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SUMMARY:Love (in) The City
DESCRIPTION:LOVE [in] the CITY\nzum 11. Hamburger Architektur Sommer und\nzum Fotosommer der 9. Triennale der Photographie \nDie Entwicklung der Stadt aus ungewöhnlichen Perspektiven.\nDrei fotografische Positionen von Claas Möller & Peter Bruns\, Gerald Chors und Michael Penner\nDie Ausstellung in der xpon-art gallery ist geöffnet bis zum 12. Juli.\nVernissage mit den Fotografen am 11. Juni 2026 um 19 Uhr. \nLOVE [in] the City ist eine Fotoausstellung von drei Positionen flanierender Fotografen\, die das Hamburger Stadtbild mit ungewohnten Blicken dokumentiert. Claas Möller und Peter Bruns\, Preisträger des Georg-Koppmann-Preises für Hamburger Stadtfotografie\, zeigen eine Vielzahl von tatsächlichen wie Ersatz-Religionen in architektonischen Kuriositäten. Gerald Chors dokumentierte mit den ersten Fotos der Smileys von OZ das Hamburger Stadtbild von 1991 und stellt ihnen Aufnahmen derselben Orte von heute gegenüber. Michael Penner fotografiert seit Jahren Bauplanen und Plakate\, die Neubauten verdecken und zeigen\, was werden soll\, dabei aber ein Eigenleben entwickeln und erreicht in seinen Aufnahmen einen irritierenden Schwebezustand\, der den gewohnten Blick ins Wanken geraten lässt und die Ambivalenz der Entwicklung gut beschreibt.\nBeobachtungen\, die über Momentaufnahmen hinausgehen\, Prozesse widerspiegeln und ohne viel Worte die Liebe zu und in der Stadt reflektieren. \nTeilnehmende Künstler:\nClaas Möller & Peter Bruns\, Gerald Chors\, Michael Penner
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SUMMARY:Dominik Geis – „I want to Breker free“
DESCRIPTION:Laufzeit: 12.06.26 – 07.08.26 \nTermine: \nEröffnung 12.06.26 ab 18 Uhr \n28.06. 16 Uhr Künstlergespräch mit Dominik Geis und David Riedel\, künstlerischer Leiter des Museums Peter August Böckstiegel um 16 Uhr \nFührungen: \n25.06.26\, 16-17 Uhr \n23.07.26\, 16-17 Uhr \nÖffnungszeiten Donnerstags 14-17 Uhr \nDominik Geis studierte an der Kunstakademie Düsseldorf bei Marcel Odenbach. Seine Werke erhielten unter anderem den NRW.Bank Kunstpreis und den Förderpreis der Landeshauptstadt Düsseldorf. Dominik Geis hinterfragt in seinen Werken die unterschiedlichen Gesichter von Männlichkeit. Seine Foto- und Videoarbeiten zeigen eine Auseinandersetzung mit männlichen Körperidealen und legen offen\, wie Macht sich über den Körper ausdrückt und einschreibt. \nDie Ausstellung „I want to Breker free“ untersucht die nationalsozialistische Bildsprache. Ausgangspunkt ist unter anderem das Werk Arno Brekers.\nIn Anlehnung an den Song „I Want to Break Free“ von Queen artikuliert sich im Titel der Wunsch\, sich von festgeschriebenen Blickregimen zu lösen: von den Erzählungen der Propaganda ebenso wie von den Gewissheiten einer scheinbar objektiven Betrachtung.\nDie Ausstellung fragt insbesondere\, welche Rolle (homo)erotische Bildcodes in der Inszenierung nationalsozialistischer Männlichkeit spielten und wie gesellschaftliche Normen sowie kunsthistorische Wertungen unseren Umgang mit diesen Bildern bestimmen. \nZur Ausstellung erscheint eine Publikation mit Texten von Christina Benninghaus\, Maria Lutter und Roland Nachtigäller. \nProjektleitung: Katharina Bosse \nMit freundlicher Unterstützung durch die Stadt Bielefeld und das Kulturamt Bielefeld
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LOCATION:Kunstraum Elsa\, Elsa-Brändström-Str. 13\, Bielefeld\, NRW\, 33602\, Deutschland
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SUMMARY:WELTENWANDERER
DESCRIPTION:In der Ausstellung »Weltenwanderer« präsentiert der Fotokünstler Jürgen Strasser in den Räumen des Kunstvereins Bad Nauheim vom 20. Juni bis 2. August 2026 Arbeiten aus den Jahren 2013 bis 2026. \nDen Mittelpunkt der Ausstellung bilden die beiden Werkreihen »Living in a Box« und »Zukunft findet Stadt«. In diesen beiden Serien inszeniert der Fotokünstler beinahe grafisch-abstrakte Stadtansichten und spürt steingewordenem Fortschrittsglauben\, aber auch Visionen menschenwürdigen sozialen Wohnens nach. Diese »schöne\, neue Welt« bricht er mit seiner Serie »Tomorrow?!