berlin Gallery Weekend wird die Gruppenausstellung erneut mit Arbeiten der AFF-Fotograf*innen sowie ausgewählten Künstler*innen aus dem erweiterten Umfeld der Galerie zu sehen sein. \nFotografie ist heute ein Medium\, das unseren Alltag wie kaum ein anderes durchdringt – als Kommunikationsmittel\, Erinnerungsträger\, Dokumentations- und Beweisstück\, zur Selbstvergewisserung\, als Forschungsgegenstand\, Notiz und selbstverständlich auch als Kunstwerk. Bilder werden aufgenommen\, füllen unsere Festplatten\, leuchten auf den diversen Screens auf und setzen sich in unseren Gedanken fest. Die Apparatur\, das Smartphone\, die Kamera\, der Datenträger\, oder auch die WLAN-Übertragung geschehen meist im Hintergrund und wir durchdringen deren Vorgänge innerhalb der Bildproduktion nicht. Wir sind umgeben von einer Vielschichtigkeit der Bilder\, die unser Sehen und Erleben derart prägen\, dass der verschachtelte Alltag teilweise erleichtert\, aber auch umso undurchdringlicher erscheint. \nDie AFF Galerie setzt ihr Ausstellungsformat ›Keep Your Eyes Peeled‹ fort\, um auf Entwicklungen und Tendenzen zeitgenössischer Fotografie zu reagieren. Eine kuratierte Auswahl an Bildern wird in einer kurzen Ausstellungssequenz\, temporär\, an einem gemeinsamen realen Ort (die Galerie) zurückgeführt. \nTeilnehmende Künstler*innen:\nAlena Schmick\, Aleksei Myslitskii\, Alexander Meyer\, Alexander Nikolsky\, Alparslan Kabasakal\, Amber Digby\, Ana Maria Sales Prado\, Axel Grünewald\, Benjamin Renter\, Colin Aherne\, Dana Engfer\, Felipe Rennt\, Felix von der Osten\, Florian Bong-Kil Grosse\, Florian Stumpe\, Franca Wohlt\, Gilberto Zamorano\, Greta Verlage\, Hanna Wiedemann\, Inge Trienekens\, Isabelle Ostlund\, Johanna Eckhardt\, Juan Camillo\, Julia Autz\, Jule Fechner\, Karla Zipfel\, Kathrin Harms\, Kayla Kaufmann\, Kseniya Apresian\, Leon Gnannt\, Louis Roth\, Lua Ray\, Lucia Jost\, Maidje Meergans\, Marcel Maffei\, Marshl Ceron Palomino\, Max Koppernock\, Michael O’Ryan\, Michel Kekulé\, Mirka Pflüger\, Patrick Enssle\, Philipp Czampiel\, Pia Henkel\, Roman Bezjak\, Ronja Falkenbach\, Sam Saga\, Sarah Straßmann\, Saskia Groneberg\, Sebastian Alten\, Shirin Esione\, Sina Opalka\, Steffi Drerup\, Stefanie Loos\, Svenja Wiese\, Tarík Kemper\, Tanya Sharapova\, Vladimir Seleznev&Katya Selezneva
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LOCATION:AFF GALERIE\, Kochhannstrasse 14\, Berlin\, Berlin\, 10249\, Deutschland
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SUMMARY:KEEP YOUR EYES PEELED XI
DESCRIPTION:›Keep Your Eyes Peeled‹ ist ein Ausstellungsprojekt der AFF Galerie und findet seit über 10 Jahren zu bestimmten Kunsthighlights in den Räumen der Galerie statt. Während des diesjährigen Berlin Gallery Weekend wird die Gruppenausstellung erneut mit Arbeiten der AFF-Fotograf*innen sowie ausgewählten Künstler*innen aus dem erweiterten Umfeld der Galerie zu sehen sein. \nFotografie ist heute ein Medium\, das unseren Alltag wie kaum ein anderes durchdringt – als Kommunikationsmittel\, Erinnerungsträger\, Dokumentations- und Beweisstück\, zur Selbstvergewisserung\, als Forschungsgegenstand\, Notiz und selbstverständlich auch als Kunstwerk. Bilder werden aufgenommen\, füllen unsere Festplatten\, leuchten auf den diversen Screens auf und setzen sich in unseren Gedanken