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SUMMARY:ungerahmt.art 2026
DESCRIPTION:Das Düsseldorfer studio KuDu lädt erneut zur Gruppenausstellung „ungerahmt.art“ ein: Vom 9. bis 18. Oktober 2026 steht die Galerie in Flingern wieder ganz im Zeichen der konzentrierten Kunstbetrachtung. Das Konzept rückt drei Aspekte in den Mittelpunkt: die Arbeit mit kleinen Formaten\, den Werkstoff Papier und den bewussten Verzicht auf rahmende Elemente. \nDie Vernissage beginnt am Freitag\, den 9. Oktober 2026\, um 18 Uhr in der Hubbelrather Str. 2 in Düsseldorf-Flingern. Auch in diesem Jahr führt der Kölner Kunsthistoriker und Künstler Dr. Wolfgang Stöcker um 19 Uhr in die Werkschau ein. Kuratiert wird die jährliche Ausstellungsreihe auch 2026 von Bettina Guckler und Thomas Klingberg.
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SUMMARY:Fotobuchclub Leipzig
DESCRIPTION:Wir treffen uns einmal im Monat\, um Fotobücher zu entdecken\, zu hinterfragen und schätzen zu lernen – eine einzigartige Form des visuellen Geschichtenerzählens. Der Club verfolgt einen offenen und partizipativen Ansatz und lädt alle zur Teilnahme ein\, unabhängig von deinem Hintergrund oder Erfahrung. Die Teilnahme ist kostenlos. \nEs ist einfach:\n1. Bring ein Buch mit\n2. Stelle das Buch kurz vor\n3. Lass uns darüber diskutieren \nDie erste (und einzige) Regel des Fotobuchclubs lautet: keine Bücher mit deinen eigenen Fotos. \nFragen zur Entstehung von Fotobüchern\, Erfahrungsaustausch\, Plaudereien über die Fotobuch-Szene sind erwünscht – lass uns entspannt mit Fotobuchmacher*innen und Fotobuchliebhaber*innen unterhalten\, ob allgemein oder thematisch.
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SUMMARY:24FPS - Fotografie im Film - Make it look real
DESCRIPTION:Make it Look Real \n„Es muss echt aussehen“\, drängen die Kunden eines pakistanischen Fotostudios den Fotografen. Sie wollen Bilder von sich mit Waffen oder auf Motorrädern – Dinge\, die sie nicht besitzen. Also werden ihre Fotos auf Stockbilder montiert: eine verkaufte Lüge\, die zugleich echte Träume offenbart. \nFotojournalist Danial Shah nutzt das Falsche\, um Wahres sichtbar zu machen. Während ein Fotograf Bilder retuschiert\, sprechen sie über Colorismus\, den Wunsch auszuwandern und den Völkermord an den Hazara. \nDer eine lebt von gefälschten Fotos\, der andere verkauft realistische Aufnahmen an Zeitungen wie die New York Times. Trotz gegensätzlichem Umgang mit der Realität verschwimmen die Grenzen: Sie richten die Kameras aufeinander – und werden so zum Gegenstand der Arbeit des jeweils anderen. \nPakistan\, Belgien\, Niederlande 2024\, 68 min\, Paschtu\, Urdu\, Hazargi Originalfassung mit englischen Untertiteln | FSK: 12 (Eigeneinschätzung)\nRegie: Danial Shah | Mit: Muhammad Sakhi\nFotos: Stills aus Make It Look Real \n› Leipzig-Premiere \nFotografie und Film sind untrennbar miteinander verbunden. Nach der Erstellung der ersten Fotografie im Jahr 1826 durch Joseph Niépce dauerte es noch etwa 50 Jahre\, bis Eadweard Muybridge Fotografien eines galoppierenden Pferdes anfertigte. Es war das erste Mal\, dass Bewegung fotografisch festgehalten wurde. 1895 dann stellten die Brüder Lumiéres ein Gerät vor\, welches Filme nicht nur aufnehmen\, sondern auch kopieren und vorführen konnte. Der Grundstein für den Kinofilm war gelegt. \n24FPS – Fotografie im Film ist ein ehrenamtliches\, europaweit einzigartiges Projekt von fotografie- und filmbegeisterten Menschen des Vereins „dienacht e.V.“\, die allen Interessierten – unabhängig von der jeweiligen finanziellen Situation – Zugang zu verschiedenen fotografischen Themen ermöglichen möchten. \nIn unserem Programm decken wir die Vielfalt des Themas sowohl mit Dokumentar- als auch Spielfilmen ab\, zeigen Portraits einzelner Fotograf:innen\, bewegen uns zwischen sozio-politischen Themen\, Geschichte\, Kunst sowie Reportage und bemühen uns um Vielfalt aus allen Regionen der Erde. \n24FPS – Fotografie im Film ist eine Filmreihe\, die monatlich stattfindet. Filmemacher:innen und Expert:innen sind regelmäßig für einen Austausch zu Gast. Der Eintritt ist auf Spendenbasis. \nWir laden Euch ein\, 24FPS – Fotografie im Film gemeinsam zu erleben und freuen uns sehr auf Euer Kommen!