« auf. Fotografierte Wirklichkeit und alptraumhafte Metamorphose verschwimmen hier ebenso wie die Grenzen zwischen Fotografie und Malerei. Eine gänzlich andere Welt erwartet das Ausstellungspublikum in dem Langzeitprojekt »Lab of Imagination«\, an dem er seit dem Winter 2023 gemeinsam mit seiner Frau Christine Steyer arbeitet. Es zeigt abstrakte und surreale Bildkompositionen\, die sich an der Schnittstelle zwischen organischer Natur und innerer Gedankenwelt bewegen. \nJürgen Strasser. Geboren und aufgewachsen im Berchtesgadener Land. Studium der Politikwissenschaft und Soziologie in Marburg. Langjährige Tätigkeit als Etatdirektor in einer Frankfurter Werbeagentur. 2013 Metierwechsel in das Fach der künstlerischen Fotografie. Jürgen Strasser versteht sich als autonomer\, visueller Künstler\, lebt wahlweise in Wiesbaden und Worpswede und sein Arbeitsplatz ist die Welt. Seit 2016 ist er verantwortlich für das RAW Photo Festival Worpswede und seit 2022 künstlerischer Leiter der Wiesbadener Fototage. Er ist Mitglied im bbk bremen und berufenes Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh). \nAUSSTELLUNGSORT\nKunstverein Bad Nauheim – Galerie in der Trinkkuranlage\nErnst-Ludwig-Ring 1\, 61231 Bad Nauheim\nAUSSTELLUNGSDAUER\n20. Juni bis 2. August 2026\nÖFFNUNGSZEITEN\nDienstag bis Freitag von 14 bis 18 Uhr\nSamstag\, Sonntag & Feiertage von 11 bis 18 Uhr
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SUMMARY:Terra Salis
DESCRIPTION:„Terra Salis“ untersucht eine Landschaft\, die seit Jahrzehnten vom Kalibergbau geprägt ist. Industrielle Nutzung\, geologische Strukturen und ökologische Folgen greifen hier ineinander. Landschaft zeigt sich als Ergebnis von Planung\, Eingriffen und langfristigen Veränderungen\, die tief in den Boden reichen. \nDie Ausstellung gliedert sich in drei räumlich getrennte Ebenen. Die oberirdische Ebene zeigt den Salzberg\, seine industrielle Infrastruktur und seine Präsenz in der Region. Die unterirdische Ebene thematisiert geologische Schichten\, eine Deponie für Giftmüll und Salzmineralien. Eine verbindende Ebene dazwischen macht sichtbar\, wo die Spuren an die Oberfläche treten: belastete Gewässer\, salztolerante Pflanzen\, neue Formen von Landschaft. \nWas ist sichtbar\, was liegt verborgen\, und welche Verbindungen existieren dazwischen? Die fotografische Arbeit fragt\, wie Landschaft durch industrielle Aneignung geformt wird\, welche Verantwortung Nutzungssysteme für langfristige ökologische Zustände tragen und wie sichtbar oder unsichtbar diese Entscheidungen im Raum bleiben. \nFoto: Terra Salis\, Archivpigmentdruck\, 100 x 81\,5 cm\, © Anna Bergold \nGefördert durch Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Forschung\, Kunst und Kultur; Behörde für Kultur und Medien Hamburg und Bezirksamt Hamburg-Altona.\nEine Veranstaltung im Rahmen des Hamburger Architektur Sommers 2026\, http://www.architektursommer.de  \nEröffnung: Fr\, 19. Juni 2026\, 19 Uhr\ngeöffnet: 20.–28.6\, Fr–So\, 15–19 Uhr\nund nach Absprache \nArtist Talk: So\, 28.6.26\, 15 Uhr\nAnna Bergold im Gespräch mit Wiebke Schwarzhans
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LOCATION:Künstler*innenhaus FRISE\, Arnoldstraße 26\, Hamburg\, Hamburg\, 22765\, Deutschland
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SUMMARY:Roxana Savin: On Heaven’s Doorsill
DESCRIPTION:On Heaven’s Doorsill erforscht die vielschichtigen Glaubensvorstellungen rund um das Thema Jenseits und taucht ein in Mythologie\, Volksmärchen und alte Traditionen des ländlichen Rumänien. Das Projekt ist von der Großmutter der Künstlerin\, Alexandra\, inspiriert. Sie lebte ihr ganzes Leben in einem Dorf in Rumänien\, wo die Zeit mit dem Wechsel der Jahreszeiten verging und das alltägliche Dasein im Einklang mit den uralten Rhythmen des Landes ablief. \nEines Nachts\, lange nachdem sie Witwe geworden war\, als die Erde den Atem anhielt\, hatte sie einen besonderen Traum. Ihr verstorbener Mann erschien ihr schweigend. Sie fragte ihn: „Bist du gekommen\, um mich hinüberzuführen?“ „Noch nicht“\, sagte er. „Ich komme zur Erntezeit für dich zurück.“ Und so wartete sie. Die Blätter färbten sich golden\, das Heu wurde geschnitten\, und die Felder schwollen vor Reife an. Zur Erntezeit durchschritt sie die Pforten zur anderen Seite und gesellte sich wieder zu ihm. \nRoxana Savin ist eine in der Schweiz lebende bildende Künstlerin\, die mit Fotografie und bewegten Bildern arbeitet. Ursprünglich aus Rumänien stammend\, wird ihr vielfältiges Werk von persönlichen Erfahrungen und ihrem reichen kulturellen Erbe beeinflusst und erforscht Themen wie Identität\, Zugehörigkeit\, Geschlechterrollen und die Stellung der Frau in der zeitgenössischen Gesellschaft.
