Gillian Wearing arbeitet mit Masken, Rollen und inszenierten Porträts. Dabei geht es ihr nicht um Verkleidung, sondern um die Frage, wie Identität im Bild entsteht und wer sie kontrolliert. Die Turner-Preisträgerin von 1994 bewegt sich zwischen Dokumentation und Inszenierung. In dieser Folge geht es um eine Künstlerin, die das Gesicht zur Oberfläche macht und die Maske als Methode nutzt.
Shownotes
Signs that say what you want them to say and not Signs that say what someone else wants you to say, I’M DESPERATE, 1992-93
https://artinwords.de/wp-content/uploads/gillian-wearing/Gillian-Wearing-desperate-e1581333619707.jpg
Sixty Minute Silence, 1996, Video (Projektion)
https://artinwords.de/wp-content/uploads/gillian-wearing/Gillian-Wearing-Sixty-Minut.jpg
https://www.bbc.com/news/av/entertainment-arts-43924730
Me As Arbus, 2008
https://bordercrossingsmag.com/images/made/images/articles/_resized/Wearing-1_795_1000_90.jpg
Me As Sander, 2012
https://artinwords.de/wp-content/uploads/gillian-wearing/Gillian-Wearing-Me-as-Sande-e1581333748232.jpg
Self Portrait as my Brother Richard Wearing, 2003
Me As, Ausstellungsansicht
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