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SUMMARY:24FPS - Fotografie im Kurzfilm
DESCRIPTION:24FPS – Fotografie im Kurzfilm\nThe Spectacle ist eine kurze Dokumentation\, die die Welt des modernen Tourismus erkundet. Gedreht an verschiedenen Orten in Europa\, zeigt der Film die Verwandlung ruhiger Landschaften in belebte Touristenattraktionen. Was wird inmitten der inszenierten Momentaufnahmen unserer Reisen tatsächlich noch wirklich gesehen und empfunden? \nSE 2024\, 20 Min\, OmeU\, Regie: Yasmin van Dorp \nHallo Aslı ist eine stille Reflexion einer Beziehung und geht der Frage nach\, was es braucht\, um sich darin wohl zu fühlen. \nDE 2023\, 7 Min\, OmeU\, Regie: Josh Kern \nLetizia Battaglia: Amore Amaro. Mit fast vierzig Jahren ließ die dreifache Mutter Letizia Battaglia (1935–2022) alles hinter sich\, um Fotojournalistin zu werden. Mit außergewöhnlicher Intensität dokumentierte sie Palermo – den brutalen Einfluss der Cosa Nostra ebenso wie den Alltag seiner Bewohner. In diesem intimen Porträt erzählt sie ihre Geschichte anhand ihrer bekanntesten Fotografien. \nIT 2012\, 27 Min\, OmeU\, Regie: Francesco G. Raganato. \nThe World‘s Smallest Film Company. Es gab Kodak\, Fujifilm und Ilford – und jetzt Lomig Perrotin in seiner Küche. Ganz allein entwickelte er seinen eigenen Film namens Washi\, vom persönlichen Experiment bis zur Massenproduktion. Heute ist sein handgemachter Film stark gefragt. \nFR 2015\, 26 Min\, OmeU\, Regie: Thomas Goupille. Teil der The Darkroom Rumour-Sammlung \nFoto: Still aus The Spectacle \nFotografie und Film sind untrennbar miteinander verbunden. Nach der Erstellung der ersten Fotografie im Jahr 1826 durch Joseph Niépce dauerte es noch etwa 50 Jahre\, bis Eadweard Muybridge Fotografien eines galoppierenden Pferdes anfertigte. Es war das erste Mal\, dass Bewegung fotografisch festgehalten wurde. 1895 dann stellten die Brüder Lumiéres ein Gerät vor\, welches Filme nicht nur aufnehmen\, sondern auch kopieren und vorführen konnte. Der Grundstein für den Kinofilm war gelegt. \n24FPS – Fotografie im Film ist ein ehrenamtliches\, europaweit einzigartiges Projekt von fotografie- und filmbegeisterten Menschen des Vereins „dienacht e.V.“\, die allen Interessierten – unabhängig von der jeweiligen finanziellen Situation – Zugang zu verschiedenen fotografischen Themen ermöglichen möchten. \nIn unserem Programm decken wir die Vielfalt des Themas sowohl mit Dokumentar- als auch Spielfilmen ab\, zeigen Portraits einzelner Fotograf:innen\, bewegen uns zwischen sozio-politischen Themen\, Geschichte\, Kunst sowie Reportage und bemühen uns um Vielfalt aus allen Regionen der Erde. \n24FPS – Fotografie im Film ist eine Filmreihe\, die monatlich stattfindet. Filmemacher:innen und Expert:innen sind regelmäßig für einen Austausch zu Gast. Der Eintritt ist auf Spendenbasis. \nWir laden Euch ein\, 24FPS – Fotografie im Film gemeinsam zu erleben und freuen uns sehr auf Euer Kommen!