fest. Die Apparatur\, das Smartphone\, die Kamera\, der Datenträger\, oder auch die WLAN-Übertragung geschehen meist im Hintergrund und wir durchdringen deren Vorgänge innerhalb der Bildproduktion nicht. Wir sind umgeben von einer Vielschichtigkeit der Bilder\, die unser Sehen und Erleben derart prägen\, dass der verschachtelte Alltag teilweise erleichtert\, aber auch umso undurchdringlicher erscheint. \nDie AFF Galerie setzt ihr Ausstellungsformat ›Keep Your Eyes Peeled‹ fort\, um auf Entwicklungen und Tendenzen zeitgenössischer Fotografie zu reagieren. Eine kuratierte Auswahl an Bildern wird in einer kurzen Ausstellungssequenz\, temporär\, an einem gemeinsamen realen Ort (die Galerie) zurückgeführt. \nTeilnehmende Künstler*innen:\nAlena Schmick\, Aleksei Myslitskii\, Alexander Meyer\, Alexander Nikolsky\, Alparslan Kabasakal\, Amber Digby\, Ana Maria Sales Prado\, Axel Grünewald\, Benjamin Renter\, Colin Aherne\, Dana Engfer\, Felipe Rennt\, Felix von der Osten\, Florian Bong-Kil Grosse\, Florian Stumpe\, Franca Wohlt\, Gilberto Zamorano\, Greta Verlage\, Hanna Wiedemann\, Inge Trienekens\, Isabelle Ostlund\, Johanna Eckhardt\, Juan Camillo\, Julia Autz\, Jule Fechner\, Karla Zipfel\, Kathrin Harms\, Kayla Kaufmann\, Kseniya Apresian\, Leon Gnannt\, Louis Roth\, Lua Ray\, Lucia Jost\, Maidje Meergans\, Marcel Maffei\, Marshl Ceron Palomino\, Max Koppernock\, Michael O’Ryan\, Michel Kekulé\, Mirka Pflüger\, Patrick Enssle\, Philipp Czampiel\, Pia Henkel\, Roman Bezjak\, Ronja Falkenbach\, Sam Saga\, Sarah Straßmann\, Saskia Groneberg\, Sebastian Alten\, Shirin Esione\, Sina Opalka\, Steffi Drerup\, Stefanie Loos\, Svenja Wiese\, Tarík Kemper\, Tanya Sharapova\, Vladimir Seleznev&Katya Selezneva
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SUMMARY:Geometry of Light
DESCRIPTION:Persons Projects freut sich\, die Eröffnung der Ausstellung Geometry of Light mit Arbeiten von Karl Benjamin und Grey Crawford bekannt zu geben\, die im Rahmen des Gallery Weekend Berlin 2026 im Bereich Perspectives stattfinden wird. \nDiese Ausstellung untersucht erstmals den direkten Einfluss von Karl Benjamins Hard-Edge-Malerei auf die frühe konzeptuelle Fotografie von Grey Crawford. Obwohl beide Künstler in unterschiedlichen Medien arbeiteten\, waren sie in Südkalifornien verwurzelt und teilten eine gemeinsame visuelle Sprache – geprägt vom präzisen Einsatz von Geometrie\, Struktur und Abstraktion.
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LOCATION:Persons Projects\, Lindenstraße 35\, Berlin\, 10969\, Deutschland
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SUMMARY:Geometry of Light
DESCRIPTION:Eröffnung: Freitag\, 01 Mai 2026\, von 18 bis 21 Uhr \nPersons Projects freut sich\, die Eröffnung der Ausstellung Geometry of Light mit Arbeiten von Karl Benjamin und Grey Crawford bekannt zu geben\, die im Rahmen des Gallery Weekend Berlin 2026 im Bereich Perspectives stattfinden wird. \nDiese Ausstellung untersucht erstmals den direkten Einfluss von Karl Benjamins Hard-Edge-Malerei auf die frühe konzeptuelle Fotografie von Grey Crawford. Obwohl beide Künstler in unterschiedlichen Medien arbeiteten\, waren sie in Südkalifornien verwurzelt und teilten eine gemeinsame visuelle Sprache – geprägt vom präzisen Einsatz von Geometrie\, Struktur und Abstraktion.
