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Bulletin #27
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Hello zusammen. Hier gibt es wieder ein paar Ausstellungen, die im Mai eröffnen. Das Jahr hat gerade erst begonnen und ist doch schon fast zur Hälfte vorbei. Verrückt. Und wieder stehen viele Fotofestivals an oder laufen bereits. Die Darmstädter Tage der Fotografie wurden im letzten Monat eröffnet, und manche Ausstellungen sind noch zu besuchen. Ansonsten steht im nächsten Monat die Triennale der Photographie Hamburg an. Spannend. Oder Ende Mai das Festival in Zingst. Oder gegen Ende des Jahres wieder ein kleines Festival in Worpswede. Oder, oder, oder. Ich brauche dringend eine BahnCard 100000. Nun aber viel Spaß bei den naheliegenden Dingen, für die man vorerst nur ein digitales Endgerät benötigt.
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Money vor Podcasts, vor Newsletter, vor Social Media
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Nachdem ich meinen eigenen Podcast rund ein Jahr pausiert hatte, ist mittlerweile wieder alles wie gewohnt. Einmal im Monat, bestenfalls, schaffe ich es, mich mit einer Person zu treffen, die mich interessiert, mit der ich schon lange sprechen wollte oder die einfach Dinge tut, die bei mir ankommen. Im Normalfall mache ich das dann einfach: Wir nehmen das Gespräch auf, ich veröffentliche es, und gut ist. Nicht viel PR, kein Tamtam, kein Social Media und auch sonst keine große Öffentlichkeitsarbeit. Passt schon.
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Und in diesem Bulletin wurden die eigenen Projekte bisher eher wie ein Anhang am Ende behandelt. Das würde ich nun gern ändern. Deshalb hier der direkte Hinweis auf die aktuelle Podcastepisode mit Edda Fahrenhorst. Es ist ein grandioses Gespräch über kuratorische Praxis, das Umweltfotofestival Horizonte Zingst, die Rolle von Text in Ausstellungen und die Frage, warum manche Themen fotografisch so schwer greifbar sind. Gegen Ende geht es auch um den Zustand der Fotografie, den sichtbaren Zusammenbruch der Jobaussichten und die Frage, was am Ende bleiben wird.
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Ein Gespräch über Erzählung, Publikum, Idealismus und darüber, warum gute Ausstellungen Bilder zu den Menschen bringen. Entweder direkt auf dieMotive hören oder bei Spotify, Deezer, Apple oder YouTube. Oder bei den sonstigen üblichen Podcastplattformen.
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Zwischen diesem und dem letzten Bulletin ist außerdem eine tolle Episode von Um vier Ecken mit Miriam erschienen, zum Thema Stillleben und Produktfotografie. Eine wirklich starke Folge. Dazu dann unten mehr. Um vier Ecken erscheint auch nur noch 1x im Monat. Zeit und so.
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Was in diesem Bulletin dafür diesmal ausfällt, ist ein Text oder ein sonstiger Gedankenballon meinerseits. In den letzten Monaten war einfach zu viel zu tun. Ob es die Arbeit an O Tönen für die Hans Hansen Ausstellung (Empfehlung) war, Brot und Butter (Foto)Jobs, die tolle Zusammenarbeit mit Dörte Eißfeldt oder für die Internationale Photoszene Köln: Zeit ist ein rares Gut, und meine Ressourcen sind begrenzt. Da muss die unbezahlte Arbeit hierarchisiert werden. Money vor Podcasts, vor Newsletter, vor Social Media. Letzteres findet fast gar keinen Platz mehr. Und Selfies aus dem Fahrstuhl oder beim Kaffeetrinken von mir will auch niemand sehen. Ich sowieso nicht.
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Vielleicht findet sich in Zukunft ja etwas, das eine Veröffentlichung auf Social Media sinnvoll erscheinen lässt. Mal wieder ein Ausstellungsrundgang oder anderes Vermittlungsgut. Wir werden sehen. Aber nun: Hört, hört! dieMotive mit Edda und Um vier Ecken mit Miriam. Da ist mehr drin, als ich in diesem Newsletter je zustande kriegen würde.