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LOCATION:Luru Kino in der Leipziger Baumwollspinnerei\, Spinnereistr. 7\, Leipzig\, 04179\, Deutschland
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DESCRIPTION:Wir treffen uns einmal im Monat\, um Fotobücher zu entdecken\, zu hinterfragen und schätzen zu lernen – eine einzigartige Form des visuellen Geschichtenerzählens. Der Club verfolgt einen offenen und partizipativen Ansatz und lädt alle zur Teilnahme ein\, unabhängig von deinem Hintergrund oder Erfahrung. Die Teilnahme ist kostenlos. \nEs ist einfach:\n1. Bring ein Buch mit\n2. Stelle das Buch kurz vor\n3. Lass uns darüber diskutieren \nDie erste (und einzige) Regel des Fotobuchclubs lautet: keine Bücher mit deinen eigenen Fotos. \nFragen zur Entstehung von Fotobüchern\, Erfahrungsaustausch\, Plaudereien über die Fotobuch-Szene sind erwünscht – lass uns entspannt mit Fotobuchmacher*innen und Fotobuchliebhaber*innen unterhalten\, ob allgemein oder thematisch.
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DESCRIPTION:Die Fotografin Tish Murtha dokumentierte auf einfühlsame Weise die brutalen Auswirkungen des Thatcherismus im Norden Englands\, konnte jedoch der Armut und Ungleichheit\, die sie mit ihrer Arbeit sichtbar gemacht hat\, selbst nicht entkommen. \nAngetrieben vom Wunsch\, die Folgen der Deindustrialisierung für die Arbeiter im Nordosten Englands in den 1970er- und 1980er-Jahren fotografisch festzuhalten\, nutzte Tish Murtha ihre Kamera\, um die gesellschaftliche Spaltung auf eine sehr empathische Weise darzustellen. Sie war überzeugt davon\, dass dokumentarische Fotografie soziale Benachteiligung sichtbar machen und hinterfragen kann. Trotz früher Anerkennung für ihre Arbeit gelang es ihr nicht\, ihren Lebensunterhalt mit der Fotografie zu verdienen. Sie starb mit nur 56 Jahren an den Folgen eines Aneurysmas. \nGroßbritannien 2023\, 90 Minuten\, Originalfassung | FSK: 12\nRegie: Paul Sng | Mit: Maxine Peake\, Shin-Fei Chen\, Ella Murtha\nFoto: Still aus Tish \n› Deutschlandpremiere \nFotografie und Film sind untrennbar miteinander verbunden. Nach der Erstellung der ersten Fotografie im Jahr 1826 durch Joseph Niépce dauerte es noch etwa 50 Jahre\, bis Eadweard Muybridge Fotografien eines galoppierenden Pferdes anfertigte. Es war das erste Mal\, dass Bewegung fotografisch festgehalten wurde. 1895 dann stellten die Brüder Lumiéres ein Gerät vor\, welches Filme nicht nur aufnehmen\, sondern auch kopieren und vorführen konnte. Der Grundstein für den Kinofilm war gelegt. \n24FPS – Fotografie im Film ist ein ehrenamtliches\, europaweit einzigartiges Projekt von fotografie- und filmbegeisterten Menschen des Vereins „dienacht e.V.“\, die allen Interessierten – unabhängig von der jeweiligen finanziellen Situation – Zugang zu verschiedenen fotografischen Themen ermöglichen möchten. \nIn unserem Programm decken wir die Vielfalt des Themas sowohl mit Dokumentar- als auch Spielfilmen ab\, zeigen Portraits einzelner Fotograf:innen\, bewegen uns zwischen sozio-politischen Themen\, Geschichte\, Kunst sowie Reportage und bemühen uns um Vielfalt aus allen Regionen der Erde. \n24FPS – Fotografie im Film ist eine Filmreihe\, die monatlich stattfindet. Filmemacher:innen und Expert:innen sind regelmäßig für einen Austausch zu Gast. Der Eintritt ist auf Spendenbasis. \nWir laden Euch ein\, 24FPS – Fotografie im Film gemeinsam zu erleben und freuen uns sehr auf Euer Kommen!
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