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LOCATION:Persons Projects\, Lindenstraße 35\, Berlin\, 10969\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
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SUMMARY:Unlock Book Fair 2026
DESCRIPTION:Die Unlock Book Fair\, die weltweit führende Veranstaltung für Veröffentlichungen zu Graffiti und subkultureller Kunst\, feiert vom 8. bis 10. Mai ihr 10-jähriges Jubiläum standesgemäß im UNESCO-Weltkulturerbe Völklinger Hütte. Die Messe findet parallel zur Eröffnung der Urban Art Biennale statt und sorgt so für ein einzigartiges Kulturwochenende an einer der beeindruckendsten Welterbestätten Europas. \nÜber 80 bestätigte Verlage – aus 22 Ländern\, von vier Kontinenten – präsentieren mehr als 800 Titel zum Direktkauf. Größtenteils handelt es sich um unabhängige Publikationen handelt\, die in herkömmlichen Buchhandlungen nicht erhältlich sind. Die Auswahl reicht von hochwertigen Fotobüchern und Künstlermonografien bis hin zu Zines in limitierter Auflage\, wobei die Themen Graffiti\, Street Art und verwandte Subkulturen wie Hip-Hop\, Punk\, Rave und urbane Exploration umfassen. \nDas Wochenende bietet über 50 Programmpunkte\, darunter Vorträge internationaler Referenten\, Buchvorstellungen\, Podiumsdiskussionen\, Vorführungen seltener Filme\, Führungen\, eine Live-Tanzperformance und einen Kinderworkshop. Zu den Höhepunkten zählen eine Künstlerresidenz der Pariser Künstler Tomek und Mosa (PAL Crew)\, welche kalligraphische Interventionen in den Straßen von Völklingen realisieren werden\, sowie ein Vortrag des Direktors des Museum of Graffiti in Miami\, dem weltweit ersten Museum\, welches sich der Kunstform des Graffitis verschrieben hat. \nEin von der WissensART Foundation kuratiertes Filmprogramm bringt seltene Dokumentarfilme über Pioniere des Street Art ins Kino Achteinhalb in Saarbrücken (Freitagabend\, freier Eintritt) und am Samstag auf die Bühne der Völklinger Hütte (freier Eintritt ab 16.30 Uhr)\, begleitet von einer Podiumsdiskussion zum Thema Street Art und Denkmalschutz. Der Berliner Choreograf Kadir „Amigo“ Memis beendet den Samstag mit einer Tanz- und Live-Musik-Performance. \n2016 wurde in Barcelona die Unlock Book Fair gegründet\, welche seitdem bereits zahlreiche Städte wie Berlin\, Amsterdam\, Köln\, Hamburg und München bereist und sich zum unverzichtbaren jährlichen Treffpunkt für die internationale Graffiti-Verlagsbranche entwickelt hat. Diese Ausgabe zum 10-jährigen Jubiläum bietet das bislang umfangreichste Programm. \nDie Messe wird im Rahmen des Interreg-Projekts GRACE (Greater Region Artistic and Cultural Education) präsentiert\, in dem sich 25 Kulturinstitutionen und -akteure der Großregion SaarLorBenelux für neue Formen kultureller Bildung unter Einbeziehung von Künstler:innen einsetzen. \nSeit ihrem Start im Jahr 2011 hat die Urban Art Biennale im Weltkulturerbe Völklinger Hütte nahezu 400 Künstler und ihre Positionen gezeigt und mehr als 500.000 Besucher angezogen. Die diesjährige Ausgabe präsentiert mehr als 50 Künstler aus aller Welt.