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Ausstellungen und Events bis zum 03.06.26
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Die folgenden Empfehlungen und Nennungen speisen sich aus dem dieMotive-Veranstaltungskalender. Was eingetragen ist, kann auch genannt werden. Hier und auf Instagram.
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F.C. GUNDLACH YOU’LL NEVER WATCH ALONE
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Wann: 07.05.2026 Um 19:00 Uhr Wo: Bucerius Kunstforum, hamburg
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F.C. Gundlach, Uschi Obermaier mit Sinalco-Puppe Rita, Hamburg 1970 © F.C. Gundlach / Stiftung F.C. Gundlach
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Ab Mai 2026 zeigt das Bucerius Kunst Forum die Ausstellung F.C. Gundlach. You’ll Never Watch Alone. Im Rahmen der 9. Triennale der Photographie Hamburg 2026 widmet sich die Schau dem facettenreichen Wirken von F.C. Gundlach (1926-2021) – dem Fotografen, Galeristen, Sammler, Unternehmer und Netzwerker. Erleben Sie in der Zeit vom 8. Mai bis zum 16. August 2026 über 200 Exponate – von legendären Magazin-Covern über noch nie gezeigte Schwarzweiß- und Farbaufnahmen bis hin zu Werken seiner Weggefährt:innen, Vorbilder und Nachfolger:innen wie Richard Avedon, Erwin Blumenfeld, Regina Relang, Cindy Sherman und vielen anderen. Im Dialog mit Gundlachs eigenen Arbeiten werden gleichermaßen seine Liebe zum Medium Fotografie, aber auch wechselseitige Einflüsse, gesellschaftliche Diskurse und Machtverhältnisse sichtbar. Die Ausstellung ist die erste große Präsentation zu Gundlachs Schaffen und Werk von Gundlachs Schaffen nach seinem Tod 2021 und würdigt zugleich seinen 100. Geburtstag mit besonderen Leihgaben aus der Stiftung F.C. Gundlach.
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Die Ausstellung läuft bis 16.08.2026
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Photography.talks – Olgaç Bozalp
TALK Wann: 08.05.2026 Um 19:00 Uhr Wo: goethe exil Ort: Goetheplatz 3a, 30169, Hannover,
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Photography.Talks geht in die zweite Runde. Auch in diesem Jahr wurde wieder eine spannende Vortragsreihe zusammengestellt. Man darf sich auf Vorträge freuen, vier renommierter, künstlerisch arbeitender Fotograf:innen: Andrzej Steinbach, Olgaç Bozalp, Andrea Diefenbach und Patrick Wack werden ab April Einblicke in ihre Arbeit geben und über künstlerische Prozesse, visuelle Narrative und gesellschaftliche Fragestellungen, die ihre Praxis prägen, sprechen. Die Vorträge sind auch in diesem Jahr kostenlos.
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Olgaç Bozalp, verbindet in seinen Arbeiten inszenierte und dokumentarische Fotografie zu dichten visuellen Erzählungen. In Serien wie ‚Leaving One for Another‘ untersucht er Migration, Identität und Zugehörigkeit und hinterfragt dabei gängige Blickregime und Darstellungsweisen. (Vortrag ENG)
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GEN Z: SHAPING A NEW GAZE
TALK Wann: 08.05.2026 Um 19:00 Uhr Wo: Fotografie Forum Frankfurt Ort: Braubachstraße 30–32, 60311, Frankfurt am Main
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Foto: Ziyu Wang, »Lads«, 2023, aus der Serie »Go Get'Em Boy« © Ziyu Wang
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Eine Generation, unzählige Perspektiven: Die Ausstellung präsentiert Werke von über 40 Fotograf*innen aus 25 Ländern, die mehrheitlich der Generation Z angehören und zwischen 1995 und 2010 geboren sind. Sie erzählen von Erfahrungen einer Generation, die durch digitale Welten, gesellschaftliche Umbrüchen und globale Krisen geprägt ist.
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Mit unterschiedlichen Bildsprachen setzen sich die jungen Künstler* innen mit Aspekten von Identität, Zugehörigkeit, Körper und Gender auseinander. Im Mittelpunkt steht die Intersektionalität und wie sich dieses Zusammenspiel verschiedener Identitäten auf gelebte Erfahrungen auswirken. In vier Themenbereichen eröffnet die Ausstellung Einblicke in die Lebensrealitäten, Sorgen und Sehnsüchte junger Menschen, die kreativ reflektieren, hinterfragen und neue Selbstverständnisse entwickeln.
