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Bulletin #23

Ausstellungen und Events bis zum 31.01.26

Die folgenden Empfehlungen und Nennungen speisen sich aus dem dieMotive-Veranstaltungskalender. Was eingetragen ist, kann auch genannt werden. Hier und auf Instagram.

Here we are. Echoes of Matter.

VERNISSAGE
Wann: 08.01.2026
Uhrzeit: 18:00 Uhr
Wo: galerieGEDOKmuc
Ort: Schleißheimer Str. 61, 80797, München
Einen schönen guten Tag und willkommen zu diesem Mini-Bulletin. Mini deshalb, weil es krankheitsbedingt eine sehr abgespeckte Version ist. Ich war nun zwei Wochen krank, so richtig krank. Erst Influenza (volles Programm), dann eine Superinfektion mit anschließender beidseitiger Mittelohrentzündung. Hören kann ich noch immer kaum bis gar nicht, aber ansonsten geht es langsam bergauf.

Gleichzeitig war jedoch an Texte zu Bildern oder Podcastaufnahmen nicht zu denken. Mit 40 °C Fieber fantasiert man andere Dinge. Die schöne und für Ende des Jahres geplante Jahresabschluss-Episode von Um vier Ecken musste dementsprechend leider verschoben werden. Aber Jahresabschluss geht auch am Jahresanfang. In der Episode wird dann auch ein Buch verschenkt. Dieses sollte eigentlich auch in diesem Bulletin hier eine Erwähnung finden. Dafür reicht die Konzentration gerade aber nicht.

Und zu guter Letzt: Ja, im Januar erscheint sie dann, die nächste und neue Episode des dieMotive-Podcasts. Nach einjähriger Pause. Ich freue mich sehr. Manch anderes Engagement werde ich deutlich zurückfahren oder gleich ganz beenden (mehr dazu im kommenden Bulletin), die Podcasts, dieses Bulletin und auch der dieMotive-Social-Media-Kanal werden 2026 dafür wieder deutlich mehr Aufmerksamkeit bekommen.

Nun ist das Jahr fast vorbei. Es bleibt mir nur, allen den obligatorischen guten Rutsch zu wünschen. Danke, dass hier so fleißig mitgelesen wird.

Bis dahin ganz viele Grüße
der sich in Genesung befindende, aber noch immer fast gehörlose

Alex
Echoes of Matter
Zerbrechlich und monumental, vergänglich und beständig – die Werke von Katharina Lehmann und Ulrike Markus entfalten im Raum ein feines Spannungsfeld. Beim Eintreten eröffnet sich ein Gefüge aus amorphen Formen und präzisen Linien, ein lebendiges Feld von Sequenzen, Rhythmen und materiellen Schwingungen. Die intensive Körperlichkeit der Arbeiten ruft irritierende Assoziationen hervor: Wirkt das Gezeigte lebendig, atmend – vielleicht im Begriff, sich im nächsten Moment zu verändern?

Subtile Prozesse vollziehen sich leise. Bewegung und Stillstand verschränken sich. In Here we are. Echoes of Matter. begegnen sich Spuren, Resonanzen und Fragmente. Das Sichtbare tritt in Austausch mit dem Unsichtbaren, das Flüchtige mit dem Beständigen, das Fragile mit dem Monumentalen.

Here we are.
Dieser Satz markiert eine Ankunft und ein Weitergehen. Er setzt Präsenz, Sichtbarkeit und Selbstverständnis. Im Auftakt des GEDOK-Jubiläumsjahres verweist er auf die Stimmen der Künstlerinnen, auf ihre Werke und Verbindungen, die über ein Jahrhundert gewachsen sind – und die in der Gegenwart fortwirken. Die Besucher:innen sind eingeladen, in diesem Wechselspiel von Klang und Stille, Spannung und Ruhe, Berührung und Echo neue Verbindungen zu entdecken – materielle und immaterielle.

Eine Auftaktausstellung der GEDOKmuc im Rahmen des 100-jährigen GEDOK-Jubiläumsjahres 2026. Sichtbar. Verknüpft. Frei.
Eröffnung: 08.01.2026, 18:00 Uhr
Einführung: Dr. Margit Huber, Vorsitzende der GEDOKmuc
Dauer der Ausstellung: 09.01.–30.01.2026
Finissage mit Artist Brunch: 01.02.2026, 11:00–14:00 Uhr

Öffnungszeiten: Di-Fr 15-18 Uhr, Zusatzöffnungszeiten nach Vereinbarung
galerieGEDOKmuc, Schleißheimer Str. 61, 80797 München


Mehr dazu HIER.