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SUMMARY:F.C. GUNDLACH – YOU'LL NEVER WATCH ALONE
DESCRIPTION:Ab Mai 2026 zeigt das Bucerius Kunst Forum die Ausstellung F.C. Gundlach. You’ll Never Watch Alone. Im Rahmen der 9. Triennale der Photographie Hamburg 2026 widmet sich die Schau dem facettenreichen Wirken von F.C. Gundlach (1926-2021) – dem Fotografen\, Galeristen\, Sammler\, Unternehmer und Netzwerker.   \nErleben Sie in der Zeit vom 8. Mai bis zum 16. August 2026 über 200 Exponate – von legendären Magazin-Covern über noch nie gezeigte Schwarzweiß- und Farbaufnahmen bis hin zu Werken seiner Weggefährt:innen\, Vorbilder und Nachfolger:innen wie Richard Avedon\, Erwin Blumenfeld\, Regina Relang\, Cindy Sherman und vielen anderen. Im Dialog mit Gundlachs eigenen Arbeiten werden gleichermaßen seine Liebe zum Medium Fotografie\, aber auch wechselseitige Einflüsse\, gesellschaftliche Diskurse und Machtverhältnisse sichtbar. \nDie Ausstellung ist die erste große Präsentation zu Gundlachs Schaffen und Werk von Gundlachs Schaffen nach seinem Tod 2021 und würdigt zugleich seinen 100. Geburtstag mit besonderen Leihgaben aus der Stiftung F.C. Gundlach. \nDie Eröffnung ist am 07.05.2026
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DESCRIPTION:Die Unlock Book Fair\, die weltweit führende Veranstaltung für Veröffentlichungen zu Graffiti und subkultureller Kunst\, feiert vom 8. bis 10. Mai ihr 10-jähriges Jubiläum standesgemäß im UNESCO-Weltkulturerbe Völklinger Hütte. Die Messe findet parallel zur Eröffnung der Urban Art Biennale statt und sorgt so für ein einzigartiges Kulturwochenende an einer der beeindruckendsten Welterbestätten Europas. \nÜber 80 bestätigte Verlage – aus 22 Ländern\, von vier Kontinenten – präsentieren mehr als 800 Titel zum Direktkauf. Größtenteils handelt es sich um unabhängige Publikationen handelt\, die in herkömmlichen Buchhandlungen nicht erhältlich sind. Die Auswahl reicht von hochwertigen Fotobüchern und Künstlermonografien bis hin zu Zines in limitierter Auflage\, wobei die Themen Graffiti\, Street Art und verwandte Subkulturen wie Hip-Hop\, Punk\, Rave und urbane Exploration umfassen. \nDas Wochenende bietet über 50 Programmpunkte\, darunter Vorträge internationaler Referenten\, Buchvorstellungen\, Podiumsdiskussionen\, Vorführungen seltener Filme\, Führungen\, eine Live-Tanzperformance und einen Kinderworkshop. Zu den Höhepunkten zählen eine Künstlerresidenz der Pariser Künstler Tomek und Mosa (PAL Crew)\, welche kalligraphische Interventionen in den Straßen von Völklingen realisieren werden\, sowie ein Vortrag des Direktors des Museum of Graffiti in Miami\, dem weltweit ersten Museum\, welches sich der Kunstform des Graffitis verschrieben hat. \nEin von der WissensART Foundation kuratiertes Filmprogramm bringt seltene Dokumentarfilme über Pioniere des Street Art ins Kino Achteinhalb in Saarbrücken (Freitagabend\, freier Eintritt) und am Samstag auf die Bühne der Völklinger Hütte (freier Eintritt ab 16.30 Uhr)\, begleitet von einer Podiumsdiskussion zum Thema Street Art und Denkmalschutz. Der Berliner Choreograf Kadir „Amigo“ Memis beendet den Samstag mit einer Tanz- und Live-Musik-Performance. \n2016 wurde in Barcelona die Unlock Book Fair gegründet\, welche seitdem bereits zahlreiche Städte wie Berlin\, Amsterdam\, Köln\, Hamburg und München bereist und sich zum unverzichtbaren jährlichen Treffpunkt für die internationale Graffiti-Verlagsbranche entwickelt hat. Diese Ausgabe zum 10-jährigen Jubiläum bietet das bislang umfangreichste Programm. \nDie Messe wird im Rahmen des Interreg-Projekts GRACE (Greater Region Artistic and Cultural Education) präsentiert\, in dem sich 25 Kulturinstitutionen und -akteure der Großregion SaarLorBenelux für neue Formen kultureller Bildung unter Einbeziehung von Künstler:innen einsetzen. \nSeit ihrem Start im Jahr 2011 hat die Urban Art Biennale im Weltkulturerbe Völklinger Hütte nahezu 400 Künstler und ihre Positionen gezeigt und mehr als 500.000 Besucher angezogen. Die diesjährige Ausgabe präsentiert mehr als 50 Künstler aus aller Welt.