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Das Fotografie Forum Frankfurt präsentiert GEN Z: SHAPING A NEW GAZEerstmals in Deutschland. Organisiert und produziert von Photo Elysée in Lausanne und von Nathalie Herschdorfer, Hannah Pröbsting und Julie Dayer kuratiert, wurde die Gruppenausstellung für das FFF unter kuratorischer Mitarbeit von Celina Lunsford und Andrea Horvay angepasst.
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24FPS – Fotografie im Film „One hour photo“
FILM | SCREENING Wann 19.05.2026 Um 19:00 Uhr Wo: Luru Kino in der Leipziger Baumwollspinnerei Ort: Spinnereistr. 7, 04179, Leipzig,
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Seymour Parish (Robin Williams) ist der freundliche, fleissige Chef eines Fotolabors in einem riesigen amerikanischen Supermarkt. Ohne selbst ein eigenes Privatleben zu verfolgen, interessiert er sich jedoch besonders für das seiner Kunden. Er entwickelt die Fotos ihrer Kindergeburtstage, Urlaubsreisen, Hochzeiten und träumt sich immer weiter in ihr Leben. Besonders die Familie von Nina und Will Yorkin weckt seine Neugier. Als Seymour entdeckt, dass Will seine Frau betrügt, beginnt der introvertierte Mann sich langsam in das Leben der Familie einzumischen. Er träumt davon, die Affäre aufzudecken und mit Nina zusammenzukommen. Ist er gar bereit, ein Verbrechen zu begehen? USA 2002, 96 Minuten, Originalfassung mit deutschen Untertiteln | FSK: 12 Regie: Mark Romanek | Besetzung: Robin Williams, Connie Nielsen, Michael Vartan, Dylan Smith, Gary Cole Verleih: Park Circus
24FPS – Fotografie im Film ist eine Filmreihe, die monatlich stattfindet. Filmemacher:innen und Expert:innen sind regelmäßig für einen Austausch zu Gast. Der Eintritt ist auf Spendenbasis. Wir laden Euch ein, 24FPS – Fotografie im Film gemeinsam zu erleben und freuen uns sehr auf Euer Kommen!
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Wer es nicht nach Leipzig schafft: Der Film ist auch im Heimkino empfehlenswert.
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photography.talks – Andrea Diefenbach
Wann: 20.05.2026 Uhrzeit: 19:00 Uhr Wo: goethe exil Ort: Goetheplatz 3a, 30169, Hannover,
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Foto: © Andrea Diefenbach
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Im Rahmen der Vortragsreihe Photography Talks ist die renommierte Fotografin Andrea Diefenbach zu Gast. Andrea Diefenbach (*1974) lebt und arbeitet in Wiesbaden. Nach ihrem Studium an der Fachhochschule Bielefeld (Abschluss 2006) widmet sie sich seither eigenen Fotobuch- und Ausstellungsprojekten sowie Auftragsarbeiten für nationale und internationale Institutionen und Magazine. Internationale Aufmerksamkeit erlangte sie mit ihrem ersten Buch „СПИД [spid] AIDS in Odessa“ (2008, Hatje Cantz), das sich mit der AIDS-Epidemie in der Ukraine auseinandersetzt. Es folgten Ausstellungen unter anderem in Hamburg, Mannheim und New York. Mit „Land ohne Eltern“ (2012/2016) dokumentierte sie eindrücklich das Leben moldauischer Arbeitsmigrant:innen in Italien und ihrer zurückgelassenen Kinder. Ihre aktuelle Monografie „Realitatea“ knüpft thematisch an diese Auseinandersetzung mit der Republik Moldau an. Diefenbachs Arbeiten wurden in bedeutenden Institutionen wie der Hamburger Kunsthalle, dem Museum Folkwang Essen, den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim und dem Münchner Stadtmuseum gezeigt. Für ihre präzise und kritische Beschäftigung mit sozialen Realitäten wurde sie vielfach ausgezeichnet; 2024 erhielt sie den renommierten Dr.-Erich-Salomon-Preis der Deutsche Gesellschaft für Photographie. Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit ist Andrea Diefenbach auch in der Lehre aktiv: Seit 2016 unterrichtete sie an der Hochschule für Kunst und Design Luzern, seit 2022 ist sie Professorin an der Hochschule für Künste Bremen. In ihrem Vortrag gibt sie Einblicke in ihre langfristigen fotografischen Projekte, ihre Arbeitsweise sowie in die gesellschaftlichen Fragestellungen, die ihre Arbeit prägen.