O.K.! – But is it photography? 3D / AI / Expanded Photography / Students of FH Dortmund

VERNISSAGE
Wann: 08.01.2026
Uhrzeit: 18:00 Uhr
Wo: Galerie 52
Ort: Martin-Kremmer-Str. 21, 45327 Essen, Folkwang UdK, Quartier Nord, Raum 2.40
is it photography?
Durch die Einführung von 3D-Technologien und künstlicher Intelligenz erfährt die fotografische Authentizität einen paradigmatischen Wandel. Neue digitale Tools schleichen sich in traditionelle Bildästhetik ein und verschieben die Grenzen dessen, was bisher als Fotografie verstanden wurde. Es stellt sich die Frage, ob der Begriff „Fotografie“ unter heutigen technologischen Bedingungen noch zeitgemäß ist oder bereits als historisch gelten kann.

Die Ausstellung O.K.! – But is it Photography? versteht sich als Experimentierfeld. Sie zielt stärker auf die Formulierung von Fragen als auf die Bereitstellung von Antworten. Gezeigt werden 15 fotografiebasierte Arbeiten und transmediale Projekte, die als „expanded photography“ digitale, bildnerische Mittel, Apparate und Systeme selbstreferentiell spiegeln und kritisch analysieren. Produktionsprozesse und erweiterte Distributionstechniken können für Fotografien heute eine entscheidendere Rolle spielen als das Bild selbst, ebenso wie die immer komplexer werdenden Algorithmen, welche die Rezeptionskanäle determinieren.
Zu sehen sind unter anderem KI-basierte Neuinterpretationen des Fotobuchklassikers „The Americans“, eine 360-Grad-Camera-Obscura-Foto-Film-Hybrid-Apparatur, großformatige Einschusslöcher in bosnischen Hauswänden als Punktewolke, KI-generierte historische Drucktechniken, eine aus der Virtualität rücktransferierte KI-Skulptur, photogrammetrierte Stadtlandschaften ohne Zentralperspektive, Deep-Fake-Polit-Magazine, Videoskulpturen um „widerspenstige Körper“, Ansel Adams’ berühmtes Foto „The Tetons and the Snake River“ als 3D-Modell oder inszenierte KI-basierte Biertisch-Interpretationen.
Die gezeigten Positionen eröffnen Debatten darüber, welche Mittel nötig sind, um nicht nur die Glaubwürdigkeit fotografiebasierter Inhalte zu sichern, sondern auch deren Existenzberechtigung zu verteidigen. Dabei geraten Fragen nach einer neuen Bildethik in den Fokus, genauso wie die Konditionen, denen bildgebende Verfahren unterliegen. Die künstlerischen Strategien, die sich aus diesen Bedingungen entwickeln sind ebenso vielfältig wie herausfordernd.
Stellen wir uns in Zukunft die Frage: Dürfen wir heute fotografieren oder müssen wir wieder prompten? (AMé, Dezember 2025)

Eröffnung:
(Do) 08.01.2026, 19:00
Atelier & Galerie 52

Ausstellung:
09.01.2026 – 17.01.2026
Öffnungszeiten:
montags bis freitags 12 – 18 Uhr und samstags 10 – 15 Uhr

DISCOVER THE OTHER –
oder der Fall Jonas S.

VERNISSAGE
Wann: 11.01.2026
Uhrzeit: 12:00 Uhr
Wo: ANNELISE – RAUM FÜR BÜCHER UND BILDER
Ort: Gneisenaustraße 30, 44147, Dortmund
Discover the Other
Wie erscheinen Informationen für uns als glaubwürdig und warum ordnen wir sie so ein?

Mit „Discover The Other – oder der Fall Jonas S.“ (2020-2025) beleuchtet Johannes Schriek die Verschwörungstheorie der Trinitarier, die von dem Verschwörungsideologen Jeremias Schott seit 2007 verbreitet wird. Sie findet bis heute Anklang in den Filterblasen der Verschwörungstheorieszene. In seiner Arbeit begibt sich Schriek auf die Spuren von Jonas S., der an die Verschwörungstheorien Schotts geglaubt und über diese in den Tod getrieben wurde.

Es werden diverse Dokumente aus dem Leben von Jonas S. gezeigt, die Aufschluss über dessen Abrutschen in die Verschwörungstheorie geben. Im Weiteren werden gesammelte, historische Versatzstücke mit Fotografien von Schriek kombiniert. Kurzvideos aus dem Internet, sowie gesammelte Objekte komplettieren die Erzählung.
Neben dem künstlerischen Einstieg in das Thema gibt Schriek, in Form einer Projektbibliothek, Einblicke in seine Recherche.