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LOCATION:Galerie Alles Mögliche Berlin\, Odenwaldstraße 21\, Berlin\, 12161\, Deutschland
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SUMMARY:nicht hier i nie tam
DESCRIPTION:Mit „nicht hier i nie tam“ präsentiert Kate Kuklinski eine fotografische Arbeit über Herkunft\, Zugehörigkeit und vererbte Erinnerung. Ausgangspunkt des Projekts ist die Geschichte ihrer Familie in Oberschlesien – einer polnischen Region\, die von politischen Umbrüchen\, Grenzverschiebungen und wechselnden Zugehörigkeiten geprägt wurde.\nDie Arbeit bewegt sich entlang persönlicher und kollektiver Erinnerungsspuren und untersucht\, wie sich Geschichte in Familien einschreibt\, weitergegeben\, verändert oder verschwiegen wird. Zwischen Fotografien\, Archivfragmenten und subjektiven Bildern entsteht eine Annäherung an das Gefühl des Dazwischenseins – zwischen Orten\, Sprachen\, Identitäten und Generationen.\nDabei richtet sich der Blick weniger auf historische Eindeutigkeit als auf die Fragilität von Zugehörigkeit und die Frage\, wie sich Identität formt\, wenn Herkunft\, Sozialisation und äußere Zuschreibung nicht mehr deckungsgleich sind. Vergangenheit und Gegenwart überlagern sich\, Erinnerung erscheint bruchstückhaft\, widersprüchlich und dennoch wirksam.\nKate Kuklinski (*1991\, Hamburg\, DE) lebt und arbeitet in Hamburg. Ihre fotografische Praxis bewegt sich an der Schnittstelle von dokumentarischer Fotografie\, Porträt und konzeptuellen Ansätzen. In ihren Arbeiten setzt sie sich mit Fragen von Weiblichkeit\, Identität\, Gesundheit und Körperpolitik auseinander\, insbesondere mit feministischen Bildpolitiken und den visuellen Machtstrukturen\, die diese prägen.
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LOCATION:Pop Up Raum Grindelallee\, Grindelallee 129\, Hamburg\, Hamburg\, 20146\, Deutschland
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SUMMARY:Ausstellung EDITION 5 in Berlin
DESCRIPTION:Zwischen Präzision und Prozess: Fünf Perspektiven zur Neuverhandlung bildnerischer Wirklichkeiten \nDie Ausstellung EDITION 5 bringt fünf künstlerische Positionen zusammen\, die sich auf unterschiedliche Weise mit der Konstruktion und Dekonstruktion von (Bild-)Räumen auseinandersetzen. Im Spannungsfeld zwischen architektonischer Klarheit\, fotografischer Präzision\, malerischer Freiheit und materieller Vielschichtigkeit untersuchen die Künstler\, wie wir unsere Umwelt wahrnehmen und künstlerisch neu ordnen. \nWährend Mark Hellmann und Claire Kaufmann in ihren fotografischen Arbeiten die Welt präzise beobachten und das Vorgefundene durch Lichtkomposition und handwerkliche Reduktion in eine neue\, klare Ordnung überführen\, wählen Angelika Richter und Nina Hainmüller den Weg der prozesshaften Abstraktion. Hier entstehen Bildräume nicht durch starre Planung\, sondern durch den unmittelbaren Farbauftrag und das Zulassen organischer Strukturen. Franck Schmidt-Husson bricht diese Pole schließlich durch seine vielschichtigen Collagen auf\, in denen er Fragmente der Realität dekonstruiert und die materielle Schichtung selbst zum Bedeutungsträger macht. \nSo wird EDITION 5 von einer bloßen Werkschau zu einer Untersuchung über die Möglichkeiten und Grenzen der Darstellung: von der bewussten Setzung bis zum gelenkten Zufall\, von der dokumentarischen Stille bis zur expressiven Bewegung. Sichtbar werden hier vielfältige künstlerische Zugänge\, die Wirklichkeit im geschaffenen Werk hinterfragen\, transformieren\, ordnen und im Prozess des Schaffens immer wieder neu aushandeln. \nVernissage: Freitag\, 26.06.2026 | 18:00 – 22:00 Uhr\nDie Ausstellung kann am Tag der Vernissage berets ab 11:00 Uhr besucht werden. \nAusstellungszeitraum: Fr\, 26.06. – So\, 28.06.2026 \nÖffnungszeiten:\nFreitag: 11:00 – 22:00 Uhr\nSamstag/Sonntag: 11:00 – 20:00 Uhr \nVeranstaltungsort:\nGalerie Zimmer48\nZossener Straße 48\n10961 Berlin-Kreuzberg \n 
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SUMMARY:State of Belonging
DESCRIPTION:In Zeiten gesellschaftlicher Umbrüche und verschobener globaler Machtverhältnisse wird das Verhältnis zwischen Individuum und Staat immer komplexer. Die Ausstellung “State of Belonging” beschäftigt sich anhand fotografischer und videobasierter Arbeiten mit Fragen der Zugehörigkeit\, Identifikation und Ausgrenzung. \nIn ihrer Arbeit “Hairouna” untersucht Sarah Jade Sullivan die anhaltenden Strukturen kolonialer Vergangenheit auf St. Vincent und den Grenadinen. Sie zeigt die Erfahrungen und Perspektiven junger Erwachsener auf der Suche nach der eigenen Identität zwischen indigener Herkunft und kolonialem Erbe. \nChiara Wettmann thematisiert in “Stateless” die fragile Existenz staatenloser Menschen im Libanon und in Syrien. Ohne staatliche Zugehörigkeit bleiben ihnen gesellschaftliche Teilhabe und grundlegende Rechte verwehrt – oft über Generationen. \nDie dokumentarisch-fragmentarische Videoarbeit „Liberty in our Lifetime“ basiert auf der gleichnamigen Konferenz der Free Cities Foundation. Darin untersucht Maidje Meergans das anarcho-kapitalistische Konzept der Privatstadt und dessen Zukunftsversprechen. \nDie Verbindung dieser drei künstlerischen Positionen zeigt\, wie historische Kontinuitäten und aktuelle Brüche das Verständnis von Staatlichkeit und Zugehörigkeit infrage stellen und neu definieren.