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SUMMARY:URBAN ART BIENNALE 2026
DESCRIPTION:Die URBAN ART BIENNALE ist weltweit eine der größten Werkschauen dieser anarchischen Kunstform jenseits herkömmlicher White Cube-Ästhetik. Seit 2011 wird alle zwei Jahre das gesamte Areal der Völklinger Hütte zum kongenialen Dialogpartner für die Kunst\, die sich aus Street Art und Graffiti entwickelt hat. \nNachdem die beiden letzten Biennalen weit in den Völklinger Stadtraum ausgegriffen haben\, liegt der Fokus 2026 räumlich und inhaltlich wieder stärker auf der Völklinger Hütte. Mehr Arbeiten als je zuvor entstehen in situ speziell für ihren Ort in der Hütte. Zahlreiche Künstler:innen treten mit ihren Werken direkt in Dialog mit der Architektur und der Geschichte des ehemaligen Eisenwerks. \n„Street Art und Graffiti haben sich in Reibung mit der Stadt und in Konkurrenz zu den dort schon bestehenden Botschaften entwickelt. Auch die heutige Urban Art braucht den Gegenspieler und Mitspieler — einen Ort\, von dessen räumlicher Struktur man sich inspirieren oder abgrenzen kann und auf dessen Geschichte die eigene Kunst reagiert. Die Völklinger Hütte bietet hierzu unzählige Möglichkeiten“\, sagt der Kurator der URBAN ART BIENNALE\, Frank Krämer. \nDer raue Charme der Möllerhalle oder der Sinteranlage treffen auf filigrane Stoffe und raumgreifende Installationen. NeSpoon spannt zwischen Sinteranlage und Möllerhalle ein fragiles Spinnennetz aus Häkeldeckchen\, der Graffiti-Pionier Boris Tellegen\, unter dem Künstlernamen DELTA für seine dreidimensional wirkenden Buchstaben bekannt\, überführt seine Räumlichkeit in eine gigantische zweifarbige Holzskulptur. \nIn Baptiste Debombourgs im wahrsten Sinne des Wortes facettenreicher Installation über die Arbeit und die Arbeiter der Völklinger Hütte spielt mit zerbrochenem Spiegelglas besetzte Kleidung eine zentrale Rolle. Der französische Künstler Milo sammelt Fingerabdrücke in der Stadt Völklingen und bringt sie per Kohlenstaub auf Papier in die Möllerhalle des Weltkulturerbes. Igor Ponosov übersetzt charakteristische Bewegungen der Hüttenarbeiter in eine Performance\, die den historischen Rhythmus des Werks zu neuem Leben erweckt. Und in den Jacken\, Hemden\, Hosen\, Röcken\, Tüchern und Mützen\, die Coco Bergholm in Anlehnung an Oberflächen des ehemaligen Eisenwerks und heutigen Weltkulturerbes von Rostrot bis Paradiesgrün gestaltet\, können die Besucher:innen in einer „Postindustrial Camouflage“ mit den Orten der Hütte regelrecht verschmelzen – HUETTECOUTURE eben! \nDie Faszination von Zugwaggons — die im Zentrum der Graffiti-Kultur standen und Haupttransportmittel in der Völklinger Hütte waren — manifestiert sich in der diesjährigen URBAN ART BIENNALE in Kunstinstallationen und einer Foto-Präsentation\, die die Kultur der urbanen Graffiti-Crews spiegelt und Street Art an entlegenen und unzugänglichen Orten für die Besucher:innen erlebbar macht.
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SUMMARY:URBAN ART BIENNALE 2026
DESCRIPTION:Die URBAN ART BIENNALE ist weltweit eine der größten Werkschauen dieser anarchischen Kunstform jenseits herkömmlicher White Cube-Ästhetik. Seit 2011 wird alle zwei Jahre das gesamte Areal der Völklinger Hütte zum kongenialen Dialogpartner für die Kunst\, die sich aus Street Art und Graffiti entwickelt hat. \nNachdem die beiden letzten Biennalen weit in den Völklinger Stadtraum ausgegriffen haben\, liegt der Fokus 2026 räumlich und inhaltlich wieder stärker auf der Völklinger Hütte. Mehr Arbeiten als je zuvor entstehen in situ speziell für ihren Ort in der Hütte. Zahlreiche Künstler:innen treten mit ihren Werken direkt in Dialog mit der Architektur und der Geschichte des ehemaligen Eisenwerks. \n„Street Art und Graffiti haben sich in Reibung mit der Stadt und in Konkurrenz zu den dort schon bestehenden Botschaften entwickelt. Auch die heutige Urban Art braucht den Gegenspieler und Mitspieler — einen Ort\, von dessen räumlicher Struktur man sich inspirieren oder abgrenzen kann und auf dessen Geschichte die eigene Kunst reagiert. Die Völklinger Hütte bietet hierzu unzählige Möglichkeiten“\, sagt der Kurator der