„Snowmen“ by Videocity

AUSSTELLUNG | FILM | SCREENING
Wann: 15.01.2026 – 18.01.2026
Uhrzeit: 17:00 – 22:00 Uhr
Wo: Kunstraum Elsa
Ort: Elsa-Brändström-Str. 13, 33602, Bielefeld
Snowmen
Laufzeit: 20.12.2025 – 15.01.2026
Täglich von 17 bis 22 Uhr durch das Fenster sichtbar
Kuratiert von Andrea Domesle, Videocity

4 Kurzfilme aus einen Kurzfimwettbewerb des Kunsthauses Interlaken, Schweiz
Ausstellungskonzept «Snowmen»:

Früher sah der Schneemann ganz anders aus, als wir ihn heute kennen. Alte Bilder zeigen ihn oft als grimmige, riesige Gestalt mit einem Besen in der Hand, der eher beängstigend wirkte. Damals stand er für den Winter, der für viele Menschen hart und schwierig war. Aber im 19. Jahrhundert veränderte sich die Sicht auf den Winter. Es wurde nicht mehr nur die kalte, anstrengende Jahreszeit gesehen, sondern auch die Freude an Freizeit im Schnee – wie Schlittenfahren oder Skifahren – entdeckt.
Vor über 100 Jahren wurde der Schneemann dann freundlich und rund, so wie wir ihn heute kennen: mit einem Lächeln, einer Karottennase und Kohlen als Augen. Er tauchte in Kinderbüchern auf, schmückte Weihnachtsbäume und Neujahrskarten. Besonders in der Jungfrau-Region in der Schweiz, wo immer mehr Touristen hinkamen, wurde der Winter mit Spaß und Freude verbunden, und der Schneemann wurde zum Symbol dieser Zeit.
Aber heute gibt es neue Probleme: Wie sehen wir den Schneemann in einer Welt, in der der Schnee immer weniger wird? Wird er irgendwann ganz verschwinden, weil der Klimawandel immer mehr Wintertage ohne Schnee bringt? An den Schneemännern von heute sehen wir, wie sich unser Leben im Winter verändert – und vielleicht wird sich das Bild des Schneemanns in Zukunft wieder verändern.
Gesamtlänge: ca. 8 Min.

Künstler:innen: Anna Caiata & Tina Friebel (Basel), Chen Yingying (Interlaken), Caroline Schenk (Bern), Bernadette Huber (Steyr, A)

Stopover 2026

VERNISSAGE
Wann: 22.01.2026
Uhrzeit: 18:00 Uhr
Wo: SANAA-Gebäude
Ort: Gelsenkirchener Str. 209, 45309, Essen
Am 22. Januar 2026 eröffnen die Masterstudierenden des Studiengangs Photography
Studies & Practice die Stopover-Ausstellung 2026 im 1.OG des SANAA-Gebäudes.
Begleitend dazu laden die Studierenden des Masterstudiengangs Photography Studies & Research am 23. Januar 2026 zur Tagung „In Perspektive gebracht – Fotografien im
archivarischen Kontext.“ ein.
Wir möchten neugierig machen auf unsere vielfältigen Auseinandersetzungen mit dem Medium der Fotografie. Welche Bedeutung kommt Archiven im fotografischen Kontext zu? Was passiert wenn Fotografien aus Wolle entstehen? Welche Wahrnehmung der Fotografie entsteht durch Werbung für selbige? Was kann Fotografie über Landschaften, besondere Orte und unterirdische Flussläufe erzählen? Erkennen wir erfahrenes Leid in einem Porträt und wie können Spuren verschwundener Baukunst sichtbar gemacht werden?
Diese und weitere Fragen können im Rahmen der gemeinsamen Präsentation der Studierenden des Studiengangs Photography Studies and Practice, der Folkwang Universität der Künste Essen, untersucht werden. Fotografien treffen auf Objekte, Installationen, Rahmungen, technische Zeigeformen und räumliche Herausforderungen. Das theoretische und praktische Arbeiten mit und über das Medium der Fotografie wird in Zwischenständen der künstlerischen Interessen von 17 Masterstudierenden
gezeigt und lädt ein zu Austausch und Dialog.

Eröffnung 22.01.2026, 18 Uhr.
Die Ausstellung läuft vom 23. Januar – 08. Februar 2026 und ist täglich von 12-18 Uhr
geöffnet.
Sonderveranstaltung Masterstudierende Photography Studies and Research
Tagung: 23. Januar 10-17 Uhr „In Perspektive gebracht – Fotografien im archivarischen Kontext“

Der Besuch der Ausstellung sowie der Tagung ist kostenfrei.
Die Räume sind barrierearm zugänglich.