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DESCRIPTION:Mit „nicht hier i nie tam“ präsentiert Kate Kuklinski eine fotografische Arbeit über Herkunft\, Zugehörigkeit und vererbte Erinnerung. Ausgangspunkt des Projekts ist die Geschichte ihrer Familie in Oberschlesien – einer polnischen Region\, die von politischen Umbrüchen\, Grenzverschiebungen und wechselnden Zugehörigkeiten geprägt wurde.\nDie Arbeit bewegt sich entlang persönlicher und kollektiver Erinnerungsspuren und untersucht\, wie sich Geschichte in Familien einschreibt\, weitergegeben\, verändert oder verschwiegen wird. Zwischen Fotografien\, Archivfragmenten und subjektiven Bildern entsteht eine Annäherung an das Gefühl des Dazwischenseins – zwischen Orten\, Sprachen\, Identitäten und Generationen.\nDabei richtet sich der Blick weniger auf historische Eindeutigkeit als auf die Fragilität von Zugehörigkeit und die Frage\, wie sich Identität formt\, wenn Herkunft\, Sozialisation und äußere Zuschreibung nicht mehr deckungsgleich sind. Vergangenheit und Gegenwart überlagern sich\, Erinnerung erscheint bruchstückhaft\, widersprüchlich und dennoch wirksam.\nKate Kuklinski (*1991\, Hamburg\, DE) lebt und arbeitet in Hamburg. Ihre fotografische Praxis bewegt sich an der Schnittstelle von dokumentarischer Fotografie\, Porträt und konzeptuellen Ansätzen. In ihren Arbeiten setzt sie sich mit Fragen von Weiblichkeit\, Identität\, Gesundheit und Körperpolitik auseinander\, insbesondere mit feministischen Bildpolitiken und den visuellen Machtstrukturen\, die diese prägen.
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DESCRIPTION:Zwischen Präzision und Prozess: Fünf Perspektiven zur Neuverhandlung bildnerischer Wirklichkeiten \nDie Ausstellung EDITION 5 bringt fünf künstlerische Positionen zusammen\, die sich auf unterschiedliche Weise mit der Konstruktion und Dekonstruktion von (Bild-)Räumen auseinandersetzen. Im Spannungsfeld zwischen architektonischer Klarheit\, fotografischer Präzision\, malerischer Freiheit und materieller Vielschichtigkeit untersuchen die Künstler\, wie wir unsere Umwelt wahrnehmen und künstlerisch neu ordnen. \nWährend Mark Hellmann und Claire Kaufmann in ihren fotografischen Arbeiten die Welt präzise beobachten und das Vorgefundene durch Lichtkomposition und handwerkliche Reduktion in eine neue\, klare Ordnung überführen\, wählen Angelika Richter und Nina Hainmüller den Weg der prozesshaften Abstraktion. Hier entstehen Bildräume nicht durch starre Planung\, sondern durch den unmittelbaren Farbauftrag und das Zulassen organischer Strukturen. Franck Schmidt-Husson bricht diese Pole schließlich durch seine vielschichtigen Collagen auf\, in denen er Fragmente der Realität dekonstruiert und die materielle Schichtung selbst zum Bedeutungsträger macht. \nSo wird EDITION 5 von einer bloßen Werkschau zu einer Untersuchung über die Möglichkeiten und Grenzen der Darstellung: von der bewussten Setzung bis zum gelenkten Zufall\, von der dokumentarischen Stille bis zur expressiven Bewegung. Sichtbar werden hier vielfältige künstlerische Zugänge\, die Wirklichkeit im geschaffenen Werk hinterfragen\, transformieren\, ordnen und im Prozess des Schaffens immer wieder neu aushandeln. \nVernissage: Freitag\, 26.06.2026 | 18:00 – 22:00 Uhr\nDie Ausstellung kann am Tag der Vernissage berets ab 11:00 Uhr besucht werden. \nAusstellungszeitraum: Fr\, 26.06. – So\, 28.06.2026 \nÖffnungszeiten:\nFreitag: 11:00 – 22:00 Uhr\nSamstag/Sonntag: 11:00 – 20:00 Uhr \nVeranstaltungsort:\nGalerie Zimmer48\nZossener Straße 48\n10961 Berlin-Kreuzberg \n 