URBAN ART BIENNALE\, Frank Krämer. \nDer raue Charme der Möllerhalle oder der Sinteranlage treffen auf filigrane Stoffe und raumgreifende Installationen. NeSpoon spannt zwischen Sinteranlage und Möllerhalle ein fragiles Spinnennetz aus Häkeldeckchen\, der Graffiti-Pionier Boris Tellegen\, unter dem Künstlernamen DELTA für seine dreidimensional wirkenden Buchstaben bekannt\, überführt seine Räumlichkeit in eine gigantische zweifarbige Holzskulptur. \nIn Baptiste Debombourgs im wahrsten Sinne des Wortes facettenreicher Installation über die Arbeit und die Arbeiter der Völklinger Hütte spielt mit zerbrochenem Spiegelglas besetzte Kleidung eine zentrale Rolle. Der französische Künstler Milo sammelt Fingerabdrücke in der Stadt Völklingen und bringt sie per Kohlenstaub auf Papier in die Möllerhalle des Weltkulturerbes. Igor Ponosov übersetzt charakteristische Bewegungen der Hüttenarbeiter in eine Performance\, die den historischen Rhythmus des Werks zu neuem Leben erweckt. Und in den Jacken\, Hemden\, Hosen\, Röcken\, Tüchern und Mützen\, die Coco Bergholm in Anlehnung an Oberflächen des ehemaligen Eisenwerks und heutigen Weltkulturerbes von Rostrot bis Paradiesgrün gestaltet\, können die Besucher:innen in einer „Postindustrial Camouflage“ mit den Orten der Hütte regelrecht verschmelzen – HUETTECOUTURE eben! \nDie Faszination von Zugwaggons — die im Zentrum der Graffiti-Kultur standen und Haupttransportmittel in der Völklinger Hütte waren — manifestiert sich in der diesjährigen URBAN ART BIENNALE in Kunstinstallationen und einer Foto-Präsentation\, die die Kultur der urbanen Graffiti-Crews spiegelt und Street Art an entlegenen und unzugänglichen Orten für die Besucher:innen erlebbar macht.
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SUMMARY:24FPS - Fotografie im Film "One hour photo"
DESCRIPTION:Seymour Parish (Robin Williams) ist der freundliche\, fleissige Chef eines Fotolabors in einem riesigen amerikanischen Supermarkt. Ohne selbst ein eigenes Privatleben zu verfolgen\, interessiert er sich jedoch besonders für das seiner Kunden. Er entwickelt die Fotos ihrer Kindergeburtstage\, Urlaubsreisen\, Hochzeiten und träumt sich immer weiter in ihr Leben. \nBesonders die Familie von Nina und Will Yorkin weckt seine Neugier. Als Seymour entdeckt\, dass Will seine Frau betrügt\, beginnt der introvertierte Mann sich langsam in das Leben der Familie einzumischen. Er träumt davon\, die Affäre aufzudecken und mit Nina zusammenzukommen. Ist er gar bereit\, ein Verbrechen zu begehen? \nUSA 2002\, 96 Minuten\, Originalfassung mit deutschen Untertiteln | FSK: 12\nRegie: Mark Romanek | Besetzung: Robin Williams\, Connie Nielsen\, Michael Vartan\, Dylan Smith\, Gary Cole\nVerleih: Park Circus \nüber 24FPS – Fotografie im Film: \nFotografie und Film sind untrennbar miteinander verbunden. Nach der Erstellung der ersten Fotografie im Jahr 1826 durch Joseph Niépce dauerte es noch etwa 50 Jahre\, bis Eadweard Muybridge Fotografien eines galoppierenden Pferdes anfertigte. Es war das erste Mal\, dass Bewegung fotografisch festgehalten wurde. 1895 dann stellten die Brüder Lumiéres ein Gerät vor\, welches Filme nicht nur aufnehmen\, sondern auch kopieren und vorführen konnte. Der Grundstein für den Kinofilm war gelegt. \n24FPS – Fotografie im Film ist ein ehrenamtliches\, europaweit einzigartiges Projekt von fotografie- und filmbegeisterten Menschen des Vereins „dienacht e.V.“\, die allen Interessierten – unabhängig von der jeweiligen finanziellen Situation – Zugang zu verschiedenen fotografischen Themen ermöglichen möchten. \nIn unserem Programm decken wir die Vielfalt des Themas sowohl mit Dokumentar- als auch Spielfilmen ab\, zeigen Portraits einzelner Fotograf:innen\, bewegen uns zwischen sozio-politischen Themen\, Geschichte\, Kunst sowie Reportage und bemühen uns um Vielfalt aus allen Regionen der Erde. \n24FPS – Fotografie im Film ist eine Filmreihe\, die monatlich stattfindet. Filmemacher:innen und Expert:innen sind regelmäßig für einen Austausch zu Gast. Der Eintritt ist auf Spendenbasis. \nWir laden Euch ein\, 24FPS – Fotografie im Film gemeinsam zu erleben und freuen uns sehr auf Euer Kommen!