Beteiligte: Tabea Borchardt, Leon Düllberg, Jakob Fleischer, Marie-Lise Hofstetter,
Hyungyung Jang, Marie Laforge, Melina Lehmacher, Selma Mierl, Leander Mundus, Asli
Özcelik, Annika Reinhard, Hannah Schuh, Paula Stilke, Ellena Stelzer, Alexander Tirel,
Larissa Zauser, Philip Zietmann

Fotografie in München II, Symposium zu Perspektiven und Vernetzung der Fotografie

VERNISSAGE
Wann: 15.01.2026 – 18.01.2026
Uhrzeit: 17:00 – 22:00 Uhr
Wo: Kunstraum Elsa
Ort: Elsa-Brändström-Str. 13, 33602, Bielefeld
Das Format „Fotografie in München“ geht in die zweite Runde. Nachdem der erste Teil im November 2024 die Sammlungen öffentlicher Museen und Stiftungen sowie Lehr- und Forschungseinrichtungen in den Mittelpunkt stellte, richtet diese Veranstaltung den Blick auf weitere zentrale Akteur:innen des fotografischen Feldes in München. Neben öffentlichen Institutionen werden auch private Sammler:innen sowie spezialisierte Galerien und Auktionshäuser ihre Perspektiven einbringen und ihren Umgang mit Fotografie vorstellen. Ziel ist es, das fotografische Netzwerk der Stadt in seiner gegenwärtigen Dichte und Dynamik sichtbar zu machen – sowohl im Hinblick auf institutionelle Strukturen als auch auf prägende marktorientierte Praktiken. Das Symposium lädt dazu ein, über die vielfältigen Formen des Sammelns, Forschens, Ausstellens, Vermittelns und Distribuierens von Fotografie ins Gespräch zu kommen und neue Verbindungen innerhalb des Münchner Fotografiegeschehens zu knüpfen.
KONZEPTION UND ORGANISATION: Sophie Junge (Institut für Kunstgeschichte, LMU München), Franziska Kunze (Bayerische Staatsgemäldesammlungen), Franziska Lampe (Zentralinstitut für Kunstgeschichte), Kathrin Schönegg (Münchner Stadtmuseum).

DO 29.01.2026 | Pinakothek der Moderne, Ernst von Siemens-Auditorium
10.00-19.00 Uhr | Eintritt ist frei | Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

PROGRAMM
10.00 Einlass
10.30 Begrüßung und Einführung
10.45 Keynote – Und plötzlich „twen“. Die Münchner Jahre einer legendären Zeitschrift
Hans-Michael Koetzle, München
11.30 Sektion 1 – Beiträge von:
Karin Althaus und Eva Huttenlauch, Städtische Galerie im Lenbachhaus; Sabine Wölfel, Staatliche Graphische Sammlung; Irene Meissner, TUM/Architekturmuseum; Mirjam Zadoff, NS-Dokumentationszentrum; Nicholas Maniu und Albert Knoll, Forum Queeres Archiv; Rupert Gebhard, Archäologische Staatssammlung; Arnulf Schlüter, Staatliches Museum Ägyptischer Kunst
13.00 Mittagspause

14.15 Roundtable 1 – mit:
Eva Felten, Lothar Schirmer, Dietmar Siegert – München
15.30 Kaffeepause
16.15 Sektion 2 – Beiträge von:
Rüdiger Schöttle, Galerie Rüdiger Schöttle; Carol Johnssen, Galerie Carol Johnssen; Barbara Gross, Barbara Gross Galerie; Dirk Boll, Christie’s; Tobias Sirtl, Phillips
17.15 Roundtable 2 – mit:
Ludwig Neumayr und Igor Vrdoljak, Austin; Kirsten Kleie, Fachgebiet Fotografie & Video/Film, Münchner Volkshochschule; Tilman von Mengershausen, Mengershausen Editionen; Jo van de Loo, Galerie Jo van de Loo
18.30 Schlussworte

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Eigene Sachen

Bei Um vier Ecken geht es auch weiter. Das jahr startet mit dem Jahresabschluss 2025.
Ab da wieder wie gewohnt alle zwei Wochen.

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Neue dieMotive Podcastepisode: Januar.
Du hast bis hierher gescrollt. Schön. Ich erinnere noch einmal an die Möglichkeit, dieMotive über STEADY zu unterstützen. Hilft. Immer.
Bis dahin,

Liebe Grüße

Alex



Feedback, Anmerkungen, Hinweise und Sonstiges bitte an info@diemotive.de
Dies war der dreiundzwanzigste Bulletin.
Der nächste erscheint. Bald. Ende Januar.

Nun bleibt mir nur noch, mich ganz herzlich für die Aufmerksamkeit, die Zeit, die Rückmeldungen und die Begegnungen zu bedanken. Wer Anzeigen in diesem Newsletter buchen möchte, melde sich ebenfalls.

Wer in irgendeiner Form mit mir/dieMotive kooperieren möchte, soll sich gerne melden. Ich kooperiere gerne. Und sonst was Maude sagt: Menschen sind meine eigene Spezies, die mag ich.