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DESCRIPTION:In Zeiten gesellschaftlicher Umbrüche und verschobener globaler Machtverhältnisse wird das Verhältnis zwischen Individuum und Staat immer komplexer. Die Ausstellung “State of Belonging” beschäftigt sich anhand fotografischer und videobasierter Arbeiten mit Fragen der Zugehörigkeit\, Identifikation und Ausgrenzung. \nIn ihrer Arbeit “Hairouna” untersucht Sarah Jade Sullivan die anhaltenden Strukturen kolonialer Vergangenheit auf St. Vincent und den Grenadinen. Sie zeigt die Erfahrungen und Perspektiven junger Erwachsener auf der Suche nach der eigenen Identität zwischen indigener Herkunft und kolonialem Erbe. \nChiara Wettmann thematisiert in “Stateless” die fragile Existenz staatenloser Menschen im Libanon und in Syrien. Ohne staatliche Zugehörigkeit bleiben ihnen gesellschaftliche Teilhabe und grundlegende Rechte verwehrt – oft über Generationen. \nDie dokumentarisch-fragmentarische Videoarbeit „Liberty in our Lifetime“ basiert auf der gleichnamigen Konferenz der Free Cities Foundation. Darin untersucht Maidje Meergans das anarcho-kapitalistische Konzept der Privatstadt und dessen Zukunftsversprechen. \nDie Verbindung dieser drei künstlerischen Positionen zeigt\, wie historische Kontinuitäten und aktuelle Brüche das Verständnis von Staatlichkeit und Zugehörigkeit infrage stellen und neu definieren.
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SUMMARY:Monika Czosnowska: Werkschau
DESCRIPTION:Monika Czosnowska zeigt in den Serien „Eliten“\, „Chorknaben“ und „Eleven“ Porträtfotografien von Kindern und Jugendlichen. Als Sinnbilder einer persönlichen Erinnerungswelt der Künstlerin verweisen ihre Porträts auf eine hinter dem Sichtbaren liegende Wirklichkeit. \nMonika Czosnowska (* in Stettin\, Polen) studierte Fotografie an der Folkwang Universität der Künste in Essen bei Prof. Bernhard Prinz und Prof. Herta Wolf. Ein Erasmus-Aufenthalt führte sie an die Hochschule für Gestaltung und Kunst in Zürich. Sie war u.a. Preisträgerin bei „gute aussichten – junge deutsche fotografie“ (2004) und Stipendiatin der ZF Kunststiftung in Friedrichshafen. 2006 wurde ihr der Förderpreis der Sparkassen-Kulturstiftung Rheinland verliehen. Ihre Arbeiten wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt.
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DESCRIPTION:Monika Czosnowska zeigt in den Serien „Eliten“\, „Chorknaben“ und „Eleven“ Porträtfotografien von Kindern und Jugendlichen. Als Sinnbilder einer persönlichen Erinnerungswelt der Künstlerin verweisen ihre Porträts auf eine hinter dem Sichtbaren liegende Wirklichkeit. \nMonika Czosnowska (* in Stettin\, Polen) studierte Fotografie an der Folkwang Universität der Künste in Essen bei Prof. Bernhard Prinz und Prof. Herta Wolf. Ein Erasmus-Aufenthalt führte sie an die Hochschule für Gestaltung und Kunst in Zürich. Sie war u.a. Preisträgerin bei „gute aussichten – junge deutsche fotografie“ (2004) und Stipendiatin der ZF Kunststiftung in Friedrichshafen. 2006 wurde ihr der Förderpreis der Sparkassen-Kulturstiftung Rheinland verliehen. Ihre Arbeiten wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt.
