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dieMotive und Markus Schaden

dieMotive – Podcast zur Kultur der Fotografie
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dieMotive und Markus Schaden
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Ein Gespräch mit Markus Schaden. Über Fotobücher, seine Anfänge, Reisen und auch Anekdoten der letzten 30 Jahre. Sehr unterhaltsam.

Josh Kern – RÄUBER

Josh Kern – RÄUBER

Was Josh Kern mit seiner Kamera festhält, ist stets die eigene Umgebung, losgelöst von gesellschaftlichen Debatten, politischen Bühnen oder künstlerischen Kontexten oder Etiketten.

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Kurzinterview 36 – Asli Özçelik

Ein Kurzinterview von dieMotive mit Asli Özçelik zu Ihrer Arbeit, Ihrem Crowdfunding und Ihren Empfehlungen.

 FOTOGRAFIE, OPENINGS, EVENTS
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26
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Erschütterung

Erschütterung

Wann: 26. April 2024Uhrzeit: 19:00Ort: Projektraum – Kunstquartier BethanienStadt: Berlin, Berlin Was: Vernissage

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Shift Books

FEATURE

 

Schichten und Sammeln

Von Jenny Schäfer
In der Ausstellung im MKG zeigt Linda Fregni Nagler mit „Fotografie neu ordnen: Blickinszenierung” zwei Werkgruppen, die sie mit Arbeiten aus den Museumsbeständen der Fotografie verknüpft. Die Ausstellung fügt sich in die Reihe „Fotografie neu ordnen”, für die Künstler*innen als auch Wissenschaftler*innen eingeladen werden sich mit der Sammlung des MK&G auseinanderzusetzen.

Das große Unbehagen

Von Alexander Hagmann
Ausgelöst durch die Information, dass der deutsche Marktführer im Bereich Ferkelproduktion (das Wort allein sollte einem die Schuhe ausziehen) und Schweinemast an eine Schweizer Aktiengesellschaft verkauft wurde, entfacht sich ein faszinierend komplexer Themenreigen, der letztlich zu einer Kunstausstellung geführt hat, die das eigene Thema wirklich ernst nimmt.

Auf dem Weg nach oben

Die Darmstädter Tage der Fotografie fanden vom 28. April bis 7. Mai 2023 statt und bilden zusammen mit den Wiesbadener Fototagen, den RAY Fotografieprojekten und der Biennale in Mannheim ein gutes Quartett um mindestens einmal im Jahr das Rhein-Main-Gebiet zu bereisen. Wer dort schon wohnt, hat Glück gehabt.

Mit Sandsack vor dem Serverraum

Es ist ruhiger geworden, ruhiger als erwartet. Die Gründungskommission für das Deutsche Fotoinstitut scheint an der Arbeit zu sein. Das ist gut so. Auch der Standortdiskurs hat sich inzwischen beruhigt. Noch besser. Ging es doch fast ausschließlich um den zukünftigen Standort und die Frage, wer denn nun die besseren, bereits vorhandenen Kompetenzen mitbringt, um ein Institut zu gründen. Essen hatte den Platz und wirklich Tradition, Düsseldorf die Nase vorn und den frühen Vogel in der Tasche. Will sagen: Es gab eine Zusage und was sich daraus entwickelt hat, ist inzwischen gut dokumentiert.

Über Ausstellungen und eine Checkliste

Ausstellungen sind neben dem Fotobuch die einzige Paradedisziplin innerhalb der Arbeit mit Fotografie. Daran hat auch die vollständige Digitalisierung der Vertriebs- und Vermittlungsformen durch das Internet bisher nichts ändern können. Ich habe bis heute noch kein...

Gute Konzepte, nicht so gute Konzepte und ausgesuchte Zutaten.

Zu schreiben, dass sich die Arbeit mit diesem oder jenem auseinandersetzt, erscheint semantisch fragwürdig. KünstlerInnen und FotografInnen können sich mit etwas auseinandersetzen und die Ergebnisse oder Prozesse sichtbar machen, künstlerische/fotografische Arbeiten können das nicht. Ja, das klingt pedantisch und nach Textsheriff, aber mich nerven solche Sätze trotzdem.

Bilder ohne Kontakt

Fotografisch anmutende Bilder, aufgepeppt mit verstörenden Elementen, mit Dingen, die in der realen Welt so nicht möglich wären oder nur mit großem Aufwand inszeniert werden könnten. Wären sie fotografiert, würde sich die Frage stellen, was das soll, warum das so aussieht. Bei KI-Bildern scheint sich diese Frage nicht zu stellen. Sie sind, wie sie sind, das scheint zu genügen.

Fehleinschätzungen – Tausend Kilometer entfernt

Kaum ein Satz, kaum ein Absatz, in dem nicht irgendeine Ansammlung von Namen und Zusammenhängen eine große Verschwörung herbeifantasiert, die sich leider im nüchternen Zustand als völlig realitätsfremd erweist. Peter Truschner hat sich in einen (oder in einem?) Rausch geschrieben, der ihm den Blick auf das Wesentliche völlig verstellt. Das beginnt schon in den ersten beiden Absätzen.

Fake Narrative in der Fotoszene

Richtig und falsch, schwarz und weiß, links und rechts scheinen mittlerweile die einzig gültigen Kategorien im öffentlichen Diskurs zu sein, der sich in den diversen Kommentarspalten der Social-Media-Plattformen ergießt. Gut, dass es in der Kulturszene viele kluge Köpfe gibt, die sich nicht so schnell hinter das Licht einer immer heller leuchtenden Erregungsspirale führen lassen. Denkste. 

Eigentlich gibt es dort nichts zu sehen

Von Bernd Stiegler

Im Himmel über Medjugorje soll eine Gruppe von Jugendlichen 1981 eine Marienerscheinung gehabt haben. Ein Reisebericht über den Glauben an Bilder, kuriose Souvenirs und verheißungsvolle Wolkenformationen.

dieMotive bei SWR2

Am Samstag den 18.12.2021 gab es einen kleinen Radiobeitrag zum Podcast von dieMotive auf SWR2. Da es in der Mediathek von SWR2 leider nur den Beitrag ohne die schöne Anmoderation zu hören gibt, hier der Mitschnitt inkl. Anmoderation. Und der Link zu dem Beitrag ohne...

Eine Videosammlung zur Fotografie

Das Internet bietet eine Fülle an Informationen, Dokumentation, Podcasts, Texten und noch einige andere Formen der Informationsvermittlung. Hier soll es jetzt um frei zugängliche Dokumentationen oder Interviews gehen.

Fast ein Editorial

Macht man die Fotografie thematisch zum Inhalt einer, wie auch immer gearteten, Publikation, stellt sich unweigerlich die Frage: Was kann das fotografische Bild? Und was kann es nicht? Interessanterweise scheint die Beantwortung dieser Frage 1826 einfacher gewesen zu sein als es heute der Fall ist. Manchmal jedoch ist der Glaube an einen Sachverhalt so groß, dass es auszureichen scheint, etwas zu fotografieren, was eigentlich nicht zu sehen ist, nur um seine Existenz zu verifizieren.

Das Kartenquiz und die erste Ausgabe des Magazins dieMotive

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