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Böse Bücher? Politiken des Zeigbaren im Kinder- und Jugendbuch
TALK Wann: 20.05.2026 Um 18:30 Uhr Wo: Kulturwissenschaftliches Institut Essen (KWI) / Online Ort: Goethestraße 31, 45128, Essen
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Wie entstehen kulturelle Grenzziehungen, welche Macht entfalten sie – und was steht auf dem Spiel, wenn sie verschoben werden? Die Podiumsdiskussion nimmt aktuelle Buchverbote in den USA zum Anlass, um über die Grenzen des Zeigbaren im Kinder- und Jugendbuch zu sprechen. Allein im Schuljahr 2024/25 verschwanden über 6.800 Bücher aus US-Schulbibliotheken – oft mit diffusen Begründungen und unter Berufung auf ein nicht näher erläutertes ‚Kindeswohl‘. Auch in Deutschland wurden 2025 in Bibliotheken mutwillig Bücher mit LGBTQ-Bezug zerstört. Die Veranstaltung fragt nach den politischen und ästhetischen Dimensionen solcher Verbote: Fördern sie Selbstzensur? Wie reagiert der Markt darauf? Welche Rolle spielen mediale Formen wie Fotografie, die im Kinder- und Jugendbuch seit den 1970er-Jahren gezielt auch politisch eingesetzt wurde? Die Podiumsdiskussion rückt im Rahmen des KWI-Jahresthemas Rote Linien und in Resonanz mit der Ausstellung L is for Look – Fotobücher für Kinder und Jugendliche im Museum Folkwang jene Trennlinien in den Fokus, die festlegen, was gezeigt, erzählt und gelesen werden darf.
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REFERENT:INNEN Johana Hähner, Pädagogische Hochschule Karlsruhe Corinna Norrick-Rühl, Universität Münster Mareike Stoll, Kids love Photography Berlin
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MODERATION Anja Schürmann, KWI
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KONZEPTION Vreni Hockenjos, Kids love Photography Berlin Anja Schürmann, KWI Mareike Stoll, Kids love Photography Berlin
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Mehr dazu hier. Die Veranstaltung wird auch via Zoom übertragen.
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Eigene Sachen
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Eine neue Episode des Um vier Ecken Podcasts ist seit dem 16.04. zu hören. Geballte Symbolik oder Produktbild? Das Genre des Stilllebens zählt zu den Traditionsgenres der Bildenden Kunst. Bis heute widmen sich viele Fotografinnen und Fotografen in ihrem Werk dem Stillleben. Worin liegt aktuell seine Bedeutung? Welche Veränderungen lassen beobachten? Wir sprechen über Definitionsansätze, Arbeitsbereiche und Fotografinnen und Fotografen, die das Genre für sich entdeckt haben. Überall wo es Podcasts gibt oder direkt hier.
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Du hast bis hierher gescrollt. Schön. Ich erinnere noch einmal an die Möglichkeit, dieMotive über STEADY zu unterstützen. Hilft. Immer.
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Dies war der siebenundzwanzigste Bulletin. Der nächste erscheint. Bald.
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Nun bleibt mir nur noch, mich ganz herzlich für die Aufmerksamkeit, die Zeit, die Rückmeldungen und die Begegnungen zu bedanken. Wer Anzeigen in diesem Newsletter buchen möchte, melde sich ebenfalls.
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Wer in irgendeiner Form mit mir/dieMotive kooperieren möchte, soll sich gerne melden. Ich kooperiere gerne. Und sonst was Maude sagt: Menschen sind meine eigene Spezies, die mag ich.
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