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SUMMARY:Bamboo Whispers in Fading Light
DESCRIPTION:Persons Projects is pleased to announce its upcoming exhibition Bamboo Whispers in Fading Light\, a solo exhibition by Finnish artist Sandra Kantanen\, one of the leading figures of the Helsinki School. The exhibition brings together works that reflect Kantanen’s long-standing fascination with idealized Asian landscapes. The show continues her search for environments threatened or already damaged by human activity\, which she then reinterprets through her artistic intervention. \nInspired by classical Chinese shan shui painting and Japanese aesthetics\, Kantanen creates photographic landscapes that exist between reality and imagination. Ever since her studies in Beijing in the early 2000s\, the artist has explored Eastern philosophies that engage with nature not as something to conquer or merely document\, but as a source of contemplation and spiritual reflection. Her photographs evoke idealized images shaped by memory\, longing\, and inner perception.\nThe exhibition title\, Bamboo Whispers in Fading Light\, reflects the quiet and meditative atmosphere that runs throughout Kantanen’s work. In Asian art and philosophy\, bamboo symbolizes resilience\, humility\, and spiritual calm. The fading light evokes impermanence\, fragile memory\, and the gradual disappearance of imagined\, idealized natural settings. Together\, the title creates a poetic space suspended between presence and loss\, stillness and transformation. \nCombining photography with painterly techniques\, Kantanen digitally transforms her images through diffused light\, layered colors\, and dissolving pixels that resemble brushstrokes or ink washes. Suspended between photography and painting\, her works question the truthfulness of the photographic image while echoing the meditative sensibility of traditional Asian art.\nExisting between Eastern philosophy and Western Romanticism\, Kantanen’s photographs invite viewers into poetic\, dreamlike interventions. Beneath the meditative beauty of her images lies a subtle ecological awareness. These works reflect the fragile relationship between nature and the 21st century’s ever-accelerating indifference expressed through pollution\, urbanization\, and environmental neglect. \nKantanen’s photographs demonstrate her ability to paint with light\, creating a quiet melancholic atmosphere that evokes a deep sense of longing for places that are slowly disappearing. \nSandra Kantanen (b. 1974\, Helsinki\, Finland) has exhibited at numerous institutions worldwide\, such as the J. Paul Getty Museum (Los Angeles)\, LACMA (Los Angeles)\, the Brooklyn Museum (New York)\, the Museum of Photography in Seoul\, KIASMA (Helsinki)\, HAM Helsinki\, Turku Art Museum\, Houston Center for Photography\, Denver Art Museum\, and Kulturhuset (Stockholm). She has published two monographs with Hatje Cantz\, Berlin: Landscapes (2009) and More Landscapes (2019).
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DESCRIPTION:Persons Projects is pleased to announce its upcoming exhibition Bamboo Whispers in Fading Light\, a solo exhibition by Finnish artist Sandra Kantanen\, one of the leading figures of the Helsinki School. The exhibition brings together works that reflect Kantanen’s long-standing fascination with idealized Asian landscapes. The show continues her search for environments threatened or already damaged by human activity\, which she then reinterprets through her artistic intervention. \nInspired by classical Chinese shan shui painting and Japanese aesthetics\, Kantanen creates photographic landscapes that exist between reality and imagination. Ever since her studies in Beijing in the early 2000s\, the artist has explored Eastern philosophies that engage with nature not as something to conquer or merely document\, but as a source of contemplation and spiritual reflection. Her photographs evoke idealized images shaped by memory\, longing\, and inner perception.\nThe exhibition title\, Bamboo Whispers in Fading Light\, reflects the quiet and meditative atmosphere that runs throughout Kantanen’s work. In Asian art and philosophy\, bamboo symbolizes resilience\, humility\, and spiritual calm. The fading light evokes impermanence\, fragile memory\, and the gradual disappearance of imagined\, idealized natural settings. Together\, the title creates a poetic space suspended between presence and loss\, stillness and transformation. \nCombining photography with painterly techniques\, Kantanen digitally transforms her images through diffused light\, layered colors\, and dissolving pixels that resemble brushstrokes or ink washes. Suspended between photography and painting\, her works question the truthfulness of the photographic image while echoing the meditative sensibility of traditional Asian art.\nExisting between Eastern philosophy and Western Romanticism\, Kantanen’s photographs invite viewers into poetic\, dreamlike interventions. Beneath the meditative beauty of her images lies a subtle ecological awareness. These works reflect the fragile relationship between nature and the 21st century’s ever-accelerating indifference expressed through pollution\, urbanization\, and environmental neglect. \nKantanen’s photographs demonstrate her ability to paint with light\, creating a quiet melancholic atmosphere that evokes a deep sense of longing for places that are slowly disappearing. \nSandra Kantanen (b. 1974\, Helsinki\, Finland) has exhibited at numerous institutions worldwide\, such as the J. Paul Getty Museum (Los Angeles)\, LACMA (Los Angeles)\, the Brooklyn Museum (New York)\, the Museum of Photography in Seoul\, KIASMA (Helsinki)\, HAM Helsinki\, Turku Art Museum\, Houston Center for Photography\, Denver Art Museum\, and Kulturhuset (Stockholm). She has published two monographs with Hatje Cantz\, Berlin: Landscapes (2009) and More Landscapes (2019).