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LOCATION:Luru Kino in der Leipziger Baumwollspinnerei\, Spinnereistr. 7\, Leipzig\, 04179\, Deutschland
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SUMMARY:24FPS - Fotografie im Film "Noch bin ich nicht\, wer ich sein möchte"
DESCRIPTION:Nach der Niederschlagung des Prager Frühlings 1968 versucht die junge Fotografin Libuše Jarcovjáková mit ihren Bildern den Zwängen des repressiven tschechoslowakischen Regimes zu entkommen. Sie will herausfinden\, wer sie sein möchte\, und geht dafür auf die Straßen von Prag\, in verstaubte Kneipen\, zur Nachtschicht in eine Druckerei\, in die Communities der Roma und vietnamesischen Migrant:innen. Schnappschüsse von Nacktheit\, Sex und Alkohol wechseln sich ab mit Bildern von Lethargie und Restriktionen. Als sie wegen Fotos aus einem Schwulenclub Probleme mit der Polizei bekommt\, geht Libuše eine Scheinehe ein und zieht nach Berlin. Doch auch die neue Welt ist voller Hindernisse. Mit ihrem letzten Geld fliegt sie nach Tokio\, wo ihr der Durchbruch als Modefotografin gelingt. Aber das ist nicht das Leben\, das Libuše leben will. Sie kehrt erst nach Berlin und später nach Prag zurück. \nIhre Rückschläge und Erfolge\, ihre Gefühle und Beziehungen und ihre nie endende Suche nach sich selbst sind festgehalten in ihren Bildern und Tagebüchern. \nTschechien/Slowakei/Österreich 2024\, 90 Minuten\, tschechische Originalfassung mit deutschen Untertiteln | FSK: 16\nRegie: Klára Tasovská | Produzent*innen: Lukáš Kokeš\, Klára Tasovská | Fotos & Tagebücher: Libuše Jarcovjáková\nVerleih: Salzgeber \nüber 24FPS – Fotografie im Film: \nFotografie und Film sind untrennbar miteinander verbunden. Nach der Erstellung der ersten Fotografie im Jahr 1826 durch Joseph Niépce dauerte es noch etwa 50 Jahre\, bis Eadweard Muybridge Fotografien eines galoppierenden Pferdes anfertigte. Es war das erste Mal\, dass Bewegung fotografisch festgehalten wurde. 1895 dann stellten die Brüder Lumiéres ein Gerät vor\, welches Filme nicht nur aufnehmen\, sondern auch kopieren und vorführen konnte. Der Grundstein für den Kinofilm war gelegt. \n24FPS – Fotografie im Film ist ein ehrenamtliches\, europaweit einzigartiges Projekt von fotografie- und filmbegeisterten Menschen des Vereins „dienacht e.V.“\, die allen Interessierten – unabhängig von der jeweiligen finanziellen Situation – Zugang zu verschiedenen fotografischen Themen ermöglichen möchten. \nIn unserem Programm decken wir die Vielfalt des Themas sowohl mit Dokumentar- als auch Spielfilmen ab\, zeigen Portraits einzelner Fotograf:innen\, bewegen uns zwischen sozio-politischen Themen\, Geschichte\, Kunst sowie Reportage und bemühen uns um Vielfalt aus allen Regionen der Erde. \n24FPS – Fotografie im Film ist eine Filmreihe\, die monatlich stattfindet. Filmemacher:innen und Expert:innen sind regelmäßig für einen Austausch zu Gast. Der Eintritt ist auf Spendenbasis. \nWir laden Euch ein\, 24FPS – Fotografie im Film gemeinsam zu erleben und freuen uns sehr auf Euer Kommen!
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LOCATION:Luru Kino in der Leipziger Baumwollspinnerei\, Spinnereistr. 7\, Leipzig\, 04179\, Deutschland
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