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SUMMARY:Nina Berman »VISUAL STORYTELLING AND THE INTERPLAY BETWEEN ARCHIVE AND CREATIVE PHOTOGRAPHY«
DESCRIPTION:Archive – ob persönliche oder institutionelle – sind fruchtbares Material für kreative Fotograf*innen\, die ihr visuelles Storytelling erweitern und ihren Bildern Kontext verleihen möchten\, indem sie visuelle oder textliche Materialien einbeziehen\, die von anderen geschaffen wurden. \nDoch wie lässt sich gefundenes Material mit eigener fotografischer Produktion kombinieren? Ist das Archiv eine Antwort auf Fragen der Erinnerung und unterdrückten Narrative\, oder ist es eine rätselhafte Präsenz\, die nur dazu dient\, das scheinbar Alltägliche und Gewöhnliche komplizierter wirken zu lassen? Ist das Archiv eine wahrhaftige Stimme – oder eine verdächtige\, die befragt\, gestört und unterlaufen werden muss\, etwa durch kreative Methoden wie Schwärzung\, Wiederholung oder Rekonstruktion? \nDurch Künstler*innen-Präsentationen\, praktische Übungen und kritische Diskussionen richtet sich dieser 4-tägige Workshop (24.–27. Juli 2026) der FFF Akademie an Teilnehmende\, die bereits an einem Projekt arbeiten\, sei es ganz am Anfang oder kurz vor dem Abschluss\, und die ein unterstützendes\, kreatives Umfeld suchen\, um Ideen zu narrativer Struktur sowie zum Zusammenspiel von eigener Fotografie und Archivmaterial zu erproben. Am Ende des Workshops werden die Teilnehmenden mehr Sicherheit im kreativen Umgang mit Archiven als erzählerischem Element gewonnen haben\, um ihre fotografische Praxis zu erweitern. \nWährend des Workshops gibt es die Möglichkeit\, ausgiebig mit Nina Berman ins Gespräch zu kommen und mit ihr über die eigene Arbeit zu sprechen. \nAm Freitag\, 24.07.\, 18 Uhr findet außerdem ein Vortrag »HOW TO PHOTOGRAPH CENSORSHIP? DOCUMENTING THE U.S. AUTHORITARIAN PROJECT« mit Nina Berman statt.
URL:https://diemotive.de/event/nina-berman-visual-storytelling-and-the-interplay-between-archive-and-creative-photography/
LOCATION:Fotografie Forum Frankfurt\, Braubachstraße 30–32\, Frankfurt am Main\, Hessen\, 60311\, Deutschland
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SUMMARY:Nina Berman »HOW TO PHOTOGRAPH CENSORSHIP? DOCUMENTING THE U.S. AUTHORITARIAN PROJECT «
DESCRIPTION:In ihrem Vortrag spricht die US-amerikanische Dokumentarfotografin\, Filmemacherin\, Journalistin und Dozentin Nina Berman über ihr Leben und Arbeiten in den USA und reflektiert darüber\, wie sie ihre dokumentarische Praxis unter zunehmend autoritären Bedingungen fortführen kann. \nAls Professorin an der Columbia University\, wo pro-palästinensische Demonstrationen eine internationale Bewegung auslösten und daraufhin staatliche sowie institutionelle Repressionsmaßnahmen folgten\, war und ist Berman sowohl Zeugin als auch unmittelbar Betroffene der Etablierung eines noch wachsenden Zensur-Regimes. \nVor diesem Hintergrund stellt sie die Frage\, wie sich Einschränkungen von Meinungsfreiheit und akademischer Freiheit fotografisch erfassen lassen\, insbesondere dann\, wenn Zensur aus Gründen des selbst Schutzes unabdinglich wird oder sich in intransparenten bürokratischen Praktiken manifestiert\, die sich oft der öffentlichen Wahrnehmung entziehen. \nAls vorläufige Antwort auf diese Fragen präsentiert Berman »The Complaint«\, ein laufendes Projekt\, das auf ihren Erfahrungen an der Columbia University basiert. Die Arbeit verbindet eigene Fotografien\, original Texte und institutionelle Dokumente und versucht\, einen zentralen Aspekt des gegenwärtigen US-amerikanischen autoritären Projekts historisch einzuordnen und erzählerisch sichtbar zu machen: die systematische Unterlaufen der Meinungsfreiheit. \nDer Vortrag findet in englischer Sprache statt.
URL:https://diemotive.de/event/nina-berman-how-to-photograph-censorship-documenting-the-u-s-authoritarian-project/
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SUMMARY:Fotobuchclub Leipzig
DESCRIPTION:Wir treffen uns einmal im Monat\, um Fotobücher zu entdecken\, zu hinterfragen und schätzen zu lernen – eine einzigartige Form des visuellen Geschichtenerzählens. Der Club verfolgt einen offenen und partizipativen Ansatz und lädt alle zur Teilnahme ein\, unabhängig von deinem Hintergrund oder Erfahrung. Die Teilnahme ist kostenlos. \nEs ist einfach:\n1. Bring ein Buch mit\n2. Stelle das Buch kurz vor\n3. Lass uns darüber diskutieren \nDie erste (und einzige) Regel des Fotobuchclubs lautet: keine Bücher mit deinen eigenen Fotos. \nFragen zur Entstehung von Fotobüchern\, Erfahrungsaustausch\, Plaudereien über die Fotobuch-Szene sind erwünscht – lass uns entspannt mit Fotobuchmacher*innen und Fotobuchliebhaber*innen unterhalten\, ob allgemein oder thematisch.
URL:https://diemotive.de/event/fotobuchclub-leipzig-2/
LOCATION:HALLE 14 – Zentrum für zeitgenössische Kunst in der Leipziger Baumwollspinnerei\, Spinnereistr. 7\, Leipzig\, Sachsen\, 04179\, Deutschland
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DESCRIPTION:Wir treffen uns einmal im Monat\, um Fotobücher zu entdecken\, zu hinterfragen und schätzen zu lernen – eine einzigartige Form des visuellen Geschichtenerzählens. Der Club verfolgt einen offenen und partizipativen Ansatz und lädt alle zur Teilnahme ein\, unabhängig von deinem Hintergrund oder Erfahrung. Die Teilnahme ist kostenlos. \nEs ist einfach:\n1. Bring ein Buch mit\n2. Stelle das Buch kurz vor\n3. Lass uns darüber diskutieren \nDie erste (und einzige) Regel des Fotobuchclubs lautet: keine Bücher mit deinen eigenen Fotos. \nFragen zur Entstehung von Fotobüchern\, Erfahrungsaustausch\, Plaudereien über die Fotobuch-Szene sind erwünscht – lass uns entspannt mit Fotobuchmacher*innen und Fotobuchliebhaber*innen unterhalten\, ob allgemein oder thematisch.
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SUMMARY:ungerahmt.art 2026
DESCRIPTION:Das Düsseldorfer studio KuDu lädt erneut zur Gruppenausstellung „ungerahmt.art“ ein: Vom 9. bis 18. Oktober 2026 steht die Galerie in Flingern wieder ganz im Zeichen der konzentrierten Kunstbetrachtung. Das Konzept rückt drei Aspekte in den Mittelpunkt: die Arbeit mit kleinen Formaten\, den Werkstoff Papier und den bewussten Verzicht auf rahmende Elemente. \nDie Vernissage beginnt am Freitag\, den 9. Oktober 2026\, um 18 Uhr in der Hubbelrather Str. 2 in Düsseldorf-Flingern. Auch in diesem Jahr führt der Kölner Kunsthistoriker und Künstler Dr. Wolfgang Stöcker um 19 Uhr in die Werkschau ein. Kuratiert wird die jährliche Ausstellungsreihe auch 2026 von Bettina Guckler und Thomas Klingberg.
URL:https://diemotive.de/event/ungerahmt-art-2026/
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DESCRIPTION:Das Düsseldorfer studio KuDu lädt erneut zur Gruppenausstellung „ungerahmt.art“ ein: Vom 9. bis 18. Oktober 2026 steht die Galerie in Flingern wieder ganz im Zeichen der konzentrierten Kunstbetrachtung. Das Konzept rückt drei Aspekte in den Mittelpunkt: die Arbeit mit kleinen Formaten\, den Werkstoff Papier und den bewussten Verzicht auf rahmende Elemente. \nDie Vernissage beginnt am Freitag\, den 9. Oktober 2026\, um 18 Uhr in der Hubbelrather Str. 2 in Düsseldorf-Flingern. Auch in diesem Jahr führt der Kölner Kunsthistoriker und Künstler Dr. Wolfgang Stöcker um 19 Uhr in die Werkschau ein. Kuratiert wird die jährliche Ausstellungsreihe auch 2026 von Bettina Guckler und Thomas Klingberg.
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DESCRIPTION:Wir treffen uns einmal im Monat\, um Fotobücher zu entdecken\, zu hinterfragen und schätzen zu lernen – eine einzigartige Form des visuellen Geschichtenerzählens. Der Club verfolgt einen offenen und partizipativen Ansatz und lädt alle zur Teilnahme ein\, unabhängig von deinem Hintergrund oder Erfahrung. Die Teilnahme ist kostenlos. \nEs ist einfach:\n1. Bring ein Buch mit\n2. Stelle das Buch kurz vor\n3. Lass uns darüber diskutieren \nDie erste (und einzige) Regel des Fotobuchclubs lautet: keine Bücher mit deinen eigenen Fotos. \nFragen zur Entstehung von Fotobüchern\, Erfahrungsaustausch\, Plaudereien über die Fotobuch-Szene sind erwünscht – lass uns entspannt mit Fotobuchmacher*innen und Fotobuchliebhaber*innen unterhalten\, ob allgemein oder thematisch.
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LOCATION:HALLE 14 – Zentrum für zeitgenössische Kunst in der Leipziger Baumwollspinnerei\, Spinnereistr. 7\, Leipzig\, Sachsen\, 04179\, Deutschland
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DESCRIPTION:Wir treffen uns einmal im Monat\, um Fotobücher zu entdecken\, zu hinterfragen und schätzen zu lernen – eine einzigartige Form des visuellen Geschichtenerzählens. Der Club verfolgt einen offenen und partizipativen Ansatz und lädt alle zur Teilnahme ein\, unabhängig von deinem Hintergrund oder Erfahrung. Die Teilnahme ist kostenlos. \nEs ist einfach:\n1. Bring ein Buch mit\n2. Stelle das Buch kurz vor\n3. Lass uns darüber diskutieren \nDie erste (und einzige) Regel des Fotobuchclubs lautet: keine Bücher mit deinen eigenen Fotos. \nFragen zur Entstehung von Fotobüchern\, Erfahrungsaustausch\, Plaudereien über die Fotobuch-Szene sind erwünscht – lass uns entspannt mit Fotobuchmacher*innen und Fotobuchliebhaber*innen unterhalten\, ob allgemein oder thematisch.
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LOCATION:HALLE 14 – Zentrum für zeitgenössische Kunst in der Leipziger Baumwollspinnerei\, Spinnereistr. 7\, Leipzig\, Sachsen\, 04179\, Deutschland
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